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SUMMARY:KI sinnvoll nutzen\, Fake News erkennen | Workshop mit Bettina Figl AUSGEBUCHT
DESCRIPTION:Medienworkshop am Dienstag\, 28. April 2026\, 15:00–19:00\nDauer: 4 Stunden (mit Pausen)\nMaximale Anzahl der Teilnehmenden: 12\nAnmeldung bitte an: Bernadette Schönangerer (office@frauensolidaritaet.org) \nJournalismus im KI-Zeitalter: Künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen\, Manipulation und Fake News erkennen\nKünstliche Intelligenz (KI) verändert die Medienwelt nachhaltig: Zwar kann der KI-Einsatz den Arbeitsalltag erheblich erleichtern und ist im Recherche-\, aber auch im Schreibprozess kaum noch wegzudenken. Den Journalismus stellt das jedoch vor große Herausforderungen – denn die Verwendung von KI birgt auch die Gefahr von Fehlern und Verzerrungen\, etwa durch KI-Halluzinationen\, Gender- oder Rassismus-Bias.\nVon Datenschutz bis Nachhaltigkeit: In diesem Workshop wollen wir uns kritisch mit den Risiken von KI auseinandersetzen\, ohne die Technologie zu verteufeln. Das Ziel ist\, zu lernen und zu reflektieren\, wie ein effektiver und verantwortungsvoller KI-Einsatz aussehen kann. An realen Beispielen erproben wir\, wie man KI-Inhalte journalistisch korrekt verwendet\, Halluzinationen vermeidet und Fakten verifiziert. Der Workshop ist hands-on: Wir lernen verschiedene gängige KI-Tools wie Claude\, ChatGPT\, Perplexity und NotebookLM kennen; auf kurze Inputs folgen Übungen in Kleingruppen und gemeinsame Reflexion. \nDieser Workshop richtet sich an: Alle Menschen\, die sich für Journalismus und KI interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos!\nVoraussetzungen: Erste Grundkenntnisse in Recherche und bereits einmal KI-Tools ausprobiert zu haben\, ist von Vorteil. Journalistische Vorerfahrung ist nicht notwendig. Bitte mitbringen/vorbereiten: Stift und Papier/Schreibblock\, Laptop\, Zugang zu den gängigsten KI-Tools (Claude\, ChatGPT\, Perplexity\, NotebookLM) – die Gratisvariante ist ausreichend. \nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden:\n• Welche KI-Tools sich am besten wofür eignen (Recherche\, Schreiben etc.)\n• Die wichtigsten KI-Tools kennen (Claude\, ChatGPT\, Perplexity\, NotebookLM)\n• Wie sie bestmögliche Ergebnisse erzielen (Voreinstellungen\, verschiedene Arten zu prompten\, unterschiedliche Suchmöglichkeiten)\n• Die wichtigsten Prinzipien bezüglich Datenschutz\n• Beispiele für Bias kennen\n• Beispiele für KI-Halluzinationen kennen\n• Journalistische Grundprinzipien wie Check–Recheck–Doublecheck\n• Gesetzliche und ethische Grundprinzipien zu Nachhaltigkeit\, Transparenz und Kennzeichnung \nBettina Figl ist freie Journalistin\, Dozentin und Autorin\, ist zertifizierte Schreibtrainerin und war 14 Jahre lang Redakteurin bei Tageszeitungen (Salzburger Nachrichten\, Wiener Zeitung). Sie ist auf Storytelling spezialisiert und lehrt Online-Journalismus an der FH Wien der WKW. Bettina Figl hat an der Universität Wien und an der FH Burgenland studiert sowie Forschungs- und Studienaufenthalte in New York City\, Portland und Oxford absolviert. Am Reuters Institute in Oxford hat sie zu Datenjournalismus geforscht. Im Herbst 2026 erscheint ihr erstes Sachbuch bei Kremayr & Scheriau. \n \nGefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
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LOCATION:C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
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SUMMARY:C3-Award 2026: Einreichen bis zum 30.4.
DESCRIPTION:C3-Award 2026: Preis für Junges Forschen & Engagement\nDie C3-Organisationen ÖFSE\, Baobab und Frauen*solidarität suchen wieder österreichweit nach Jugendlichen\, die sich im Rahmen von schulischen Abschlussarbeiten und Projekten mit globaler nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzen. \nBis 30. April können forschende sowie künstlerisch-gestaltende Abschließende Arbeiten\, Diplomarbeiten und Projekte aus dem schulischen und außerschulischen Bereich eingereicht werden. Ausgezeichnet werden Einreichungen\, die sich kritisch und kreativ mit globalen Herausforderungen\, Nachhaltigkeit\, Frauen*Gender und/oder sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzen. \nEinreichfrist: 30. April 2026 \n  \nalle Infos zum C3-Award 2026
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SUMMARY:Feminist Anti-war Resistance: a grassroots women-led movement against Putin s regime and war in Ukraine | Vortrag und Diskussion mit Lölja Nordic
DESCRIPTION:  \nVortrag und Diskussion am Donnerstag\, 7. Mai 2026\, 18:00 Uhr\nVeranstaltung findet auf Englisch statt \nmit Lölja Nordic (anarcho-ecofeminist\, anti-war activist\, human rights defender and artist from Saint-Petersburg\, since 2022 in Vienna in exile) \nIn her presentation\, Lölja Nordic will describe how Feminist Anti-war Resistance operates as a network of activists working both underground inside Russia and openly in multiple countries in exile. She will discuss the variety of their projects and tools to resist Russian militarism\, state propaganda and promote feminist solutions for peace and justice. In the end\, we will talk about the problems concerning the cooperation between Russian and European civil society on the issues of war\, the global rise of the right and authoritarianism. \nModeration: Gundi Dick (Mitglied von WILPF Austria) \nFortsetzung der Reihe „Frauen verstehen viel vom Frieden! Feministische Perspektiven und Gegenstrategien zu Militarismus und Krieg“\nVeranstaltung in Englisch \nOrt: Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\nIn Kooperation mit Frauen*solidarität und WILPF \nOffen für alle
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SUMMARY:Social Media Journalismus | Workshop mit Anna Liana Jandrisevits
DESCRIPTION:Medienworkshop am Freitag\, 08. Mai 2026\, 15:00–19:00\nDauer: 4 Stunden (mit Pausen)\nMaximale Anzahl der Teilnehmenden: 12\nWir bitten um Anmeldung an: office@frauensolidaritaet.org \nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden\, wie man digitale Nachrichten relevant\, verständlich und plattformgerecht aufbereitet\, wie journalistische Kriterien auch auf Social Media eingehalten werden können und wie man als Journalistin mit Hass im Netz umgehen kann. Welche Plattformen müssen Journalist*innen in 2026 bespielen? Welche feministischen Themen und Trends kursieren auf Social Media\, die journalistisch umsetzbar sind? Welche Strategien gibt es im Umgang mit Online-Gewalt und Misstrauen in Medien\, vor allem für junge Menschen? All diesen Fragen gehen wir auf den Grund. \nBitte mitbringen: Ein Handy mit Schnittprogramm (am besten Capcut\, kostenlose Version) Voraussetzung: Der Workshop ist offen für alle\, die sich für Social Media Journalismus und feministisches Storytelling interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos. \nAnna Liana Jandrisevits ist Journalistin bei der Wiener Zeitung und für Social Media-Inhalte und neue Formate verantwortlich. Zuvor war sie stellvertretende Chefredakteurin beim Online-Medium Die Chefredaktion. Nebenbei ist sie Lehrende für Online-Journalismus an der FH Wien der WKW und hält international Vorträge zu Journalismus für junge Menschen. 2024 zählte sie zu den „30 unter 30“ besten Journalist_innen des Landes. \nFoto: Doğan Can \n \nGefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
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SUMMARY:Resisting Digital Violence | Workshop with Jennifer Adams
DESCRIPTION:Media Workshop on Thursday\, May 21\, 2026\, 10:00 a.m. – 2:00 p.m.\nDuration: 4 hours (including breaks)\nMaximum number of participants: 12\nPlease register at: office@frauensolidaritaet.org\nParticipation is free of charge. \nResisting Digital Violence – Feminist Strategies for Safety\, Solidarity & Ethical Storytelling \nThis interactive workshop explores digital gender-based and racist violence through an intersectional\, feminist\, and decolonial lens. Together\, participants will examine how online harassment reflects broader systems of patriarchy\, racism\, and exclusion\, and how marginalized voices are disproportionately targeted in digital spaces. \nAgenda: \nArrival & Grounding: Brief somatic exercise to build presence\, focus\, and establish group values and shared language.\nUnderstanding Digital Violence: Mapping how gendered and racialized abuse functions online and the ways in which it bolsters analogue abuse and marginalization.\nDigital Self-Defense: Practical tools for online safety\, documentation\, and collective protection strategies.\nEthical & Sensitive Reporting: Exploring how journalism can report on gender-based violence without reproducing harm\, victim blaming\, or racist narratives.\nInteractive Reflection: Collaborative exercises\, case studies\, and media critique to foster shared learning and ideas for collaborative and creative resistance. \nParticipants will leave with practical resources\, critical frameworks\, and community-based strategies for safer digital engagement and more ethical storytelling. \nJennifer Adams is a digital policy expert and strategist with over 15 years of experience promoting gender justice\, media freedom\, and human rights in digital spaces. Her international work focuses on Western Europe and the Balkans. She leads research and advocacy on media and information literacy\, holistic digital security\, and countering gendered disinformation and Technology-facilitated gender-based violence (TFGBV). She also runs the Comms Policy Collaborative at the University of Vienna\, fostering sustainable partnerships between academic and policy communities across borders. \n \nGefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung.
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