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SUMMARY:Orange the World: Ein Abend gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:ABGESAGT\nEin Abend mit Talk\, Lesung und Performance anlässlich des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt an Frauen“\nVor 40 Jahren wurde der UN-Gedenktag in Erinnerung an die in der Dominikanischen Republik 1960 ermordeten Schwestern Patria\, Minerva und María Teresa Mirabal (Las Mariposas) ausgerufen. Bis heute kämpfen Frauen weltweit gegen Gewalt und Diskriminierung\, in den Sozialen Medien und in der Öffentlichkeit nehmen Hass und Antifeminismus zu. Ein Abend des Widerstands und der Hoffnung. \nEin von internationalen Autor:innen und Menschenrechtsaktivist:innen verfasstes „Wiener Manifest gegen Gewalt an Frauen“ sollte verlesen und performt werden. \nTalk: Der Gewalt an Frauen ein Ende setzen\, mit\nRosa Logar (Leiterin der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie) und\nCornelius Granig (Buchautor\, Taskforce-Leader Transparency International) \nLesung: Michou Friesz \nPerformance:  Sakina Teyna\, Mahan Mirarab\, Tini Kainrath und Marie-Theres Stickler \nModeration: Marion Wisinger (Österreichischer PEN-Club) \nGestaltung: Marion Wisinger und Adela Schneider \nEine Veranstaltung des Österreichischen PEN-Clubs in Kooperation mit Frauen*solidarität\, den Autonomen Österreichischen Frauenhäusern\, der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in Familien\, Der Österreichischen Liga für Menschenrechte\, dem Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte und den Künstler:innen der Brunnenpassage
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SUMMARY:Wie wird Frieden hergestellt? 5 Jahre Friedensvertrag in Kolumbien.
DESCRIPTION:Maria Jackeline Rojas Castañeda im Gespräch mit Ulrike Lunacek\, Diskussion\n5 Jahre Friedensvertrag in Kolumbien\nMehr als 50 Jahre lang tobte in Kolumbien ein blutiger Konflikt. 220.000 Tote – 80% davon Zivilist_innen – mehr als sechs Millionen Binnenvertriebene\, 25.000 Vermisste\, fast 2.000 Massaker: grausame Verbrechen\, die von allen Konfliktparteien – rechten Paramilitärs\, Drogenkartellen\, linken Guerrillas und staatlichen Militärs – seit 1958 verübt wurden. Mehr als die Hälfte aller Opfer sind laut UN Women Colombia Frauen. Doch im November 2016\, nach mehr als 5 Jahren zäher Verhandlungen und einem fehlgeschlagenen Referendum\, endlich große Euphorie: Ein Friedensvertrag\, in dessen Erstellung auch zahlreiche Frauenorganisationen involviert waren\, wurde am 24. November unterzeichnet und weckt Erwartungen auf wirklichen Frieden im Land. \n5 Jahre danach: Ist die Gewalt verschwunden? Reicht ein Friedensvertrag\, um die Gewalt zu stoppen?\nDiesen Fragen geht die kolumbianische Menschenrechtsverteidigerin Maria Jackeline Rojas Castañeda im Gespräch mit Ulrike Lunacek (Obfrau Frauen*solidarität) nach. \nMaria Jackeline Rojas Castañeda war viele Jahre lang Mitarbeiterin der bekannten Organización Femenina Popular / OFP in Barrancabermeja\, die sich für Frauenrechte und gegen alle Formen von Gewalt einsetzt\, und mit der die Frauen*solidarität und KFBÖ seit 1985 in Kontakt stehen. Jackeline Rojas ist selbst direktes Opfer des bewaffneten Konflikts in Kolumbien; drei ihrer Familienmitglieder wurden ermordet; sie selbst wurde im Jahr 2000 von den Paramilitärs zur militärischen Zielscheibe erklärt. Sie wurde immer wieder verfolgt\, eingeschüchtert und war gezwungen zu übersiedeln\, um ihr und das Leben ihrer Familie zu schützen. 2012 wurde sie mit einem Menschenrechtspreis der Europäischen Union ausgezeichnet. 2014 war sie Teil des Friedensprozesses zwischen dem kolumbianischen Staat und der FARC-EP-Guerilla. Derzeit ist sie Begünstigte eines Programms zum Schutz von Menschenrechtsverteidiger_innen\, die in Kolumbien Opfer von Gewalt sind. \nDolmetsch: Gabriele Gallo \nVideoaufzeichnung der Veranstaltung\n \nEine Veranstaltung von: Amnesty International – Netzwerk Arbeit\, Wirtschaft und soziale Rechte\, Frauen*solidarität\, IGLA\, Katholische Frauenbewegung Wien\, LEFÖ\, ÖGB-weltumspannend arbeiten\, Referat Genderforschung der Universität Wien\, WIDE-Netzwerk
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SUMMARY:Wem gehören die Bindendee. Ein afrikanisches Idyll
DESCRIPTION:Wie ein Regenbogen. Über Freiheit und Menschenrechte\nAutorin Melibea Obono im Gespräch mit Ulrike Lunacek\, Ramón Esono und Berni Ledinski\nDer Gesprächsabend verband sich mit der Präsentation des Buches „Wem gehören die Bindedee? Ein afrikanisches Idyll“ der äquatorialguineischen Schriftstellerin und LGBTQIA+-Aktivistin\, Melibea Obono. Das Buch erschien 2016 in spanischer Sprache\, wurde 2021 im Auftrag des Löcker-Verlags ins Deutsche übersetzt und im November 2021 in der Hauptbücherei Wien präsentiert. \nMelibea Obono sprach darüber\, dass sie nicht umhin kann\,  mit den patriarchalen Traditionen der Fang\, jener Ethnie\, der sie angehört\, zu brechen: Die „Bindendee“ (Frauen) zählen bei den Fang zu den „Besitztümern“ der Männer ihrer Familien\, wie sie in ihrem Roman beschreibt. Daher fällt es Melibea Obono schwer\, sich mit den kulturellen Traditionen der Fang zu identifizieren. Auch ihr Beruf als Schriftstellerin und Aktivistin passt nicht zu den Fang-Wertvorstellungen. Obono erklärt\, dass sie die Einsamkeit wählen musste als ihre einzige Chance „‚Nein‘ zu sagen zur Familie\, ‚Nein‘ zur Regierungsmacht“. \nSiehe Veranstaltungsbericht \n  \n 
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SUMMARY:Green Deal: Der europäische Beitrag zur Umsetzung der SDGs
DESCRIPTION:Dauer 2 Stunden zwischen 9:00 und 15:00 Uhr\nZielgruppe: Schüler_innen\, 14 – 18 Jahre\n\nKlimawandel und Umweltzerstörung sind existenzielle Bedrohungen für Europa und die Welt. Es braucht eine Kehrtwende. Der Green Deal ist die Antwort der EU\, um den Übergang zu einer modernen\, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen. Diese Umgestaltung steht dabei in engem Zusammenhang mit den 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals / SDGs). Sämtliche Politikfelder der EU\, wie etwa Forschung\, Mobilität\, Energie\, Umwelt\, Agrar-\, Handel- und Außenpolitik müssen ihre Ziele sowohl auf die Einhaltung der Klimaschutzziele ausrichten als auch die UN-Agenda für Nachhaltige Entwicklung befolgen. Diese sind dem Prinzip „leave no one behind“ verpflichtet\, somit darf global weder Mensch noch Region bei diesem Prozess im Stich gelassen werden. \nIm Format der Living Library diskutieren Schüler_innen in Gesprächen mit Politiker_innen\, Expert_innen und (jungen) Aktivist_innen\, wie eine nachhaltige Zukunft für alle aussehen muss und welche Möglichkeiten jede_r einzelne hat\, sich aktiv an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Politik in Europa und der Welt zu beteiligen. \nKonzept einer Living Library:\nDie Veranstaltung hat zum Ziel\, die Perspektive von gesellschaftlich und politisch engagierten Menschen für globale Klima- und Umweltgerechtigkeit erfahrbar und verstehbar zu machen. Das Format „Living Library“ bindet diese als „lebende Bücher“ aktiv ein. Im persönlichen Gespräch mit den Schüler_innen geben sie Einblick in ihr Engagement und teilen ihre Erfahrungen. Die Jugendlichen bekommen in diesem Format Gelegenheit\, sowohl Fragen zu stellen als auch aus ihrer eigenen Erfahrung zu berichten. Das gegenseitige Lernen steht im Vordergrund. \nDer Ablauf ist unkompliziert: Die Teilnehmer_innen einer Living Library Veranstaltung wählen in 2er – 4er Gruppen zuerst aus einem bereitgestellten Katalog einen der aussagekräftigen „Buchtitel“ (ein lebendes Buch) aus und buchen das Gespräch. Dieser Ablauf kann mehrmals wiederholt werden\, um die Gelegenheit zum „Lesen“ mehrerer „lebender Bücher“ und ihrer Themen zu geben. Ein Gespräch dauert 20 Minuten. \n> mehr Informationen (pdf)
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/green-deal-der-europaeische-beitrag-zur-umsetzung-der-sdgs/
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SUMMARY:Between Two Days\, Exhibition
DESCRIPTION:Akademie der bildenden Künste Wien\, Lehargasse 8\, 1060 Wien\nRamón Esono painted a GIANT portrait of Guinean writer and LTGBQ+ activist Melibea Obono and they carried the portrait through Vienna and together to the Academy of Fine Arts Vienna\, Lehargasse 8\, where the banner of the portrait was exhibited for 10 days. \n\n\nMelibea Obono\, writer\, LGTBQ activist from Equatorial Guinea.\nRamón Esono\, artist\, imprisoned for 6 months in Black Beach prison\, Malabo\, Equatorial Guinea.\n\n\nProduction: CAU Kiel\, Anxiety Culture Project (Kiel/ NY) /Max Doppelbauer; Akademie der bildenden Künste Wien (Konzeptuelle Kunst / IBK /Marina Grzinic); Universität Wien; P.E.N. Austria; Stadt Wien Büchereien; Frauen*solidarität; EmBIPoc Kiel.\nPhotographer: Astrid Young.\nInstallment support: Kader Muzaqi. \n\nVideo\nImpressionen der Aktion
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/between-two-days-exhibition/
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SUMMARY:Who´s your feminism for? Gender & discrimination in the global fashion industry
DESCRIPTION:Online-webinar organized by the European Coalition of Clean Clothes Campaign\nWith Anannya Bhattacharjee (Asia Floor Wage Alliance)\, Vivien Tauchmann (designer\, researcher and educator)\, Sofia Ashraf (digital content creator\, rapper and writer)\, ReSew (sewing cooperative) & Parvathi Madappa (Cividep India).\n\nIn this event\, artists and dedicated people working on the issue of fashion and gender presented their work to support the call for a change. \nNewly produced clothes and shoes have passed the hands of many women before consumers find them in stores. Most of these women face exploitation and a hostile working environment due to discrimination\, disrespect and abuse within garment factories. Fashion brands try to convince consumers and society at large with costly public relations campaigns that they produce and sell “sustainably”\, some even started to use the buzzword “feminism” as a slogan on their shirts. However\, working women`s reality in garment factories around the world does not correspond to this image at all. We invite you to hear from women themselves what it means to work in the garment sector\, what it means to face discrimination and harassment in the factories but also how women organize themselves to change the situation. \nThroughout the event\, artists and dedicated people working on the issue of fashion and gender presented their work to support our call for a change and encourage people to join us. \n\nContributions:\nAnannya Bhattacharjee is labour organiser\, trade unionist in India and international coordinator of the Asia Floor Wage Alliance (AFWA)\, an international alliance led by Asian trade unions fighting for living wages for Asian garment workers\, who are primarily women. She lived in the US for many years\, where she became involved in community & immigrant organising with a focus on work around domestic violence. She was involved in World Social Forum (WSF) Movement when her engagement in intersectional work became an integral part of her trade union and labour rights work. Built on this comprehensive experience she became a leading voice for the development and promotion of an Asia Floor Wage.  More: https://asia.floorwage.org/ \n\nVivien Tauchmann is a designer\, researcher and educator\, exploring socio-political relations through embodied and kinaesthetic approaches. By positioning the human body as relational material\, she seeks to expose and confront aspects of man-made infrastructure and subvert processes which seem to constitute social and cultural boundaries of power and injustice. Her on-going project\, “Self-As-Other-Trainings”\, was part of inter alia “Stay LIVE at Home!” by Performistanbul and “INSIST 2” at KU Leuven. She is active in initiatives like the Clean Clothes Campaign and is currently based in Leipzig. More: http://www.vivientauchmann.com/; https://vimeo.com/user45106792 \n\nSofia Ashraf is a digital content creator\, rapper and writer. Her first public stage was Justice Rocks – a copy-left initiative of performing arts and music to challenge corporate globalisation\, discrimination and hate politics. In 2015 Vettiver Collective along with Sofia produced “Kodaikanal Won’t”. The video (4 Mio views) addresses the mercury poisoning caused by a thermometer factory owned by Unilever and resulted in the company´s compensation of 591 ex-employees. She also created content under the moniker „Sista from The South“ on the badass feminist channel – Blush. Brought up in an extremely austere and orthodox Muslim household in Tamil Nadu (India)\, Sofia’s primary objective is to help girls like her fight years of social conditioning and moral policing to heed their true calling. More: https://sofiaashraf.myportfolio.com/ \n\nReSew is a sewing cooperative. Their workshop is located in Kiev\, Ukraine. They are united by their love for sewing\, design\, as well as social and environmental activism. They like to reflect subjects such as privileges\, discrimination\, working conditions among other topics. They sew new things from what is no longer needed in the wardrobe\, from leftovers and especially from things with history. This allows them to earn a living\, while saving the world from yet more overload with textile waste. Their slogan: ReSew – alter things – upcycling\, ReSque – save the planet\, ReNew – generate new ideas. More: https://www.patreon.com/ReSew; https://www.facebook.com/ReSewKyiv \n\nParvathi Madappa is programme manager with Cividep India\, an NGO engaged with workers in India’s most significant export sectors like garment\, leather\, and electronics industries or coffee and tea plantations. It supports workers with trainings about their rights\, supports efforts to collectivise\, and facilitates grievance redressal. 6 years ago Parvathi has joined Cividep with managing work on human rights in the garment sector and coffee plantation sector\, she is now overseeing all projects pertaining to the sectoral work at Cividep. Parvathi holds a master degree in social work and is regularly speaking at various forums and events across the globe to raise awareness for the working conditions and low wages of women workers in India. More: https://cividep.org/labour-rights/ \n\nEmina Abrahamsdotter\, FLER (Foundation for local economic development): Gender equality / gender mainstreaming expert within the international development cooperation. She has worked in around 30 countries around the world supporting governmental and non-governmental organizations to advance gender equality and empower women. She is also an activist with focus on labor rights and worker’s conditions in Bosnia and Herzegovina. \n\nMarie-Pascale Gafinen is illustrator and graphic designer\, specialised in Graphic Recordings in the thematic field of environment and sustainability. Based on two academic careers\, in Communication Design and Environmental resource management\, she is able to link background knowledge with Communication skills and years of practical experience in visualisation of sustainability issues. Gafinen is working with Changemakers in all sectors of society who want to bring positive changes and want to collaborate for progress in social\, economic and ecological issues.  More: http://www.gafinen.com/ \n\nFacilitator: Anannya Bhattacharjee
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CATEGORIES:Online,Workshop
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SUMMARY:Wo finde ich die Infos?
DESCRIPTION:Recherche und Interviewtechniken\, um zu feministischem Content zu kommen\nOnline-Workshop mit Claudia Dal-Bianco und Dani Baumgartner im Rahmen von Claim the Waves\nIn der Radioproduktion ist eine Vielzahl an Beitragsgestaltungen möglich. Was alle Beiträge gemeinsam haben ist\, dass jeder einzelne davon Recherche braucht: Wo kann ich anfangen und von welchen Quellen kann ich Informationen bekommen? Einfach googeln\, mit jemandem sprechen oder doch Bücher lesen? Eine Kombination aus allen drei ist gut. Internetrecherche – es muss auch gar nicht immer Google sein –\, Interviews führen und Bibliotheken bieten Möglichkeiten\, um verschiedene Perspektiven zu bekommen und Infos zu beschaffen. In diesem Workshop wurde anhand von Beispielen gezeigt\, wie wir an Infos gelangen. Das Internet ist oft der erste Schritt\, aber auch die Planung\, wann welches Interview für unseren Beitrag zu führen ist\, ist hilfreich. Und um zu wissen\, wer sich überhaupt mit bestimmten Themen beschäftigt sind Bibliotheken eine gute Quelle. \n\nSprache: Deutsch\nOrt: Online\n\nDie Teilnahme ist allen interessierten FLINT*-Personen (Frauen\, Lesben\, inter*-\, non-binary- und trans* Personen) möglich. Der Teilnahmelink zur Online-Plattform BigBlueButton wird kurz vor dem Workshop via E-Mail verschickt. Die Teilnahme ist kostenlos\, wir freuen uns über eine kleine freiwillige Spende. \n\nZu den Personen: \n\nClaudia Dal-Bianco ist Redakteurin der Zeitschrift Frauen*solidarität und langjährige Radiomacherin bei den Women on Air auf Radio ORANGE 94.0. Sie war Projektkoordinatorin von mehreren EU-finanzierten Medienprojekten. Zusätzlich zu ihrer redaktionellen Arbeit organisiert und leitet sie Medientrainings\, insbesondere zur Radioproduktion.\nDani Baumgartner ist Bibliothekar_in bei der Frauen*solidarität und bereichert den Bestand der C3- Bibliothek für Entwicklungspolitik mit feministischen Medien.
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SUMMARY:Kolonialismus. Auswirkungen im Heute verstehen und Rassismus erkennen\, Online-Workshop
DESCRIPTION:Interaktiver Online-Workshop mit Live-Moderation für Schulklassen\, empfohlen für 10. und 11. Schulstufe BHS/AHS\nTermin nach Vereinbarung\, Dauer: 2 Unterrichtseinheiten\, kostenlos\nWelche Spuren von Kolonialismus finden wir in Österreich heute? Wie bewerte ich Quellen rassismuskritisch? Wie wirken kolonialrassistische Vorstellungen auf die Medienberichterstattung? Welche Forderungen stellen People of Colour an Politik und Zivilgesellschaft? Der Workshop geht diesen Fragen nach. \nDie Teilnehmer_innen lernen die Folgen von Kolonialismus für Geschichte und Gegenwart kennen. Sie erarbeiten sich interaktiv Methoden für rassismuskritische Informationskompetenz\, können Rassismen in Medien erkennen und wissen über ihre Entstehungsgeschichte wie auch ihr gegenwärtiges Wirken in der Gesellschaft. \nFormat und technische Anforderungen: Der Workshop ist online und einsetzbar in unterschiedlichen Unterrichtsszenarien (Präsenz-\, Hybrid-\, Distanzunterricht). Dafür ist eine technische Infrastruktur mit einer stabilen Internetverbindung und einem Endgerät pro Teilnehmer_in (Laptop\, PC\, Smartphone oder Tablet) notwendig. Die 4 Module des Workshops werden live von 2 Moderator_innen moderiert und sind interaktiv aufgebaut. \nKontakt: redaktion@frauensolidaritaet.at\n> Mehr Information (pdf) \nEine Veranstaltung von ÖFSE und Frauen*solidarität
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SUMMARY:Geschlechtsspezifische Ernährung in der Klimakrise
DESCRIPTION:Vortrag von Julia Pahl\nOnline und in der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\nWie Menschen sich ernähren\, verrät etwas über unsere ökonomische Situation\, unser Gesundheits- und Körperbewusstsein\, unsere Weltanschauung. Gewisse Lebensmittel erfahren darüber hinaus eine geschlechtsspezifische Konnotation\, sodass die Bestellung eines medium rare Steak eher vom gut verdienenden Familienvater als von der alleinerziehenden Mutter erwartet wird. Zunehmend wird Ernährungshandeln aber auch zum Politikum\, denn die Klimakrise zwingt uns\, unsere Ernährungsweise stärker nach bestimmten ökologischen Parametern auszurichten\, damit das Ziel des Pariser Klimaabkommens\, das von 197 Staaten unterzeichnet wurde\, erreicht werden kann. Was können wir also aus der Ernährungssoziologie über geschlechtsspezifische Ernährungsweisen lernen\, um wünschenswerte Alternativen zu fördern und diese unter der Voraussetzung einer freien Konsument*innenentscheidung umsetzen zu können? \nVortrag von Julia Pahl\, Sozialwissenschafterin\, Wien/Taisten (Südtirol)\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung des Verbands feministischer Wissenschafteri*nnen  in der Reihe feminismen diskutieren in Kooperation mit Frauen*solidarität und Frauenhetz \nAnmeldung bis 16. Juni 2021\, 12.00 Uhr für die eingeschränkte Teilnehmer*innenzahl vor Ort oder für das Zoommeeting an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Muslimische Feminismen in Österreich
DESCRIPTION:Vortrag von Laura Bittera\nOnline und  im Depot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien\nWie wirkt sich der dominante österreichische Islamdiskurs auf die Arbeit von muslimischen Feminist*innen aus? Geraten diese dadurch in einen Rechtfertigungszwang\, der sie in ihrem Engagement für Frauen*rechte behindert? Diesen Fragen ging Laura Bittera in ihrem Vortrag nach: Basierend auf zahlreichen Artikeln\, Interviews und Podcasts öffentlich aktiver muslimischer Frauenrechtler*innen hat sie untersucht \, inwiefern die von drei der auflagenstärksten Tageszeitungen propagierten Narrative und Bilder die Arbeit von muslimischen Feminist*innen beeinflussen. \nVortrag von Laura Bittera\, Sozialwissenschafterin\, Wien\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nAnmeldung für Zoom-Teilnahme an: depot@depot.or.at  mit Betreff: ZOOM – 11.06.2021\nDer Zoom-Link wird rechtzeitig zugeschickt\nAnmeldung für Präsenzveranstaltung (Achtung – begrenzte Plätze) an: depot@depot.or.at  mit Betreff: Präsenz – 11.06.2021\nFür den Zugang zur Präsenzveranstaltung ist ein Lichtbildausweis\, ein gültiger Covid-Test oder Impfnachweis oder ärztliches Attest über Genesung mitzubringen. Nähere Details erhalten Sie mit der Zusage zur Teilnahme.\nDeadline für beide Anmeldungen: 7. Juni \nEine Veranstaltung des Verbands feministischer Wissenschafteri*nnen in der Reihe feminismen diskutieren in Kooperation mit der Frauen*solidarität
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SUMMARY:Nicht Eine* weniger!
DESCRIPTION:Ni Una Menos & Ni Una Menos Austria: eine grenzüberschreitende Protestbewegung\nOnline und in der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\nVortrag von Leonie Mäser\, Sozialwissenschafterin und Sozialarbeiterin\, Bregenz\nModeration: Sabine Prokop (VfW)\nAls Antwort auf die stetig zunehmenden Femizide wurde im Jahr 2015 in Argentinien die Protestbewegung Ni Una Menos ins Leben gerufen – mit dem Ziel\, patriarchale Strukturen und die daraus resultierende geschlechtsspezifische Gewalt in der Öffentlichkeit zu thematisieren und zu kritisieren. Auch in Österreich gründeten feministische Aktivist*innen mit Ni Una Menos Austria einen Ableger der Bewegung. Der Vortrag geht dem Zusammenhang von intersektionaler Theorie und dem praktischen Handeln sowie dem intersektionalen Zugang der Bewegung Ni Una Menos nach. Er untersucht deren Potenzial im Sinne der Entstehung von Empowerment durch die Positionierung von Körpern im Raum. \nEine Veranstaltung des Verbands feministischer Wissenschafteri*nnen in der Reihe feminismen diskutieren in Kooperation mit Frauenhetz und Frauen*solidarität \nAnmeldung bis 4. Juni 2021\, 12.00 Uhr für die eingeschränkte Teilnehmer_innenzahl vor Ort oder für das Zoommeeting an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Drei Kameradinnen
DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Shida Bazyar\nModeration: Kübra Atasoy (Vorsitzende Asyl in Not)\nHauptbücherei\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien\nHani\, Kasih und Saya verbindet seit der gemeinsamen Jugend eine tiefe Freundschaft\, die ihnen Halt gibt gegen die Blicke\, die Sprüche\, Hass und rechter Terror. Bis eine dramatische Nacht alles ins Wanken bringt. Shida Bazyar zeigt in aller Konsequenz\, was es heißt\, aufgrund der eigenen Herkunft immer und überall infrage gestellt zu werden\, aber auch\, wie sich Gewalt\, Hetze und Ignoranz mit Solidarität begegnen lässt. \nShida Bazyar studierte Literarisches Schreiben und war viele Jahre in der Jugendbildungsarbeit tätig. Ihr Debütroman »Nachts ist es leise in Teheran« erschien 2016 und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Auszeichnungen (u.a.): Bloggerpreis für Literatur\, Ulla-Hahn-Autorenpreis und dem Uwe-Johnson-Förderpreis. \nEine Veranstaltung von Frauen*solidarität in Kooperation mit Büchereien Wien und FM4.\nMit freundlicher Unterstützung von MA 7 – Kulturabteilung der Stadt Wien
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SUMMARY:C3-Award 2021
DESCRIPTION:C3-Award für herausragende Vorwissenschaftliche Arbeiten 2021\nDie entwicklungspolitischen Organisationen im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung freuten sich\, die Verleihung des C3-Awards 2021 durch Desirée Schweitzer (BMEIA)\, Petra Bayr (Abg.z.NR)\, Sybille Hamann (Abg.z.NR) und Jakob Maierhofer-Wieser (DKA) anzukündigen. \nAm 01.06.2021\, 18.00 Uhr\, wurden die Preisträger*innen der Ausschreibung des C3-Awards 2021 ausgezeichnet. Im Rahmen eines Festaktes wurden die ausgewählten vorwissenschaftlichen (Diplom)Arbeiten vorgestellt und prämiert! Der Festakt fand im Foyer des C3-Centrum für Internationale Entwicklung statt. \nAufgrund der Covid19-Verordnung war die Teilnahme an der Veranstaltung nur für eine begrenzte Teilnehmer*innenzahl möglich. Die Veranstaltung wurde aber live übertragen. \nProgramm:\n18.00  Begrüßung durch die C3-Organisationen \n18.15  Entwicklungspolitische Bildungsarbeit in Österreich \nDesirée Schweitzer (BMEIA)\, Petra Bayr (Abg.z.NR)\, Sybille Hamann (Abg.z.NR) und Jakob Maierhofer-Wieser (DKA) \n18.40  Film: Die Preisträger*innen stellen sich vor \n18.50  Preisverleihung & Vorstellung der prämierten Arbeiten \n20.00  Ende \nModeration: Anastasia Lopez \nMusik: Paradicso
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SUMMARY:„Why we matter“
DESCRIPTION:  \nLesung und Diskussion mit Emilia Roig\nWie erkennen wir unsere Privilegien? Wie können Weiße die Realität von Schwarzen sehen? Männliche Muslime jene von weißen Frauen? Und weiße Frauen jene von männlichen Muslimen? Die Aktivistin und Politologin Emilia Roig zeigte – nicht zuletzt am Beispiel der Geschichte ihrer eigenen Familie\, in der wie unter einem Brennglas Rassismus und Black Pride\, Antisemitismus und Auschwitz\, Homophobie und Queerness\, Patriarchat und Feminismus aufeinanderprallen –\, wie sich Rassismus im Alltag mit anderen Arten der Diskriminierung überschneidet. Ob auf der Straße\, an der Uni oder im Gerichtssaal: Roig konnte ein Bewusstsein dafür schaffen\, wie Zustände\, die wir für »normal« halten – die Bevorzugung der Ehe\, des männlichen Körpers in der Medizin oder die Kenntnis des Kanons klassischer Kultur – historisch gewachsen sind. Und dass unsere Welt eine ganz andere sein könnte. \nDr.in Emilia Zenzile Roig (*1983) ist Gründerin und Direktorin des Center for Intersectional Justice (CIJ) in Berlin. Sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Science Po Lyon. Emilia Roig lehrte in Deutschland\, Frankreich und den USA Intersektionalität\, Critical Race Theory und Postkoloniale Studien sowie Völkerrecht und Europarecht. Sie hält europaweit Keynotes zu den Themen Intersektionalität\, Feminismus\, Rassismus\, Diskriminierung\, Vielfalt und Inklusion. \nModeration: Enesi M. ist eine Musikerin und transdisziplinäre Poetin\, sie komponiert und produziert ihre eigenen Instrumentals\, und ihre Gedichte transzendieren die klassische „on paper“-Form in Lieder\, Kunstobjekte oder Visuals. Ihre Worte erzählen über das Alltägliche\, die Liebe und das Navigieren einer neokolonialen Matrix in einem schwarzen/braunen Körper. Enesi M. trägt afro-kubanisches und brasilianisches Erbe\, wuchs in Oberösterreich auf und lebt in Wien. \nVeranstalter*innen: Frauen*solidarität in Kooperation mit Referat Gender Forschung der Universität Wien.
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SUMMARY:Durch unsere Augen
DESCRIPTION:Mi\, 28. April 2021 16:30-19:00 Uhr und Mi\, 5. Mai 2021 16:30-19:00 Uhr\nOnline-Workshop mit Anna Gaberscik\nViele Ereignisse des vergangenen Jahres haben Black\, Indigenous\, People of Color (BIPOC) Menschen überall auf unterschiedliche Weise betroffen. BIPOC und FLINT zu sein\, hat diesen Kampf für viele jedoch noch komplexer gemacht. Was sind die besonderen Herausforderungen\, mit denen BIPOC-FLINT Menschen im letzten Jahr konfrontiert waren und wie können wir diese Dinge aus unseren eigenen Perspektiven und unter selbstbestimmten Bedingungen dokumentieren? \nIn diesem Workshops lag der Fokus auf der Wertschätzung und Analyse der vielen einzigartigen Formen des Storytellings von BIPOC-FLINT- Schaffenden. Die Teilnehmer*innen waren eingeladen\, an Aktivitäten und Diskussionen teilzunehmen\, die sich um unapologetisches und damit revolutionäres Storytelling durch die Bewahrung der Stimme der Autor*in drehen. \nDieser Workshop gab den Teilnehmer*innen durch einen Prozess des Geschichtenerzählens die Möglichkeit\, den eigenen Erfahrungen Raum zu geben. \nWorkshopleitung:\nAnna Gaberscik ist Autorin und Politikwissenschaftlerin und Mitwirkende von Jump!Star Simmering. \nDer Workshop richtet sich an BIPOC-Personen und wird auf Englisch gehalten. In welcher Sprache die Leute schreiben\, ist den Teilnehmer*innen freigestellt. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt; die Teilnahme ist kostenlos. Die Onlinepräsenz an beiden Terminen ist erforderlich. \nAlle BIPOC (Black\, Indigenous\, People of Color) – FLINT (Frauen* Lesben* Inter* non-binary* Trans*) sind willkommen! \nTermine:\nMi\, 28.4.2021 16:30-19:00 Uhr \nMi\, 5.5.2021 16:30-19:00 Uhr \nBedingungen:\nBereitschaft\, nach dem Training Medienbeiträge in Print\, Funk und Web zu veröffentlichen.\nBereitschaft\, das erlernte Wissen an andere weiterzugeben.\nAnmeldung bis spätestens So\, 18. April 2021 an redaktion@frauensolidaritaet.org (Die definitive Zusage erfolgt spätestens am 21. April 2021)
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SUMMARY:Buen Vivir / Gutes Leben\, Vortrag mit Elena Mitrenova
DESCRIPTION:Von der Vergötterung von Pacha Mama bis zur Objektivierung der Natur\nOnline-Vortrag von Elena Mitrenova\, Stadtplanerin und Sozialwissenschafterin\, Wien/Sofia\nModeration: Sabine Prokop\nDas Konzept Buen Vivir oder Gutes Leben hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Es wird als Leitmotiv zahlreicher (entwicklungs-)politischer Tagungen\, Konferenzen und sogar nationaler Regierungsprogramme promotet. Die Vortragende erläuterte die ursprüngliche Bedeutung von Buen Vivir\, die in der Vielfalt von Anwendungen und Interpretationen immer weniger greifbar ist. Dabei wurde ein Schwerpunkt auf die massive Veränderung der Wahrnehmung von Natur auf dem lateinamerikanischen Kontinent gelegt\, die in der westlichen Weltanschauung und der europäischen Expansion wurzelt. Ein kurzer historischer Abriss stellte die Umwandlung der Gottheit Pacha Mama in eine reine Rohstoffquelle dar. \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmeldung bis 26. April\, 12:00 Uhr an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/buen-vivir/
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SUMMARY:Finissage: Pic herstory - Pionierinnen der Nachhaltigkeit
DESCRIPTION:C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien\nIn der Finissage zur Ausstellung „Pic herstory – Pionierinnen der Nachhaltigkeit“ zeigten 12 junge Menschen mit Wohnsitz in Österreich ihren persönlichen Blick auf die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Sie präsentierten vom 23. April bis 7. Mai 2021 im C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik (Sensengasse 3\, 1090 Wien) ihren persönlichen Blick auf diese Ziele und stellten Mädchen und Frauen vor\, die sich weltweit für die 17 globalen Ziele für eine bessere Welt einsetzen. \nDie Ausstellung „Pic herstory – Pionierinnen der Nachhaltigkeit“ zeigte in selbst entworfenen Ausstellungsstücken\, in Fotos und selbst verfassten Texten aussagekräftig\, was die SDGs und Geschlechtergerechtigkeit für Jugendliche bedeuten. Am 23.04.2021 wurde die spannende Ausstellung im C3 zum letzten Mal präsentiert und war dort bis 07.05.2021 während der Öffnungszeiten zu besichtigen. \nMehr Informationen zur Ausstellung
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SUMMARY:Volontariat oder Voluntourismus?
DESCRIPTION:Über Motive und Auswirkungen bei Freiwilligen und in den Zielländern\nOnline-Vortrag mit Nicole Wyszecki (Sonderpädagogin und Sozialwissenschafterin)\nModeration: Sabine Prokop\nHeutzutage ist es (theoretisch) möglich\, in (fast) alle Länder der Welt zu reisen und freiwillige Einsätze durchzuführen. Vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten erlebten Volontariate und Voluntourismus eine enorme Zunahme. Diese Freiwilligenarbeit wird in unterschiedlichen Bereichen\, wie etwa im Sozialen\, Umwelt- und Tierschutz oder Kultur- und Gesundheitssektor\, und zum Großteil von Frauen geleistet. Doch helfen will gelernt sein! Der Vortrag diskutierte die Konvergenzen und Divergenzen der Konzepte des Volontariats und des Voluntourismus. Er thematisierte\, wieso junge Frauen sich für internationale freiwillige Einsätze melden und welche Folgen und Auswirkungen diese haben – nicht zuletzt für die Zielländer. \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter.
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SUMMARY:Birne statt Banane
DESCRIPTION:Online-Vortrag zu Ernährungssouveränität\nmit Patricia Dolak\, Moderation: Sabine Prokop\nDer Vortrag diskutierte das Verhältnis von Ernährungssouveränität und Fair Trade. Welchen Beitrag leistet Fair Trade\, um Ernährungssouveränität zu verwirklichen? Inwiefern verbessert Fair Trade die Stellung von Frauen* im globalen Agrar- und Ernährungssystem? Wie realistisch ist ein ernährungssouveränes Agrar- und Landwirtschaftssystem und was braucht es dafür? \n\nMit: Patricia Dolak\, Pädagogin\, Absolventin des MA Internationale Entwicklung\nModeration: Sabine Prokop\n\nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität.\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmeldung bis 28. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
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SUMMARY:Rassismus\, Sprache und Schreiben
DESCRIPTION:Online-Medienworkshop mit Evangelista Sie\nDo\, 25. März 2021 16:30-19:00 Uhr\nDo\, 01. April 2021 16:30-19:00 Uhr\nWas ist Rassismus in den Medien? Warum ist es so schwierig Rassismus zu benennen? Und wie kann ich antirassistisch formulieren?\nSprache ist kein neutrales\, passives Medium\, mit dem gesellschaftliche Wirklichkeiten „objektiv“ abgebildet werden. Stattdessen stellen Menschen u.a. durch ihre Wortwahl unterschiedliche Sichtweisen und Wirklichkeiten aktiv her. Sprachliche Diskriminierung kommt dabei weit häufiger vor\, als es zunächst scheint.\nDer Workshop setzt sich kritisch mit Rassismus und deren Verknüpfungen und Überschneidungen von Sprache und Schreiben auseinander. In Schreibübungen und Feedback-Runden erarbeiten die Teilnehmenden antirassistische Formulierungen und nehmen sich Tipps für den Alltag mit.\nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt; die Teilnahme ist kostenlos. Die Onlinepräsenz an beiden Terminen ist erforderlich.\nAlle FLINT* (Frauen* Lesben* Inter* Non-binary* Trans*) sind willkommen! \nTermine:\n\nDo\, 25.3.2021 16:30-19:00 Uhr\nDo\, 1.4.2021 16:30-19:00 Uhr\n\nTrainerin:\nEvangelista Sie produziert als freie Journalistin und Redakteurin Artikel und Audiobeiträge und arbeitet als zertifizierte Schreibtrainerin in Wien. Sie engagiert sich in den Bereichen LGBTIQ*\, Jugendliche bzw. junge Erwachsene und Anti-Schwarzen-Rassismus – wie z. B. als Gründerin des Online-Magazins blackcitystories.org. \nBedingungen:\n\nBereitschaft\, nach dem Training Medienbeiträge in Print\, Funk und Web zu veröffentlichen.\nBereitschaft\, das erlernte Wissen an andere weiterzugeben.\n\nAnmeldung bis spätestens Do\, 18. März 2021 an redaktion@frauensolidaritaet.org (Die definitive Zusage erfolgt spätestens am 23. März 2021)
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/rassismus-sprache-und-schreiben/
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SUMMARY:Faith-Based Organizations und ihre Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit
DESCRIPTION:Online-Vortrag mit Ulrike Ebner\nModeration: Sabine Prokop\nIm Vortrag wurde anhand der Beispiele Abtreibung\, Verhütung und Homosexualität ein kritischer Blick auf Handlungsweisen von FBOs in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit geworfen. \nReligiöse Organisationen spielen innerhalb der internationalen Entwicklungszusammenarbeit eine wesentliche Rolle. Vor allem in Subsahara-Afrika stellen sie notwendige Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung. Am Beispiel von Abtreibung\, Verhütung und Homosexualität wurde ein kritischer Blick auf Handlungsweisen von FBOs geworfen und die Frage gestellt\, welche Chancen\, aber auch Risiken die Aktivitäten von FBOs im Zuge ihrer Zusammenarbeit mit Frauen* des Globalen Südens bergen. \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität.\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmeldung bis 21. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
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SUMMARY:Töchter der Sonne
DESCRIPTION:Gespräch mit Claudia Ruhs\, Sebra Xalti und Maria Anna Six-Hohenbalken\nModeration: Verena Bauer\n\nMitschnitt der Veranstaltung\n\nBeim Überfall des sogenannten „Islamischen Staates“ im August 2014 auf ein Gebiet der êzîdischen Minderheit wurden Tausende ermordet und vertrieben\, mehr als 5.000 Frauen\, Mädchen und Kinder versklavt\, von etwa 2.500 Frauen fehlt bis heute jede Spur. \nIn ihrem Buch „Töchter der Sonne – Keçên Rojê“ haben die Deutschen Sebra Xaltî\, selbst Êzîdin\, und Claudia Ruhs die Lebensgeschichten von fünf 2015 nach Deutschland geflüchteten êzîdischen Frauen niedergeschrieben. Im Rahmen der Veranstaltung wurden das Werk und somit die Biographien dieser Frauen vorgestellt. \nDie Kultur- und Sozialanthropologin Maria Anna Six-Hohenbalken erforscht im Rahmen eines historisch-anthropologischen Langzeitprojekts von Kurd_innen bewohnte Regionen. Sie gab eine Einführung in die Geschichte der Êzîd_innen. \nDie Veranstaltung schlug eine Brücke zwischen den Kulturen\, zwischen kurdischen Frauen\, êzîdischer Jugend und Interessierten. Die naturalistischen Gemälde des êzîdischen Malers Ravo Ossman illustrieren dabei die Erzählungen für die Teilnehmer_innen auf beeindruckende Weise.
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:online\nDie Frauen*solidarität wird auch dieses Jahr wieder bei der Informations- und Vernetzungsveranstaltung feministischer- und Frauenorganisationen Wiens präsent sein. \n 
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SUMMARY:Decolonize the Library: Online-Austauschtreffen
DESCRIPTION:  \nProgramm \nMitschnitt der Veranstaltung \n\nBibliotheken sind Orte der Dokumentation und Wissensaufbereitung\, ihr Anspruch ist möglichst umfassendes Sammeln und freier Zugang für Alle. Mit der #BlackLivesMatter Bewegung erreichte die Debatte über Rassismus und Kolonialismus in unserer Gedenk- und Erinnerungskultur (Denkmäler\, Straßenbezeichnungen etc.) zuletzt eine breite Öffentlichkeit. Auch Bibliothekar*innen sind als Akteur*innen von Kultur- und Bildungseinrichtungen gefordert\, sich einer Auseinandersetzung mit strukturellen Rassismen in unseren Bibliotheken zu stellen. Ausgehend vom angloamerikanischen Raum\, wo die professionelle Beschäftigung mit Rassismen in Bibliotheken bereits fortgeschritten ist\, gibt es auch im deutschsprachigen Raum einzelne Initiativen und Forschungen dazu. Die Veranstaltung beleuchtete in mehreren Kurzvorträgen verschiedene Aspekte der bibliothekarischen Praxis\, um den fachlichen Austausch zu den Themen Kolonialismus und Rassismus in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken zu fördern.
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SUMMARY:Lebensgespräche: Gespräch mit Ulrike Lunacek
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Jean-Marie Krier (ehemals KommEnt)\nRadiosendung zur Veranstaltung\nMag.a Ulrike Lunacek\, Politikerin der Grünen und langjährige Obfrau der Frauen*solidarität ist ihren wichtigsten Themen wie Außen- und Entwicklungspolitik sowie Frauengleichstellung / Genderpolitik über die vielen Jahre hinweg treugeblieben und hat dabei Höhen und Tiefen erlebt. \nIm Lebensgespräch ließ sie uns an einigen Stationen ihres lebenslangen Engagements teilhaben: vom Innsbrucker Frauenhaus über die Frauensolidarität und den Südwind-Verein in Wien zu ihrem Engagement auf der politischen Bühne\, das sie bis hin zur Funktion der Vizepräsidentin des Europaparlaments führen sollte. \nEine Veranstaltung von Komment\, in Kooperation mit sabine – Salzburger Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung und globales Lernen und Frauen*solidarität. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe Lebensgespräche.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/lebensgespraeche/
LOCATION:Online via Zoom
CATEGORIES:Gespräch,Online
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