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SUMMARY:Global Female Future: Visionäre Rebellinnen
DESCRIPTION:Wie Frauenarbeit weltweit sozial- und umweltgerecht gestaltet werden muss  \nDienstag\, 27. Juni 2023\, 19:00-21:00 \n\n\nBadeschiff Wien am Donaukanal Franz-Josefs-Kai 4\, 1010 Wien \n\n\n\n\nWie haben feministische Kämpfe Arbeit und Politik verändert? Welche Schritte wurden schon in den 1980ern Jahren zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Frauen etwa in der Blumenindustrie in Kolumbien und in der Textilproduktion in den Weltmarktfabriken gesetzt? \nWie können feministische Errungenschaften in Arbeit und Politik strukturell gesichert werden? Welche Chancen bietet der Vorschlag für ein EU-weites Lieferkettengesetz? \nWelche Lehren aus feministischen Kämpfen der Gegenwart wollen wir an kommende Generationen\, Töchter und Enkel_innen weitergeben? \nEs diskutierten Ulrike Lunacek (Herausgeberin von „Global Female Future“/ Autorin)\, Gaby Küppers (Autorin) und Menschenrechtsaktivistin Gisela Burckhardt unter der Moderation von Gertrude Klaffenböck. \n  \n \n\nTimeline: \n05:20 Was hat sich seit den 1980er Jahren getan und wie setzen sich Frauen seit 40 Jahren für bessere Arbeitsbedingungen in den Weltmarktfabriken\, allen voran der Kleidung- und Blumenindustrie ein? \n13:50 Die internationale Handelspolitik wurde in den 1990er Jahren nach einem wirtschaftstheoretischen Dogma globalisiert. Welche feministischen Gegenbewegungen gab es dazu? \n25:40 Wie können feministische Errungenschaften in der Erwerbsarbeit auch politisch gefestigt werden? Welche strukturellen Verankerungen braucht es hier? \n37:40 In Kampagnen stehen meist Unternehmen im Mittelpunkt. Es sind jedoch die Regierungen\, die bei der Verwirklichung von Frauenrechten in der Pflicht stehen. Wie seht ihr das? \n52:35 Was ist noch zu tun? Welche Lehren zieht ihr aus den feministischen Kämpfen\, die geführt wurden und die zum Teil weitergehen? Wo seht ihr für die nächste Generation Gestaltungsmöglichkeiten\, die man weitergeben kann? \n70:20 Menschen werden oft als Konsument_innen und nicht als Bürger_innen angesprochen. Ist das eine Lücke in den Strategien von Nichtregierungsorganisationen? \n  \nDiskutantinnen: \n\nUlrike Lunacek: Autorin und Moderatorin in Wien; seit 1984 Mitarbeiterin\, seit 1995 Obfrau der Frauen*solidarität; langjährige Bundes- und Europapolitikerin der Grünen. \nGaby Küppers: Redaktionsmitglied des Lateinamerikamagazins ila\, Bonn; 1992–2020 Referentin für Internationalen Handel und für Lateinamerika der Grünen/EFA im Europäischen Parlament\, Brüssel. \nGisela Burckhardt: Vorstandsvorsitzende von FEMNET\, der deutschen NGO für feministische Perspektiven auf Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft. \n\n\n\n\nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an: Global Female Future: Wie feministische Kämpfe\, Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro\, in der Frauensolidarität erhältlich. \nEine Kooperationsveranstaltung von Südwind\, Rebels of Change und Frauen*solidarität. \nEintritt frei \n 
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SUMMARY:Mein Körper\, mein Territorium: Politische Frauenkämpfe weltweit für Umwelt und Klima
DESCRIPTION:Gespräch mit den Autorinnen Ulrike Lunacek und Gerda Neyer am Donnerstag\, 22. Juni 2023\, 19:00-20:30 \n\n\nStadtbibliothek Dornbirn\, Schulgasse 44a\, 6850 Dornbirn\n \nWelchen Wert hat Natur heute? Warum kämpfen Frauen in allen Teilen der Welt an vorderster Front gegen die Klimakatastrophe\, gegen Megaprojekte und Raubbaukapitalismus\, die ihre Lebensgrundlagen zerstören? \n\n\n\n\nWarum fordern Frauen Nahrungssouveränität und Ressourcengerechtigkeit ein? Welche Erfolge – aber auch welche Rückschläge gibt es? \nWelche Rolle spielt Bevölkerungsentwicklung im Klimawandel? Ist „Überbevölkerung“ schuld an Ressourcenknappheit und Umweltzerstörung? Oder verbergen sich hinter dem Begriff „Überbevölkerung“ Mythen\, über die Frauenrechte wieder eingeschränkt\, globale Ungleichheit gerechtfertigt und Verantwortungen verschoben werden können? \nWas braucht es an Gesetzen und in der Politik? Was gilt es heute für uns im Globalen Norden zu tun? \nUlrike Lunacek und Gerda Neyer\, Mitherausgeberinnen und Autorinnen des Buches „Global Female Future“ lesen\, berichten\, erzählen und machen Mut\, selbst aktiv zu werden. \nUlrike Lunacek: Autorin und Moderatorin in Wien; Dolmetschstudium Englisch/Spanisch in Innsbruck; seit 1984 Mitarbeiterin\, seit 1995 Obfrau der Frauen*solidarität; langjährige Bundes- und Europapolitikerin der österreichischen Grünen mit Schwerpunkt Europa-\, Außen- und Entwicklungspolitik sowie Menschenrechte (besonders Frauen\, LGBTI). \nGerda Neyer: geboren und aufgewachsen in Bludenz; Politikwissenschaftlerin und Demografin; Vorstandsmitglied der Frauen*solidarität; forschte und lehrte zu Sozial-/Geschlechterpolitik/Fertilität an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften\, am Max-Planck-Institut für Demografische Forschung in Rostock und an den Universitäten Stockholm\, Stanford und Wien. \n\n\n\n\nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an: Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro \nEine Kooperationsveranstaltung von der Stadtbibliothek Dornbirn und Frauen*solidarität. \nEintritt: 5 Euro\, Ermäßigungen: kostenloser Eintritt mit Kulturpass oder aha Card \nZeit und Ort: Donnerstag\, 22. Juni\, 19:00-20:30 in Stadtbibliothek Dornbirn\, Schulgasse 44a\, 6850 Dornbirn \n 
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SUMMARY:Rassismuskritische Arbeit in Bibliotheken\, Archiven und Museen
DESCRIPTION:Hybride Veranstaltung\nAlois Wagner Saal\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\nSensengasse 3\, 1090 Wien\nAnmeldung für Präsenz oder online-Teilnahme erforderlich \nDienstag\, 6. Juni 2023 um 18:00 – 20:00 Uhr \nwir laden herzlich zum 3. Kritischen Podium mit anschließender Vernetzungsmöglichkeit und Austausch bei einem Buffet mit Getränken. \nDiskussionsveranstaltung mit Gürsoy Doğtaş (Kunsthistoriker und Kritiker)\, Lisa Tackie (Aktivistin\, Anti-Rassismus-Trainerin\, Forscherin im Bereich Afrikawissenschaften und Internationale Entwicklung) und André Raatzsch (Leiter Referat Dokumentation des Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg und Kurator)\nModeration: Vanessa Spanbauer (Historikerin\, Kuratorin und Journalistin) \nBibliotheken\, Archive und Museen sind Orte\, die Wissen kuratieren: sie sammeln\, konservieren\, ordnen\, stellen aus. Historische Kontexte sowie damit einhergehende Ideologien werden dabei oft reproduziert. Der Erwerb\, die Art der Auswahl\, der Anordnung und der Darstellung prägen\, welches Wissen tradiert wird\, welche Identitäten historisch legitimiert und welche ausgeschlossen werden.  \nSammlungen und Bestände im deutschsprachigen Raum exkludieren\, diskriminieren und dehumanisieren. Es bedarf einer kritischen\, diskriminierungssensiblen wie auch aktivistischen Reflexion dieser Wissensbestände\, um der systematisch unkommentierten Wiederholung von Diskriminierung vorzubeugen.  \nBibliothekar*innen\, Archivar*innen und Kurator*innen setzen sich aus verschiedenen Perspektiven mit den Problematiken ihrer jeweiligen Bestände auseinander. Als Nutzer*innen dieser Wissensräume möchte das 3. Kritische Podium an bereits existierende Diskurse anknüpfen und darin rassismuskritische Fragenstellungen weiter thematisieren.  \nEs geht um Fragen des Umgangs mit rassistischen und diskriminierenden Materialien\, der Restitutionen und der aktiven (Neu-)Gestaltung von Archivmaterial und Exponaten. Wie können fehlende und diffamierende Geschichtsnarrative von rassifizierten Gruppen\, wie BIPoC\, Jüd*innen\, Rom*nja und Sinti*zze\, korrigiert werden? Wie können bestehende Sammlungen zugänglich(er) gemacht werden? Welche Interventionen gibt es\, um neue Möglichkeitsräume zu eröffnen und sogar Machtverhältnisse zu verschieben? \nDie Podiumsdiskussion will notwendige diskriminierungskritische Veränderungen diskutieren und anstoßen. Sie richtet sich an alle Menschen\, die in Bibliotheken\, Archiven und Museen arbeiten sowie an alle Interessierten – insbesondere an Jüd*innen\, Rom*nja und Sinti*zze\, Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen und Personen mit Fluchterfahrung. \nAnmeldeinfos: Anmeldung erforderlich – beschränkte Teilnehmer*innenzahl für die Präsenzveranstaltung.\nDer Link zum Live-Stream wird zeitnah ausgeschickt. Anmeldefrist: 01.06.2023. \nOrganisation: Die Veranstaltung wird von Katharina Wiedlack (Institut für Anglistik und Amerikanistik\, Universität Wien)\, Eva Schörgenhuber und Christina Schuster (freie Wissenschaftler*innen) in Zusammenarbeit mit Lisa Appiano und Nina Krebs (Abteilung Organisationskultur und Gleichstellung\, Universität Wien) organisiert.\nDie Veranstaltung findet in freundlicher Kooperation mit der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik statt. \nSponsor*innen: Die Veranstaltung wird mitfinanziert von Alexandra Ganser\, Sylvia Mieszkowski und Mathilde Eveline Keizer (Institut für Anglistik und Amerikanistik\, Universität Wien). \nAls Veranstalter*innen ist uns bewusst\, dass angesichts der Hürden und Erschwernisse\, die aufgrund von Rassismus diskriminierte Menschen erleben\, eine Podiumsdiskussion nicht ausreichend ist\, um Veränderungen nachhaltig einzuleiten. Dennoch möchte diese Diskussionsreihe zu einer Sensibilisierung für rassistische Strukturen beitragen\, Vernetzungsmöglichkeiten bieten und zu weiterem solidarischen Handeln anregen.
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SUMMARY:10a Semana de Literatura Guineoecuatoriana
DESCRIPTION:10a Semana de Literatura Guineoecuatoriana\n\n\nPrograma: \nLunes\, 15 de mayo de 2023 \n11.15   La cultura bubi en guinea – Remei Sipi Mayo\, Anita Hichaicoto\, Boturu\, Rom 12\n13.15   En el fondo del mediterráneo (poesía) – Boturu\, Rom 12\n15.15   Cuentos africanos – Remei Sipi Mayo\, Rom 8\n17.15   Literatura y exilio –  Joaquín Mbomío\, Rom 8 \nMartes\, 16 de mayo de 2023 \n09.15   Karityöbo – la etnia bóbë matrilineal y no matriarcal (docu: ge 2022) – Anita Hichaicoto\, Rom 3\n11.15   El párroco de Niefang –  Joaquín Mbomío\, Rom 6 \nMiércoles\, 17 de mayo de 2023\n09.15  Historia de la literatura guineoecuatoriana\, con Anita\, Remei\, Joaquín y Boturu\, Rom 2 \n\n\n\nLugar: Institut für Romanistik\, Universitätscampus AAKH\nSpitalgasse 2 – Hof 8\nA-1090 Wien \nOrganización: Max Doppelbauer\, María Eugenia Gómez Montalvo\, Javier Bru Peral\, Matthias Hausmann\, Claudia Conaghan \nEn colaboración con Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Globalisierte Reproduktionsmedizin: eine Chance für Frauen?
DESCRIPTION:Vortrag mit Gerda Neyer am Donnerstag\, 11. Mail 2023\, 18:00 \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nDie Reproduktionsmedizin verspricht jeder Frau* (und jedem Mann*) deren Wunsch nach einem maßgeschneiderten Kind zu erfüllen. Sie wirbt damit\, dass sie gesellschaftlichen Diskriminierungen entgegenwirke\, zu höherem Lebensstandard und zu finanzieller Unabhängigkeit von Frauen* weltweit beitrage. Inwieweit halten diese Versprechen? Bietet die Reproduktionsmedizin mehr Unabhängigkeit für Frauen*? Oder verstecken sich dahinter neue Formen der Ausbeutung? Werden die Rechte von Frauen* dadurch gestärkt oder ihre Körper noch mehr der Kontrolle von Medizin\, Markt und männlichen Normen unterstellt? Und welche Folgen hat der globalisierte Fortpflanzungsmarkt für Frauen* des Globalen Südens? \nMit Gerda Neyer\, Politik- und Bevölkerungswissenschafterin. Lehre und Forschung an in- und ausländischen Universitäten zu feministischen Wohlfahrtsstaatstheorien und Geburtenpolitiken\, Gründungsmitglied der Frauen*solidarität und Mitherausgeberin des Buches „Global Female Future“. \nModeration: Rosa Zechner (Mitherausgeberin von „Global Female Future“) \nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an: Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro \nEine Kooperationsveranstaltung von Frauenhetz und Frauen*solidarität. \nDie Veranstaltung ist offen für alle. \nOrt: Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien
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SUMMARY:Südindische Krankenschwestern in Wien
DESCRIPTION:Vortrag von Preethi Chacko\, Sozialwissenschaftlerin\, Wien feminismen diskutieren\nModeration: Sabine Prokop (VfW)\nMontag\, 3. Oktober 2022\, 18 Uhr\nin der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\,\nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis 3. Oktober\, 10 Uhr an pr@frauenhetz.at\nIn den späten 1950er Jahren brachten kirchliche Netzwerke junge Krankenschwestern aus Kerala in Südindien zunächst nach Deutschland\, wo sie aber in den 1980er Jahren nach der Ausbildung von ausreichendem inländischen Nachwuchs wieder entlassen wurden. Ein Teil von ihnen konnte einschlägige Arbeitsplätze in Österreich finden. Der Vortrag thematisiert deren Erfahrungen in Bezug auf ihre Integration und die Konstruktion einer hybriden Kultur. Die Emigration führte auch zum Aufbrechen der traditionellen Geschlechterrollen in den  Familien. \nKooperation von Frauenhetz\, Verband feministischer Wissenschafter_innen (VfW) und Frauen*solidarität
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SUMMARY:A Critical Reflection of Knowledge and its Liberation
DESCRIPTION:Vortrag von Rina Alluri\nModeration durch Sushila Mesquita \nThis critical discussion questions the politics of knowledge by problematizing intersectional identity markers within areas such as academia and learning spaces. It will raise questions such as: Who do we learn from? What do we learn? And how can we begin to unlearn through decolonization and liberation processes? The speaker will provide theoretical insights on coloniality while reflecting on her own positionality as a Black Indigenous Woman of Colour (BIWOC) who has been raised\, educated and worked both in the Global North and South. She will share insights from her personal and professional experiences and assert how the re-centering and re-claiming of knowledge is an ongoing effort towards structural transformation. \nDr. Rina Alluri (she/her/hers) was born in Mumbai\, India to a Filipina mother and an Indian father\, raised in Nigeria and then migrated to Vancouver\, BC Canada. She is currently Assistant Professor and Head of the Unit for Peace and Conflict Studies\, University of Innsbruck where she supports the coordination of the MA Program in Peace and Conflict Studies. She holds a PhD from the University of Basel\, Switzerland and an MA in Development Studies from the Institute of Social Studies\, the Netherlands. She is a co-founder of the BIPOC Circle\, a small initiative aimed to host spaces and explore tools that support knowledge development and capacity building. She is a yoga teacher\, soul searcher and Mama to two headstrong children. \nFurther information:\nhttps://www.uibk.ac.at/peacestudies/alluri/about/\nhttps://www.linkedin.com/in/rinaalluri/ \nVortrag und Diskussion in englischer Sprache. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Referat Genderforschung statt.
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LOCATION:Alois Wagner Saal im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1180\, Austria
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SUMMARY:Wissen dekolonisieren.
DESCRIPTION:Silence\, Wissen und Machtstrukturen\nVortrag von Emily Ngubia Kessé\nonline – Anmeldung \n„The academic centre is not a neutral location. It is a white space where Black people have been denied the privilege to speak.“ (Kilomba\, 2010; 27) \nKnowledge has always had an agenda – to sustain power relations. To whose advantage? – But how do epistemologies achieve this agenda? Translated to the field of neuroscience\, I would like to focus on how practices of silencing contribute to the stabilization and maintenance of power and domination relations in the processes of knowledge production and transfer. I hope to make visible the (colonial) racist norms that are invisible to many members of the majority population. \nEmily Ngubia Kessé\, Dr. rer. med. extends research addressing the challenge of investigating socially constructed categories in science. She investigates how the categories of race & gender shape the ‚doing‘ of new bio-tech research and in the production of bio-objects. In addition to her academic work\, she is skilled & interested in establishing networks between public and private sectors\, working between diverse disciplinary focuses that require innovative/creative engagement. \nDer Vortrag ist in englischer Sprache und findet als Kooperationsveranstaltung des Referat Genderforschung und der Frauen*solidarität statt. \nSie müssen sich anmelden\, um den Link zur Teilnahme zu erhalten.
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SUMMARY:Geschlechtsspezifische Ernährung in der Klimakrise
DESCRIPTION:Vortrag von Julia Pahl\nOnline und in der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\nWie Menschen sich ernähren\, verrät etwas über unsere ökonomische Situation\, unser Gesundheits- und Körperbewusstsein\, unsere Weltanschauung. Gewisse Lebensmittel erfahren darüber hinaus eine geschlechtsspezifische Konnotation\, sodass die Bestellung eines medium rare Steak eher vom gut verdienenden Familienvater als von der alleinerziehenden Mutter erwartet wird. Zunehmend wird Ernährungshandeln aber auch zum Politikum\, denn die Klimakrise zwingt uns\, unsere Ernährungsweise stärker nach bestimmten ökologischen Parametern auszurichten\, damit das Ziel des Pariser Klimaabkommens\, das von 197 Staaten unterzeichnet wurde\, erreicht werden kann. Was können wir also aus der Ernährungssoziologie über geschlechtsspezifische Ernährungsweisen lernen\, um wünschenswerte Alternativen zu fördern und diese unter der Voraussetzung einer freien Konsument*innenentscheidung umsetzen zu können? \nVortrag von Julia Pahl\, Sozialwissenschafterin\, Wien/Taisten (Südtirol)\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung des Verbands feministischer Wissenschafteri*nnen  in der Reihe feminismen diskutieren in Kooperation mit Frauen*solidarität und Frauenhetz \nAnmeldung bis 16. Juni 2021\, 12.00 Uhr für die eingeschränkte Teilnehmer*innenzahl vor Ort oder für das Zoommeeting an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Muslimische Feminismen in Österreich
DESCRIPTION:Vortrag von Laura Bittera\nOnline und  im Depot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien\nWie wirkt sich der dominante österreichische Islamdiskurs auf die Arbeit von muslimischen Feminist*innen aus? Geraten diese dadurch in einen Rechtfertigungszwang\, der sie in ihrem Engagement für Frauen*rechte behindert? Diesen Fragen ging Laura Bittera in ihrem Vortrag nach: Basierend auf zahlreichen Artikeln\, Interviews und Podcasts öffentlich aktiver muslimischer Frauenrechtler*innen hat sie untersucht \, inwiefern die von drei der auflagenstärksten Tageszeitungen propagierten Narrative und Bilder die Arbeit von muslimischen Feminist*innen beeinflussen. \nVortrag von Laura Bittera\, Sozialwissenschafterin\, Wien\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nAnmeldung für Zoom-Teilnahme an: depot@depot.or.at  mit Betreff: ZOOM – 11.06.2021\nDer Zoom-Link wird rechtzeitig zugeschickt\nAnmeldung für Präsenzveranstaltung (Achtung – begrenzte Plätze) an: depot@depot.or.at  mit Betreff: Präsenz – 11.06.2021\nFür den Zugang zur Präsenzveranstaltung ist ein Lichtbildausweis\, ein gültiger Covid-Test oder Impfnachweis oder ärztliches Attest über Genesung mitzubringen. Nähere Details erhalten Sie mit der Zusage zur Teilnahme.\nDeadline für beide Anmeldungen: 7. Juni \nEine Veranstaltung des Verbands feministischer Wissenschafteri*nnen in der Reihe feminismen diskutieren in Kooperation mit der Frauen*solidarität
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SUMMARY:Nicht Eine* weniger!
DESCRIPTION:Ni Una Menos & Ni Una Menos Austria: eine grenzüberschreitende Protestbewegung\nOnline und in der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\nVortrag von Leonie Mäser\, Sozialwissenschafterin und Sozialarbeiterin\, Bregenz\nModeration: Sabine Prokop (VfW)\nAls Antwort auf die stetig zunehmenden Femizide wurde im Jahr 2015 in Argentinien die Protestbewegung Ni Una Menos ins Leben gerufen – mit dem Ziel\, patriarchale Strukturen und die daraus resultierende geschlechtsspezifische Gewalt in der Öffentlichkeit zu thematisieren und zu kritisieren. Auch in Österreich gründeten feministische Aktivist*innen mit Ni Una Menos Austria einen Ableger der Bewegung. Der Vortrag geht dem Zusammenhang von intersektionaler Theorie und dem praktischen Handeln sowie dem intersektionalen Zugang der Bewegung Ni Una Menos nach. Er untersucht deren Potenzial im Sinne der Entstehung von Empowerment durch die Positionierung von Körpern im Raum. \nEine Veranstaltung des Verbands feministischer Wissenschafteri*nnen in der Reihe feminismen diskutieren in Kooperation mit Frauenhetz und Frauen*solidarität \nAnmeldung bis 4. Juni 2021\, 12.00 Uhr für die eingeschränkte Teilnehmer_innenzahl vor Ort oder für das Zoommeeting an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Buen Vivir / Gutes Leben\, Vortrag mit Elena Mitrenova
DESCRIPTION:Von der Vergötterung von Pacha Mama bis zur Objektivierung der Natur\nOnline-Vortrag von Elena Mitrenova\, Stadtplanerin und Sozialwissenschafterin\, Wien/Sofia\nModeration: Sabine Prokop\nDas Konzept Buen Vivir oder Gutes Leben hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Es wird als Leitmotiv zahlreicher (entwicklungs-)politischer Tagungen\, Konferenzen und sogar nationaler Regierungsprogramme promotet. Die Vortragende erläuterte die ursprüngliche Bedeutung von Buen Vivir\, die in der Vielfalt von Anwendungen und Interpretationen immer weniger greifbar ist. Dabei wurde ein Schwerpunkt auf die massive Veränderung der Wahrnehmung von Natur auf dem lateinamerikanischen Kontinent gelegt\, die in der westlichen Weltanschauung und der europäischen Expansion wurzelt. Ein kurzer historischer Abriss stellte die Umwandlung der Gottheit Pacha Mama in eine reine Rohstoffquelle dar. \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmeldung bis 26. April\, 12:00 Uhr an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
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SUMMARY:Volontariat oder Voluntourismus?
DESCRIPTION:Über Motive und Auswirkungen bei Freiwilligen und in den Zielländern\nOnline-Vortrag mit Nicole Wyszecki (Sonderpädagogin und Sozialwissenschafterin)\nModeration: Sabine Prokop\nHeutzutage ist es (theoretisch) möglich\, in (fast) alle Länder der Welt zu reisen und freiwillige Einsätze durchzuführen. Vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten erlebten Volontariate und Voluntourismus eine enorme Zunahme. Diese Freiwilligenarbeit wird in unterschiedlichen Bereichen\, wie etwa im Sozialen\, Umwelt- und Tierschutz oder Kultur- und Gesundheitssektor\, und zum Großteil von Frauen geleistet. Doch helfen will gelernt sein! Der Vortrag diskutierte die Konvergenzen und Divergenzen der Konzepte des Volontariats und des Voluntourismus. Er thematisierte\, wieso junge Frauen sich für internationale freiwillige Einsätze melden und welche Folgen und Auswirkungen diese haben – nicht zuletzt für die Zielländer. \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter.
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SUMMARY:Birne statt Banane
DESCRIPTION:Online-Vortrag zu Ernährungssouveränität\nmit Patricia Dolak\, Moderation: Sabine Prokop\nDer Vortrag diskutierte das Verhältnis von Ernährungssouveränität und Fair Trade. Welchen Beitrag leistet Fair Trade\, um Ernährungssouveränität zu verwirklichen? Inwiefern verbessert Fair Trade die Stellung von Frauen* im globalen Agrar- und Ernährungssystem? Wie realistisch ist ein ernährungssouveränes Agrar- und Landwirtschaftssystem und was braucht es dafür? \n\nMit: Patricia Dolak\, Pädagogin\, Absolventin des MA Internationale Entwicklung\nModeration: Sabine Prokop\n\nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität.\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmeldung bis 28. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
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SUMMARY:Faith-Based Organizations und ihre Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit
DESCRIPTION:Online-Vortrag mit Ulrike Ebner\nModeration: Sabine Prokop\nIm Vortrag wurde anhand der Beispiele Abtreibung\, Verhütung und Homosexualität ein kritischer Blick auf Handlungsweisen von FBOs in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit geworfen. \nReligiöse Organisationen spielen innerhalb der internationalen Entwicklungszusammenarbeit eine wesentliche Rolle. Vor allem in Subsahara-Afrika stellen sie notwendige Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung. Am Beispiel von Abtreibung\, Verhütung und Homosexualität wurde ein kritischer Blick auf Handlungsweisen von FBOs geworfen und die Frage gestellt\, welche Chancen\, aber auch Risiken die Aktivitäten von FBOs im Zuge ihrer Zusammenarbeit mit Frauen* des Globalen Südens bergen. \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität.\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmeldung bis 21. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
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SUMMARY:Töchter der Sonne
DESCRIPTION:Gespräch mit Claudia Ruhs\, Sebra Xalti und Maria Anna Six-Hohenbalken\nModeration: Verena Bauer\n\nMitschnitt der Veranstaltung\n\nBeim Überfall des sogenannten „Islamischen Staates“ im August 2014 auf ein Gebiet der êzîdischen Minderheit wurden Tausende ermordet und vertrieben\, mehr als 5.000 Frauen\, Mädchen und Kinder versklavt\, von etwa 2.500 Frauen fehlt bis heute jede Spur. \nIn ihrem Buch „Töchter der Sonne – Keçên Rojê“ haben die Deutschen Sebra Xaltî\, selbst Êzîdin\, und Claudia Ruhs die Lebensgeschichten von fünf 2015 nach Deutschland geflüchteten êzîdischen Frauen niedergeschrieben. Im Rahmen der Veranstaltung wurden das Werk und somit die Biographien dieser Frauen vorgestellt. \nDie Kultur- und Sozialanthropologin Maria Anna Six-Hohenbalken erforscht im Rahmen eines historisch-anthropologischen Langzeitprojekts von Kurd_innen bewohnte Regionen. Sie gab eine Einführung in die Geschichte der Êzîd_innen. \nDie Veranstaltung schlug eine Brücke zwischen den Kulturen\, zwischen kurdischen Frauen\, êzîdischer Jugend und Interessierten. Die naturalistischen Gemälde des êzîdischen Malers Ravo Ossman illustrieren dabei die Erzählungen für die Teilnehmer_innen auf beeindruckende Weise.
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