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SUMMARY:Lesen wir rassistisch? Wie Toni Morrison den Literaturkanon aufmischt
DESCRIPTION:Mittwoch\, 27. September 2023\, 18:30 \n\n\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nGästinnen: Tomi Adeaga und Michaela Krenčeyová \, Universität Wien\nHosts: Sophia Stanger und Julia Ritter \n\n\n\n\nToni Morrison fordert unseren Blick auf Literatur heraus – damals wie heute. In ihrer neu auf Deutsch erschienen Erzählung „Rezitativ“ (Rowohlt) spielt sie mit der Wahrnehmung der Leser*innen und bricht rassistische Stereotype auf. In einem Live-Podcast sprechen Julia Ritter und Sophia Stanger von „Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ mit Literaturwissenschaftlerin Tomi Adeaga und Afrikawissenschaftlerin Miša Krenceyová von der Universität Wien\, um Toni Morrisons Schreiben auf den Grund zu gehen. In welchem historischen\, politischen und gesellschaftlichen Kontext schrieb die afroamerikanische Autorin ihre einzige Erzählung? Was sagt ihre Rezeption über uns als Leser*innen aus? Wie gelingt es Toni Morrison (nicht nur) den US-amerikanischen Literaturkanon aufzumischen? \n„Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ bespricht seit über drei Jahren Bücher von Frauen aus einer feministischen Perspektive. Alle zwei Woche erscheint eine neue Folge zu Themen\, die uns alle bewegen\, von Feminismus und Literatur\, über Rassismus und Klima\, psychische Gesundheit und  Geschichte\, auf www.diebuch.at und überall\, wo es Podcasts gibt. \nTomi Adeaga studierte Deutsch und Französisch an der Obafemi Awolowo University\, Nigeria\, sowie Germanistik an der Universität in Siegen und schloss ihren PhD an der Siegerland Sprachenschule ab. Sie unterrichtet unter anderem afrikanische Literaturwissenschaften an der Universität Wien. \nMiša Krenčeyová studierte Afrikawissenschaften und Internationale Entwicklung. In ihrer Lehrtätigkeit ist sie unter anderem am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien zum Thema Gender und Race in afrikanischen Kontexten beschäftigt und hat sich vielfältig mit Toni Morrisons Wirken auseinandergesetzt. \n> Einladung (pdf) \n> Anmeldung: h.reiner@oefse.at \nEine Veranstaltung von „Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ in Kooperation mit ÖFSE und Frauen*solidarität. \n\n 
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SUMMARY:Um K(n)opf und Kragen. Was haben globale Lieferketten mit Frauenarbeit zu tun?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\, Buchpräsentation\nMittwoch\, 18. Oktober 2023\, 18:30 – 20:00\n\n\n\nSaal der Raiffeisenbank Horn\, Kirchenplatz 4\, 3580 Horn\n\nUlrike Lunacek und Rosa Zechner spannen den Bogen vom  Kampf um bessere Arbeitsbedingungen im Globalen Süden bis zum aktuell auf EU-Ebene verhandelten Lieferkettengesetz. \nIm Buch „Global Female Future“ liefern sie u.a. konkrete Beispiele aus der Blumen- und Bekleidungsproduktion in Kolumbien und  Bangladesch und zeigen die wegbereitenden Leistungen von Frauen in diesem Prozess. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nEine Veranstaltung vom Verein Weltladen Horn in Kooperation mit Stadt Gemeinde Horn\, willkommenMensch! in Horn\, Evangelische Pfarrgemeinde Horn-Zwettl und Frauen*solidarität. \n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Wir wollen uns lebend! Buchpräsentation zu feministischen Debatten über Feminizide und patriarchale Gewalt.
DESCRIPTION:Mittwoch\, 15. November 2023\, 18:00 – 20: 00\n \nVereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs (VBKÖ)\nMaysedergasse 2/28 (4. Stock\, Lift)\, 1010 Wien \n„Wir wollen uns lebend“ skandieren vermehrt Feminst*innen auch im deutschsprachigen Raum. Dieser Aufschrei richtet sich gegen die brutalste Form patriarchaler Gewalt – die Ermordung von femininen\, feminisierten und dissidenten Körpern. Insbesondere Ansätze aus Lateinamerika und der Karibik erfahren in diesem Kontext große Aufmerksamkeit. Ausgehend von feministischen Kämpfen theoretisieren sie das Verhältnis von Gewalt\, Geschlecht und Sexualität neu und bereichern somit transnationale Debatten. Lassen sich Debatten und Theorien aus Lateinamerika und der Karibik so einfach auf Europa übertragen und welche Schwierigkeiten stellen sich angesichts anglo-eurozentrischer und postkolonialer Strukturen in der Wissensproduktion? Welche gesellschaftlichen Veränderungen bräuchte es\, um feminizidaler Gewalt entgegenzuwirken? \nMit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich sowohl die offene feministische Vernetzung Claim the Space (https://claimthespace.blackblogs.org/)\, die seit über drei Jahren Proteste gegen Femi(ni)zide organisiert sowie die Bücher “Feminizide. Grundlagentexte und Analysen aus Lateinamerika” und “Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen”. Merle Dyroff und Marlene Pardeller sowie Aktivist*innen von Claim the Space geben im Gespräch Einblicke in transnationale feministische Debatten über Feminizide und patriarchale Gewalt. \nInfos zu den Büchern: \nMerle Dyroff\, Sabine Maier\, Marlene Pardeller\, Alex Wischnewski (2023): Feminizide. Grundlagentexte und Analysen aus Lateinamerika. Verlag Barbara Budrich https://shop.budrich.de/produkt/feminizide/ \nBiwi Kefempom (2023): “Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen”. Verbrecher Verlag https://www.verbrecherverlag.de/shop/feminizide-kollektiv-patriarchale-gewalt-bekaempfen/ \nDie Veranstaltung wird von Claim the Space organisiert und findet in Kooperation mit der Frauen*solidarität sowie dem VBKÖ statt.
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SUMMARY:Geschlechterbilder in Albanien: Film und Gespräch
DESCRIPTION:three sparks (Naomi Uman\, Albanien\, 2023\, 95 min.\, OmeU)\nSamstag\, 09. Dezember 2023 \, 18:00\nTop Kino Saal 1\, Rahlgasse 1 (Ecke Theobaldgasse)\, 1060 Wien\nIn Rabdisht\, einem abgelegenen Dorf in den albanischen Bergen\, entfaltet sich ein eindringliches Bild des ländlichen Alltags und tief verwurzelter Traditionen. Im ersten Teil des Films wird die persönliche Beziehung der Filmemacherin zu Albanien beleuchtet und ihre tiefe Verbindung zum Land offengelegt. Im zweiten Abschnitt wird das Publikum in das tägliche Leben der Dorfbewohner:innen eingeführt – von der harten Feldarbeit bis zur sorgfältigen Tierpflege\, alles detailreich und poetisch dargestellt. Hier stehen insbesondere die Herausforderungen und Lebensweisen der Frauen und Kinder in dieser patriarchal geprägten Gesellschaft im Fokus. \nFilm mit anschließendem Gespräch mit Gentiana Ramadani und Robert Pichler. Moderiert von Verena Bauer (Vorstandsmitglied der Frauen*solidarität). \nGentiana Ramadani ist Doktorandin und Projektmitarbeiterin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft. Sie hat Journalismus\, Gender und Development Studies an der Universität Tirana in Albanien studiert. \nRobert Pichler ist historischer Anthropologe und Fotograf mit Schwerpunkt Migrations- und Bildforschung am Institut für Habsburg- und Balkanforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.  Im Zentrum seiner Arbeiten stehen Aspekte des sozialen und kulturellen Wandels in peripheren Regionen Südosteuropas unter den Bedingungen von Postsozialismus\, Neoliberalismus und Globalisierung. \nEine Veranstaltung von This Human World in Kooperation mit Frauen*solidarität. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Von Verletzlichkeit lernen: Ausstellungsführung in der Kunsthalle
DESCRIPTION:Konzeptuelle Führung mit Andrea Hubin und Aleksandra Kolodziejczyk durch die Ausstellung No Feeling Is Final. The Skopje Solidarity Collection.\nSonntag\, 14. Januar 2024\, 15:00 – 16:30 \nKunsthalle Wien Museumsquartier \nMuseumsplatz 1\, 1070 Wien \nWas bedeutet uns heute Solidarität? Bedürfen die multiplen Krisen einer immer unübersichtlicher\, immer globaler gewordenen Welt anderer Formen des Aufeinander-Bezug-Nehmens als 1963\, in der Zeit des Kalten Krieges? Die Kunstvermittlerin Andrea Hubin lädt ein\, die Ausstellung No Feeling Is Final. The Skopje Solidarity Collection zusammen mit Gäst_innen als Plattform zu nutzen\, um mit der Kunst über Beziehungsweisen und Handlungsformen der Solidarität zu sprechen. \nAm 14. Jänner begleitet Aleksandra Kolodziejczyk (Geschäftsleiterin der Frauen*solidarität) unter anderem mit diesen Fragen durch die Skopje Solidarity Collection: Von wem und für wen werden Städte erdacht und gemacht und wie können wir uns ein Zusammenleben in einer solidarischen\, sorgenden Stadt vorstellen? Wie können wir grenzüberschreitende Solidarität leben und welche Rolle spielen dabei Unterschiede\, Gemeinsamkeiten\, Konflikte und Gefühle? \n 
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SUMMARY:Feministischer Protest: Insta Live Talk mit Marcela Torres Heredia
DESCRIPTION:Global Female Future Insta Live Talk\n\nFeministischer Protest: über Potentiale und Grenzen feministischen Protests \nFreitag\, 2. Februar 2024\, 17:00 \nLive auf dem Instagram-Account der Frauen*solidarität \nWas bewirkt feministischer Protest? Wo liegen dessen Potenziale\, aber auch Grenzen? Ausgehend von ihrem Beitrag über Las Tesis\, ein interdisziplinäres\, intersektionales und transinklusives feministisches Kollektiv in Chile und die globale Performance Un Violador En Tu Camino im Buch Global Female Future sprechen Autorin Marcela Torres Heredia und Mitherausgeberin Andreea Zelinka im Insta Live über den Protest auf der Straße – und was danach kommt. \nMarcela Torres Heredia (Bogotá\, Kolumbien) ist Doktorandin in Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Wien und im Vorstand der Frauen*solidarität aktiv. Sie ist Forscherin\, Aktivistin und beschäftigt sich mit diversen Formen der Vermittlungsarbeit. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Dekolonialität\, Feminismus\, soziale Ungleichheit sowie Intersektionalität. \nAndreea Zelinka ist Redakteurin  und betreut die Social Media Kanäle der Frauen*solidarität. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
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SUMMARY:Digital! Insta Live Talk mit Marwa Azelmat
DESCRIPTION:Global Female Future Insta Live Talk\n\nDigital! über ein feministisches Internet und wie wir es erreichen \nMittwoch\, 28. Februar 2024\, 16:00 live auf @frauensolidaritaet  \nWie sieht ein feministisches Internet aus? Und wie können wir es erreichen? Ausgehend von ihrem Beitrag über #TakeBackTheTech und #ImagineAFeministInternet in Global Female Future sprechen Autorin Marwa Azelmat und Mitherausgeberin Andreea Zelinka im Insta Live über eine digitale feministische Revolution und den Weg dorthin. \nDas Gespräch wird auf Englisch stattfinden. \n* \nGlobal Female Future Insta Live Talk\nDigital! about a feminist internet and how we achieve it \nHow does a feminist internet look like? And how can we achieve it? Departing from her contribution on #TakeBackTheTech and #ImagineAFeministInternet in Global Female Future\, author Marwa Azelmat and co-editor Andreea Zelinka will talk in an Insta Live about a digital feminist revolution and the way to achieve it. \nThe talk will be in English. \nWhen? 28th February\, 4pm on @frauensolidaritaet \n  \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
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DESCRIPTION:Lesung und Gespräch\n\nDonnerstag\, 7. März 2024 um 19 Uhr\, Buchhandlung Südwind Buchwelt\n\nWeltweit stehen Frauen bei sozialen und politischen Kämpfen in der ersten Reihe. Ob Klimakrise\, gerechte Arbeitsbedingungen oder antirassistischer Widerstand – „Change is female“. Aber wieso ist das so? Und was bedeutet das für unser Engagement für eine feministische Zukunft?\nLesung und Gespräch zum 8. März mit Andreea Zelinka (Mitherausgeberin) und Luisa Dietrich-Ortega (Autorin).\n\nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00\n\nEine Veranstaltung von Südwind Buchwelt und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Lesung zum 8. März: Global Female Future mit Andrea Ernst\, zu Gast im Heine Haus: Grüne in Düsseldorf-Mitte
DESCRIPTION:Freitag\, 8. März 2024\, 17:00 \nHeine Haus\, Bolkerstraße 53\, 40213 Düsseldorf\n \nAndrea Ernst\, Autorin und Mit-Herausgeberin des Buches „Global Female Future – Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ wird zu den Themen Rassismus und Care-Arbeit von Frauen sprechen. Für den musikalischen Hintergrund sorgt Frederike Möller (Pianistin und Intendantin des Internationalen Düsseldorfer Orgelfestivals) mit Stücken von Clara Schumann. Sara Nanni (Mitglied des Deutschen Bundestages und Friedens- und Konfliktforscherin) wird aus der Politik berichten. \nModeriert wird die Veranstaltung von Bernadette Niehaus (Sprecherin der Stadtteilgruppe 1 in Düsseldorf). \nDer Eintritt ist kostenlos. \nEine Veranstaltung von Grüne Düsseldorf-Mitte in Kooperation mit Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
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