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SUMMARY:Globalisierte Reproduktionsmedizin: eine Chance für Frauen?
DESCRIPTION:Vortrag mit Gerda Neyer am Donnerstag\, 11. Mail 2023\, 18:00 \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nDie Reproduktionsmedizin verspricht jeder Frau* (und jedem Mann*) deren Wunsch nach einem maßgeschneiderten Kind zu erfüllen. Sie wirbt damit\, dass sie gesellschaftlichen Diskriminierungen entgegenwirke\, zu höherem Lebensstandard und zu finanzieller Unabhängigkeit von Frauen* weltweit beitrage. Inwieweit halten diese Versprechen? Bietet die Reproduktionsmedizin mehr Unabhängigkeit für Frauen*? Oder verstecken sich dahinter neue Formen der Ausbeutung? Werden die Rechte von Frauen* dadurch gestärkt oder ihre Körper noch mehr der Kontrolle von Medizin\, Markt und männlichen Normen unterstellt? Und welche Folgen hat der globalisierte Fortpflanzungsmarkt für Frauen* des Globalen Südens? \nMit Gerda Neyer\, Politik- und Bevölkerungswissenschafterin. Lehre und Forschung an in- und ausländischen Universitäten zu feministischen Wohlfahrtsstaatstheorien und Geburtenpolitiken\, Gründungsmitglied der Frauen*solidarität und Mitherausgeberin des Buches „Global Female Future“. \nModeration: Rosa Zechner (Mitherausgeberin von „Global Female Future“) \nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an: Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro \nEine Kooperationsveranstaltung von Frauenhetz und Frauen*solidarität. \nDie Veranstaltung ist offen für alle. \nOrt: Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien
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