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SUMMARY:Migrationspanik – Abschottungspolitik und die autoritäre Wende
DESCRIPTION:Buchpräsentation & Gespräch\nmit Judith Kohlenberger (Autorin) und Christine Scholten (NACHBARINNEN in Wien)\nDonnerstag\, 23. Oktober\, 18:00-20:00 Uhr Alois Wagner Saal im C3\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nIn ihrem neuen Buch beschreibt die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger eine „autoritäre Wende“ in der Migrationspolitik. Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf Teilhabe\, Zugehörigkeit und Zusammenhalt haben – und welche Wege es gibt\, gemeinsam Lösungen zu finden – darüber sprechen Judith Kohlenberger und Christine Scholten\, Geschäftsleiterin von NACHBARINNEN in Wien  \nAnmeldungen bitte an: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \n  \nJudith Kohlenberger ist Migrationsforscherin am Institut für Sozialpolitik der WU Wien\, Senior Researcherin am Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip) und Affiliated Policy Fellow am Jacques Delors Centre Berlin. Sie ist Mitglied des Integrationsrats der Stadt Wien\, Mitherausgeberin der „Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung“ und Host des Podcasts „Aufnahmebereit“. Ihre Arbeit wurde mit dem Kurt-Rothschild-Preis und dem Anas-Schakfeh-Preis ausgezeichnet. Ihr Buch „Das Fluchtparadox“ war österreichisches Wissenschaftsbuch des Jahres 2023 und für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert. \n  \nChristine Scholten ist Kardiologin und hat 2013 den Verein NACHBARINNEN in Wien gegründet. Die NACHBARINNEN verschränken interkulturelles Wissen mit Sozialer Arbeit. Mit ihrem Engagement holen sie jährlich etwa 2000 außergewöhnlich isoliert lebende Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund in die Mitte der Gesellschaft. In fünf Sprachen setzen sich die NACHBARINNEN für die muttersprachliche Stärkung von Frauen sowie die Rechte und Chancen von sozial benachteiligten Kindern ein. \n  \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von ÖFSE\, Baobab und Frauen*solidarität und Teil der Demokratiewoche 2025.
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SUMMARY:Demokratiewoche
DESCRIPTION:20.- 26. Oktober 2025 \nEine Woche lang österreichweit die Demokratie feiern: Diskussionen\, Vorträge\, Filmvorführungen\, Theater\, Tanz\, Musik und vieles mehr!  \nIn der Demokratiewoche vom 20.-26. Oktober macht das BÜNDNIS 2025\, ein österreichweiter Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Initiativen\, Organisationen und engagierter Einzelpersonen auf den Wert der Demokratie aufmerksam. Was leistet Demokratie für uns\, welche Defizite gibt es? Und wie können wir den demokratischen Rechtsstaat gegenüber autoritärer Politik schützen? \nDie Frauen*solidarität ist Teil des BÜNDNIS 2025 und beteiligt sich mit Buchpräsentation & Gespräch „Migrationspanik – Abschottungspolitik und die autoritäre Wende“ mit Judith Kohlenberger und Christine Scholten und einem Rundgang durch die C3-Bibliothek und Besuch im Bezirksamt Alsergrund für die Nachbar_innenschaft. Außerdem empfiehlt es sich\, der Frauen*solidarität auf Instagram und Facebook zu folgen\, (nicht nur) um während der Demokratiewoche täglich Literaturtipps zu feministischen Perspektiven auf Demokratie zu erhalten. \n 
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SUMMARY:Stimme aus Palästina
DESCRIPTION:„Trotz Gewalt und Unrecht den Frieden suchen“\nVortrag und Gespräch mit Sumaya Farhat-Naser\n9. Oktober 2025\, 18:00–20:00 Uhr\nAlbert-Schweitzer-Haus\, Schwarzspanierstraße 13\, A-1090 Wien \n„Die Situation in Palästina und Israel ist katastrophal und bedrohlich wie nie zuvor. Eine unfassbare Zahl an menschlichen Opfern\, die Zerstörung der Häuser und der Infrastruktur beraubt die Lebensgrundlage und führt zur Vertreibung. Wie schaffen es Menschen\, zu überleben\, bei so viel Gewalt\, Angst und Perspektivlosigkeit?“ Diese Frage stellt sich die mehrfach ausgezeichnete Friedenspädagogin und Autorin Sumaya Farhat-Naser\, die sich seit Jahrzehnten gewaltfrei und dialogisch für einen gerechten Frieden einsetzt. \nIn ihrem Vortrag gibt sie Einblick in die Lebenssituation\, Herausforderungen und Zukunftsaussichten der Menschen in Palästina und Israel. Ebenso stellt sie die Frage\, wie wir uns hier in Österreich für universell gültige Menschenrechte einsetzen können. \nSumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Palästina\, Birzeit bei Ramallah geboren. Sie studierte Biologie\, Geographie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Ab 1982 war sie Dozentin für Botanik und Ökologie an der Universität Birzeit in Palästina. Sie ist Mitbegründerin und Mitglied zahlreicher Organisationen\, u.a. von Women Waging Peace an der Harvard-Universität und von Global Fund for Women in San Francisco. \nSumaya Farhat-Naser ist eine international ausgezeichnete Autorin: \n\n1989 erhielt Sumaya Farhat-Naser die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Münster.\n1995 wurde sie mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte\, 1997 mit dem Evangelischen Buchpreis des Deutschen Verbands Evangelischer Büchereien sowie dem Versöhnungspreis Mount Zion Award in Jerusalem ausgezeichnet.\nZudem erhielt sie 2000 den Augsburger Friedenspreis\, ihr wurden die Hermann-Kesten-Medaille des P.E.N.-Zentrums Deutschland (2002)\, der Bremer Solidaritätspreis (2002)\, der Profaxpreis (2003) und der AMOS-Preis für Zivilcourage in Religion\, Kirchen und Gesellschaft (2011) verliehen.\n\nPublikationen: \n\nThymian und Steine. Eine palästinensische Lebensgeschichte 1995\nDisteln im Weinberg: Tagebuch aus Palästina 2007\nIm Schatten des Feigenbaums 2014\nVerwurzelt im Land der Olivenbäume. Eine Palästinenserin im Streit für den Frieden 2015\nEin Leben für den Frieden. Ein Lesebuch aus Palästina 2017\n\nVeranstalter*innen: ASH-Forum der Zivilgesellschaft\, Frauensolidarität.\nMit Unterstützung von: Weltgebetstag der Frauen\, Frauenhetz\, WILPF und WIDE.
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SUMMARY:ABGESAGT! feminismen diskutieren: Patriarchaler Backlash in Österreich
DESCRIPTION:*** Die Veranstaltung muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden ***  \nMontag\, 6. Oktober 2025\,18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis Montag\, 6.10. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Österreich sind das Erstarken der rechten FPÖ und ein patriarchaler Backlash zu beobachten. Feministische Organisationen stehen vor sechs zentralen Herausforderungen: politische und rechtliche Widerstände\, gesellschaftliche Diskriminierung\, strukturelle Hürden\, Kommunikations- und Mobilisierungsprobleme sowie interne Spannungen und psychische Belastungen. Gegenstrategien sind: feministische Bildungs- und Aufklärungsarbeit\, stärkere Vernetzung und Kooperation\, Sicherung von Ressourcen und Strukturen sowie die (Selbst-) Organisation im Widerstand und taktischen Agieren. \nVortrag von Henriette Siebe\, Sozial- und Kommuniaktionswissenschafterin\, Wien\nModeration Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Langer Tag der Flucht im C3
DESCRIPTION:Kreativworkshop mit Weltspiel & Zine für Schulklassen\nFreitag\, 3. Oktober\, 09:00-12:00 Uhr\nAlois Wagner-Saal im C3\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nGlobale Zusammenhänge verstehen und Verbindungen gestalten: Zum Langen Tag der Flucht gehen Jugendliche (14-19 Jahre) in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik auf eine besondere Weltreise. Im interaktiven Weltspiel entdecken sie\, wo die meisten Menschen leben\, wie Geld und Chancen verteilt sind – und was das mit Gerechtigkeit und Flucht zu tun hat. Danach wird’s kreativ: Mit Collagen\, Zeichnungen und Texten gestalten die Jugendlichen in Kleingruppen ein eigenes Zine\, in dem ihre Ideen und Perspektiven zum Thema Flucht Platz finden. \nDas Programm gibt die Möglichkeit\, Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Weltspiel wiederzugeben\, eigene Lebensrealität einzubringen und beides kreativ zu reflektieren. Sie wollen sich anmelden oder haben Fragen? Kontaktieren Sie uns! \nHanna Reiner: h.reiner@oefse.at \nEine Veranstaltung der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik
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SUMMARY:Wir feiern 20 (un)runde Jahre Women on Air
DESCRIPTION:30. September ab 18:30 Uhr\n@Radio Orange\nKlosterneuburger Straße 1\,\nA-1200 Wien \n\nWomen on Air – Globale Dialoge werden 20! \n240 ausgebildete Radiomacherinnen\, 20 Jahre preisgekrönte Radiobeiträge zu globalen Machtverhältnissen und Geschlechterbeziehungen und ein offener Redaktionsraum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung. \nSeit 2005 ist die Redaktionsgruppe Women on Air mit ihrer wöchentlichen feministischen Sendereihe „Globale Dialoge“ ein einzigartiges Cross-Media-Projekt im deutschsprachigen Raum\, das Geschlechterbeziehungen\, globale Machtverhältnisse und entwicklungspolitische Zusammenhänge beleuchtet. Im Laufe der 20 Jahre haben sich die Women on Air und Globale Dialoge als die entwicklungspolitische\, feministische Lehrredaktion bei ORANGE 94.0 etabliert. Sie zeichnen sich durch viele Jahre erfolgreiche Vermittlung von gendersensibler Informations- und Medienkompetenz sowie journalistischen Fähigkeiten aus. Viele ehemalige Women on Air konnten mittlerweile erfolgreich als Journalist*innen in etablierten Medien wie bei Ö1\, dem ORF oder anderen österreichischen Qualitätsmedien und im NGO-Sektor Fuß fassen. \n2025 feiert die Redaktion ihr 20-jähriges Bestehen! Ein Erfolg und gleichzeitig auch der herausforderndste Moment seit der Gründung der Redaktion. Dieses Jahr wurde nämlich die langjährige Basisförderung durch die Austrian Development Agency gestrichen. Das gefährdet das Weiterexistieren der aufgebauten Strukturen und Kompetenzen. \nWir feiern und wir kämpfen! Komm zu unserem Soli-Fest am 30. September ab 18.30 Uhr in der Grätzloase von Radio Orange 94.0\, Klosterneuburger Straße 1. \nProgramm:\nAb 18:30 Uhr: Einlass\n19:00-20:00: offizieller Start mit Begrüßung und Solibotschaften / Live-Übertragung auf Radio Orange 94.0\nAb 20:00 Uhr: Buffeteröffnung\, Musik\nBis 22:00 Uhr: Ausklang \nDas Programm wird in den nächsten Wochen noch detaillierter – stay tuned! \nEs ist keine Anmeldung für das Geburtstagsfest notwendig. Für Fragen meldet euch bei Tania Napravnik womenonair@o94.at. \n\nEine Veranstaltung von Women on Air in Kooperation mit ORANGE 94.0\, Frauen*solidarität und COMMIT.
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SUMMARY:Empowerment Media: Frauen*empowerment durch kritische Medienkompetenz
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Veranstaltungsreihe zu den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien.Die Veranstaltungen mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten finden in deutscher und englischer Sprache statt. \nAnja Thümmler & Dorothee Meyer-Holtkamp im Rahmen der Geburtstagsfeier „20 (un)runde Jahre – Women on Air“ über „Frauen*empowerment durch kritische Medienkompetenz“. \nGeschlechtergerechtigkeit in den Medien ist nach wie vor eine Herausforderung: FLINTA*-Personen sind noch immer in vielen Medienbereichen unterrepräsentiert. Wie sehen die Geschlechterverhältnisse in den Medien aus? Welche Faktoren drängen Frauen aus den Medien? Warum ist das überhaupt relevant? Und wie fördern wir Vielfalt und Gleichberechtigung? \nIn diesem Workshop nähern wir uns diesen Fragen in drei aufeinanderfolgenden Teilen: \nTeil 1 – Präsentation und Praxisübungen: Anja Thümmler gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und die Auswirkungen medialer Repräsentation und beleuchtet die strukturellen Hindernisse für FLINTA*-Personen in den Medien. Kleine praktische Übungen laden dazu ein\, eigene Wahrnehmungen zu reflektieren. \nTeil 2 – Medienkompetenz und Best Practices in Irland: Dorothee Meyer-Holtkamp berichtet von ihren Erfahrungen mit Medienkompetenz-Initiativen bei Near FM\, insbesondere dem Projekt Women Behind the Mic das gezielt Frauen dazu ermutigt\, sich aktiv in der Medienproduktion zu engagieren und ihre Stimmen hörbar zu machen. Darüber hinaus wird sie Einblicke in die medienpädagogischen Programme von Coimisiún na Meán und die enge Zusammenarbeit mit Media Literacy Ireland sowie verschiedene zivilgesellschaftliche und medienpädagogische Interessengruppen beleuchten. \nTeil 3 – Best Practices in Deutschland und Diskussion: Wir hören von Anja Thümmler\, welche kleinen und größeren Stellschrauben in der Praxis bei Radio Blau in Leipzig und dem Radiocamp am Bodensee funktioniert haben\, um die Diversität von Teilnehmer*innen zu erhöhen und welche Herausforderungen zur Zeit bestehen. \nAnschließend diskutieren wir gemeinsam mit den Teilnehmenden\, welche Methoden zur Selbstermächtigung von FLINTA*-Personen sie als besonders wirksam kennen und welche Bedarfe es hierfür auf Ebene von Verwaltung und Politik gibt. \nWir wenden uns an: Der Workshop richtet sich an (neue) Medienschaffende\, Studierende\,  Bildungsakteur*innen und Interessierte\, die mehr über geschlechtergerechte Medienstrukturen erfahren und konkrete Methoden zur Förderung von Vielfalt und Empowerment kennenlernen möchten. \nZusatzinfo: Text der Präsentation ist zum Teil auf English. \nReferentinnen\nAnja Thümmler ist Projektmanagerin bei Radio Blau\, dem freien Radio in Leipzig (www.radioblau.de). Außerdem ist die Anglistin nebenberuflich als Medienpädagogin tätig\, organisiert das Radiocamp am Bodensee mit und beschäftigt sich ehrenamtlich mit Clubkultur. In allen vier Tätigkeitsfeldern liegt ihr Fokus auf dem Empowernment von Menschen\, die strukturelle Barrieren erleben. So hat sie hat die Redaktion „Radio Inklusive“ gegründet\, Projekte für FLINTA* und Geflüchtete initiiert\, diskutiert mit jungen Erwachsenen auf dem sächsischen Land über Themen wie Desinformation oder Social Media und berichtet in ihrer Radiosendung „Diving into“ über Geschlechterverhältnisse in der Musikszene. \nDorothee Meyer-Holtkamp ist Managerin für Medienkompetenz und Mediennutzterbildung bei *Coimisiún na Meán (www.cnam.ie)\, der irischen Behörde für Medienregulierung und Medienunterstuetzung. Zuvor war sie 16 Jahre als Outreach-Koordinatorin bei Near FM (nearfm.ie) tätig\, mit Fokus auf Medienkompetenz\, gesellschaftliches Engagement und EU-finanzierte Medienprojekte. Sie stammt aus Norddeutschland\, lebt in Irland und begeistert sich für gutes Essen\, Musik und Radfahren. \nKeine Teilnahmegebühr\, die Veranstaltung ist kostenlos! \nInformation und Anmeldung:\nbei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at \n 
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SUMMARY:Global Female Future
DESCRIPTION:„Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“\nLesung mit Andreea Zelinka (Mitherausgeberin)\nFreitag\, 19. September\, 19:00 Uhr\nGalerie Expuls\, Klammstraße 14\, 4020 Linz \nAlles anders – aber wie? Wir stehen vor großen Herausforderungen: Klimakrise\, Militarisierung und zunehmende globale Ungleichheiten. Um diese zu meisten\, gilt es für grundlegende Veränderung zu kämpfen. Etwa für eine feministische Wirtschaftsweise. Glücklicherweise müssen wir nicht bei Null anfangen. Mitherausgeberin Andreea Zelinka liest aus „Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ und gibt inspirierende Einblicke in Theorie und Praxis aus über 40 Jahren globaler feministischer Kämpfe. \nBio: Andreea Zelinka ist Autorin\, Podcasterin und Aktivistin. Sie ist Redakteurin der feministisch-entwicklungspolitischen Zeitschrift frauen*solidarität und Mitherausgeberin von „Globale Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“\, das zum 40-jährigen Jubiläum der Organisation Frauen*solidarität in Wien erschienen ist. Sie macht Radio für die wöchentliche Sendung Globale Dialoge auf Radio Orange 94.0 und engagiert sich in ernährungspolitischen und anarchistischen Kontexten. Außerdem schreibt sie Lyrik und macht Collagen.
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DESCRIPTION:„Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“\nLesung mit Andreea Zelinka (Mitherausgeberin)\nDonnerstag\, 18. September\, 19:00 Uhr\nKulturraum27\, Sierningerstraße 27\, 4400 Steyr \nAlles anders – aber wie? Wir stehen vor großen Herausforderungen: Klimakrise\, Militarisierung und zunehmende globale Ungleichheiten. Um diese zu meisten\, gilt es für grundlegende Veränderung zu kämpfen. Etwa für eine feministische Wirtschaftsweise. Glücklicherweise müssen wir nicht bei Null anfangen. Mitherausgeberin Andreea Zelinka liest aus „Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ und gibt inspirierende Einblicke in Theorie und Praxis aus über 40 Jahren globaler feministischer Kämpfe. \nBio: Andreea Zelinka ist Autorin\, Podcasterin und Aktivistin. Sie ist Redakteurin der feministisch-entwicklungspolitischen Zeitschrift frauen*solidarität und Mitherausgeberin von „Globale Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“\, das zum 40-jährigen Jubiläum der Organisation Frauen*solidarität in Wien erschienen ist. Sie macht Radio für die wöchentliche Sendung Globale Dialoge auf Radio Orange 94.0 und engagiert sich in ernährungspolitischen und anarchistischen Kontexten. Außerdem schreibt sie Lyrik und macht Collagen.
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SUMMARY:Post-Armed Struggle Feminist Militancy of the Farianas
DESCRIPTION:[Original title in Spanish: Militancia feminista post-lucha armada de las farianas]\n2024 Priscyll Anctil Avoine & Zulay Carolina Rueda \nBook presentation and discussion with\nPriscyll Anctil Avoine \n9. September\, 18:00-20:00\nAudre Lorde Studio im C3\, \nSensengasse 3\, A-1090 Wien \nThis book project is an art-based dissemination strategies concerning the on-going research on war and post-war militancy of insurgent women. It is a fiction based on over 10 years of fieldwork with women (ex)combatants and urban militants in Colombia\, recollecting their testimonies about their experiences in war and transitions from war-to-peace. It is a collective project with the Colombian illustrator Zulay Carolina Rueda. \nThe graphic novel takes place in the Northeast of Colombia\, bordering Venezuela. Particularly\, the story evolves in the region of Catatumbo\, where there is a reincorporation zone in which women ex-combatants have been transiting from the armed group to civilian society. It tells the story of women fighters who\, in one way or another\, became involved in left-wing militancy\, clandestine or armed\, with the conviction of building a more just future for Colombia. It is particularly based on the testimonies of the farianas – or the women ex-guerrilleras from the Revolutionary Armed Forces of Colombia – People’s Army (Farc-ep). \nThe book follows the story of two guerrilleras\, from their life before the armed struggle\, to their participation in arms and then\, in their return to civilian life. It explains the disciplining of their body to fit the military order\, and it talks about love\, combat\, fear and the courage to change. It insists on the meaning of ‘dis-embodying’ combat and war\, and the transformation of this combat into a feminist one. \nThe book is divided into three moments: the war\, the civilian life\, and the post-war feminist militancy. It focuses on the embodied sensations and emotions that are experienced in this process of transformation\, and it ends with examples of projects led by the women in the northeastern region. Most of the novel is fiction\, except the productive projects that are presented at the end of the novel – which are currently implemented by the farianas. \n  \nPriscyll Anctil Avoine is a researcher in Feminist Security Studies and an Associate Senior Lecturer at the Department of War Studies\, Swedish Defence University. Her research focuses on embodied and emotional processes in contemporary wars\, with a particular emphasis on women’s political militancy in leftist insurgencies and in peace processes. She is the co-author of the graphic novel Militancia feminista post-lucha armada de las farianas (2024) with Zulay Carolina Rueda. Priscyll is also actively involved in the activities of the Fundación Lüvo\, a feminist and antiracist collective working in peacebuilding and nonviolence. \n  \nZulay Carolina Rueda is a social worker from the Universidad Industrial de Santander\, a specialist in care policies from the Consejo Latinoamericano de Ciencias Sociales and a master’s degree candidate in Social Work at the University of Missouri. Together with Priscyll Anctil Avoine\, Zulay Rueda is co-author and illustrator of the graphic novel Militancia feminista post-lucha armada de las farianas (2024). She is also an assistant teacher in the Ritenour School District in the city of Saint Louis (United States) where she works with migrant and refugee populations. Her academic and work interests have always been guided by the use of art as a tool for social transformation. Since she was a child\, she has used graphic art as a tool for protest and communication with the world around her\, using media such as watercolor\, digital illustration\, aerosol\, embroidery\, muralism\, among others.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Online-Sexwork in der Plattformökonomie
DESCRIPTION:Nicht nur Essen und Transportdienste werden über Apps und Plattformen bestellt\, auch sexuelle Dienstleistungen werden immer öfter im digitalen Raum angeboten. Neue Formen der Online-Sexarbeit versprechen Flexibilität und Selbstbestimmung – zugleich prägen patriarchale und neoliberale Strukturen die Arbeitsrealität innerhalb der Plattformökonomie und wirken sich auch auf Online-Sexarbeiter:innen aus. Die Plattformisierung erzeugt Spannungsverhältnisse zwischen Autonomie und Abhängigkeit. Wie nutzen Online-Sexdienstleister:innen digitale Räume zur Professionalisierung und Gestaltung selbstbestimmter Erwerbsarbeit? \nVortrag von Lisa-Marie Betzl\, Sozialwissenschafterin & stv. Einrichtungsleitung/Beraterin im SOPHIE BeratungsZentrum\, Volkshilfe Wien\nModeration Marlene Eichinger (VfW) \nDienstag\, 17. Juni 2025\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom\n(bei Anmeldung bis spätestens Montag\, 16.6. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at) \n  \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Global Feminist Future. Performance Lecture und Noise Essay
DESCRIPTION:Samstag\, 14. Juni 2025\, 15:00 Uhr \nSchaumbad – Freies Atelierhaus Graz\, Main Stage outdoor\, Puchstraße 4\, 8020 Graz \n\n\nIn einer poetisch-performativen Lesung verschränkt Andreea Zelinka Texte über feministische Kämpfe mit Noise Musik und führt so durch feministische Kulturgeschichte der letzten 40 Jahre bis heute. \nAndreea Zelinka ist Anarchistin\, Queerfeministin und eine der Herausgeberinnen des Buchs. Global Female Future zeichnet sich durch eine Vielfalt an Textformen aus – Essays und Artikel stehen neben Gedichten und Prosatexten. Dadurch werden nicht nur verschiedene Kämpfe thematisiert\, sondern ebenso unterschiedliche feministische Ausdrucksformen deutlich. Die Lecture Performance verschränkt diese Vielfalt von Text mit dokumentarischen und eigens komponierten Sounds und der Symbolsprache internationaler Protestrepertoires. Dadurch werden Text und Geschichte(n) in die gegenwärtige RaumZeit übersetzt und sinnlich erlebbar gemacht. \nEine Veranstaltung im Rahmen von STERRRN fest 2025 in Graz. \n\nBild: ©Kristina Gorke
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SUMMARY:DISKRETER MASKULINISMUS?
DESCRIPTION:In Erinnerung an Univ.-Prof.in Dr.in Eva Kreisky\nEine Diskussion zum Stand der Demokratie im Anschluss an Eva Kreisky\nMittwoch\, 4. Juni 2025\, 19.00 Uhr\nBruno Kreisky Forum für internationalen Dialog\, Armbrustergasse 15\, 1190 Wien\nAnmeldung unter: https://www.kreisky-forum.org \nEva Kreisky (1944-2024) war eine Pionierin der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft. Mit ihrem kritischen Blick auf Staat und Bürokratie als Männerbund hat sie gezeigt\, wie idealisierte und verzerrte Vorstellungen von Männlichkeit als geheimer Kitt und als unausgesprochene Ideologie in Politik und Staat operieren. Ihre Analysen und Konzepte verstehen sich als kritische Zeitdiagnosen\, die eine Antwort auf die Frage nach demokratischen Blockaden und dem Abbau von Demokratie bieten.\nZiel ihrer Forschung war es\, Demokratie und Demokratisierung auf allen Ebenen voranzutreiben.\nMaskulinismus bezeichnet nicht nur den ideologischen Kern des Männerbundes\, sondern erklärt auch die Formierung anti-demokratischer Widerstandspraktiken gegen feministische Erfolge. Denn Maskulinismus operiere diskret\, zumal er sich unsichtbar gemacht und in den Institutionen festgesetzt habe. Somit bleibt er aber auch eine politische Ressource\, die jederzeit (re-)aktiviert werden kann. Eva Kreiskys kritische Zeitdiagnosen sensibilisieren für derartige Phänomene und ihre Auswüchse in der Gegenwart. Sie hat uns ein Forschungsprogramm hinterlassen\, mit dem wir den diskreten Maskulinismus und seine demokratieschwächenden Wirkungen untersuchen und aufzeigen können.\nIm Anschluss an die Präsentation des Buches „Diskreter Maskulinismus“ von Eva Kreisky diskutieren wir\, wie sich Maskulinismus in der aktuellen Konjunktur heimischer und internationaler Politik manifestiert. Was bedeuten diskreter und zunehmend indiskreter werdender Maskulinismus für die Zukunft der Demokratie? \n \nEva Kreisky/Herausgegeben von Marion Löffler: Diskreter Maskulinismus. Kritische Zeitdiagnosen \n  \nGemeinsam mit der Herausgeberin den Buches Marion Löffler diskutieren:\nUniv.-Prof.in Dr.in Karin Bischof\, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität für Weiterbildung Krems\nMag.a Ulrike Lunacek\, stv. Obfrau der Frauen*solidarität\, ehem. Bundes- und Europapolitikerin der Grünen\nMMag.a Dr.in Gabriele Michalitsch\, Politikwissenschafterin und Ökonomin\, zahlreiche Gastprofessuren und Lehrbeauftragte an den Universitäten Wien und Klagenfurt\nUniv.-Prof.in i.R. Dr.in Birgit Sauer\, Politikwissenschafterin an der Universität Wien
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Dekoloniale Museumspraxis im Weltmuseum Wien
DESCRIPTION:Dekoloniale Museumspraxis im Weltmuseum Wien\n\n\n\nDie Defizite im österreichischen Diskurs über die eigene koloniale Vergangenheit brauchen Aufarbeitung. Die aktive Beteiligung von Institutionen und Wissenschaft an kolonialen Projekten sind bis heute in anthropologischen und ethnographischen Museumspraxen sichtbar. Wie äußern sich diese Praktiken im Weltmuseum in Wien? Was möchte das Museum mit den bisherigen (dekolonialen) Strategien erreichen? Welche Hürden gibt es in der Umsetzung? Wer sind relevante Akteur*innen in der österreichischen Debatte? \nPodium mit Thanina Chikhoune\, Sozialwissenschafterin\, Wien und Marcela Torres Heredia vom Kollektiv „Decolonizing in Vienna“\, Vorstandsmitglied Frauen*solidarität\nModeration Diana Köhler (VfW\, ORF) \n\n\n\nMontag\, 2. Juni 2025\, 19:00 Uhr \nim Depot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien\,\, auch als Livestream via YouTube https://youtu.be/Bi0vKLbjAXk \nACHTUNG: das Depot (WC) ist leider nicht barrierefrei ausgestattet! \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit Depot und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:C3-Award 2025: Preis für Junges Forschen und Engagement
DESCRIPTION:Di\, 27. Mai 2025\, 18:00 Uhr \nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nDie entwicklungspolitischen Organisationen im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung ÖFSE\, Frauen*solidarität und Baobab freuen sich\, die Verleihung des C3-Awards 2025 anzukündigen. \nEs wieder soweit: Wir bitten die Preisträger*innen der diesjährigen Ausschreibung des C3-Awards auf die Bühne. Im Rahmen eines Festaktes werden die von unserem Wissenschaftlichen Beirat ausgewählten Arbeiten und Projekte durch Friedrich Stift (Geschäftsführer der ADA)\, Henrike Brandstötter (Abg.z.NR) und Petra Bayr (Abg.z.NR) vorgestellt und prämiert. \nEs moderieren Layla Ahmed und Shayan Shamkhani (C3-Award Preisträger*innen 2022).\nDen musikalischen Rahmen gestaltet Paradicso. \nBitte um Anmeldung bei: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at
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SUMMARY:God Man Dog
DESCRIPTION:Taiwan Film Screening\nDi\, 20. Mai\, 19:00 Uhr\nAlois-Wagner-Saal\, C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nGod Man Dog is a 2008 Taiwanese road movie directed by director Singing Chen\, starring Jack Kao\, Tarcy Su\, Chang Han and Jonathan Chang. It depicts the occasionally intertwining lives of three groups of characters. They belong to three distinct social classes\, a middle-class couple\, an indigenous family\, and a handicapped man\, who rescues discarded divine statuettes of all sorts. The film portrays how they experience varying trials and pains due to the material or spiritual deficiencies caused by consumerism\, and develop drastically different attitudes towards life\, which in a way reflects Singing Chen’s observations and thoughts on contemporary Taiwan. \nEine Veranstaltung des Vienna Center of Taiwan Studies in Kooperation mit der Frauen*solidarität. \n  \n 
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Wie queer ist Klimaaktivismus?
DESCRIPTION:Was haben Queerness und Klimaaktivismus miteinander zu tun? Ökofeminismus 2.0? Wie ist die Situation in Wien? Auf Grund der Erfahrungen von queeren Klimaaktivist*innen in Wien zeigt sich\, dass Queerness personell wie thematisch sehr unterschiedlich stark vertreten ist. Oft wird sie im Klimaaktivismus nur sehr oberflächlich erwähnt\, was den Vorwurf von Pinkwashing erzeugt. Doch Queerness kann durch das Aufbrechen von Binaritäten wesentlich zum systemkritischen Anspruch von Klimagerechtigkeit beitragen. \nVortrag von Yolanda Schrag\, Sozialwissenschafterin und Aktivistin\, Wien\nModeration (VfW) \nDonnerstag\, 8. Mai 2025\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom\n(bei Anmeldung bis spätestens Mittwoch\, 7.5. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at) \n  \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern
DESCRIPTION:Buchvorstellung\, Lesung und Diskussion mit Gerda Neyer und Rosa Zechner \nWir schreiben das turbulente Jahr 1982: Der Krieg um die Falklandinseln tobt\, der deutsche sozialdemokratische Regierungschef Helmut Schmidt stürzt über ein Misstrauensvotum. 500.000 Menschen protestieren in Bonn gegen die Aufstellung neuer Atomsprengköpfe\, in Wien fordern 70.000 die atomare Abrüstung. Frauen organisieren Sitzblockaden\, sie fordern Abrüstung „im Privaten“ und im „Öffentlichen“ – und das Recht auf Selbstbestimmung\, auch für die Frauen der südlichen Erdhalbkugel. Mitten in dieser Umbruchstimmung treffen in Wien einige Aktivistinnen zusammen und wenden sich lautstark gegen die Frauenfeindlichkeit in der Entwicklungshilfe – die Geburtsstunde der Frauensolidarität. \n40 Jahre später blicken die Mitbegründerinnen Andrea Ernst und Gerda Neyer zusammen mit den Mitstreiterinnen Ulrike Lunacek\, Rosa Zechner und Andrea Zelinka zurück auf vier Jahrzehnte feministischer Arbeit\, aber auch nach vorne. Wie analysieren junge Aktivistinnen die Themen von damals? Was bedeutet transnationale Arbeit für Migrantinnen heute? Welche Strategien haben Kämpferinnen gegen Umweltzerstörung und Klimawandel entwickelt? Und wie umgehen mit der immer wieder alle Lebensbereiche durchsetzenden sexistischen Gewalt? Entstanden ist ein vielstimmiges Buch mit und über Frauen des globalen Südens. \nAnmeldung: mauerhofer@chello.at \nVeranstaltung des Frauenstudienzirkels und der SPÖ-Frauen Wien \n 
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SUMMARY:Wandapanda und Tiger goes C3! Bibliotheksrundgang
DESCRIPTION:🚲🐼Wandapanda & Tiger goes C3📚!\nDas Archiv der deutschsprachigen asiatischen Diaspora zieht ein!\nAb dem 11. April hat das Projekt WANDAPANDA & TIGER einen festen Platz in der C3-Bibliothek. Dort stehen Bücher\, CDs und Zines zur Ausleihe bereit. Die Eröffnung wird bei einem Bibliotheksrundgang gefeiert. In diesem Rahmen gibt es eine Lesung der preisgekrönten Autorin Milena Michiko Flašar und einen Talk über asiatisch-diasporische Gemeinschaft(en) mit der Journalistin und Aktivistin Vina Yun. \nMilena Michiko Flašar\, geboren am 31.3.1980 in St.Pölten\, hat in Wien und Berlin Germanistik und Romanistik studiert. Sie ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters mit tschechischen Wurzeln\, und lebt als Autorin in Wien. Für ihren aktuellen Roman „Oben Erde\, unten Himmel“ erhielt sie u.a. den Evangelischen Buchpreis 2024 und den Literaturpreis der A und A-Stiftung 2025. Im August dieses Jahres erscheint ihr Erzählband „Der Hase im Mond“. \nVina Yun (sie/they)\, freie Journalistin aus Wien\, schreibt u. a. über antiasiatischen Rassismus und Postmigration\, Popkultur und Arbeit. 2017 erschien ihr Comic „Homestories“ über die Arbeitsmigration koreanischer Krankenschwestern nach Österreich in den 1970er-Jahren und das Aufwachsen als „zweite Generation“ im Wien der Ära Kreisky. Sie engagiert sich zudem in der Vernetzungsarbeit in der asiatischen Diaspora in Österreich. \nWarum WANDAPANDA & TIGER? Asiatisch-diasporische Communities sind ein Teil der Stadt Wien und ihrer Geschichte. Sie sind unsichtbare Bewohner*innen\, die teilweise seit Generationen hier leben und trotzdem als Fremde betrachtet werden. WANDAPANDA & TIGER macht ihre vielfältigen Lebensrealitäten\, historische Spuren und Kontinuitäten sichtbar. \nDas Projekt begann 2023 im Rahmen des Förderprogramms SHIFT der Stadt Wien als Veranstaltungsreihe und mobiles Archiv auf einem Fahrrad-Lastenanhänger. 2024 wurde es mit dem Förderpreis der freien Szene Wiens ausgezeichnet. In der C3 Bibliothek wird das Archiv nun weiterwachsen. \nWer steht dahinter? Organisiert von PERILLA\, einem Verein von und für Menschen\, die sich der asiatischen Diaspora in Österreich zugehörig fühlen und nicht mehr länger unsichtbar und still sein wollen. \nEröffnung im Rahmen eines Bibliotheksrundgangs am Freitag\, 11. April um 16:00 in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Vom Studio ins Museum: koloniale Fotografien
DESCRIPTION:Montag\, 7. April 2025\, 19:00 Uhr \nDepot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien \nVortrag auch als Livestream via YouTube (tba) \nDie Depots europäischer Museen sind gefüllt mit Fotografien\, die in kolonialen Kontexten gesammelt wurden. Meist von europäischen Fotografen für ein westliches Publikum produziert\, trugen sie aktiv zur Konstruktion und Verstärkung kolonialer Machtverhältnisse bei. Gleichzeitig zeigen sich Widerstände der Abgebildeten\, die durch Haltung\, Kleidung oder Symbolik sichtbar werden. Fotografien besitzen Handlungs- und Diskurspotential – fähig\, Unterdrückung und Widerstand zugleich darzustellen. Ihre Dekodierung und Erforschung ihrer Entstehungskontexte eröffnen Räume für neue Lese- und Umgangsarten. \nVortrag von Swenja Hiller\, Sozialwissenschafterin und Provenienzforscherin\, Tübingen \nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauen*solidarität. \nACHTUNG: das Depot (WC) ist leider nicht barrierefrei ausgestattet!! \n 
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SUMMARY:Diskreter Maskulinismus? Eine Diskussion zum Stand der Demokratie im Anschluss an Eva Kreisky
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Eva Kreisky: Diskreter Maskulinismus. Kritische Zeitdiagnosen. Herausgegebenen von Marion Löffler\, mit einem Vorwort von Birgit Sauer. \nEva Kreisky (1944-2024) war eine Pionierin der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft. In ihrem Werk bezeichnet Maskulinismus nicht nur den ideologischen Kern des Männerbundes\, sondern erklärt auch die Formierung anti-demokratischer Widerstandspraktiken gegen feministische Erfolge. Denn Maskulinismus habe sich\, so Eva Kreiskys Analyse am Ende des letzten Jahrhunderts\, unsichtbar gemacht und in den Institutionen festgesetzt. Er sei diskret\, zumal die Vorstellung männlicher Überlegenheit kaum noch offiziell propagiert werde\, sondern eher in subtilen Praktiken fortwirke\, die es aufzudecken und zu benennen gelte. Eva Kreiskys kritische Zeitdiagnosen sensibilisieren für derartige Phänomene und ihre Auswüchse in der Gegenwart. \nGemeinsam mit der Herausgeberin  Marion LÖFFFLER diskutieren: \n\nUniv.-Prof. Dr. Karin Bischof\, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität für Weiterbildung Krems\nMag.a Ulrike Lunacek\, stv. Obfrau der Frauen*solidarität\, ehem. Bundes- und Europapolitikerin der Grünen\nPD Dr. Georg Spitaler\, Politikwissenschafter und Historiker im Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung\nDr. Saskia Stachowitsch\, Politikwissenschafterin und Direktorin des Vienna Center IES Abroad\n\nEine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien und der Buchhandlung FAKTory. \nAnmeldung/Registrierung erwünscht\, aber nicht zwingend unter: https://veranstaltung.akwien.at/de/diskreter-maskulinismus
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SUMMARY:feministisch quergelesen: „UND ALLE SO STILL“ ein Roman von Mareike Fallwickl
DESCRIPTION:Wie Frauen* aus ihrer Erschöpfung Kraft zum Widerstand finden…\n„An einem Sonntag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frauen liegen auf der Straße. Reglos\, in stillem Protest“\, so heißt es\nauf dem Klappentext des Romans „UND ALLE SO STILL“ von Mareike Fallwickl. \nDer Roman erzählt drei Geschichten: Die von Elin\, einer Influencerin\, die von Nuri\, einem Neunzehnjährigen ohne\nSchulabschluss\, der sich mit verschiedensten Jobs über Wasser hält und die von Ruth\, einer Pflegefachkraft in einem\nKrankenhaus. Durch verschiedene Zufälle verweben sich ihre Geschichten untereinander und mit dem stillen Protest. \nWir laden Sie ein den Roman „UND ALLE SO STILL“ zu lesen und am 1.4.2025 gemeinsam mit Kolleg*innen aus den\nverschiedenen Arbeitsfeldern\, die auch für den Roman eine wichtige Rolle spielen\, ins Gespräch zu kommen. \nModeration: Ursula Dullnig \nWir bitten um eine unverbindliche Anmeldung an: Janine Wurzer\, wurzer@wide-netzwerk.at \n 
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SUMMARY:(In)diskreter Maskulinismus? Eine Diskussion zum Stand der Demokratie heute
DESCRIPTION:Präsentation des Buches „Eva Kreisky: Diskreter Maskulinismus. Kritische Zeitdiagnosen“. Herausgegebenen von Marion Löffler\, Mit einem Vorwort von Birgit Sauer. \nEva Kreisky (1944-2024) war eine Pionierin der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft. Mit ihrem kritischen Blick auf Staat und Bürokratie als Männerbund hat sie gezeigt\, wie idealisierte und verzerrte Vorstellungen von Männlichkeit als geheimer Kitt und als unausgesprochene Ideologie in Politik und Staat operieren. \nGemeinsam mit der Herausgeberin den Buches Marion LÖFFFLER diskutieren vier namhafte Politikwissenschafter*innen:\nGabriele MICHALITSCH (kritische Ökonomin)\, Gerda NEYER (u.a. Demografin und Gründungsmitglied der Frauen*solidarität)\, Birgit SAUER (langjährige Kollegin und Mitstreiterin von Eva Kreisky an der Universität Wien)\, Georg SPITALER (u.a. Fußballforscher und Historiker im Verein für die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung). \nWeitere Infos dazu: https://www.repclub.at/2025/01/31/donnerstag-20-maerz-2025-im-rc-fischerstiege-1-7-1010-wien-beginn-19-uhr
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SUMMARY:Queerer Kinoabend: Lesbians Free Everyone
DESCRIPTION:Mittwoch\, 12. März 2025\, 19.30 Uhr\, Votiv Kino\nWähringer Straße 12\, 1090 Wien \nLesbians free Everyone\nRegie: Bev Palesa Ditsie\nZAF 2020 | 57 min\nOmeU \nVeranstaltung bei Freiem Eintritt – ANMELDUNG erforderlich via andersrum.wien@gruene.at \n1995 erhielt eine offen lesbische Frau erstmals offizielle Sprechzeit an der vierten UN-Weltfrauenkonferenz. Begleitet wurde dies von der bis dato größten Sichtbarkeitskampagne für queere Frauen weltweit. \nEin Vierteljahrhundert später blickt die Regisseurin Bev Palesa Ditsie zurück: Was hat sich seither verändert? Auf ihrer Spurensuche entsteht ein bewegendes Porträt von Pionierinnen\, internationaler Solidarität und lebenslanger Freundschaft. \nNach dem Film: Q&A mit südafrikanischer Regisseurin und Aktivistin Beverley Ditsie (Online)\, moderiert von Ulrike Lunacek (stv. Obfrau Frauen*solidarität\, Ex-Bundes- und Europapolitikerin der Grünen) \nTRAILER zum Film \nEine Veranstaltung in Kooperation mit Die Grünen andersrum Wien und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Infostand beim Offenen Rathaus zum Internationalen Frauentag 2025
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Frauentags werden im Wiener Rathaus zahlreiche Einrichtungen aus den Bereichen Frauenpolitik und – geschichte\, Gewaltschutz und Mädchen/Jugend über ihre Angebote informieren. \nDie Frauen*solidarität wird mit einem Infostand vertreten sein und ihre Arbeit und Angebote vorstellen. \nTermin:\nSamstag\, 8. März 2025\, 15.00 bis 19.30 Uhr \nOrt:\nWiener Rathaus\, Eingang Lichtenfelsgasse 2\, Aufgang: Feststiege 2\, 1010 Wien \nDer Eintritt ist frei.\nKostenfreie Kinderbetreuung wird angeboten. \nProgramm und weitere Informationen folgen
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SUMMARY:zusammen-feiern: Konzert Sophie Lindinger und Lesung und Gespräch “Globale Female Future” mit Andreea Zelinka
DESCRIPTION:Donnerstag\, 6. März 2025\, 19:30 Uhr \nAlter Schlachthof\, Dragonerstraße 22\, 4600 Wels\n \n\nDer Eröffnungsabend der 10. Ausgabe der Female Tracks bringt den Austausch über internationale Feminismen und Kämpfe mit Emotionen\, die uns täglich begleiten\, zusammen. Mit Mitherausgeberin und Autorin von “Global Female Future” Andreea Zelinka veranstaltet das Festival ein Gespräch sowie eine Lesung aus dem thematisch vielseitigen Buch. Die Autor*innen widmen sich darin gegenwärtigen Fragen und Herausforderungen weltweit und reflektieren dabei die letzten 40 Jahre feministischer Kämpfe.. \nIm Anschluss tritt Sophie Lindinger\, auch bekannt als Gitarristin\, Sängerin\, Songwriterin und Bassistin von My Ugly Clementine und Leyya mit ihren Solo-Songs auf. Mit ihrem Album Sophie Lindinger und ihren Singles Animal sowie 15 Years kreiert die Künstlerin eine intime Atmosphäre\, ein Emotionstagebuch\, das die schönen und schmerzhaften Seiten des Lebens berührend in Musik und Worte fasst. \nAn diesem Abend möchten wir auch ein Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen und Spenden für die Initiative SToP Wels sowie das Frauenhaus Wels sammeln. \nEintritt: Vvk € 20 / Erm. € 18 / Jugendliche (u20) € 10 \nZu den Tickets \nEine Veranstaltung von Female Tracks. \n  \n\n  \n 
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SUMMARY:NEUER TERMIN: Empowerment Media mit Flor Alcaraz
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nDie Webinare mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache statt. \nam Dienstag\, 25. Februar 2025 (17:00-18:30 Uhr) mit Flor Alcaraz \nFeminist Journalism for the 99%: The Challenge of Speaking to Everyone  \nIn recent years\, with feminist journalism as a tool and political practice\, we have untied the rhetorical knots of patriarchy in the media\, but there is still much to transform. We have managed to put into words everything we have to denounce and demand\, but very little about the world we imagine. In an age of hate and apocalyptic fatigue\, it is increasingly difficult to challenge and expand our audience. \nWhat is feminist journalism? How do we build feminist narratives in polarized contexts? This workshop aims to share experiences and best practices. It is an invitation to explore creative ways of telling our stories without being obsessed with the formats of the moment and beyond the traditional agendas and issues of feminism. We want to move the feminist conversation beyond manuals. Using tools from neuroscience and strategic and political communication\, we examine our practices and test feminist narratives that reach more people as well as change realities. \nReferentin\nFlor Alcaraz is a journalist and holds a Bachelor’s degree in Social Communication from the National University of La Matanza (UNLaM)\, Argentina\, specializing in Human Rights and Gender. For 7 years she was co-director of LatFem\, an online platform and network of feminist journalists in Latin America\, which she co-founded. She has worked as a reporter for television and radio and currently writes for various media (e.g. Eldiarioar\, Volcánicas and LetraP). She also works as a communications consultant and teacher. She is founder of ‘La conversación’\, a project that aims to build narrative power to conquer the public debate. \nLesetipp\nMaría Florencia Alcaraz: „Wir sind immer noch Feminist_innen“\, in: frauen*solidarität Nr. 168 (2/2024)\n \nTermin und Ort\nam Dienstag\, 25. Februar 2025 von 17:00-18:30 Uhr online über Zoom. Der Link zum Online-Raum auf Zoom wird nach der Anmeldung per E-Mail versendet.\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \nInformation und Anmeldung:\nBernadette Schönangerer\, office@frauensolidaritaet.org
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SUMMARY:Die Westsahara. Ein Land auf der Flucht
DESCRIPTION:Tagung und Lesung am 6. Dezember 2024\nTAGUNG/ CONGRESO \n6 de diciembre de 2024 \nInstitut für Romanistik\, Universität Wien. Uni Campus AAKH Spitalgasse 2\, Hof 8. Hörsaal ROM 14  \nPrograma \n13.00-13.15   Apertura por Univ.-Prof.a Judith Frömmer\, directora del Dpto. de Lenguas Romances de la Universidad de Viena\, y Mohamed Salama Badi\, representante del Frente Polisario en Viena\, miembro del Parlamento Pan-Africano. \n13.15-14.00   Zahra El Hasnaoui: \nEl verso en tiempos adversos \n14.00-14.45    Limam Boisha: \nPoemas y ritos bajo una jaima saharaui \n14.45-15.15     pausa \n15.15-16.00     Bahia Awah: \nLos saharauis y la lengua hispana – La generación del 73 saharaui \n16.00-16.30     MESA REDONDA: \nEl Sáhara occidental: visiones para un futuro\, con Zahra El Hasnaoui\, Limam Boisha y Bahia Awah \n16.30. Clausura \n(moderación: Katharina Puljić & Daniel Hillisch) \n  \nLESUNG: \nPoesie auf der Flucht  \nشِعْرٌ في حالةِ هروب \nLiteratur aus der Westsahara. \n6. Dezember 2024 \n18.00-20.00 \nOrt: C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Alois Wagner-Saal\, (Sensengasse 3; 1090) \nmit Zahra El Hasnaoui\, Limam Boisha und Bahia Awah \nSpecial Guest:  ERIKA PLUHAR \nModeration: Sarita Jenamani \n18:00 Eröffnung durch die Präsidentin von PEN Austria Marion Wisinger \n18.10 Erika Pluhar liest „Die Saharauis” (aus ihrem Buch Die Stimme erheben. Residenz\, 2019) \n18.25 Max Doppelbauer D.A.R.S. – ein Volk ohne Land \n18.30 Zahra El Hasnaoui\, Limam Boisha und Bahia Awah lesen poetische Texte im Original\, Sophia Klaus liest Übertragungen ins Deutsche. \n19.00 Gespräch mit den Schriftsteller*innen mit Übersetzung \n19.30 Ausklang mit Getränken und Snacks \nComité organizador – Organisationskommitee: Jalal Al Jaradat\, Lina Bouazizi\, Alexandra Dimitrijević\, Max Doppelbauer\, Magdalena Durstberger\, Daniel Hillisch\, Carina Huber\, Eva Kitzberger\, Sophia Klaus\, Petra Paradzik\, Maša Petrović\, Fabio Ploner\, Katharina Puljić\, Celina Rasch\, Elodie Ressl\, Najat Salek Mohamed\, Bernadette Teibenbacher\, Milana Zdero \nhttps://www.lehre.club/sahara-occidental \nIn Kooperation mit Frauen*solidarität\, Österreichisch Sahaurische Gesellschaft und PEN Austria. \nMit Unterstützung durch das Dekanat der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. \nEin Projekt des landeswissenschaftlichen BA-Seminars „El Sáhara occidental – una descolonización fracasada“ (2024W-110127). \n 
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SUMMARY:Feministische Medien als Orte der Emanzipation
DESCRIPTION:Doppel-Präsentation der Best-of Globale Dialoge – Women on Air 2023/2024 und der Zeitschrift der frauen*solidarität \nWir präsentieren die neue Ausgabe der Zeitschrift frauen*solidarität mit den Themenschwerpunkten Demokratie und Reproduktive Selbstbestimmung. Vorgestellt wird auch die Best-of Compilation 2023/24 zum Thema „2023-24: SDG 5 – Reduced Inequalities“ der Sendereihe Globale Dialoge – gestaltet von der Redaktionsgruppe Women on Air. \nProgramm \n18:00 Uhr: Präsentation der neuen frauen*solidarität durch die Redakteurinnen Bernadette Schönangerer und Andreea Zelinka\, gemeinsam mit Autorinnen der Ausgabe \n19:00 Uhr: Vorstellung der Radiobeiträge auf der Best-of-Compilation\, anschließende kurze Diskussion mit den Radiomacher:innen\, moderiert von Tania Napravnik (Koordinatorin Globale Dialoge – Women on Air) \nAb 20:00 Uhr: Buffet \nZum Inhalt: \nNeue Ausgabe der frauen*solidarität (Nr. 169/170): Demokratie & Reproduktive Selbstbestimmung \nDemokratie braucht Feminismus! Das zeigen besonders der aktuelle Rechtsruck und die antifeministische Mobilisierung. In der aktuellen Ausgabe der frauen*solidarität stellen wir daher demokratische feministische Bewegungen und Möglichkeiten politischer Partizipation von Frauen auch abseits von Wahlen und Parteipolitik in den Mittelpunkt. 30 Jahre nach der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo 1994 widmen wir uns außerdem der Frage: Wie sieht es aktuell mit der Verwirklichung von reproduktiven Rechten aus? \nBest-of Women on Air: 2023-24: SDG 5 – Reduced Inequalities \nIn den Jahren 2023 und 2024 fokussiert Women on Air auf die Sustainable Development Goals (SDGs) und Gender Equality\, um die mediale Präsenz und öffentliche Aufmerksamkeit für die Themen Frauen/Gender & Entwicklung zu gewährleisten. Vor allem im Kontext frauenspezifischer Nord/Süd-Themen und angesichts aktueller Krisen werden frauenspezifische Nord/Süd-Themen durch die Women on Air-Redaktion im öffentlichen Diskurs vertreten und hörbar gemacht.
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SUMMARY:Mitreden\, mitgestalten\, mitbestimmen: Die SDGs im Dialog
DESCRIPTION:Eine Living Library Veranstaltung für Schüler_innen (14-19 Jahre)\nIn persönlichen Gesprächen sprechen wir über Möglichkeiten und Ideen\, unsere Zukunft nachhaltig und gerecht zu gestalten.\nDie Veranstaltung richtet sich an Schulen (Schulstufe Sek.II). An der Veranstaltung können insgesamt 2-3 Schulkassen teilnehmen. Aufgrund der begrenzten Plätze ersuchen wir um rasche Anmeldung. \nMitreden\, mitgestalten\, mitbestimmen\nArmutsbekämpfung\, gute Bildung für alle\, Umweltschutz\, Geschlechtergerechtigkeit oder nachhaltige Städte: In 17 Zielen haben die Vereinten Nationen einen Kompass festgelegt\, mit dem unsere Welt bis 2030 nachhaltig und gerecht werden soll. Dafür braucht es nicht nur politische Maßnahmen\, sondern das Engagement vieler verschiedener Menschen auf unterschiedlichen Ebenen. \nIn der Living Library wollen wir daher folgenden Fragen auf den Grund gehen: \n\nIn welchen Lebensbereichen begegnen wir den SDGs?\nWelche Zusammenhänge oder auch Widersprüche gibt es zwischen den einzelnen SDGs?\nWer setzt sich wie für welche der 17 Ziele ein – und was kann ich dazu beitragen?\nWie gelingt die Umsetzung der Agenda 2030 und der SDGs in die Praxis?\nUnd welche politischen Maßnahmen braucht es dafür?\n\nIn dieser Living Library kannst du dich im persönlichen Gespräch mit Expert_innen\, etwa aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft\, über Erfahrungen und Positionen austauschen und dabei gemeinsam über die Umsetzung der SDGs bis 2030 nachdenken sowie eigene Ideen und konkrete Handlungsvorschläge zur Erreichung der 17 Ziele entwickeln. \nZiel der Veranstaltung\nDie Veranstaltung hat zum Ziel\, Jugendlichen die Arbeit und das Engagement von Menschen\, die sich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft engagieren\, näher zu bringen. Zugleich ermöglicht es den Expert_innen einen Einblick in die Lebensrealitäten junger Menschen zu erhalten. In persönlichen Gesprächen liegt ein das Augenmerk darauf\, gemeinsam verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft aufzuzeigen. \nWie funktioniert eine Living Library?\nDer Ablauf ist unkompliziert: Die Schüler*innen bilden Kleingruppen und wählen gemeinsam aus einem bereitgestellten Katalog einen der „Buchtitel“ eines „Lebenden Buches“ aus und buchen es am Desk der Bibliothek. Das „Lebende Buch“ und die „Leser*innen“ führen ein ca. ½ stündiges Gespräch. Es gibt mehrere Runden\, in denen jede Gruppe verschiedene „Lebende Bücher“ lesen kann. In einer gemeinsamen Abschlussrunde werden die Ergebnisse und Erkenntnisse zusammengefasst und reflektiert. \n„Lebende Bücher“: Miteinander reden statt übereinander\nDas Spektrum der einzelnen „Lebenden Bücher“ ist breit und vermittelt verschiedene Perspektiven. Bei der Living Library steht das persönliche Erleben der Vielfalt unserer Gesellschaft im Vordergrund. Für die Veranstaltung werden von den Organisator*innen rund 15 „Lebende Bücher“ aus national und international tätigen Organisationen\, politisch aktiven Vereinen\, karitativen Vereinen\, Jugendarbeit\, Jugend- und Bildungsinitiativen sowie privaten Initiativen eingeladen und nehmen an der Veranstaltung als „Lebende Bücher“ teil. \nFür die Anmeldung oder genauere Informationen kontaktieren Sie uns unter: h.reiner@oefse.at
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LOCATION:C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
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