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SUMMARY:Lesung zum 8. März: Global Female Future mit Andrea Ernst\, zu Gast im Heine Haus: Grüne in Düsseldorf-Mitte
DESCRIPTION:Freitag\, 8. März 2024\, 17:00 \nHeine Haus\, Bolkerstraße 53\, 40213 Düsseldorf\n \nAndrea Ernst\, Autorin und Mit-Herausgeberin des Buches „Global Female Future – Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ wird zu den Themen Rassismus und Care-Arbeit von Frauen sprechen. Für den musikalischen Hintergrund sorgt Frederike Möller (Pianistin und Intendantin des Internationalen Düsseldorfer Orgelfestivals) mit Stücken von Clara Schumann. Sara Nanni (Mitglied des Deutschen Bundestages und Friedens- und Konfliktforscherin) wird aus der Politik berichten. \nModeriert wird die Veranstaltung von Bernadette Niehaus (Sprecherin der Stadtteilgruppe 1 in Düsseldorf). \nDer Eintritt ist kostenlos. \nEine Veranstaltung von Grüne Düsseldorf-Mitte in Kooperation mit Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
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SUMMARY:Change is female
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch\n\nDonnerstag\, 7. März 2024 um 19 Uhr\, Buchhandlung Südwind Buchwelt\n\nWeltweit stehen Frauen bei sozialen und politischen Kämpfen in der ersten Reihe. Ob Klimakrise\, gerechte Arbeitsbedingungen oder antirassistischer Widerstand – „Change is female“. Aber wieso ist das so? Und was bedeutet das für unser Engagement für eine feministische Zukunft?\nLesung und Gespräch zum 8. März mit Andreea Zelinka (Mitherausgeberin) und Luisa Dietrich-Ortega (Autorin).\n\nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00\n\nEine Veranstaltung von Südwind Buchwelt und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Um K(n)opf und Kragen. Was haben globale Lieferketten mit Frauenarbeit zu tun?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\, Buchpräsentation\nMittwoch\, 18. Oktober 2023\, 18:30 – 20:00\n\n\n\nSaal der Raiffeisenbank Horn\, Kirchenplatz 4\, 3580 Horn\n\nUlrike Lunacek und Rosa Zechner spannen den Bogen vom  Kampf um bessere Arbeitsbedingungen im Globalen Süden bis zum aktuell auf EU-Ebene verhandelten Lieferkettengesetz. \nIm Buch „Global Female Future“ liefern sie u.a. konkrete Beispiele aus der Blumen- und Bekleidungsproduktion in Kolumbien und  Bangladesch und zeigen die wegbereitenden Leistungen von Frauen in diesem Prozess. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nEine Veranstaltung vom Verein Weltladen Horn in Kooperation mit Stadt Gemeinde Horn\, willkommenMensch! in Horn\, Evangelische Pfarrgemeinde Horn-Zwettl und Frauen*solidarität. \n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Lesen wir rassistisch? Wie Toni Morrison den Literaturkanon aufmischt
DESCRIPTION:Mittwoch\, 27. September 2023\, 18:30 \n\n\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nGästinnen: Tomi Adeaga und Michaela Krenčeyová \, Universität Wien\nHosts: Sophia Stanger und Julia Ritter \n\n\n\n\nToni Morrison fordert unseren Blick auf Literatur heraus – damals wie heute. In ihrer neu auf Deutsch erschienen Erzählung „Rezitativ“ (Rowohlt) spielt sie mit der Wahrnehmung der Leser*innen und bricht rassistische Stereotype auf. In einem Live-Podcast sprechen Julia Ritter und Sophia Stanger von „Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ mit Literaturwissenschaftlerin Tomi Adeaga und Afrikawissenschaftlerin Miša Krenceyová von der Universität Wien\, um Toni Morrisons Schreiben auf den Grund zu gehen. In welchem historischen\, politischen und gesellschaftlichen Kontext schrieb die afroamerikanische Autorin ihre einzige Erzählung? Was sagt ihre Rezeption über uns als Leser*innen aus? Wie gelingt es Toni Morrison (nicht nur) den US-amerikanischen Literaturkanon aufzumischen? \n„Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ bespricht seit über drei Jahren Bücher von Frauen aus einer feministischen Perspektive. Alle zwei Woche erscheint eine neue Folge zu Themen\, die uns alle bewegen\, von Feminismus und Literatur\, über Rassismus und Klima\, psychische Gesundheit und  Geschichte\, auf www.diebuch.at und überall\, wo es Podcasts gibt. \nTomi Adeaga studierte Deutsch und Französisch an der Obafemi Awolowo University\, Nigeria\, sowie Germanistik an der Universität in Siegen und schloss ihren PhD an der Siegerland Sprachenschule ab. Sie unterrichtet unter anderem afrikanische Literaturwissenschaften an der Universität Wien. \nMiša Krenčeyová studierte Afrikawissenschaften und Internationale Entwicklung. In ihrer Lehrtätigkeit ist sie unter anderem am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien zum Thema Gender und Race in afrikanischen Kontexten beschäftigt und hat sich vielfältig mit Toni Morrisons Wirken auseinandergesetzt. \n> Einladung (pdf) \n> Anmeldung: h.reiner@oefse.at \nEine Veranstaltung von „Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ in Kooperation mit ÖFSE und Frauen*solidarität. \n\n 
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SUMMARY:Global Female Future: Buchgespräch
DESCRIPTION:Buchgespräch und anschließende Diskussion mit den Autorinnen Ulrike Lunacek und Gerda Neyer \nDienstag\, 20. Juni 2023\, 18:30 Uhr\nBücher Stierle\, Kaigasse 1 / Mozartplatz\n5020 Salzburg \nEintritt frei \nDie Grünen Frauen und die Buchhandlung Stierle laden zur Buchpräsentation mit Ulrike Lunacek und Gerda Neyer ein. Durch die anschließende Diskussion mit dem Thema „Female Political Empowerment“ führt uns Baustadträtin Anna Schiester. In literarischem Ambiente setzen wir uns unter anderem mit den Fragen auseinander\, wie wir Frauen in der Politik stark machen können. \n„Wir versammeln feministische Stimmen aus der ganzen Welt im Kampf um Gerechtigkeit.“ \nEs ist Zeit für die großen Fragen: In welchen Formen ist sexualisierte Gewalt ein globales Phänomen? Wem nützt die weltweite „weibliche“ Migration in Care-Berufen? Wie lässt sich antirassistischer Widerstand organisieren? Wie könnte eine feministische Ökonomie die Wirtschaft verändern und was bedeutet autoritäre\, staatliche Gewalt für Frauen* im Widerstand? \n40 Jahre feministische Kämpfe in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen\, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. „Global Female Future“ gibt den Blick frei auf feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Wirtschaft\, Reproduktion\, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. Ihre Erfahrungen aus früheren Konflikten verweisen auf die Gegenwart\, sei es im Kampf um Ressourcen wie Land oder Wasser – oder im Kampf gegen die Klimakatastrophe. \nMit Beiträgen von und Interviews mit Cânân Arın\, Iris Frey\, Verónica Gago\, Wendy Harcourt\, Naila Kabeer\, Gaby Küppers\, Shalini Randeria\, Rocío Silva Santisteban\, Nadia Shehadeh\, Christa Wichterich\, Weina Zhao\, u.v.m. \nGlobal Female Future – Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Herausgegeben von: Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka. Klappenbroschüre | 208 Seiten | 13\,5 x 21\,5 cm | 24\,00 € | ISBN: 978-3-218-01361-1\nwww.kremayr-scheriau.at \nEine Veranstaltung der Die Grünen Salzburg\, die Grünen Frauen Salzburg und der Frauen*solidarität. \n 
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SUMMARY:10a Semana de Literatura Guineoecuatoriana
DESCRIPTION:10a Semana de Literatura Guineoecuatoriana\n\n\nPrograma: \nLunes\, 15 de mayo de 2023 \n11.15   La cultura bubi en guinea – Remei Sipi Mayo\, Anita Hichaicoto\, Boturu\, Rom 12\n13.15   En el fondo del mediterráneo (poesía) – Boturu\, Rom 12\n15.15   Cuentos africanos – Remei Sipi Mayo\, Rom 8\n17.15   Literatura y exilio –  Joaquín Mbomío\, Rom 8 \nMartes\, 16 de mayo de 2023 \n09.15   Karityöbo – la etnia bóbë matrilineal y no matriarcal (docu: ge 2022) – Anita Hichaicoto\, Rom 3\n11.15   El párroco de Niefang –  Joaquín Mbomío\, Rom 6 \nMiércoles\, 17 de mayo de 2023\n09.15  Historia de la literatura guineoecuatoriana\, con Anita\, Remei\, Joaquín y Boturu\, Rom 2 \n\n\n\nLugar: Institut für Romanistik\, Universitätscampus AAKH\nSpitalgasse 2 – Hof 8\nA-1090 Wien \nOrganización: Max Doppelbauer\, María Eugenia Gómez Montalvo\, Javier Bru Peral\, Matthias Hausmann\, Claudia Conaghan \nEn colaboración con Frauen*solidarität.
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LOCATION:Institut für Romanistik\, Universitätscampus AAKH Spitalgasse 2 - Hof 8\, Wien\, 1090\, Austria
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SUMMARY:Leaving no one behind!
DESCRIPTION:Feministische Medienarbeit in den Mittelpunkt rücken! \nDoppel-Präsentation der Best-of Globale Dialoge – Women on Air 2021/2022 & Zeitschrift frauen*solidarität \nLesung\, Inputs und Austausch \nWir präsentieren die neue Ausgabe der Zeitschrift frauen*solidarität zu den Themen Engaging Men\, sowie Literatur und Sprache. Vorgestellt wird auch die Best-of Kompilation 2021/22 zum Thema „Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality“ der Sendereihe Globale Dialoge – gestaltet von der Redaktionsgruppe Women on Air. \nProgramm \n18:30 Uhr: Lesung mit Seda Tunç\, anschließende kurze Diskussion mit der Lyrikerin\, moderiert von Claudia Dal-Bianco und Andreea Zelinka (Redakteurinnen der frauen*solidarität) \n19:00 Uhr: Vorstellung der Radiobeiträge auf der Best-of-Compilation\, anschließende kurzer Austausch mit den Radiomacher_innen\, moderiert von Tania Napravnik (Koordinatorin Globale Dialoge – Women on Air) \nAb 20:00 Uhr: Buffet \nAnmeldung per Mail an womenonair@o94.at \nZum Inhalt \nDie Zeitschrift frauen*solidarität: Engaging Men & Literatur und Sprache \nFrauen haben es also wegen des Patriarchats besonders schwer. Aber was ist eigentlich mit Männer? Schließlich stecken nicht nur FLINTA* im patriarchalen Korsett\, sondern auch cis Männer. Auch wenn Männer mit mehr Privilegien und Entscheidungsmacht ausgestattet sind\, so müssen sie doch oft strenge Erwartungen an Maskulinität erfüllen. Ist das etwa gerecht? Im ersten Schwerpunkt „Engaging Men“ der aktuellen Ausgabe sagen wir: Natürlich nicht! Aber wie können wir mehr cis Männer dazu bewegen\, feministisch zu sein und marginalisierten Stimmen und Personen mehr Raum zu geben? \nIm zweiten Schwerpunkt der frauen*solidarität rücken wir die Perspektiven von Frauen\, queeren Personen und marginalisierten Gruppen in den Vordergrund. Wir packen Vielfalt und Differenz in Wort und Bild und brechen so ein hegemoniales und homogenes Verständnis von Lebensrealitäten und -formen auf. Denn es ist wichtig\, die Geschichte(n) selber zu schreiben! \nBest-of Women on Air: Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality \nAngesichts der mutiplen Krisen hat das Redaktionskolletkiv der Women on Air\, bestehend aus mehr als 30 aktiven Radiomacherinnen\, sich in den letzten Jahren auf die SDGs (Sustainable Devlopment Goals) und Gender Equality konzentriert. Mit unserer Arbeit verstärken wir die mediale Präsenz rund um die Themen Gender\, Entwicklung und Frauen.\nDabei haben wir auch immer einen besonderen Fokus auf Nord/Süd-Themen. Um unser zweijähriges Jahresthema „Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality“ abzuschließen\, haben wir dieses Jahr eine Best-of-2021/22-Compilation mit zahlreichen spannenden Beiträgen produziert!
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SUMMARY:40 Jahre Frauen*solidarität
DESCRIPTION:ES WAR UNS EIN FEST! \nAm 19. Oktober 2022 feierte die Frauen*solidarität gemeinsam mit über 200 Gäst_innen ihr 40-jähriges Bestehen. Das Buch „Global Female Future“\, das anlässlich des Jubiläums erschienen ist\, wurde von den Herausgeberinnen gemeinsam mit den drei Autorinnen Weina Zhao\, Julieta Rudich und Luisa Dietrich Ortega präsentiert. Das Fest eröffnete Célia Mara mit einem Konzert\, danach sorgten DJane Ironica los Culos und DJane La Machi für tanzbare Beats. Wir bedanken uns bei allen\, die dabei waren! \nDie Aufzeichnung der Diskussion können Sie hier nachschauen:
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SUMMARY:Orange the World: Ein Abend gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:ABGESAGT\nEin Abend mit Talk\, Lesung und Performance anlässlich des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt an Frauen“\nVor 40 Jahren wurde der UN-Gedenktag in Erinnerung an die in der Dominikanischen Republik 1960 ermordeten Schwestern Patria\, Minerva und María Teresa Mirabal (Las Mariposas) ausgerufen. Bis heute kämpfen Frauen weltweit gegen Gewalt und Diskriminierung\, in den Sozialen Medien und in der Öffentlichkeit nehmen Hass und Antifeminismus zu. Ein Abend des Widerstands und der Hoffnung. \nEin von internationalen Autor:innen und Menschenrechtsaktivist:innen verfasstes „Wiener Manifest gegen Gewalt an Frauen“ sollte verlesen und performt werden. \nTalk: Der Gewalt an Frauen ein Ende setzen\, mit\nRosa Logar (Leiterin der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie) und\nCornelius Granig (Buchautor\, Taskforce-Leader Transparency International) \nLesung: Michou Friesz \nPerformance:  Sakina Teyna\, Mahan Mirarab\, Tini Kainrath und Marie-Theres Stickler \nModeration: Marion Wisinger (Österreichischer PEN-Club) \nGestaltung: Marion Wisinger und Adela Schneider \nEine Veranstaltung des Österreichischen PEN-Clubs in Kooperation mit Frauen*solidarität\, den Autonomen Österreichischen Frauenhäusern\, der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in Familien\, Der Österreichischen Liga für Menschenrechte\, dem Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte und den Künstler:innen der Brunnenpassage
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SUMMARY:Drei Kameradinnen
DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Shida Bazyar\nModeration: Kübra Atasoy (Vorsitzende Asyl in Not)\nHauptbücherei\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien\nHani\, Kasih und Saya verbindet seit der gemeinsamen Jugend eine tiefe Freundschaft\, die ihnen Halt gibt gegen die Blicke\, die Sprüche\, Hass und rechter Terror. Bis eine dramatische Nacht alles ins Wanken bringt. Shida Bazyar zeigt in aller Konsequenz\, was es heißt\, aufgrund der eigenen Herkunft immer und überall infrage gestellt zu werden\, aber auch\, wie sich Gewalt\, Hetze und Ignoranz mit Solidarität begegnen lässt. \nShida Bazyar studierte Literarisches Schreiben und war viele Jahre in der Jugendbildungsarbeit tätig. Ihr Debütroman »Nachts ist es leise in Teheran« erschien 2016 und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Auszeichnungen (u.a.): Bloggerpreis für Literatur\, Ulla-Hahn-Autorenpreis und dem Uwe-Johnson-Förderpreis. \nEine Veranstaltung von Frauen*solidarität in Kooperation mit Büchereien Wien und FM4.\nMit freundlicher Unterstützung von MA 7 – Kulturabteilung der Stadt Wien
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SUMMARY:„Why we matter“
DESCRIPTION:  \nLesung und Diskussion mit Emilia Roig\nWie erkennen wir unsere Privilegien? Wie können Weiße die Realität von Schwarzen sehen? Männliche Muslime jene von weißen Frauen? Und weiße Frauen jene von männlichen Muslimen? Die Aktivistin und Politologin Emilia Roig zeigte – nicht zuletzt am Beispiel der Geschichte ihrer eigenen Familie\, in der wie unter einem Brennglas Rassismus und Black Pride\, Antisemitismus und Auschwitz\, Homophobie und Queerness\, Patriarchat und Feminismus aufeinanderprallen –\, wie sich Rassismus im Alltag mit anderen Arten der Diskriminierung überschneidet. Ob auf der Straße\, an der Uni oder im Gerichtssaal: Roig konnte ein Bewusstsein dafür schaffen\, wie Zustände\, die wir für »normal« halten – die Bevorzugung der Ehe\, des männlichen Körpers in der Medizin oder die Kenntnis des Kanons klassischer Kultur – historisch gewachsen sind. Und dass unsere Welt eine ganz andere sein könnte. \nDr.in Emilia Zenzile Roig (*1983) ist Gründerin und Direktorin des Center for Intersectional Justice (CIJ) in Berlin. Sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Science Po Lyon. Emilia Roig lehrte in Deutschland\, Frankreich und den USA Intersektionalität\, Critical Race Theory und Postkoloniale Studien sowie Völkerrecht und Europarecht. Sie hält europaweit Keynotes zu den Themen Intersektionalität\, Feminismus\, Rassismus\, Diskriminierung\, Vielfalt und Inklusion. \nModeration: Enesi M. ist eine Musikerin und transdisziplinäre Poetin\, sie komponiert und produziert ihre eigenen Instrumentals\, und ihre Gedichte transzendieren die klassische „on paper“-Form in Lieder\, Kunstobjekte oder Visuals. Ihre Worte erzählen über das Alltägliche\, die Liebe und das Navigieren einer neokolonialen Matrix in einem schwarzen/braunen Körper. Enesi M. trägt afro-kubanisches und brasilianisches Erbe\, wuchs in Oberösterreich auf und lebt in Wien. \nVeranstalter*innen: Frauen*solidarität in Kooperation mit Referat Gender Forschung der Universität Wien.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/why-we-matter/
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