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SUMMARY:Stimme aus Palästina
DESCRIPTION:„Trotz Gewalt und Unrecht den Frieden suchen“\nVortrag und Gespräch mit Sumaya Farhat-Naser\n9. Oktober 2025\, 18:00–20:00 Uhr\nAlbert-Schweitzer-Haus\, Schwarzspanierstraße 13\, A-1090 Wien \n„Die Situation in Palästina und Israel ist katastrophal und bedrohlich wie nie zuvor. Eine unfassbare Zahl an menschlichen Opfern\, die Zerstörung der Häuser und der Infrastruktur beraubt die Lebensgrundlage und führt zur Vertreibung. Wie schaffen es Menschen\, zu überleben\, bei so viel Gewalt\, Angst und Perspektivlosigkeit?“ Diese Frage stellt sich die mehrfach ausgezeichnete Friedenspädagogin und Autorin Sumaya Farhat-Naser\, die sich seit Jahrzehnten gewaltfrei und dialogisch für einen gerechten Frieden einsetzt. \nIn ihrem Vortrag gibt sie Einblick in die Lebenssituation\, Herausforderungen und Zukunftsaussichten der Menschen in Palästina und Israel. Ebenso stellt sie die Frage\, wie wir uns hier in Österreich für universell gültige Menschenrechte einsetzen können. \nSumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Palästina\, Birzeit bei Ramallah geboren. Sie studierte Biologie\, Geographie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Ab 1982 war sie Dozentin für Botanik und Ökologie an der Universität Birzeit in Palästina. Sie ist Mitbegründerin und Mitglied zahlreicher Organisationen\, u.a. von Women Waging Peace an der Harvard-Universität und von Global Fund for Women in San Francisco. \nSumaya Farhat-Naser ist eine international ausgezeichnete Autorin: \n\n1989 erhielt Sumaya Farhat-Naser die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Münster.\n1995 wurde sie mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte\, 1997 mit dem Evangelischen Buchpreis des Deutschen Verbands Evangelischer Büchereien sowie dem Versöhnungspreis Mount Zion Award in Jerusalem ausgezeichnet.\nZudem erhielt sie 2000 den Augsburger Friedenspreis\, ihr wurden die Hermann-Kesten-Medaille des P.E.N.-Zentrums Deutschland (2002)\, der Bremer Solidaritätspreis (2002)\, der Profaxpreis (2003) und der AMOS-Preis für Zivilcourage in Religion\, Kirchen und Gesellschaft (2011) verliehen.\n\nPublikationen: \n\nThymian und Steine. Eine palästinensische Lebensgeschichte 1995\nDisteln im Weinberg: Tagebuch aus Palästina 2007\nIm Schatten des Feigenbaums 2014\nVerwurzelt im Land der Olivenbäume. Eine Palästinenserin im Streit für den Frieden 2015\nEin Leben für den Frieden. Ein Lesebuch aus Palästina 2017\n\nVeranstalter*innen: ASH-Forum der Zivilgesellschaft\, Frauensolidarität.\nMit Unterstützung von: Weltgebetstag der Frauen\, Frauenhetz\, WILPF und WIDE.
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SUMMARY:Demokratiewoche
DESCRIPTION:20.- 26. Oktober 2025 \nEine Woche lang österreichweit die Demokratie feiern: Diskussionen\, Vorträge\, Filmvorführungen\, Theater\, Tanz\, Musik und vieles mehr!  \nIn der Demokratiewoche vom 20.-26. Oktober macht das BÜNDNIS 2025\, ein österreichweiter Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Initiativen\, Organisationen und engagierter Einzelpersonen auf den Wert der Demokratie aufmerksam. Was leistet Demokratie für uns\, welche Defizite gibt es? Und wie können wir den demokratischen Rechtsstaat gegenüber autoritärer Politik schützen? \nDie Frauen*solidarität ist Teil des BÜNDNIS 2025 und beteiligt sich mit Buchpräsentation & Gespräch „Migrationspanik – Abschottungspolitik und die autoritäre Wende“ mit Judith Kohlenberger und Christine Scholten und einem Rundgang durch die C3-Bibliothek und Besuch im Bezirksamt Alsergrund für die Nachbar_innenschaft. Außerdem empfiehlt es sich\, der Frauen*solidarität auf Instagram und Facebook zu folgen\, (nicht nur) um während der Demokratiewoche täglich Literaturtipps zu feministischen Perspektiven auf Demokratie zu erhalten. \n 
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SUMMARY:Migrationspanik – Abschottungspolitik und die autoritäre Wende
DESCRIPTION:Buchpräsentation & Gespräch\nmit Judith Kohlenberger (Autorin) und Christine Scholten (NACHBARINNEN in Wien)\nDonnerstag\, 23. Oktober\, 18:00-20:00 Uhr Alois Wagner Saal im C3\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nIn ihrem neuen Buch beschreibt die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger eine „autoritäre Wende“ in der Migrationspolitik. Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf Teilhabe\, Zugehörigkeit und Zusammenhalt haben – und welche Wege es gibt\, gemeinsam Lösungen zu finden – darüber sprechen Judith Kohlenberger und Christine Scholten\, Geschäftsleiterin von NACHBARINNEN in Wien  \nAnmeldungen bitte an: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \n  \nJudith Kohlenberger ist Migrationsforscherin am Institut für Sozialpolitik der WU Wien\, Senior Researcherin am Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip) und Affiliated Policy Fellow am Jacques Delors Centre Berlin. Sie ist Mitglied des Integrationsrats der Stadt Wien\, Mitherausgeberin der „Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung“ und Host des Podcasts „Aufnahmebereit“. Ihre Arbeit wurde mit dem Kurt-Rothschild-Preis und dem Anas-Schakfeh-Preis ausgezeichnet. Ihr Buch „Das Fluchtparadox“ war österreichisches Wissenschaftsbuch des Jahres 2023 und für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert. \n  \nChristine Scholten ist Kardiologin und hat 2013 den Verein NACHBARINNEN in Wien gegründet. Die NACHBARINNEN verschränken interkulturelles Wissen mit Sozialer Arbeit. Mit ihrem Engagement holen sie jährlich etwa 2000 außergewöhnlich isoliert lebende Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund in die Mitte der Gesellschaft. In fünf Sprachen setzen sich die NACHBARINNEN für die muttersprachliche Stärkung von Frauen sowie die Rechte und Chancen von sozial benachteiligten Kindern ein. \n  \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von ÖFSE\, Baobab und Frauen*solidarität und Teil der Demokratiewoche 2025.
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SUMMARY:Ulrike Lunacek erhält Auszeichnung „Die Seglerin“
DESCRIPTION:Mit der Auszeichnung „Die Seglerin“ prämiert Südwind herausragende Persönlichkeiten der Entwicklungszusammenarbeit und ihr Engagement für eine bessere Welt. Am 23. Oktober geht die Auszeichnung herzlich & feierlich an Ulrike Lunacek.\nWeitere Infos gibt es hier. \nAnmeldung: Gerne per Mail an vorstand_wien@suedwind.at\nFür Snacks & Getränke ist gesorgt. Die Veranstaltung ist kostenlos.
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SUMMARY:1964 bin ich acht und Papa ist in Afrika
DESCRIPTION:Während er Nigeria zu verstehen versucht\, wo er den emsigen österreichischen Presseattaché mimt\, und sie ihren Wiener Alltag durchtaktet mit Familienpflichten\, politischem Engagement\, beruflicher Karriere\, auch mal Oper oder Edenbar\, gestalten sie als Paar einen transnationalen Raum aus linken Hoffnungen und eigenen Debatten ums heterosexuelle Zusammenleben. Die kleine Tochter wiederum neigt zum Ungebärdigen. Ping\, macht die Olivetti am Zeilenende\, jeden Abend: Beziehung(en) schreiben zwischen Anti/Rassismus\, Dekolonisierung und Hausarbeit. 1964. \nHanna Hacker ist Soziolog*in und Historiker*in mit Arbeitsschwerpunkten in den Postcolonial und Cultural Studies in queerfeministischer Perspektive. Sie verortet sich seit sehr Langem in feministisch-aktivistischen Kontexten. \nModeration: Rosa Zechner \nBeginn der Reihe Räume der feministischen Dekolonisierung \nOffen für alle
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SUMMARY:Klappe auf! Trickfilmabend anlässlich 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:Die Filme des Abends zeigen laute\, widerständige Stimmen und feministische Bewegungen gegen den Backlash und für Frauen*- und Menschenrechte. Klappe auf! wird von frauen*- und entwicklungspolitischen Organisationen als Beitrag zur weltweiten Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*“ organisiert. \nProgramm:\nTIGER AND OX (Seunghee Kim\, KR 2019\, 8’18) Eine geschiedene Mutter und ihre Tochter in Südkorea.\nGODZALINA (Lucile Paras\, FR 2021\, 4’52) Ein feministisches Amphibienmonster in Paris.\nROLLING EYES (Zeynep Sıla Demircioğlu\, XX 2025\, 3’43) Reise in ein feministisches Computerspiel.\nCATCALLS (Laura Stewart & Anna Berezowsky\, CA 2020\, 2’) Immer noch Straßenbelästigung.\nBITCH(ES) (Laure Ménard\, NO/FR 2024\, 4’41) Gegenseitiger Schutz hilft.\nCABLES FEMINA (Carlo Melo Gampert\, CO 2020\, 2’55) Protokoll von Demonstrationen zum 8. März.\nژن – WOMAN (Gilnaz Arzpeyma\, CA 2023\, 3’14) Frauen\, Leben und Freiheit!\nMEMORIA COLECTIVA (Cristina Colmenares & Manuel-Antonio Monteagudo\, CO/FR 2025\, 15’) Peruanische Frauen fordern Gerechtigkeit. \nContent Note: Darstellungen von geschlechtsspezifischer Gewalt \nAnschließend findet ein moderiertes Gespräch mit der Filmemacherin Cristina Colmenares und Expertinnen der veranstaltenden Organisationen auf Deutsch statt. \nKlappe auf! ist eine Kooperation frauenpolitisch aktiver Organisationen\, dem Filmfestival Tricky Women/Tricky Realities und der Brunnenpassage. Cinemarkt ist eine Veranstaltung der Brunnenpassage in Kooperation mit Volxkino.
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SUMMARY:Kolonialitäten der Macht
DESCRIPTION:mit Patrica Zuckerhut (Kultur- und Sozialanthropologin\, Uni Wien) \nPatricia Zuckerhut gibt einen Überblick zu postkolonialer Theorie\, postkolonialem Feminismus und der Bedeutung von Dekolonisierung. Dekolonialer Feminismus beinhaltet die große Bandbreite postkolonialer Zugänge wie Kritik an der Unterrepräsentation nicht-weißer Forschender und der Nicht-Rezeption ihrer Schriften\, Kritik an den dominanten Theorien/Konzepten\, die diese Nicht-Repräsentanz spiegeln sowie Kritik an den angewandten Methoden. Im Blickfeld steht die lateinamerikanisch geprägte dekoloniale Theorie samt feministischer Kritik und Weiterentwicklung. \nModeration: Irmtraud Voglmayr \nFortsetzung der Reihe Räume der feministischen Dekolonisierung \nOffen für alle
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SUMMARY:Gerechte und nachhaltige Wirtschaft und Arbeit
DESCRIPTION:Eine Living Library Veranstaltung im C3 für Schulklassen. \nDonnerstag\, 4. Dezember\, 08:00-12:00 Uhr\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, \nSensengasse 3\, 1090 Wien \n\nKlimakrise\, Künstliche Intelligenz\, Armut\, Ungleichheit – die Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Für nachhaltige und gerechte Lösungswege ist ein Umdenken notwendig – auch in Bezug auf Wirtschaft und Arbeit. In der diesjährigen Living Library widmen wir uns dem Ziel 8 der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs): „Menschenwürdige Arbeit und nachhaltiges Wirtschaftswachstum“. Klingt erstmal trocken? Ist es nicht! \nJugendliche diskutieren mit\, stellen Fragen\, denken neu. \nWie kann Wirtschaft so funktionieren\, dass sie Umwelt und Menschen schützt und nicht auf Kosten zukünftiger Generationen geht? Wie sieht eine Arbeit aus\, die fair bezahlt ist und niemanden ausbeutet? Welche Rolle spielen globale Lieferketten und nachhaltiger Konsum? Welche Folgen hat die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit? Und was hat das alles mit Solidarität und globaler Gerechtigkeit zu tun? \nIn Kleingruppen diskutiert die Jugendlichen mit 15 Expert_innen und entwickeln Ideen\, wie eine nachhaltige und gerechte Wirtschafts- und Arbeitswelt aussehen kann – und was wir alle dafür tun können. \nEine Übersicht aller „lebenden Bücher“ ist ab Mitte November hier verfügbar. \nSie wollen sich anmelden oder haben Fragen? Kontaktieren Sie uns! \nHanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \nRückblick:\nLiving Library 2024: Die SDGs im Dialog \nLiving Library 2023: Zukunft nachhaltig und gerecht?!
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SUMMARY:Von Wien nach Rojava
DESCRIPTION:In ihrem Reisebericht erzählen die Journalistin Muzayen Al-Youssef und die Grünen-Politikerin Heidi Sequenz von einer Delegation der linken feministischen Organisationen im Nordosten Syriens. Die Veranstaltung gibt Einblicke in den Alltag in einer Region\, die hierzulande häufig entweder romantisiert oder komplett ignoriert wird – ein Ort\, der in unseren Köpfen zwischen feministischer Utopie\, politischem Mythos und medialem Schweigen oszilliert\, während vor Ort ein realer\, alltäglicher Kampf ums Überleben und um Selbstbestimmung geführt wird. Und es geht um die große Frage: Was müssen wir eigentlich noch alles machen\, damit eine andere Welt möglich wird – und zwar nicht nur theoretisch\, sondern praktisch? Ein Abend über Neugier\, Widersprüche\, Widerstand\, über ein bisschen Übermut und über feministische Solidarität. \nMit: Muzayen Al-Youssef (Journalistin\, Redakteurin bei Der Standard)\, Heidi Sequenz (Landtagsabgeordnete\, Die Grünen Wien)\nModeration: Alex Enderle \nFortsetzung der Reihe Räume der feministischen Dekolonisierung \nOffen für alle
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Feministische Entwicklungspolitik?
DESCRIPTION:Freitag\, 16. Jänner 2026\, 18 Uhr\nin der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\,\nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis Donnerstag\, 15.1. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nÄndert ein Adjektiv die Politik eines Ministeriums? Das deutsche Auswärtige Amt und das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) haben beim Regierungsantritt 2021 eine feministische Ausrichtung ihrer Politik angekündigt. Im März 2023 haben sie dann ihre entsprechenden Leitlinien vorgestellt. Doch kann eine feministische Entwicklungspolitik des BMZ tatsächlich zu strukturellen Veränderungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit führen oder schreibt sie bestehende eurozentrische und neokoloniale Strukturen fort? \nVortrag von Viktoria Čaržavec\, Politikwissenschafterin\, München\nModeration (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe feminismen diskutieren\, organisiert vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit frauenhetz und Frauen*solidarität \n 
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SUMMARY:Feminismus ohne Grenzen: Flucht\, Solidarität und Selbstorganisierung
DESCRIPTION:Mit La Grande Mbamba Kibadi\, Salomé Grünberger & Emmanuel Mbolela\nMittwoch\, 11. März\, 18:00\nAlois Wagner Saal\, C3 – Centrum für Internationale Entwicklung (UG)\,\nSensengasse 3\, 1090 Wien \nEine gemeinsame Veranstaltung von Afrique-Europe-Interact Wien\, Fondation La Grande und Frauen*solidarität\n(Französisch mit deutscher Übersetzung) \nZum Internationalen feministischen Kampftag richten wir den Blick auf Frauen* on the move. Während feministische Kämpfe weltweit sichtbarer werden\, bleiben die Realitäten flüchtender und migrierender Frauen* oft unsichtbar – geprägt von Gewalt\, Ausbeutung und Entrechtung. \nLa Grande Mbamba Kibadi\, Gründerin der Fondation La Grande\, spricht erstmals öffentlich über ihre Flucht aus dem Kongo nach Österreich\, über Trauma und Ankommen – und darüber\, wie aus persönlicher Erfahrung solidarisches Engagement mit Witwen und Waisenkindern entstanden ist. \nSalomé Grünberger erweitert diese Perspektive um jene der Zurückgebliebenen: Am Beispiel des Kongokrieges beleuchtet sie die Situation von Frauen\, Kindern\, älteren Frauen und Witwen\, denen durch ein gewaltvolles und patriarchales System oft selbst die Möglichkeit zur Flucht verwehrt bleibt. \nEmmanuel Mbolela\, selbst aus dem Kongo geflohen\, berichtet über migrantische Selbstorganisierung in Marokko und stellt das Schutzprojekt Maison Baobab der Association des Réfugié•es et Communautés Migrantes au Maroc (ARCOM) vor – einen Zufluchtsort für Frauen* und Kinder auf der Flucht. Zudem liest er aus seinem Buch „Mein Weg vom Kongo nach Europa“ (Mandelbaum Verlag). \nGemeinsam diskutieren wir: Was heißt feministische Solidarität in Zeiten rassistischer Abschottung – und wie können wir von Wien aus konkret handeln? \n/// \nFéminisme sans frontières : exil\, solidarité et auto-organisation \nAvec La Grande Mbamba Kibadi\, Salomé Grünberger et Emmanuel Mbolela\nMercredi 11 mars\, 18h00\nSalle Alois Wagner\, C3 – Centre pour le développement international (sous-sol) \nUne manifestation commune d’Afrique-Europe-Interact Vienne conjointement avec Fondation La Grande et Frauen*solidarität\n(En français avec traduction en allemand) \nÀ l’occasion de la Journée internationale de lutte féministe\, nous nous intéressons aux femmes* en mouvement. Alors que les luttes féministes gagnent en visibilité dans le monde entier\, les réalités des femmes* réfugiées et migrantes restent souvent invisibles\, marquées par la violence\, l’exploitation et la privation de droits. \nLa Grande Mbamba Kibadi\, fondatrice de la Fondation La Grande\, parle pour la première fois publiquement de sa fuite du Congo vers l’Autriche\, de son traumatisme et de son arrivée – et de la manière dont son expérience personnelle l’a amenée à s’engager solidairement auprès des veuves et des orphelins. \nSalomé Grünberger élargit cette perspective à celle des personnes restées au pays : à partir de l’exemple de la guerre au Congo\, elle met en lumière la situation des femmes\, des enfants\, des femmes âgées et des veuves\, qui se voient souvent refuser la possibilité de fuir en raison d’un système violent et patriarcal. \nEmmanuel Mbolela\, lui-même réfugié congolais\, rend compte de l’auto-organisation des migrants au Maroc et présente le projet de protection Maison Baobab de l’Association des Réfugié•es et Communautés Migrantes au Maroc (ARCOM) – un refuge pour les femmes* et les enfants en fuite. Il lit également des extraits de son livre « Mein Weg vom Kongo nach Europa » (Mon chemin du Congo vers l’Europe\, éditions Mandelbaum). \nEnsemble\, nous discuterons de la signification de la solidarité féministe à l’ère du repli raciste et des actions concrètes que nous pouvons mener depuis Vienne.
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SUMMARY:KI sinnvoll nutzen\, Fake News erkennen | Workshop mit Bettina Figl AUSGEBUCHT
DESCRIPTION:Medienworkshop am Dienstag\, 28. April 2026\, 15:00–19:00\nDauer: 4 Stunden (mit Pausen)\nMaximale Anzahl der Teilnehmenden: 12\nAnmeldung bitte an: Bernadette Schönangerer (office@frauensolidaritaet.org) \nJournalismus im KI-Zeitalter: Künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen\, Manipulation und Fake News erkennen\nKünstliche Intelligenz (KI) verändert die Medienwelt nachhaltig: Zwar kann der KI-Einsatz den Arbeitsalltag erheblich erleichtern und ist im Recherche-\, aber auch im Schreibprozess kaum noch wegzudenken. Den Journalismus stellt das jedoch vor große Herausforderungen – denn die Verwendung von KI birgt auch die Gefahr von Fehlern und Verzerrungen\, etwa durch KI-Halluzinationen\, Gender- oder Rassismus-Bias.\nVon Datenschutz bis Nachhaltigkeit: In diesem Workshop wollen wir uns kritisch mit den Risiken von KI auseinandersetzen\, ohne die Technologie zu verteufeln. Das Ziel ist\, zu lernen und zu reflektieren\, wie ein effektiver und verantwortungsvoller KI-Einsatz aussehen kann. An realen Beispielen erproben wir\, wie man KI-Inhalte journalistisch korrekt verwendet\, Halluzinationen vermeidet und Fakten verifiziert. Der Workshop ist hands-on: Wir lernen verschiedene gängige KI-Tools wie Claude\, ChatGPT\, Perplexity und NotebookLM kennen; auf kurze Inputs folgen Übungen in Kleingruppen und gemeinsame Reflexion. \nDieser Workshop richtet sich an: Alle Menschen\, die sich für Journalismus und KI interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos!\nVoraussetzungen: Erste Grundkenntnisse in Recherche und bereits einmal KI-Tools ausprobiert zu haben\, ist von Vorteil. Journalistische Vorerfahrung ist nicht notwendig. Bitte mitbringen/vorbereiten: Stift und Papier/Schreibblock\, Laptop\, Zugang zu den gängigsten KI-Tools (Claude\, ChatGPT\, Perplexity\, NotebookLM) – die Gratisvariante ist ausreichend. \nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden:\n• Welche KI-Tools sich am besten wofür eignen (Recherche\, Schreiben etc.)\n• Die wichtigsten KI-Tools kennen (Claude\, ChatGPT\, Perplexity\, NotebookLM)\n• Wie sie bestmögliche Ergebnisse erzielen (Voreinstellungen\, verschiedene Arten zu prompten\, unterschiedliche Suchmöglichkeiten)\n• Die wichtigsten Prinzipien bezüglich Datenschutz\n• Beispiele für Bias kennen\n• Beispiele für KI-Halluzinationen kennen\n• Journalistische Grundprinzipien wie Check–Recheck–Doublecheck\n• Gesetzliche und ethische Grundprinzipien zu Nachhaltigkeit\, Transparenz und Kennzeichnung \nBettina Figl ist freie Journalistin\, Dozentin und Autorin\, ist zertifizierte Schreibtrainerin und war 14 Jahre lang Redakteurin bei Tageszeitungen (Salzburger Nachrichten\, Wiener Zeitung). Sie ist auf Storytelling spezialisiert und lehrt Online-Journalismus an der FH Wien der WKW. Bettina Figl hat an der Universität Wien und an der FH Burgenland studiert sowie Forschungs- und Studienaufenthalte in New York City\, Portland und Oxford absolviert. Am Reuters Institute in Oxford hat sie zu Datenjournalismus geforscht. Im Herbst 2026 erscheint ihr erstes Sachbuch bei Kremayr & Scheriau. \n \nGefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
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SUMMARY:C3-Award 2026: Einreichen bis zum 30.4.
DESCRIPTION:C3-Award 2026: Preis für Junges Forschen & Engagement\nDie C3-Organisationen ÖFSE\, Baobab und Frauen*solidarität suchen wieder österreichweit nach Jugendlichen\, die sich im Rahmen von schulischen Abschlussarbeiten und Projekten mit globaler nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzen. \nBis 30. April können forschende sowie künstlerisch-gestaltende Abschließende Arbeiten\, Diplomarbeiten und Projekte aus dem schulischen und außerschulischen Bereich eingereicht werden. Ausgezeichnet werden Einreichungen\, die sich kritisch und kreativ mit globalen Herausforderungen\, Nachhaltigkeit\, Frauen*Gender und/oder sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzen. \nEinreichfrist: 30. April 2026 \n  \nalle Infos zum C3-Award 2026
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SUMMARY:Feminist Anti-war Resistance: a grassroots women-led movement against Putin s regime and war in Ukraine | Vortrag und Diskussion mit Lölja Nordic
DESCRIPTION:  \nVortrag und Diskussion am Donnerstag\, 7. Mai 2026\, 18:00 Uhr\nVeranstaltung findet auf Englisch statt \nmit Lölja Nordic (anarcho-ecofeminist\, anti-war activist\, human rights defender and artist from Saint-Petersburg\, since 2022 in Vienna in exile) \nIn her presentation\, Lölja Nordic will describe how Feminist Anti-war Resistance operates as a network of activists working both underground inside Russia and openly in multiple countries in exile. She will discuss the variety of their projects and tools to resist Russian militarism\, state propaganda and promote feminist solutions for peace and justice. In the end\, we will talk about the problems concerning the cooperation between Russian and European civil society on the issues of war\, the global rise of the right and authoritarianism. \nModeration: Gundi Dick (Mitglied von WILPF Austria) \nFortsetzung der Reihe „Frauen verstehen viel vom Frieden! Feministische Perspektiven und Gegenstrategien zu Militarismus und Krieg“\nVeranstaltung in Englisch \nOrt: Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\nIn Kooperation mit Frauen*solidarität und WILPF \nOffen für alle
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SUMMARY:Social Media Journalismus | Workshop mit Anna Liana Jandrisevits
DESCRIPTION:Medienworkshop am Freitag\, 08. Mai 2026\, 15:00–19:00\nDauer: 4 Stunden (mit Pausen)\nMaximale Anzahl der Teilnehmenden: 12\nWir bitten um Anmeldung an: office@frauensolidaritaet.org \nIn diesem Workshop lernen die Teilnehmenden\, wie man digitale Nachrichten relevant\, verständlich und plattformgerecht aufbereitet\, wie journalistische Kriterien auch auf Social Media eingehalten werden können und wie man als Journalistin mit Hass im Netz umgehen kann. Welche Plattformen müssen Journalist*innen in 2026 bespielen? Welche feministischen Themen und Trends kursieren auf Social Media\, die journalistisch umsetzbar sind? Welche Strategien gibt es im Umgang mit Online-Gewalt und Misstrauen in Medien\, vor allem für junge Menschen? All diesen Fragen gehen wir auf den Grund. \nBitte mitbringen: Ein Handy mit Schnittprogramm (am besten Capcut\, kostenlose Version) Voraussetzung: Der Workshop ist offen für alle\, die sich für Social Media Journalismus und feministisches Storytelling interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos. \nAnna Liana Jandrisevits ist Journalistin bei der Wiener Zeitung und für Social Media-Inhalte und neue Formate verantwortlich. Zuvor war sie stellvertretende Chefredakteurin beim Online-Medium Die Chefredaktion. Nebenbei ist sie Lehrende für Online-Journalismus an der FH Wien der WKW und hält international Vorträge zu Journalismus für junge Menschen. 2024 zählte sie zu den „30 unter 30“ besten Journalist_innen des Landes. \nFoto: Doğan Can \n \nGefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
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SUMMARY:Resisting Digital Violence | Workshop with Jennifer Adams
DESCRIPTION:Media Workshop on Thursday\, May 21\, 2026\, 10:00 a.m. – 2:00 p.m.\nDuration: 4 hours (including breaks)\nMaximum number of participants: 12\nPlease register at: office@frauensolidaritaet.org\nParticipation is free of charge. \nResisting Digital Violence – Feminist Strategies for Safety\, Solidarity & Ethical Storytelling \nThis interactive workshop explores digital gender-based and racist violence through an intersectional\, feminist\, and decolonial lens. Together\, participants will examine how online harassment reflects broader systems of patriarchy\, racism\, and exclusion\, and how marginalized voices are disproportionately targeted in digital spaces. \nAgenda: \nArrival & Grounding: Brief somatic exercise to build presence\, focus\, and establish group values and shared language.\nUnderstanding Digital Violence: Mapping how gendered and racialized abuse functions online and the ways in which it bolsters analogue abuse and marginalization.\nDigital Self-Defense: Practical tools for online safety\, documentation\, and collective protection strategies.\nEthical & Sensitive Reporting: Exploring how journalism can report on gender-based violence without reproducing harm\, victim blaming\, or racist narratives.\nInteractive Reflection: Collaborative exercises\, case studies\, and media critique to foster shared learning and ideas for collaborative and creative resistance. \nParticipants will leave with practical resources\, critical frameworks\, and community-based strategies for safer digital engagement and more ethical storytelling. \nJennifer Adams is a digital policy expert and strategist with over 15 years of experience promoting gender justice\, media freedom\, and human rights in digital spaces. Her international work focuses on Western Europe and the Balkans. She leads research and advocacy on media and information literacy\, holistic digital security\, and countering gendered disinformation and Technology-facilitated gender-based violence (TFGBV). She also runs the Comms Policy Collaborative at the University of Vienna\, fostering sustainable partnerships between academic and policy communities across borders. \n \nGefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung.
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