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SUMMARY:Nicht Eine* weniger!
DESCRIPTION:Ni Una Menos & Ni Una Menos Austria: eine grenzüberschreitende Protestbewegung\nOnline und in der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\nVortrag von Leonie Mäser\, Sozialwissenschafterin und Sozialarbeiterin\, Bregenz\nModeration: Sabine Prokop (VfW)\nAls Antwort auf die stetig zunehmenden Femizide wurde im Jahr 2015 in Argentinien die Protestbewegung Ni Una Menos ins Leben gerufen – mit dem Ziel\, patriarchale Strukturen und die daraus resultierende geschlechtsspezifische Gewalt in der Öffentlichkeit zu thematisieren und zu kritisieren. Auch in Österreich gründeten feministische Aktivist*innen mit Ni Una Menos Austria einen Ableger der Bewegung. Der Vortrag geht dem Zusammenhang von intersektionaler Theorie und dem praktischen Handeln sowie dem intersektionalen Zugang der Bewegung Ni Una Menos nach. Er untersucht deren Potenzial im Sinne der Entstehung von Empowerment durch die Positionierung von Körpern im Raum. \nEine Veranstaltung des Verbands feministischer Wissenschafteri*nnen in der Reihe feminismen diskutieren in Kooperation mit Frauenhetz und Frauen*solidarität \nAnmeldung bis 4. Juni 2021\, 12.00 Uhr für die eingeschränkte Teilnehmer_innenzahl vor Ort oder für das Zoommeeting an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Drei Kameradinnen
DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Shida Bazyar\nModeration: Kübra Atasoy (Vorsitzende Asyl in Not)\nHauptbücherei\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien\nHani\, Kasih und Saya verbindet seit der gemeinsamen Jugend eine tiefe Freundschaft\, die ihnen Halt gibt gegen die Blicke\, die Sprüche\, Hass und rechter Terror. Bis eine dramatische Nacht alles ins Wanken bringt. Shida Bazyar zeigt in aller Konsequenz\, was es heißt\, aufgrund der eigenen Herkunft immer und überall infrage gestellt zu werden\, aber auch\, wie sich Gewalt\, Hetze und Ignoranz mit Solidarität begegnen lässt. \nShida Bazyar studierte Literarisches Schreiben und war viele Jahre in der Jugendbildungsarbeit tätig. Ihr Debütroman »Nachts ist es leise in Teheran« erschien 2016 und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Auszeichnungen (u.a.): Bloggerpreis für Literatur\, Ulla-Hahn-Autorenpreis und dem Uwe-Johnson-Förderpreis. \nEine Veranstaltung von Frauen*solidarität in Kooperation mit Büchereien Wien und FM4.\nMit freundlicher Unterstützung von MA 7 – Kulturabteilung der Stadt Wien
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SUMMARY:C3-Award 2021
DESCRIPTION:C3-Award für herausragende Vorwissenschaftliche Arbeiten 2021\nDie entwicklungspolitischen Organisationen im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung freuten sich\, die Verleihung des C3-Awards 2021 durch Desirée Schweitzer (BMEIA)\, Petra Bayr (Abg.z.NR)\, Sybille Hamann (Abg.z.NR) und Jakob Maierhofer-Wieser (DKA) anzukündigen. \nAm 01.06.2021\, 18.00 Uhr\, wurden die Preisträger*innen der Ausschreibung des C3-Awards 2021 ausgezeichnet. Im Rahmen eines Festaktes wurden die ausgewählten vorwissenschaftlichen (Diplom)Arbeiten vorgestellt und prämiert! Der Festakt fand im Foyer des C3-Centrum für Internationale Entwicklung statt. \nAufgrund der Covid19-Verordnung war die Teilnahme an der Veranstaltung nur für eine begrenzte Teilnehmer*innenzahl möglich. Die Veranstaltung wurde aber live übertragen. \nProgramm:\n18.00  Begrüßung durch die C3-Organisationen \n18.15  Entwicklungspolitische Bildungsarbeit in Österreich \nDesirée Schweitzer (BMEIA)\, Petra Bayr (Abg.z.NR)\, Sybille Hamann (Abg.z.NR) und Jakob Maierhofer-Wieser (DKA) \n18.40  Film: Die Preisträger*innen stellen sich vor \n18.50  Preisverleihung & Vorstellung der prämierten Arbeiten \n20.00  Ende \nModeration: Anastasia Lopez \nMusik: Paradicso
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SUMMARY:„Why we matter“
DESCRIPTION:  \nLesung und Diskussion mit Emilia Roig\nWie erkennen wir unsere Privilegien? Wie können Weiße die Realität von Schwarzen sehen? Männliche Muslime jene von weißen Frauen? Und weiße Frauen jene von männlichen Muslimen? Die Aktivistin und Politologin Emilia Roig zeigte – nicht zuletzt am Beispiel der Geschichte ihrer eigenen Familie\, in der wie unter einem Brennglas Rassismus und Black Pride\, Antisemitismus und Auschwitz\, Homophobie und Queerness\, Patriarchat und Feminismus aufeinanderprallen –\, wie sich Rassismus im Alltag mit anderen Arten der Diskriminierung überschneidet. Ob auf der Straße\, an der Uni oder im Gerichtssaal: Roig konnte ein Bewusstsein dafür schaffen\, wie Zustände\, die wir für »normal« halten – die Bevorzugung der Ehe\, des männlichen Körpers in der Medizin oder die Kenntnis des Kanons klassischer Kultur – historisch gewachsen sind. Und dass unsere Welt eine ganz andere sein könnte. \nDr.in Emilia Zenzile Roig (*1983) ist Gründerin und Direktorin des Center for Intersectional Justice (CIJ) in Berlin. Sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Science Po Lyon. Emilia Roig lehrte in Deutschland\, Frankreich und den USA Intersektionalität\, Critical Race Theory und Postkoloniale Studien sowie Völkerrecht und Europarecht. Sie hält europaweit Keynotes zu den Themen Intersektionalität\, Feminismus\, Rassismus\, Diskriminierung\, Vielfalt und Inklusion. \nModeration: Enesi M. ist eine Musikerin und transdisziplinäre Poetin\, sie komponiert und produziert ihre eigenen Instrumentals\, und ihre Gedichte transzendieren die klassische „on paper“-Form in Lieder\, Kunstobjekte oder Visuals. Ihre Worte erzählen über das Alltägliche\, die Liebe und das Navigieren einer neokolonialen Matrix in einem schwarzen/braunen Körper. Enesi M. trägt afro-kubanisches und brasilianisches Erbe\, wuchs in Oberösterreich auf und lebt in Wien. \nVeranstalter*innen: Frauen*solidarität in Kooperation mit Referat Gender Forschung der Universität Wien.
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SUMMARY:Durch unsere Augen
DESCRIPTION:Mi\, 28. April 2021 16:30-19:00 Uhr und Mi\, 5. Mai 2021 16:30-19:00 Uhr\nOnline-Workshop mit Anna Gaberscik\nViele Ereignisse des vergangenen Jahres haben Black\, Indigenous\, People of Color (BIPOC) Menschen überall auf unterschiedliche Weise betroffen. BIPOC und FLINT zu sein\, hat diesen Kampf für viele jedoch noch komplexer gemacht. Was sind die besonderen Herausforderungen\, mit denen BIPOC-FLINT Menschen im letzten Jahr konfrontiert waren und wie können wir diese Dinge aus unseren eigenen Perspektiven und unter selbstbestimmten Bedingungen dokumentieren? \nIn diesem Workshops lag der Fokus auf der Wertschätzung und Analyse der vielen einzigartigen Formen des Storytellings von BIPOC-FLINT- Schaffenden. Die Teilnehmer*innen waren eingeladen\, an Aktivitäten und Diskussionen teilzunehmen\, die sich um unapologetisches und damit revolutionäres Storytelling durch die Bewahrung der Stimme der Autor*in drehen. \nDieser Workshop gab den Teilnehmer*innen durch einen Prozess des Geschichtenerzählens die Möglichkeit\, den eigenen Erfahrungen Raum zu geben. \nWorkshopleitung:\nAnna Gaberscik ist Autorin und Politikwissenschaftlerin und Mitwirkende von Jump!Star Simmering. \nDer Workshop richtet sich an BIPOC-Personen und wird auf Englisch gehalten. In welcher Sprache die Leute schreiben\, ist den Teilnehmer*innen freigestellt. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt; die Teilnahme ist kostenlos. Die Onlinepräsenz an beiden Terminen ist erforderlich. \nAlle BIPOC (Black\, Indigenous\, People of Color) – FLINT (Frauen* Lesben* Inter* non-binary* Trans*) sind willkommen! \nTermine:\nMi\, 28.4.2021 16:30-19:00 Uhr \nMi\, 5.5.2021 16:30-19:00 Uhr \nBedingungen:\nBereitschaft\, nach dem Training Medienbeiträge in Print\, Funk und Web zu veröffentlichen.\nBereitschaft\, das erlernte Wissen an andere weiterzugeben.\nAnmeldung bis spätestens So\, 18. April 2021 an redaktion@frauensolidaritaet.org (Die definitive Zusage erfolgt spätestens am 21. April 2021)
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SUMMARY:Buen Vivir / Gutes Leben\, Vortrag mit Elena Mitrenova
DESCRIPTION:Von der Vergötterung von Pacha Mama bis zur Objektivierung der Natur\nOnline-Vortrag von Elena Mitrenova\, Stadtplanerin und Sozialwissenschafterin\, Wien/Sofia\nModeration: Sabine Prokop\nDas Konzept Buen Vivir oder Gutes Leben hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Es wird als Leitmotiv zahlreicher (entwicklungs-)politischer Tagungen\, Konferenzen und sogar nationaler Regierungsprogramme promotet. Die Vortragende erläuterte die ursprüngliche Bedeutung von Buen Vivir\, die in der Vielfalt von Anwendungen und Interpretationen immer weniger greifbar ist. Dabei wurde ein Schwerpunkt auf die massive Veränderung der Wahrnehmung von Natur auf dem lateinamerikanischen Kontinent gelegt\, die in der westlichen Weltanschauung und der europäischen Expansion wurzelt. Ein kurzer historischer Abriss stellte die Umwandlung der Gottheit Pacha Mama in eine reine Rohstoffquelle dar. \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmeldung bis 26. April\, 12:00 Uhr an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
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SUMMARY:Finissage: Pic herstory - Pionierinnen der Nachhaltigkeit
DESCRIPTION:C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien\nIn der Finissage zur Ausstellung „Pic herstory – Pionierinnen der Nachhaltigkeit“ zeigten 12 junge Menschen mit Wohnsitz in Österreich ihren persönlichen Blick auf die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Sie präsentierten vom 23. April bis 7. Mai 2021 im C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik (Sensengasse 3\, 1090 Wien) ihren persönlichen Blick auf diese Ziele und stellten Mädchen und Frauen vor\, die sich weltweit für die 17 globalen Ziele für eine bessere Welt einsetzen. \nDie Ausstellung „Pic herstory – Pionierinnen der Nachhaltigkeit“ zeigte in selbst entworfenen Ausstellungsstücken\, in Fotos und selbst verfassten Texten aussagekräftig\, was die SDGs und Geschlechtergerechtigkeit für Jugendliche bedeuten. Am 23.04.2021 wurde die spannende Ausstellung im C3 zum letzten Mal präsentiert und war dort bis 07.05.2021 während der Öffnungszeiten zu besichtigen. \nMehr Informationen zur Ausstellung
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SUMMARY:Volontariat oder Voluntourismus?
DESCRIPTION:Über Motive und Auswirkungen bei Freiwilligen und in den Zielländern\nOnline-Vortrag mit Nicole Wyszecki (Sonderpädagogin und Sozialwissenschafterin)\nModeration: Sabine Prokop\nHeutzutage ist es (theoretisch) möglich\, in (fast) alle Länder der Welt zu reisen und freiwillige Einsätze durchzuführen. Vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten erlebten Volontariate und Voluntourismus eine enorme Zunahme. Diese Freiwilligenarbeit wird in unterschiedlichen Bereichen\, wie etwa im Sozialen\, Umwelt- und Tierschutz oder Kultur- und Gesundheitssektor\, und zum Großteil von Frauen geleistet. Doch helfen will gelernt sein! Der Vortrag diskutierte die Konvergenzen und Divergenzen der Konzepte des Volontariats und des Voluntourismus. Er thematisierte\, wieso junge Frauen sich für internationale freiwillige Einsätze melden und welche Folgen und Auswirkungen diese haben – nicht zuletzt für die Zielländer. \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter.
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SUMMARY:Birne statt Banane
DESCRIPTION:Online-Vortrag zu Ernährungssouveränität\nmit Patricia Dolak\, Moderation: Sabine Prokop\nDer Vortrag diskutierte das Verhältnis von Ernährungssouveränität und Fair Trade. Welchen Beitrag leistet Fair Trade\, um Ernährungssouveränität zu verwirklichen? Inwiefern verbessert Fair Trade die Stellung von Frauen* im globalen Agrar- und Ernährungssystem? Wie realistisch ist ein ernährungssouveränes Agrar- und Landwirtschaftssystem und was braucht es dafür? \n\nMit: Patricia Dolak\, Pädagogin\, Absolventin des MA Internationale Entwicklung\nModeration: Sabine Prokop\n\nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität.\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmeldung bis 28. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
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SUMMARY:Rassismus\, Sprache und Schreiben
DESCRIPTION:Online-Medienworkshop mit Evangelista Sie\nDo\, 25. März 2021 16:30-19:00 Uhr\nDo\, 01. April 2021 16:30-19:00 Uhr\nWas ist Rassismus in den Medien? Warum ist es so schwierig Rassismus zu benennen? Und wie kann ich antirassistisch formulieren?\nSprache ist kein neutrales\, passives Medium\, mit dem gesellschaftliche Wirklichkeiten „objektiv“ abgebildet werden. Stattdessen stellen Menschen u.a. durch ihre Wortwahl unterschiedliche Sichtweisen und Wirklichkeiten aktiv her. Sprachliche Diskriminierung kommt dabei weit häufiger vor\, als es zunächst scheint.\nDer Workshop setzt sich kritisch mit Rassismus und deren Verknüpfungen und Überschneidungen von Sprache und Schreiben auseinander. In Schreibübungen und Feedback-Runden erarbeiten die Teilnehmenden antirassistische Formulierungen und nehmen sich Tipps für den Alltag mit.\nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt; die Teilnahme ist kostenlos. Die Onlinepräsenz an beiden Terminen ist erforderlich.\nAlle FLINT* (Frauen* Lesben* Inter* Non-binary* Trans*) sind willkommen! \nTermine:\n\nDo\, 25.3.2021 16:30-19:00 Uhr\nDo\, 1.4.2021 16:30-19:00 Uhr\n\nTrainerin:\nEvangelista Sie produziert als freie Journalistin und Redakteurin Artikel und Audiobeiträge und arbeitet als zertifizierte Schreibtrainerin in Wien. Sie engagiert sich in den Bereichen LGBTIQ*\, Jugendliche bzw. junge Erwachsene und Anti-Schwarzen-Rassismus – wie z. B. als Gründerin des Online-Magazins blackcitystories.org. \nBedingungen:\n\nBereitschaft\, nach dem Training Medienbeiträge in Print\, Funk und Web zu veröffentlichen.\nBereitschaft\, das erlernte Wissen an andere weiterzugeben.\n\nAnmeldung bis spätestens Do\, 18. März 2021 an redaktion@frauensolidaritaet.org (Die definitive Zusage erfolgt spätestens am 23. März 2021)
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SUMMARY:Faith-Based Organizations und ihre Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit
DESCRIPTION:Online-Vortrag mit Ulrike Ebner\nModeration: Sabine Prokop\nIm Vortrag wurde anhand der Beispiele Abtreibung\, Verhütung und Homosexualität ein kritischer Blick auf Handlungsweisen von FBOs in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit geworfen. \nReligiöse Organisationen spielen innerhalb der internationalen Entwicklungszusammenarbeit eine wesentliche Rolle. Vor allem in Subsahara-Afrika stellen sie notwendige Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung. Am Beispiel von Abtreibung\, Verhütung und Homosexualität wurde ein kritischer Blick auf Handlungsweisen von FBOs geworfen und die Frage gestellt\, welche Chancen\, aber auch Risiken die Aktivitäten von FBOs im Zuge ihrer Zusammenarbeit mit Frauen* des Globalen Südens bergen. \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität.\nDiese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmeldung bis 21. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
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SUMMARY:Töchter der Sonne
DESCRIPTION:Gespräch mit Claudia Ruhs\, Sebra Xalti und Maria Anna Six-Hohenbalken\nModeration: Verena Bauer\n\nMitschnitt der Veranstaltung\n\nBeim Überfall des sogenannten „Islamischen Staates“ im August 2014 auf ein Gebiet der êzîdischen Minderheit wurden Tausende ermordet und vertrieben\, mehr als 5.000 Frauen\, Mädchen und Kinder versklavt\, von etwa 2.500 Frauen fehlt bis heute jede Spur. \nIn ihrem Buch „Töchter der Sonne – Keçên Rojê“ haben die Deutschen Sebra Xaltî\, selbst Êzîdin\, und Claudia Ruhs die Lebensgeschichten von fünf 2015 nach Deutschland geflüchteten êzîdischen Frauen niedergeschrieben. Im Rahmen der Veranstaltung wurden das Werk und somit die Biographien dieser Frauen vorgestellt. \nDie Kultur- und Sozialanthropologin Maria Anna Six-Hohenbalken erforscht im Rahmen eines historisch-anthropologischen Langzeitprojekts von Kurd_innen bewohnte Regionen. Sie gab eine Einführung in die Geschichte der Êzîd_innen. \nDie Veranstaltung schlug eine Brücke zwischen den Kulturen\, zwischen kurdischen Frauen\, êzîdischer Jugend und Interessierten. Die naturalistischen Gemälde des êzîdischen Malers Ravo Ossman illustrieren dabei die Erzählungen für die Teilnehmer_innen auf beeindruckende Weise.
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:online\nDie Frauen*solidarität wird auch dieses Jahr wieder bei der Informations- und Vernetzungsveranstaltung feministischer- und Frauenorganisationen Wiens präsent sein. \n 
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SUMMARY:Decolonize the Library: Online-Austauschtreffen
DESCRIPTION:  \nProgramm \nMitschnitt der Veranstaltung \n\nBibliotheken sind Orte der Dokumentation und Wissensaufbereitung\, ihr Anspruch ist möglichst umfassendes Sammeln und freier Zugang für Alle. Mit der #BlackLivesMatter Bewegung erreichte die Debatte über Rassismus und Kolonialismus in unserer Gedenk- und Erinnerungskultur (Denkmäler\, Straßenbezeichnungen etc.) zuletzt eine breite Öffentlichkeit. Auch Bibliothekar*innen sind als Akteur*innen von Kultur- und Bildungseinrichtungen gefordert\, sich einer Auseinandersetzung mit strukturellen Rassismen in unseren Bibliotheken zu stellen. Ausgehend vom angloamerikanischen Raum\, wo die professionelle Beschäftigung mit Rassismen in Bibliotheken bereits fortgeschritten ist\, gibt es auch im deutschsprachigen Raum einzelne Initiativen und Forschungen dazu. Die Veranstaltung beleuchtete in mehreren Kurzvorträgen verschiedene Aspekte der bibliothekarischen Praxis\, um den fachlichen Austausch zu den Themen Kolonialismus und Rassismus in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken zu fördern.
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CATEGORIES:Online,Tagung,Workshop
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SUMMARY:Lebensgespräche: Gespräch mit Ulrike Lunacek
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Jean-Marie Krier (ehemals KommEnt)\nRadiosendung zur Veranstaltung\nMag.a Ulrike Lunacek\, Politikerin der Grünen und langjährige Obfrau der Frauen*solidarität ist ihren wichtigsten Themen wie Außen- und Entwicklungspolitik sowie Frauengleichstellung / Genderpolitik über die vielen Jahre hinweg treugeblieben und hat dabei Höhen und Tiefen erlebt. \nIm Lebensgespräch ließ sie uns an einigen Stationen ihres lebenslangen Engagements teilhaben: vom Innsbrucker Frauenhaus über die Frauensolidarität und den Südwind-Verein in Wien zu ihrem Engagement auf der politischen Bühne\, das sie bis hin zur Funktion der Vizepräsidentin des Europaparlaments führen sollte. \nEine Veranstaltung von Komment\, in Kooperation mit sabine – Salzburger Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung und globales Lernen und Frauen*solidarität. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe Lebensgespräche.
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LOCATION:Online via Zoom
CATEGORIES:Gespräch,Online
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