BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//frauen*solidarität - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:frauen*solidarität
X-ORIGINAL-URL:https://frauensolidaritaet.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für frauen*solidarität
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Paris
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260430
DTEND;VALUE=DATE:20260501
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20260324T120323Z
LAST-MODIFIED:20260324T120444Z
UID:44006-1777507200-1777593599@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:C3-Award 2026: Einreichen bis zum 30.4.
DESCRIPTION:C3-Award 2026: Preis für Junges Forschen & Engagement\nDie C3-Organisationen ÖFSE\, Baobab und Frauen*solidarität suchen wieder österreichweit nach Jugendlichen\, die sich im Rahmen von schulischen Abschlussarbeiten und Projekten mit globaler nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzen. \nBis 30. April können forschende sowie künstlerisch-gestaltende Abschließende Arbeiten\, Diplomarbeiten und Projekte aus dem schulischen und außerschulischen Bereich eingereicht werden. Ausgezeichnet werden Einreichungen\, die sich kritisch und kreativ mit globalen Herausforderungen\, Nachhaltigkeit\, Frauen*Gender und/oder sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzen. \nEinreichfrist: 30. April 2026 \n  \nalle Infos zum C3-Award 2026
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/c3-award-2026-einreichen-bis-zum-30-4/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2026/03/C3-Award.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20260428T150000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20260428T190000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20260211T131829Z
LAST-MODIFIED:20260415T115315Z
UID:43677-1777388400-1777402800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:KI sinnvoll nutzen\, Fake News erkennen | Workshop mit Bettina Figl AUSGEBUCHT
DESCRIPTION:Medienworkshop am Dienstag\, 28. April 2026\, 15:00–19:00\nDauer: 4 Stunden (mit Pausen)\nMaximale Anzahl der Teilnehmenden: 12\nAnmeldung bitte an: Bernadette Schönangerer (office@frauensolidaritaet.org) \nJournalismus im KI-Zeitalter: Künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen\, Manipulation und Fake News erkennen\nKünstliche Intelligenz (KI) verändert die Medienwelt nachhaltig: Zwar kann der KI-Einsatz den Arbeitsalltag erheblich erleichtern und ist im Recherche-\, aber auch im Schreibprozess kaum noch wegzudenken. Den Journalismus stellt das jedoch vor große Herausforderungen – denn die Verwendung von KI birgt auch die Gefahr von Fehlern und Verzerrungen\, etwa durch KI-Halluzinationen\, Gender- oder Rassismus-Bias.\nVon Datenschutz bis Nachhaltigkeit: In diesem Workshop wollen wir uns kritisch mit den Risiken von KI auseinandersetzen\, ohne die Technologie zu verteufeln. Das Ziel ist\, zu lernen und zu reflektieren\, wie ein effektiver und verantwortungsvoller KI-Einsatz aussehen kann. An realen Beispielen erproben wir\, wie man KI-Inhalte journalistisch korrekt verwendet\, Halluzinationen vermeidet und Fakten verifiziert. Der Workshop ist hands-on: Wir lernen verschiedene gängige KI-Tools wie Claude\, ChatGPT\, Perplexity und NotebookLM kennen; auf kurze Inputs folgen Übungen in Kleingruppen und gemeinsame Reflexion. \nDieser Workshop richtet sich an: Alle Menschen\, die sich für Journalismus und KI interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos!\nVoraussetzungen: Erste Grundkenntnisse in Recherche und bereits einmal KI-Tools ausprobiert zu haben\, ist von Vorteil. Journalistische Vorerfahrung ist nicht notwendig. Bitte mitbringen/vorbereiten: Stift und Papier/Schreibblock\, Laptop\, Zugang zu den gängigsten KI-Tools (Claude\, ChatGPT\, Perplexity\, NotebookLM) – die Gratisvariante ist ausreichend. \nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden:\n• Welche KI-Tools sich am besten wofür eignen (Recherche\, Schreiben etc.)\n• Die wichtigsten KI-Tools kennen (Claude\, ChatGPT\, Perplexity\, NotebookLM)\n• Wie sie bestmögliche Ergebnisse erzielen (Voreinstellungen\, verschiedene Arten zu prompten\, unterschiedliche Suchmöglichkeiten)\n• Die wichtigsten Prinzipien bezüglich Datenschutz\n• Beispiele für Bias kennen\n• Beispiele für KI-Halluzinationen kennen\n• Journalistische Grundprinzipien wie Check–Recheck–Doublecheck\n• Gesetzliche und ethische Grundprinzipien zu Nachhaltigkeit\, Transparenz und Kennzeichnung \nBettina Figl ist freie Journalistin\, Dozentin und Autorin\, ist zertifizierte Schreibtrainerin und war 14 Jahre lang Redakteurin bei Tageszeitungen (Salzburger Nachrichten\, Wiener Zeitung). Sie ist auf Storytelling spezialisiert und lehrt Online-Journalismus an der FH Wien der WKW. Bettina Figl hat an der Universität Wien und an der FH Burgenland studiert sowie Forschungs- und Studienaufenthalte in New York City\, Portland und Oxford absolviert. Am Reuters Institute in Oxford hat sie zu Datenjournalismus geforscht. Im Herbst 2026 erscheint ihr erstes Sachbuch bei Kremayr & Scheriau. \n \nGefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/kuenstliche-intelligenz-sinnvoll-nutzen-manipulation-und-fake-news-erkennen/
LOCATION:C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2026/02/intro_quadratisch_kl.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20260311T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20260311T200000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20260224T173722Z
LAST-MODIFIED:20260304T151200Z
UID:43719-1773252000-1773259200@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Feminismus ohne Grenzen: Flucht\, Solidarität und Selbstorganisierung
DESCRIPTION:Mit La Grande Mbamba Kibadi\, Salomé Grünberger & Emmanuel Mbolela\nMittwoch\, 11. März\, 18:00\nAlois Wagner Saal\, C3 – Centrum für Internationale Entwicklung (UG)\,\nSensengasse 3\, 1090 Wien \nEine gemeinsame Veranstaltung von Afrique-Europe-Interact Wien\, Fondation La Grande und Frauen*solidarität\n(Französisch mit deutscher Übersetzung) \nZum Internationalen feministischen Kampftag richten wir den Blick auf Frauen* on the move. Während feministische Kämpfe weltweit sichtbarer werden\, bleiben die Realitäten flüchtender und migrierender Frauen* oft unsichtbar – geprägt von Gewalt\, Ausbeutung und Entrechtung. \nLa Grande Mbamba Kibadi\, Gründerin der Fondation La Grande\, spricht erstmals öffentlich über ihre Flucht aus dem Kongo nach Österreich\, über Trauma und Ankommen – und darüber\, wie aus persönlicher Erfahrung solidarisches Engagement mit Witwen und Waisenkindern entstanden ist. \nSalomé Grünberger erweitert diese Perspektive um jene der Zurückgebliebenen: Am Beispiel des Kongokrieges beleuchtet sie die Situation von Frauen\, Kindern\, älteren Frauen und Witwen\, denen durch ein gewaltvolles und patriarchales System oft selbst die Möglichkeit zur Flucht verwehrt bleibt. \nEmmanuel Mbolela\, selbst aus dem Kongo geflohen\, berichtet über migrantische Selbstorganisierung in Marokko und stellt das Schutzprojekt Maison Baobab der Association des Réfugié•es et Communautés Migrantes au Maroc (ARCOM) vor – einen Zufluchtsort für Frauen* und Kinder auf der Flucht. Zudem liest er aus seinem Buch „Mein Weg vom Kongo nach Europa“ (Mandelbaum Verlag). \nGemeinsam diskutieren wir: Was heißt feministische Solidarität in Zeiten rassistischer Abschottung – und wie können wir von Wien aus konkret handeln? \n/// \nFéminisme sans frontières : exil\, solidarité et auto-organisation \nAvec La Grande Mbamba Kibadi\, Salomé Grünberger et Emmanuel Mbolela\nMercredi 11 mars\, 18h00\nSalle Alois Wagner\, C3 – Centre pour le développement international (sous-sol) \nUne manifestation commune d’Afrique-Europe-Interact Vienne conjointement avec Fondation La Grande et Frauen*solidarität\n(En français avec traduction en allemand) \nÀ l’occasion de la Journée internationale de lutte féministe\, nous nous intéressons aux femmes* en mouvement. Alors que les luttes féministes gagnent en visibilité dans le monde entier\, les réalités des femmes* réfugiées et migrantes restent souvent invisibles\, marquées par la violence\, l’exploitation et la privation de droits. \nLa Grande Mbamba Kibadi\, fondatrice de la Fondation La Grande\, parle pour la première fois publiquement de sa fuite du Congo vers l’Autriche\, de son traumatisme et de son arrivée – et de la manière dont son expérience personnelle l’a amenée à s’engager solidairement auprès des veuves et des orphelins. \nSalomé Grünberger élargit cette perspective à celle des personnes restées au pays : à partir de l’exemple de la guerre au Congo\, elle met en lumière la situation des femmes\, des enfants\, des femmes âgées et des veuves\, qui se voient souvent refuser la possibilité de fuir en raison d’un système violent et patriarcal. \nEmmanuel Mbolela\, lui-même réfugié congolais\, rend compte de l’auto-organisation des migrants au Maroc et présente le projet de protection Maison Baobab de l’Association des Réfugié•es et Communautés Migrantes au Maroc (ARCOM) – un refuge pour les femmes* et les enfants en fuite. Il lit également des extraits de son livre « Mein Weg vom Kongo nach Europa » (Mon chemin du Congo vers l’Europe\, éditions Mandelbaum). \nEnsemble\, nous discuterons de la signification de la solidarité féministe à l’ère du repli raciste et des actions concrètes que nous pouvons mener depuis Vienne.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/feminismus-ohne-grenzen/
LOCATION:Alois Wagner-Saal im C3\, Sensengasse 3\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2026/02/signal-2026-02-19-145654.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20260116T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20260116T180000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20251216T165612Z
LAST-MODIFIED:20251216T165735Z
UID:43633-1768586400-1768586400@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:feminismen diskutieren: Feministische Entwicklungspolitik?
DESCRIPTION:Freitag\, 16. Jänner 2026\, 18 Uhr\nin der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\,\nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis Donnerstag\, 15.1. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nÄndert ein Adjektiv die Politik eines Ministeriums? Das deutsche Auswärtige Amt und das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) haben beim Regierungsantritt 2021 eine feministische Ausrichtung ihrer Politik angekündigt. Im März 2023 haben sie dann ihre entsprechenden Leitlinien vorgestellt. Doch kann eine feministische Entwicklungspolitik des BMZ tatsächlich zu strukturellen Veränderungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit führen oder schreibt sie bestehende eurozentrische und neokoloniale Strukturen fort? \nVortrag von Viktoria Čaržavec\, Politikwissenschafterin\, München\nModeration (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe feminismen diskutieren\, organisiert vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit frauenhetz und Frauen*solidarität \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/feminismen-diskutieren-feministische-entwicklungspolitik/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20260115T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20260115T180000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20251209T111842Z
LAST-MODIFIED:20260108T102304Z
UID:43620-1768500000-1768500000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Von Wien nach Rojava
DESCRIPTION:In ihrem Reisebericht erzählen die Journalistin Muzayen Al-Youssef und die Grünen-Politikerin Heidi Sequenz von einer Delegation der linken feministischen Organisationen im Nordosten Syriens. Die Veranstaltung gibt Einblicke in den Alltag in einer Region\, die hierzulande häufig entweder romantisiert oder komplett ignoriert wird – ein Ort\, der in unseren Köpfen zwischen feministischer Utopie\, politischem Mythos und medialem Schweigen oszilliert\, während vor Ort ein realer\, alltäglicher Kampf ums Überleben und um Selbstbestimmung geführt wird. Und es geht um die große Frage: Was müssen wir eigentlich noch alles machen\, damit eine andere Welt möglich wird – und zwar nicht nur theoretisch\, sondern praktisch? Ein Abend über Neugier\, Widersprüche\, Widerstand\, über ein bisschen Übermut und über feministische Solidarität. \nMit: Muzayen Al-Youssef (Journalistin\, Redakteurin bei Der Standard)\, Heidi Sequenz (Landtagsabgeordnete\, Die Grünen Wien)\nModeration: Alex Enderle \nFortsetzung der Reihe Räume der feministischen Dekolonisierung \nOffen für alle
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/von-wien-nach-rojava/
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/12/Rojava.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20251204T090000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20251204T120000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250903T131405Z
LAST-MODIFIED:20250925T100033Z
UID:43422-1764838800-1764849600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Gerechte und nachhaltige Wirtschaft und Arbeit
DESCRIPTION:Eine Living Library Veranstaltung im C3 für Schulklassen. \nDonnerstag\, 4. Dezember\, 08:00-12:00 Uhr\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, \nSensengasse 3\, 1090 Wien \n\nKlimakrise\, Künstliche Intelligenz\, Armut\, Ungleichheit – die Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Für nachhaltige und gerechte Lösungswege ist ein Umdenken notwendig – auch in Bezug auf Wirtschaft und Arbeit. In der diesjährigen Living Library widmen wir uns dem Ziel 8 der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs): „Menschenwürdige Arbeit und nachhaltiges Wirtschaftswachstum“. Klingt erstmal trocken? Ist es nicht! \nJugendliche diskutieren mit\, stellen Fragen\, denken neu. \nWie kann Wirtschaft so funktionieren\, dass sie Umwelt und Menschen schützt und nicht auf Kosten zukünftiger Generationen geht? Wie sieht eine Arbeit aus\, die fair bezahlt ist und niemanden ausbeutet? Welche Rolle spielen globale Lieferketten und nachhaltiger Konsum? Welche Folgen hat die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit? Und was hat das alles mit Solidarität und globaler Gerechtigkeit zu tun? \nIn Kleingruppen diskutiert die Jugendlichen mit 15 Expert_innen und entwickeln Ideen\, wie eine nachhaltige und gerechte Wirtschafts- und Arbeitswelt aussehen kann – und was wir alle dafür tun können. \nEine Übersicht aller „lebenden Bücher“ ist ab Mitte November hier verfügbar. \nSie wollen sich anmelden oder haben Fragen? Kontaktieren Sie uns! \nHanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \nRückblick:\nLiving Library 2024: Die SDGs im Dialog \nLiving Library 2023: Zukunft nachhaltig und gerecht?!
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/gerechte-und-nachhaltige-wirtschaft-arbeit/
CATEGORIES:Gespräch,Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20251203T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20251203T180000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20251124T151726Z
LAST-MODIFIED:20251126T111118Z
UID:43607-1764784800-1764784800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Kolonialitäten der Macht
DESCRIPTION:mit Patrica Zuckerhut (Kultur- und Sozialanthropologin\, Uni Wien) \nPatricia Zuckerhut gibt einen Überblick zu postkolonialer Theorie\, postkolonialem Feminismus und der Bedeutung von Dekolonisierung. Dekolonialer Feminismus beinhaltet die große Bandbreite postkolonialer Zugänge wie Kritik an der Unterrepräsentation nicht-weißer Forschender und der Nicht-Rezeption ihrer Schriften\, Kritik an den dominanten Theorien/Konzepten\, die diese Nicht-Repräsentanz spiegeln sowie Kritik an den angewandten Methoden. Im Blickfeld steht die lateinamerikanisch geprägte dekoloniale Theorie samt feministischer Kritik und Weiterentwicklung. \nModeration: Irmtraud Voglmayr \nFortsetzung der Reihe Räume der feministischen Dekolonisierung \nOffen für alle
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/kolonialitaeten-der-macht/
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/11/DSC00109-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20251127T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20251127T190000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250930T091945Z
LAST-MODIFIED:20251029T151714Z
UID:43521-1764270000-1764270000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Klappe auf! Trickfilmabend anlässlich 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:Die Filme des Abends zeigen laute\, widerständige Stimmen und feministische Bewegungen gegen den Backlash und für Frauen*- und Menschenrechte. Klappe auf! wird von frauen*- und entwicklungspolitischen Organisationen als Beitrag zur weltweiten Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*“ organisiert. \nProgramm:\nTIGER AND OX (Seunghee Kim\, KR 2019\, 8’18) Eine geschiedene Mutter und ihre Tochter in Südkorea.\nGODZALINA (Lucile Paras\, FR 2021\, 4’52) Ein feministisches Amphibienmonster in Paris.\nROLLING EYES (Zeynep Sıla Demircioğlu\, XX 2025\, 3’43) Reise in ein feministisches Computerspiel.\nCATCALLS (Laura Stewart & Anna Berezowsky\, CA 2020\, 2’) Immer noch Straßenbelästigung.\nBITCH(ES) (Laure Ménard\, NO/FR 2024\, 4’41) Gegenseitiger Schutz hilft.\nCABLES FEMINA (Carlo Melo Gampert\, CO 2020\, 2’55) Protokoll von Demonstrationen zum 8. März.\nژن – WOMAN (Gilnaz Arzpeyma\, CA 2023\, 3’14) Frauen\, Leben und Freiheit!\nMEMORIA COLECTIVA (Cristina Colmenares & Manuel-Antonio Monteagudo\, CO/FR 2025\, 15’) Peruanische Frauen fordern Gerechtigkeit. \nContent Note: Darstellungen von geschlechtsspezifischer Gewalt \nAnschließend findet ein moderiertes Gespräch mit der Filmemacherin Cristina Colmenares und Expertinnen der veranstaltenden Organisationen auf Deutsch statt. \nKlappe auf! ist eine Kooperation frauenpolitisch aktiver Organisationen\, dem Filmfestival Tricky Women/Tricky Realities und der Brunnenpassage. Cinemarkt ist eine Veranstaltung der Brunnenpassage in Kooperation mit Volxkino.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/klappe-auf-trickfilmabend-anlaesslich-16-tage-gegen-gewalt-an-frauen-und-maedchen-3/
LOCATION:Brunnenpassage\, Brunnengasse 71\, 1160\, Wien\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Film
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/09/Klappe-auf-25.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20251120T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20251120T180000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20251029T152300Z
LAST-MODIFIED:20251029T153407Z
UID:43573-1763661600-1763661600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:1964 bin ich acht und Papa ist in Afrika
DESCRIPTION:Während er Nigeria zu verstehen versucht\, wo er den emsigen österreichischen Presseattaché mimt\, und sie ihren Wiener Alltag durchtaktet mit Familienpflichten\, politischem Engagement\, beruflicher Karriere\, auch mal Oper oder Edenbar\, gestalten sie als Paar einen transnationalen Raum aus linken Hoffnungen und eigenen Debatten ums heterosexuelle Zusammenleben. Die kleine Tochter wiederum neigt zum Ungebärdigen. Ping\, macht die Olivetti am Zeilenende\, jeden Abend: Beziehung(en) schreiben zwischen Anti/Rassismus\, Dekolonisierung und Hausarbeit. 1964. \nHanna Hacker ist Soziolog*in und Historiker*in mit Arbeitsschwerpunkten in den Postcolonial und Cultural Studies in queerfeministischer Perspektive. Sie verortet sich seit sehr Langem in feministisch-aktivistischen Kontexten. \nModeration: Rosa Zechner \nBeginn der Reihe Räume der feministischen Dekolonisierung \nOffen für alle
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/1964-bin-ich-acht-und-papa-ist-in-afrika/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20251023T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20251023T190000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20251006T141131Z
LAST-MODIFIED:20251006T141545Z
UID:43531-1761246000-1761246000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Ulrike Lunacek erhält Auszeichnung „Die Seglerin“
DESCRIPTION:Mit der Auszeichnung „Die Seglerin“ prämiert Südwind herausragende Persönlichkeiten der Entwicklungszusammenarbeit und ihr Engagement für eine bessere Welt. Am 23. Oktober geht die Auszeichnung herzlich & feierlich an Ulrike Lunacek.\nWeitere Infos gibt es hier. \nAnmeldung: Gerne per Mail an vorstand_wien@suedwind.at\nFür Snacks & Getränke ist gesorgt. Die Veranstaltung ist kostenlos.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/ulrike-lunacek-erhaelt-auszeichnung-die-seglerin/
CATEGORIES:Feier,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/10/1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20251023T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20251023T200000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250925T101929Z
LAST-MODIFIED:20250925T103206Z
UID:43498-1761242400-1761249600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Migrationspanik – Abschottungspolitik und die autoritäre Wende
DESCRIPTION:Buchpräsentation & Gespräch\nmit Judith Kohlenberger (Autorin) und Christine Scholten (NACHBARINNEN in Wien)\nDonnerstag\, 23. Oktober\, 18:00-20:00 Uhr Alois Wagner Saal im C3\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nIn ihrem neuen Buch beschreibt die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger eine „autoritäre Wende“ in der Migrationspolitik. Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf Teilhabe\, Zugehörigkeit und Zusammenhalt haben – und welche Wege es gibt\, gemeinsam Lösungen zu finden – darüber sprechen Judith Kohlenberger und Christine Scholten\, Geschäftsleiterin von NACHBARINNEN in Wien  \nAnmeldungen bitte an: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \n  \nJudith Kohlenberger ist Migrationsforscherin am Institut für Sozialpolitik der WU Wien\, Senior Researcherin am Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip) und Affiliated Policy Fellow am Jacques Delors Centre Berlin. Sie ist Mitglied des Integrationsrats der Stadt Wien\, Mitherausgeberin der „Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung“ und Host des Podcasts „Aufnahmebereit“. Ihre Arbeit wurde mit dem Kurt-Rothschild-Preis und dem Anas-Schakfeh-Preis ausgezeichnet. Ihr Buch „Das Fluchtparadox“ war österreichisches Wissenschaftsbuch des Jahres 2023 und für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert. \n  \nChristine Scholten ist Kardiologin und hat 2013 den Verein NACHBARINNEN in Wien gegründet. Die NACHBARINNEN verschränken interkulturelles Wissen mit Sozialer Arbeit. Mit ihrem Engagement holen sie jährlich etwa 2000 außergewöhnlich isoliert lebende Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund in die Mitte der Gesellschaft. In fünf Sprachen setzen sich die NACHBARINNEN für die muttersprachliche Stärkung von Frauen sowie die Rechte und Chancen von sozial benachteiligten Kindern ein. \n  \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von ÖFSE\, Baobab und Frauen*solidarität und Teil der Demokratiewoche 2025.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/migrationspanik-abschottungspolitik-und-die-autoritaere-wende/
LOCATION:Alois Wagner-Saal im C3\, Sensengasse 3\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Gespräch,Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/09/Buchcover-Migrationspanik-193x300-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251020
DTEND;VALUE=DATE:20251027
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250925T134612Z
LAST-MODIFIED:20250925T135245Z
UID:43515-1760918400-1761523199@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Demokratiewoche
DESCRIPTION:20.- 26. Oktober 2025 \nEine Woche lang österreichweit die Demokratie feiern: Diskussionen\, Vorträge\, Filmvorführungen\, Theater\, Tanz\, Musik und vieles mehr!  \nIn der Demokratiewoche vom 20.-26. Oktober macht das BÜNDNIS 2025\, ein österreichweiter Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Initiativen\, Organisationen und engagierter Einzelpersonen auf den Wert der Demokratie aufmerksam. Was leistet Demokratie für uns\, welche Defizite gibt es? Und wie können wir den demokratischen Rechtsstaat gegenüber autoritärer Politik schützen? \nDie Frauen*solidarität ist Teil des BÜNDNIS 2025 und beteiligt sich mit Buchpräsentation & Gespräch „Migrationspanik – Abschottungspolitik und die autoritäre Wende“ mit Judith Kohlenberger und Christine Scholten und einem Rundgang durch die C3-Bibliothek und Besuch im Bezirksamt Alsergrund für die Nachbar_innenschaft. Außerdem empfiehlt es sich\, der Frauen*solidarität auf Instagram und Facebook zu folgen\, (nicht nur) um während der Demokratiewoche täglich Literaturtipps zu feministischen Perspektiven auf Demokratie zu erhalten. \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/demokratiewoche/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/09/02_Logo_B25_Mitglied_2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20251009T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20251009T200000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250827T084101Z
LAST-MODIFIED:20250925T105949Z
UID:43396-1760032800-1760040000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Stimme aus Palästina
DESCRIPTION:„Trotz Gewalt und Unrecht den Frieden suchen“\nVortrag und Gespräch mit Sumaya Farhat-Naser\n9. Oktober 2025\, 18:00–20:00 Uhr\nAlbert-Schweitzer-Haus\, Schwarzspanierstraße 13\, A-1090 Wien \n„Die Situation in Palästina und Israel ist katastrophal und bedrohlich wie nie zuvor. Eine unfassbare Zahl an menschlichen Opfern\, die Zerstörung der Häuser und der Infrastruktur beraubt die Lebensgrundlage und führt zur Vertreibung. Wie schaffen es Menschen\, zu überleben\, bei so viel Gewalt\, Angst und Perspektivlosigkeit?“ Diese Frage stellt sich die mehrfach ausgezeichnete Friedenspädagogin und Autorin Sumaya Farhat-Naser\, die sich seit Jahrzehnten gewaltfrei und dialogisch für einen gerechten Frieden einsetzt. \nIn ihrem Vortrag gibt sie Einblick in die Lebenssituation\, Herausforderungen und Zukunftsaussichten der Menschen in Palästina und Israel. Ebenso stellt sie die Frage\, wie wir uns hier in Österreich für universell gültige Menschenrechte einsetzen können. \nSumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Palästina\, Birzeit bei Ramallah geboren. Sie studierte Biologie\, Geographie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Ab 1982 war sie Dozentin für Botanik und Ökologie an der Universität Birzeit in Palästina. Sie ist Mitbegründerin und Mitglied zahlreicher Organisationen\, u.a. von Women Waging Peace an der Harvard-Universität und von Global Fund for Women in San Francisco. \nSumaya Farhat-Naser ist eine international ausgezeichnete Autorin: \n\n1989 erhielt Sumaya Farhat-Naser die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Münster.\n1995 wurde sie mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte\, 1997 mit dem Evangelischen Buchpreis des Deutschen Verbands Evangelischer Büchereien sowie dem Versöhnungspreis Mount Zion Award in Jerusalem ausgezeichnet.\nZudem erhielt sie 2000 den Augsburger Friedenspreis\, ihr wurden die Hermann-Kesten-Medaille des P.E.N.-Zentrums Deutschland (2002)\, der Bremer Solidaritätspreis (2002)\, der Profaxpreis (2003) und der AMOS-Preis für Zivilcourage in Religion\, Kirchen und Gesellschaft (2011) verliehen.\n\nPublikationen: \n\nThymian und Steine. Eine palästinensische Lebensgeschichte 1995\nDisteln im Weinberg: Tagebuch aus Palästina 2007\nIm Schatten des Feigenbaums 2014\nVerwurzelt im Land der Olivenbäume. Eine Palästinenserin im Streit für den Frieden 2015\nEin Leben für den Frieden. Ein Lesebuch aus Palästina 2017\n\nVeranstalter*innen: ASH-Forum der Zivilgesellschaft\, Frauensolidarität.\nMit Unterstützung von: Weltgebetstag der Frauen\, Frauenhetz\, WILPF und WIDE.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/stimme-aus-palaestina/
LOCATION:Albert-Schweitzer-Haus\, Schwarzspanierstraße 13\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Gespräch,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/08/Flyer_Vortrag-und-Gespraech-mit-Sumaya-Farhat-Naser.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20251006T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20251006T200000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250723T112217Z
LAST-MODIFIED:20251006T110033Z
UID:43382-1759773600-1759780800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:ABGESAGT! feminismen diskutieren: Patriarchaler Backlash in Österreich
DESCRIPTION:*** Die Veranstaltung muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden ***  \nMontag\, 6. Oktober 2025\,18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis Montag\, 6.10. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Österreich sind das Erstarken der rechten FPÖ und ein patriarchaler Backlash zu beobachten. Feministische Organisationen stehen vor sechs zentralen Herausforderungen: politische und rechtliche Widerstände\, gesellschaftliche Diskriminierung\, strukturelle Hürden\, Kommunikations- und Mobilisierungsprobleme sowie interne Spannungen und psychische Belastungen. Gegenstrategien sind: feministische Bildungs- und Aufklärungsarbeit\, stärkere Vernetzung und Kooperation\, Sicherung von Ressourcen und Strukturen sowie die (Selbst-) Organisation im Widerstand und taktischen Agieren. \nVortrag von Henriette Siebe\, Sozial- und Kommuniaktionswissenschafterin\, Wien\nModeration Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauenhetz und Frauen*solidarität.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/feminismen-diskutieren-patriarchaler-backlash-in-oesterreich/
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20251003T090000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20251003T120000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250925T093522Z
LAST-MODIFIED:20250925T093522Z
UID:43495-1759482000-1759492800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Langer Tag der Flucht im C3
DESCRIPTION:Kreativworkshop mit Weltspiel & Zine für Schulklassen\nFreitag\, 3. Oktober\, 09:00-12:00 Uhr\nAlois Wagner-Saal im C3\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nGlobale Zusammenhänge verstehen und Verbindungen gestalten: Zum Langen Tag der Flucht gehen Jugendliche (14-19 Jahre) in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik auf eine besondere Weltreise. Im interaktiven Weltspiel entdecken sie\, wo die meisten Menschen leben\, wie Geld und Chancen verteilt sind – und was das mit Gerechtigkeit und Flucht zu tun hat. Danach wird’s kreativ: Mit Collagen\, Zeichnungen und Texten gestalten die Jugendlichen in Kleingruppen ein eigenes Zine\, in dem ihre Ideen und Perspektiven zum Thema Flucht Platz finden. \nDas Programm gibt die Möglichkeit\, Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Weltspiel wiederzugeben\, eigene Lebensrealität einzubringen und beides kreativ zu reflektieren. Sie wollen sich anmelden oder haben Fragen? Kontaktieren Sie uns! \nHanna Reiner: h.reiner@oefse.at \nEine Veranstaltung der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/langer-tag-der-flucht-im-c3/
LOCATION:Alois Wagner-Saal im C3\, Sensengasse 3\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/09/langer-tag-der-flucht.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250930T183000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250930T220000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250828T080234Z
LAST-MODIFIED:20250828T080234Z
UID:43399-1759257000-1759269600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Wir feiern 20 (un)runde Jahre Women on Air
DESCRIPTION:30. September ab 18:30 Uhr\n@Radio Orange\nKlosterneuburger Straße 1\,\nA-1200 Wien \n\nWomen on Air – Globale Dialoge werden 20! \n240 ausgebildete Radiomacherinnen\, 20 Jahre preisgekrönte Radiobeiträge zu globalen Machtverhältnissen und Geschlechterbeziehungen und ein offener Redaktionsraum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung. \nSeit 2005 ist die Redaktionsgruppe Women on Air mit ihrer wöchentlichen feministischen Sendereihe „Globale Dialoge“ ein einzigartiges Cross-Media-Projekt im deutschsprachigen Raum\, das Geschlechterbeziehungen\, globale Machtverhältnisse und entwicklungspolitische Zusammenhänge beleuchtet. Im Laufe der 20 Jahre haben sich die Women on Air und Globale Dialoge als die entwicklungspolitische\, feministische Lehrredaktion bei ORANGE 94.0 etabliert. Sie zeichnen sich durch viele Jahre erfolgreiche Vermittlung von gendersensibler Informations- und Medienkompetenz sowie journalistischen Fähigkeiten aus. Viele ehemalige Women on Air konnten mittlerweile erfolgreich als Journalist*innen in etablierten Medien wie bei Ö1\, dem ORF oder anderen österreichischen Qualitätsmedien und im NGO-Sektor Fuß fassen. \n2025 feiert die Redaktion ihr 20-jähriges Bestehen! Ein Erfolg und gleichzeitig auch der herausforderndste Moment seit der Gründung der Redaktion. Dieses Jahr wurde nämlich die langjährige Basisförderung durch die Austrian Development Agency gestrichen. Das gefährdet das Weiterexistieren der aufgebauten Strukturen und Kompetenzen. \nWir feiern und wir kämpfen! Komm zu unserem Soli-Fest am 30. September ab 18.30 Uhr in der Grätzloase von Radio Orange 94.0\, Klosterneuburger Straße 1. \nProgramm:\nAb 18:30 Uhr: Einlass\n19:00-20:00: offizieller Start mit Begrüßung und Solibotschaften / Live-Übertragung auf Radio Orange 94.0\nAb 20:00 Uhr: Buffeteröffnung\, Musik\nBis 22:00 Uhr: Ausklang \nDas Programm wird in den nächsten Wochen noch detaillierter – stay tuned! \nEs ist keine Anmeldung für das Geburtstagsfest notwendig. Für Fragen meldet euch bei Tania Napravnik womenonair@o94.at. \n\nEine Veranstaltung von Women on Air in Kooperation mit ORANGE 94.0\, Frauen*solidarität und COMMIT.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/wir-feiern-20-unrunde-jahre-women-on-air/
CATEGORIES:Feier,Musik
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/08/gd.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250929T160000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250929T200000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250909T121219Z
LAST-MODIFIED:20250909T134931Z
UID:43434-1759161600-1759176000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Empowerment Media: Frauen*empowerment durch kritische Medienkompetenz
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Veranstaltungsreihe zu den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien.Die Veranstaltungen mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten finden in deutscher und englischer Sprache statt. \nAnja Thümmler & Dorothee Meyer-Holtkamp im Rahmen der Geburtstagsfeier „20 (un)runde Jahre – Women on Air“ über „Frauen*empowerment durch kritische Medienkompetenz“. \nGeschlechtergerechtigkeit in den Medien ist nach wie vor eine Herausforderung: FLINTA*-Personen sind noch immer in vielen Medienbereichen unterrepräsentiert. Wie sehen die Geschlechterverhältnisse in den Medien aus? Welche Faktoren drängen Frauen aus den Medien? Warum ist das überhaupt relevant? Und wie fördern wir Vielfalt und Gleichberechtigung? \nIn diesem Workshop nähern wir uns diesen Fragen in drei aufeinanderfolgenden Teilen: \nTeil 1 – Präsentation und Praxisübungen: Anja Thümmler gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und die Auswirkungen medialer Repräsentation und beleuchtet die strukturellen Hindernisse für FLINTA*-Personen in den Medien. Kleine praktische Übungen laden dazu ein\, eigene Wahrnehmungen zu reflektieren. \nTeil 2 – Medienkompetenz und Best Practices in Irland: Dorothee Meyer-Holtkamp berichtet von ihren Erfahrungen mit Medienkompetenz-Initiativen bei Near FM\, insbesondere dem Projekt Women Behind the Mic das gezielt Frauen dazu ermutigt\, sich aktiv in der Medienproduktion zu engagieren und ihre Stimmen hörbar zu machen. Darüber hinaus wird sie Einblicke in die medienpädagogischen Programme von Coimisiún na Meán und die enge Zusammenarbeit mit Media Literacy Ireland sowie verschiedene zivilgesellschaftliche und medienpädagogische Interessengruppen beleuchten. \nTeil 3 – Best Practices in Deutschland und Diskussion: Wir hören von Anja Thümmler\, welche kleinen und größeren Stellschrauben in der Praxis bei Radio Blau in Leipzig und dem Radiocamp am Bodensee funktioniert haben\, um die Diversität von Teilnehmer*innen zu erhöhen und welche Herausforderungen zur Zeit bestehen. \nAnschließend diskutieren wir gemeinsam mit den Teilnehmenden\, welche Methoden zur Selbstermächtigung von FLINTA*-Personen sie als besonders wirksam kennen und welche Bedarfe es hierfür auf Ebene von Verwaltung und Politik gibt. \nWir wenden uns an: Der Workshop richtet sich an (neue) Medienschaffende\, Studierende\,  Bildungsakteur*innen und Interessierte\, die mehr über geschlechtergerechte Medienstrukturen erfahren und konkrete Methoden zur Förderung von Vielfalt und Empowerment kennenlernen möchten. \nZusatzinfo: Text der Präsentation ist zum Teil auf English. \nReferentinnen\nAnja Thümmler ist Projektmanagerin bei Radio Blau\, dem freien Radio in Leipzig (www.radioblau.de). Außerdem ist die Anglistin nebenberuflich als Medienpädagogin tätig\, organisiert das Radiocamp am Bodensee mit und beschäftigt sich ehrenamtlich mit Clubkultur. In allen vier Tätigkeitsfeldern liegt ihr Fokus auf dem Empowernment von Menschen\, die strukturelle Barrieren erleben. So hat sie hat die Redaktion „Radio Inklusive“ gegründet\, Projekte für FLINTA* und Geflüchtete initiiert\, diskutiert mit jungen Erwachsenen auf dem sächsischen Land über Themen wie Desinformation oder Social Media und berichtet in ihrer Radiosendung „Diving into“ über Geschlechterverhältnisse in der Musikszene. \nDorothee Meyer-Holtkamp ist Managerin für Medienkompetenz und Mediennutzterbildung bei *Coimisiún na Meán (www.cnam.ie)\, der irischen Behörde für Medienregulierung und Medienunterstuetzung. Zuvor war sie 16 Jahre als Outreach-Koordinatorin bei Near FM (nearfm.ie) tätig\, mit Fokus auf Medienkompetenz\, gesellschaftliches Engagement und EU-finanzierte Medienprojekte. Sie stammt aus Norddeutschland\, lebt in Irland und begeistert sich für gutes Essen\, Musik und Radfahren. \nKeine Teilnahmegebühr\, die Veranstaltung ist kostenlos! \nInformation und Anmeldung:\nbei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/empowerment-media-frauenempowerment-durch-kritische-medienkompetenz/
LOCATION:C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/09/Empowerment-Media_20250929.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250919T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250919T210000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250903T112615Z
LAST-MODIFIED:20250903T112615Z
UID:43419-1758308400-1758315600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future
DESCRIPTION:„Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“\nLesung mit Andreea Zelinka (Mitherausgeberin)\nFreitag\, 19. September\, 19:00 Uhr\nGalerie Expuls\, Klammstraße 14\, 4020 Linz \nAlles anders – aber wie? Wir stehen vor großen Herausforderungen: Klimakrise\, Militarisierung und zunehmende globale Ungleichheiten. Um diese zu meisten\, gilt es für grundlegende Veränderung zu kämpfen. Etwa für eine feministische Wirtschaftsweise. Glücklicherweise müssen wir nicht bei Null anfangen. Mitherausgeberin Andreea Zelinka liest aus „Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ und gibt inspirierende Einblicke in Theorie und Praxis aus über 40 Jahren globaler feministischer Kämpfe. \nBio: Andreea Zelinka ist Autorin\, Podcasterin und Aktivistin. Sie ist Redakteurin der feministisch-entwicklungspolitischen Zeitschrift frauen*solidarität und Mitherausgeberin von „Globale Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“\, das zum 40-jährigen Jubiläum der Organisation Frauen*solidarität in Wien erschienen ist. Sie macht Radio für die wöchentliche Sendung Globale Dialoge auf Radio Orange 94.0 und engagiert sich in ernährungspolitischen und anarchistischen Kontexten. Außerdem schreibt sie Lyrik und macht Collagen.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future-4/
LOCATION:Galerie Expuls\, Klammstraße 14\, Linz\, Oberösterreich\, 4020\, Austria
CATEGORIES:Gespräch,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/09/IMG-20250902-WA0003.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250918T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250918T210000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250903T111053Z
LAST-MODIFIED:20250903T111453Z
UID:43413-1758222000-1758229200@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future
DESCRIPTION:„Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“\nLesung mit Andreea Zelinka (Mitherausgeberin)\nDonnerstag\, 18. September\, 19:00 Uhr\nKulturraum27\, Sierningerstraße 27\, 4400 Steyr \nAlles anders – aber wie? Wir stehen vor großen Herausforderungen: Klimakrise\, Militarisierung und zunehmende globale Ungleichheiten. Um diese zu meisten\, gilt es für grundlegende Veränderung zu kämpfen. Etwa für eine feministische Wirtschaftsweise. Glücklicherweise müssen wir nicht bei Null anfangen. Mitherausgeberin Andreea Zelinka liest aus „Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ und gibt inspirierende Einblicke in Theorie und Praxis aus über 40 Jahren globaler feministischer Kämpfe. \nBio: Andreea Zelinka ist Autorin\, Podcasterin und Aktivistin. Sie ist Redakteurin der feministisch-entwicklungspolitischen Zeitschrift frauen*solidarität und Mitherausgeberin von „Globale Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“\, das zum 40-jährigen Jubiläum der Organisation Frauen*solidarität in Wien erschienen ist. Sie macht Radio für die wöchentliche Sendung Globale Dialoge auf Radio Orange 94.0 und engagiert sich in ernährungspolitischen und anarchistischen Kontexten. Außerdem schreibt sie Lyrik und macht Collagen.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future-3/
LOCATION:Kulturraum27\, Sierningerstraße 27\, Steyr\, Oberösterreich\, 4400\, Austria
CATEGORIES:Gespräch,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/09/IMG-20250902-WA0003.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250909T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250909T200000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250902T132023Z
LAST-MODIFIED:20250902T132023Z
UID:43410-1757440800-1757448000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Post-Armed Struggle Feminist Militancy of the Farianas
DESCRIPTION:[Original title in Spanish: Militancia feminista post-lucha armada de las farianas]\n2024 Priscyll Anctil Avoine & Zulay Carolina Rueda \nBook presentation and discussion with\nPriscyll Anctil Avoine \n9. September\, 18:00-20:00\nAudre Lorde Studio im C3\, \nSensengasse 3\, A-1090 Wien \nThis book project is an art-based dissemination strategies concerning the on-going research on war and post-war militancy of insurgent women. It is a fiction based on over 10 years of fieldwork with women (ex)combatants and urban militants in Colombia\, recollecting their testimonies about their experiences in war and transitions from war-to-peace. It is a collective project with the Colombian illustrator Zulay Carolina Rueda. \nThe graphic novel takes place in the Northeast of Colombia\, bordering Venezuela. Particularly\, the story evolves in the region of Catatumbo\, where there is a reincorporation zone in which women ex-combatants have been transiting from the armed group to civilian society. It tells the story of women fighters who\, in one way or another\, became involved in left-wing militancy\, clandestine or armed\, with the conviction of building a more just future for Colombia. It is particularly based on the testimonies of the farianas – or the women ex-guerrilleras from the Revolutionary Armed Forces of Colombia – People’s Army (Farc-ep). \nThe book follows the story of two guerrilleras\, from their life before the armed struggle\, to their participation in arms and then\, in their return to civilian life. It explains the disciplining of their body to fit the military order\, and it talks about love\, combat\, fear and the courage to change. It insists on the meaning of ‘dis-embodying’ combat and war\, and the transformation of this combat into a feminist one. \nThe book is divided into three moments: the war\, the civilian life\, and the post-war feminist militancy. It focuses on the embodied sensations and emotions that are experienced in this process of transformation\, and it ends with examples of projects led by the women in the northeastern region. Most of the novel is fiction\, except the productive projects that are presented at the end of the novel – which are currently implemented by the farianas. \n  \nPriscyll Anctil Avoine is a researcher in Feminist Security Studies and an Associate Senior Lecturer at the Department of War Studies\, Swedish Defence University. Her research focuses on embodied and emotional processes in contemporary wars\, with a particular emphasis on women’s political militancy in leftist insurgencies and in peace processes. She is the co-author of the graphic novel Militancia feminista post-lucha armada de las farianas (2024) with Zulay Carolina Rueda. Priscyll is also actively involved in the activities of the Fundación Lüvo\, a feminist and antiracist collective working in peacebuilding and nonviolence. \n  \nZulay Carolina Rueda is a social worker from the Universidad Industrial de Santander\, a specialist in care policies from the Consejo Latinoamericano de Ciencias Sociales and a master’s degree candidate in Social Work at the University of Missouri. Together with Priscyll Anctil Avoine\, Zulay Rueda is co-author and illustrator of the graphic novel Militancia feminista post-lucha armada de las farianas (2024). She is also an assistant teacher in the Ritenour School District in the city of Saint Louis (United States) where she works with migrant and refugee populations. Her academic and work interests have always been guided by the use of art as a tool for social transformation. Since she was a child\, she has used graphic art as a tool for protest and communication with the world around her\, using media such as watercolor\, digital illustration\, aerosol\, embroidery\, muralism\, among others.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/post-armed-struggle-feminist-militancy-of-the-farianas/
LOCATION:C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Lesung,Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/09/feminist-militancy.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250617T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250617T200000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250409T124038Z
LAST-MODIFIED:20250513T130054Z
UID:43197-1750183200-1750190400@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:feminismen diskutieren: Online-Sexwork in der Plattformökonomie
DESCRIPTION:Nicht nur Essen und Transportdienste werden über Apps und Plattformen bestellt\, auch sexuelle Dienstleistungen werden immer öfter im digitalen Raum angeboten. Neue Formen der Online-Sexarbeit versprechen Flexibilität und Selbstbestimmung – zugleich prägen patriarchale und neoliberale Strukturen die Arbeitsrealität innerhalb der Plattformökonomie und wirken sich auch auf Online-Sexarbeiter:innen aus. Die Plattformisierung erzeugt Spannungsverhältnisse zwischen Autonomie und Abhängigkeit. Wie nutzen Online-Sexdienstleister:innen digitale Räume zur Professionalisierung und Gestaltung selbstbestimmter Erwerbsarbeit? \nVortrag von Lisa-Marie Betzl\, Sozialwissenschafterin & stv. Einrichtungsleitung/Beraterin im SOPHIE BeratungsZentrum\, Volkshilfe Wien\nModeration Marlene Eichinger (VfW) \nDienstag\, 17. Juni 2025\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom\n(bei Anmeldung bis spätestens Montag\, 16.6. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at) \n  \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauenhetz und Frauen*solidarität.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/feminismen-diskutieren-online-sexarbeit/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250614T150000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250614T163000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250527T085619Z
LAST-MODIFIED:20250527T085652Z
UID:43335-1749913200-1749918600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Feminist Future. Performance Lecture und Noise Essay
DESCRIPTION:Samstag\, 14. Juni 2025\, 15:00 Uhr \nSchaumbad – Freies Atelierhaus Graz\, Main Stage outdoor\, Puchstraße 4\, 8020 Graz \n\n\nIn einer poetisch-performativen Lesung verschränkt Andreea Zelinka Texte über feministische Kämpfe mit Noise Musik und führt so durch feministische Kulturgeschichte der letzten 40 Jahre bis heute. \nAndreea Zelinka ist Anarchistin\, Queerfeministin und eine der Herausgeberinnen des Buchs. Global Female Future zeichnet sich durch eine Vielfalt an Textformen aus – Essays und Artikel stehen neben Gedichten und Prosatexten. Dadurch werden nicht nur verschiedene Kämpfe thematisiert\, sondern ebenso unterschiedliche feministische Ausdrucksformen deutlich. Die Lecture Performance verschränkt diese Vielfalt von Text mit dokumentarischen und eigens komponierten Sounds und der Symbolsprache internationaler Protestrepertoires. Dadurch werden Text und Geschichte(n) in die gegenwärtige RaumZeit übersetzt und sinnlich erlebbar gemacht. \nEine Veranstaltung im Rahmen von STERRRN fest 2025 in Graz. \n\nBild: ©Kristina Gorke
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-feminist-future-performance-lecture-und-noise-essay/
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/05/Global-Feminist-Future_Andreea-Zelinka_Kristina-Gorke.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250604T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250604T210000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250508T120611Z
LAST-MODIFIED:20250508T120611Z
UID:43248-1749063600-1749070800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:DISKRETER MASKULINISMUS?
DESCRIPTION:In Erinnerung an Univ.-Prof.in Dr.in Eva Kreisky\nEine Diskussion zum Stand der Demokratie im Anschluss an Eva Kreisky\nMittwoch\, 4. Juni 2025\, 19.00 Uhr\nBruno Kreisky Forum für internationalen Dialog\, Armbrustergasse 15\, 1190 Wien\nAnmeldung unter: https://www.kreisky-forum.org \nEva Kreisky (1944-2024) war eine Pionierin der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft. Mit ihrem kritischen Blick auf Staat und Bürokratie als Männerbund hat sie gezeigt\, wie idealisierte und verzerrte Vorstellungen von Männlichkeit als geheimer Kitt und als unausgesprochene Ideologie in Politik und Staat operieren. Ihre Analysen und Konzepte verstehen sich als kritische Zeitdiagnosen\, die eine Antwort auf die Frage nach demokratischen Blockaden und dem Abbau von Demokratie bieten.\nZiel ihrer Forschung war es\, Demokratie und Demokratisierung auf allen Ebenen voranzutreiben.\nMaskulinismus bezeichnet nicht nur den ideologischen Kern des Männerbundes\, sondern erklärt auch die Formierung anti-demokratischer Widerstandspraktiken gegen feministische Erfolge. Denn Maskulinismus operiere diskret\, zumal er sich unsichtbar gemacht und in den Institutionen festgesetzt habe. Somit bleibt er aber auch eine politische Ressource\, die jederzeit (re-)aktiviert werden kann. Eva Kreiskys kritische Zeitdiagnosen sensibilisieren für derartige Phänomene und ihre Auswüchse in der Gegenwart. Sie hat uns ein Forschungsprogramm hinterlassen\, mit dem wir den diskreten Maskulinismus und seine demokratieschwächenden Wirkungen untersuchen und aufzeigen können.\nIm Anschluss an die Präsentation des Buches „Diskreter Maskulinismus“ von Eva Kreisky diskutieren wir\, wie sich Maskulinismus in der aktuellen Konjunktur heimischer und internationaler Politik manifestiert. Was bedeuten diskreter und zunehmend indiskreter werdender Maskulinismus für die Zukunft der Demokratie? \n \nEva Kreisky/Herausgegeben von Marion Löffler: Diskreter Maskulinismus. Kritische Zeitdiagnosen \n  \nGemeinsam mit der Herausgeberin den Buches Marion Löffler diskutieren:\nUniv.-Prof.in Dr.in Karin Bischof\, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität für Weiterbildung Krems\nMag.a Ulrike Lunacek\, stv. Obfrau der Frauen*solidarität\, ehem. Bundes- und Europapolitikerin der Grünen\nMMag.a Dr.in Gabriele Michalitsch\, Politikwissenschafterin und Ökonomin\, zahlreiche Gastprofessuren und Lehrbeauftragte an den Universitäten Wien und Klagenfurt\nUniv.-Prof.in i.R. Dr.in Birgit Sauer\, Politikwissenschafterin an der Universität Wien
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/diskreter-maskulinismus/
LOCATION:Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog\, Armbrustergasse 15\, Wien\, Wien\, 1190\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/05/diskreter-maskulinismus.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250602T080000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250602T190000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250409T123314Z
LAST-MODIFIED:20250513T130122Z
UID:43190-1748851200-1748890800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:feminismen diskutieren: Dekoloniale Museumspraxis im Weltmuseum Wien
DESCRIPTION:Dekoloniale Museumspraxis im Weltmuseum Wien\n\n\n\nDie Defizite im österreichischen Diskurs über die eigene koloniale Vergangenheit brauchen Aufarbeitung. Die aktive Beteiligung von Institutionen und Wissenschaft an kolonialen Projekten sind bis heute in anthropologischen und ethnographischen Museumspraxen sichtbar. Wie äußern sich diese Praktiken im Weltmuseum in Wien? Was möchte das Museum mit den bisherigen (dekolonialen) Strategien erreichen? Welche Hürden gibt es in der Umsetzung? Wer sind relevante Akteur*innen in der österreichischen Debatte? \nPodium mit Thanina Chikhoune\, Sozialwissenschafterin\, Wien und Marcela Torres Heredia vom Kollektiv „Decolonizing in Vienna“\, Vorstandsmitglied Frauen*solidarität\nModeration Diana Köhler (VfW\, ORF) \n\n\n\nMontag\, 2. Juni 2025\, 19:00 Uhr \nim Depot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien\,\, auch als Livestream via YouTube https://youtu.be/Bi0vKLbjAXk \nACHTUNG: das Depot (WC) ist leider nicht barrierefrei ausgestattet! \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit Depot und Frauen*solidarität.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/dekoloniale-museumspraxis-im-weltmuseum-wien/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250527T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250527T210000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250508T122513Z
LAST-MODIFIED:20250509T130733Z
UID:43252-1748368800-1748379600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:C3-Award 2025: Preis für Junges Forschen und Engagement
DESCRIPTION:Di\, 27. Mai 2025\, 18:00 Uhr \nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nDie entwicklungspolitischen Organisationen im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung ÖFSE\, Frauen*solidarität und Baobab freuen sich\, die Verleihung des C3-Awards 2025 anzukündigen. \nEs wieder soweit: Wir bitten die Preisträger*innen der diesjährigen Ausschreibung des C3-Awards auf die Bühne. Im Rahmen eines Festaktes werden die von unserem Wissenschaftlichen Beirat ausgewählten Arbeiten und Projekte durch Friedrich Stift (Geschäftsführer der ADA)\, Henrike Brandstötter (Abg.z.NR) und Petra Bayr (Abg.z.NR) vorgestellt und prämiert. \nEs moderieren Layla Ahmed und Shayan Shamkhani (C3-Award Preisträger*innen 2022).\nDen musikalischen Rahmen gestaltet Paradicso. \nBitte um Anmeldung bei: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/c3-award-2025-preis-fuer-junges-forschen-engagement/
CATEGORIES:Feier,Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/05/c3award.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250520T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250520T210000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250509T130546Z
LAST-MODIFIED:20250509T130635Z
UID:43255-1747767600-1747774800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:God Man Dog
DESCRIPTION:Taiwan Film Screening\nDi\, 20. Mai\, 19:00 Uhr\nAlois-Wagner-Saal\, C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nGod Man Dog is a 2008 Taiwanese road movie directed by director Singing Chen\, starring Jack Kao\, Tarcy Su\, Chang Han and Jonathan Chang. It depicts the occasionally intertwining lives of three groups of characters. They belong to three distinct social classes\, a middle-class couple\, an indigenous family\, and a handicapped man\, who rescues discarded divine statuettes of all sorts. The film portrays how they experience varying trials and pains due to the material or spiritual deficiencies caused by consumerism\, and develop drastically different attitudes towards life\, which in a way reflects Singing Chen’s observations and thoughts on contemporary Taiwan. \nEine Veranstaltung des Vienna Center of Taiwan Studies in Kooperation mit der Frauen*solidarität. \n  \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/god-man-dog-taiwan-film-screening/
LOCATION:Alois Wagner-Saal im C3\, Sensengasse 3\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Film
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/05/9-20.5.25-VCTS-Film-Plakat-digital.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250508T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250508T200000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250408T150610Z
LAST-MODIFIED:20250408T150739Z
UID:43181-1746727200-1746734400@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:feminismen diskutieren: Wie queer ist Klimaaktivismus?
DESCRIPTION:Was haben Queerness und Klimaaktivismus miteinander zu tun? Ökofeminismus 2.0? Wie ist die Situation in Wien? Auf Grund der Erfahrungen von queeren Klimaaktivist*innen in Wien zeigt sich\, dass Queerness personell wie thematisch sehr unterschiedlich stark vertreten ist. Oft wird sie im Klimaaktivismus nur sehr oberflächlich erwähnt\, was den Vorwurf von Pinkwashing erzeugt. Doch Queerness kann durch das Aufbrechen von Binaritäten wesentlich zum systemkritischen Anspruch von Klimagerechtigkeit beitragen. \nVortrag von Yolanda Schrag\, Sozialwissenschafterin und Aktivistin\, Wien\nModeration (VfW) \nDonnerstag\, 8. Mai 2025\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom\n(bei Anmeldung bis spätestens Mittwoch\, 7.5. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at) \n  \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauenhetz und Frauen*solidarität.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/wie-queer-ist-klimaaktivismus/
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250424T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250424T180000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250401T150313Z
LAST-MODIFIED:20251203T151117Z
UID:43611-1745517600-1745517600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern
DESCRIPTION:Buchvorstellung\, Lesung und Diskussion mit Gerda Neyer und Rosa Zechner \nWir schreiben das turbulente Jahr 1982: Der Krieg um die Falklandinseln tobt\, der deutsche sozialdemokratische Regierungschef Helmut Schmidt stürzt über ein Misstrauensvotum. 500.000 Menschen protestieren in Bonn gegen die Aufstellung neuer Atomsprengköpfe\, in Wien fordern 70.000 die atomare Abrüstung. Frauen organisieren Sitzblockaden\, sie fordern Abrüstung „im Privaten“ und im „Öffentlichen“ – und das Recht auf Selbstbestimmung\, auch für die Frauen der südlichen Erdhalbkugel. Mitten in dieser Umbruchstimmung treffen in Wien einige Aktivistinnen zusammen und wenden sich lautstark gegen die Frauenfeindlichkeit in der Entwicklungshilfe – die Geburtsstunde der Frauensolidarität. \n40 Jahre später blicken die Mitbegründerinnen Andrea Ernst und Gerda Neyer zusammen mit den Mitstreiterinnen Ulrike Lunacek\, Rosa Zechner und Andrea Zelinka zurück auf vier Jahrzehnte feministischer Arbeit\, aber auch nach vorne. Wie analysieren junge Aktivistinnen die Themen von damals? Was bedeutet transnationale Arbeit für Migrantinnen heute? Welche Strategien haben Kämpferinnen gegen Umweltzerstörung und Klimawandel entwickelt? Und wie umgehen mit der immer wieder alle Lebensbereiche durchsetzenden sexistischen Gewalt? Entstanden ist ein vielstimmiges Buch mit und über Frauen des globalen Südens. \nAnmeldung: mauerhofer@chello.at \nVeranstaltung des Frauenstudienzirkels und der SPÖ-Frauen Wien \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/frauenstudienzirkel-global-female-future-wie-feministische-kaempfe-arbeit-oekologie-und-politik-veraendern/
LOCATION:ega:frauen im zentrum\, Windmühlgasse 26\, 1060\, Wien
CATEGORIES:Diskussion,Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250411T160000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250411T200000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250325T135637Z
LAST-MODIFIED:20250326T112350Z
UID:43127-1744387200-1744401600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Wandapanda und Tiger goes C3! Bibliotheksrundgang
DESCRIPTION:🚲🐼Wandapanda & Tiger goes C3📚!\nDas Archiv der deutschsprachigen asiatischen Diaspora zieht ein!\nAb dem 11. April hat das Projekt WANDAPANDA & TIGER einen festen Platz in der C3-Bibliothek. Dort stehen Bücher\, CDs und Zines zur Ausleihe bereit. Die Eröffnung wird bei einem Bibliotheksrundgang gefeiert. In diesem Rahmen gibt es eine Lesung der preisgekrönten Autorin Milena Michiko Flašar und einen Talk über asiatisch-diasporische Gemeinschaft(en) mit der Journalistin und Aktivistin Vina Yun. \nMilena Michiko Flašar\, geboren am 31.3.1980 in St.Pölten\, hat in Wien und Berlin Germanistik und Romanistik studiert. Sie ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters mit tschechischen Wurzeln\, und lebt als Autorin in Wien. Für ihren aktuellen Roman „Oben Erde\, unten Himmel“ erhielt sie u.a. den Evangelischen Buchpreis 2024 und den Literaturpreis der A und A-Stiftung 2025. Im August dieses Jahres erscheint ihr Erzählband „Der Hase im Mond“. \nVina Yun (sie/they)\, freie Journalistin aus Wien\, schreibt u. a. über antiasiatischen Rassismus und Postmigration\, Popkultur und Arbeit. 2017 erschien ihr Comic „Homestories“ über die Arbeitsmigration koreanischer Krankenschwestern nach Österreich in den 1970er-Jahren und das Aufwachsen als „zweite Generation“ im Wien der Ära Kreisky. Sie engagiert sich zudem in der Vernetzungsarbeit in der asiatischen Diaspora in Österreich. \nWarum WANDAPANDA & TIGER? Asiatisch-diasporische Communities sind ein Teil der Stadt Wien und ihrer Geschichte. Sie sind unsichtbare Bewohner*innen\, die teilweise seit Generationen hier leben und trotzdem als Fremde betrachtet werden. WANDAPANDA & TIGER macht ihre vielfältigen Lebensrealitäten\, historische Spuren und Kontinuitäten sichtbar. \nDas Projekt begann 2023 im Rahmen des Förderprogramms SHIFT der Stadt Wien als Veranstaltungsreihe und mobiles Archiv auf einem Fahrrad-Lastenanhänger. 2024 wurde es mit dem Förderpreis der freien Szene Wiens ausgezeichnet. In der C3 Bibliothek wird das Archiv nun weiterwachsen. \nWer steht dahinter? Organisiert von PERILLA\, einem Verein von und für Menschen\, die sich der asiatischen Diaspora in Österreich zugehörig fühlen und nicht mehr länger unsichtbar und still sein wollen. \nEröffnung im Rahmen eines Bibliotheksrundgangs am Freitag\, 11. April um 16:00 in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/bibliotheksrundgang-%f0%9f%9a%b2%f0%9f%90%bcwandapanda-tiger-goes-c3%f0%9f%93%9a-das-archiv-der-deutschsprachigen-asiatischen-diaspora-zieht-ein/
LOCATION:C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2025/03/wandapandatiger.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20250407T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20250407T203000
DTSTAMP:20260418T010130
CREATED:20250205T141319Z
LAST-MODIFIED:20250402T150923Z
UID:42930-1744052400-1744057800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:feminismen diskutieren: Vom Studio ins Museum: koloniale Fotografien
DESCRIPTION:Montag\, 7. April 2025\, 19:00 Uhr \nDepot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien \nVortrag auch als Livestream via YouTube (tba) \nDie Depots europäischer Museen sind gefüllt mit Fotografien\, die in kolonialen Kontexten gesammelt wurden. Meist von europäischen Fotografen für ein westliches Publikum produziert\, trugen sie aktiv zur Konstruktion und Verstärkung kolonialer Machtverhältnisse bei. Gleichzeitig zeigen sich Widerstände der Abgebildeten\, die durch Haltung\, Kleidung oder Symbolik sichtbar werden. Fotografien besitzen Handlungs- und Diskurspotential – fähig\, Unterdrückung und Widerstand zugleich darzustellen. Ihre Dekodierung und Erforschung ihrer Entstehungskontexte eröffnen Räume für neue Lese- und Umgangsarten. \nVortrag von Swenja Hiller\, Sozialwissenschafterin und Provenienzforscherin\, Tübingen \nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauen*solidarität. \nACHTUNG: das Depot (WC) ist leider nicht barrierefrei ausgestattet!! \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/vom-studio-ins-museum/
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag
END:VEVENT
END:VCALENDAR