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SUMMARY:feminismen diskutieren: Wie queer ist Klimaaktivismus?
DESCRIPTION:Was haben Queerness und Klimaaktivismus miteinander zu tun? Ökofeminismus 2.0? Wie ist die Situation in Wien? Auf Grund der Erfahrungen von queeren Klimaaktivist*innen in Wien zeigt sich\, dass Queerness personell wie thematisch sehr unterschiedlich stark vertreten ist. Oft wird sie im Klimaaktivismus nur sehr oberflächlich erwähnt\, was den Vorwurf von Pinkwashing erzeugt. Doch Queerness kann durch das Aufbrechen von Binaritäten wesentlich zum systemkritischen Anspruch von Klimagerechtigkeit beitragen. \nVortrag von Yolanda Schrag\, Sozialwissenschafterin und Aktivistin\, Wien\nModeration (VfW) \nDonnerstag\, 8. Mai 2025\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom\n(bei Anmeldung bis spätestens Mittwoch\, 7.5. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at) \n  \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern
DESCRIPTION:Buchvorstellung\, Lesung und Diskussion mit Gerda Neyer und Rosa Zechner \nWir schreiben das turbulente Jahr 1982: Der Krieg um die Falklandinseln tobt\, der deutsche sozialdemokratische Regierungschef Helmut Schmidt stürzt über ein Misstrauensvotum. 500.000 Menschen protestieren in Bonn gegen die Aufstellung neuer Atomsprengköpfe\, in Wien fordern 70.000 die atomare Abrüstung. Frauen organisieren Sitzblockaden\, sie fordern Abrüstung „im Privaten“ und im „Öffentlichen“ – und das Recht auf Selbstbestimmung\, auch für die Frauen der südlichen Erdhalbkugel. Mitten in dieser Umbruchstimmung treffen in Wien einige Aktivistinnen zusammen und wenden sich lautstark gegen die Frauenfeindlichkeit in der Entwicklungshilfe – die Geburtsstunde der Frauensolidarität. \n40 Jahre später blicken die Mitbegründerinnen Andrea Ernst und Gerda Neyer zusammen mit den Mitstreiterinnen Ulrike Lunacek\, Rosa Zechner und Andrea Zelinka zurück auf vier Jahrzehnte feministischer Arbeit\, aber auch nach vorne. Wie analysieren junge Aktivistinnen die Themen von damals? Was bedeutet transnationale Arbeit für Migrantinnen heute? Welche Strategien haben Kämpferinnen gegen Umweltzerstörung und Klimawandel entwickelt? Und wie umgehen mit der immer wieder alle Lebensbereiche durchsetzenden sexistischen Gewalt? Entstanden ist ein vielstimmiges Buch mit und über Frauen des globalen Südens. \nAnmeldung: mauerhofer@chello.at \nVeranstaltung des Frauenstudienzirkels und der SPÖ-Frauen Wien \n 
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SUMMARY:Wandapanda und Tiger goes C3! Bibliotheksrundgang
DESCRIPTION:🚲🐼Wandapanda & Tiger goes C3📚!\nDas Archiv der deutschsprachigen asiatischen Diaspora zieht ein!\nAb dem 11. April hat das Projekt WANDAPANDA & TIGER einen festen Platz in der C3-Bibliothek. Dort stehen Bücher\, CDs und Zines zur Ausleihe bereit. Die Eröffnung wird bei einem Bibliotheksrundgang gefeiert. In diesem Rahmen gibt es eine Lesung der preisgekrönten Autorin Milena Michiko Flašar und einen Talk über asiatisch-diasporische Gemeinschaft(en) mit der Journalistin und Aktivistin Vina Yun. \nMilena Michiko Flašar\, geboren am 31.3.1980 in St.Pölten\, hat in Wien und Berlin Germanistik und Romanistik studiert. Sie ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters mit tschechischen Wurzeln\, und lebt als Autorin in Wien. Für ihren aktuellen Roman „Oben Erde\, unten Himmel“ erhielt sie u.a. den Evangelischen Buchpreis 2024 und den Literaturpreis der A und A-Stiftung 2025. Im August dieses Jahres erscheint ihr Erzählband „Der Hase im Mond“. \nVina Yun (sie/they)\, freie Journalistin aus Wien\, schreibt u. a. über antiasiatischen Rassismus und Postmigration\, Popkultur und Arbeit. 2017 erschien ihr Comic „Homestories“ über die Arbeitsmigration koreanischer Krankenschwestern nach Österreich in den 1970er-Jahren und das Aufwachsen als „zweite Generation“ im Wien der Ära Kreisky. Sie engagiert sich zudem in der Vernetzungsarbeit in der asiatischen Diaspora in Österreich. \nWarum WANDAPANDA & TIGER? Asiatisch-diasporische Communities sind ein Teil der Stadt Wien und ihrer Geschichte. Sie sind unsichtbare Bewohner*innen\, die teilweise seit Generationen hier leben und trotzdem als Fremde betrachtet werden. WANDAPANDA & TIGER macht ihre vielfältigen Lebensrealitäten\, historische Spuren und Kontinuitäten sichtbar. \nDas Projekt begann 2023 im Rahmen des Förderprogramms SHIFT der Stadt Wien als Veranstaltungsreihe und mobiles Archiv auf einem Fahrrad-Lastenanhänger. 2024 wurde es mit dem Förderpreis der freien Szene Wiens ausgezeichnet. In der C3 Bibliothek wird das Archiv nun weiterwachsen. \nWer steht dahinter? Organisiert von PERILLA\, einem Verein von und für Menschen\, die sich der asiatischen Diaspora in Österreich zugehörig fühlen und nicht mehr länger unsichtbar und still sein wollen. \nEröffnung im Rahmen eines Bibliotheksrundgangs am Freitag\, 11. April um 16:00 in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Vom Studio ins Museum: koloniale Fotografien
DESCRIPTION:Montag\, 7. April 2025\, 19:00 Uhr \nDepot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien \nVortrag auch als Livestream via YouTube (tba) \nDie Depots europäischer Museen sind gefüllt mit Fotografien\, die in kolonialen Kontexten gesammelt wurden. Meist von europäischen Fotografen für ein westliches Publikum produziert\, trugen sie aktiv zur Konstruktion und Verstärkung kolonialer Machtverhältnisse bei. Gleichzeitig zeigen sich Widerstände der Abgebildeten\, die durch Haltung\, Kleidung oder Symbolik sichtbar werden. Fotografien besitzen Handlungs- und Diskurspotential – fähig\, Unterdrückung und Widerstand zugleich darzustellen. Ihre Dekodierung und Erforschung ihrer Entstehungskontexte eröffnen Räume für neue Lese- und Umgangsarten. \nVortrag von Swenja Hiller\, Sozialwissenschafterin und Provenienzforscherin\, Tübingen \nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauen*solidarität. \nACHTUNG: das Depot (WC) ist leider nicht barrierefrei ausgestattet!! \n 
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SUMMARY:Diskreter Maskulinismus? Eine Diskussion zum Stand der Demokratie im Anschluss an Eva Kreisky
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Eva Kreisky: Diskreter Maskulinismus. Kritische Zeitdiagnosen. Herausgegebenen von Marion Löffler\, mit einem Vorwort von Birgit Sauer. \nEva Kreisky (1944-2024) war eine Pionierin der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft. In ihrem Werk bezeichnet Maskulinismus nicht nur den ideologischen Kern des Männerbundes\, sondern erklärt auch die Formierung anti-demokratischer Widerstandspraktiken gegen feministische Erfolge. Denn Maskulinismus habe sich\, so Eva Kreiskys Analyse am Ende des letzten Jahrhunderts\, unsichtbar gemacht und in den Institutionen festgesetzt. Er sei diskret\, zumal die Vorstellung männlicher Überlegenheit kaum noch offiziell propagiert werde\, sondern eher in subtilen Praktiken fortwirke\, die es aufzudecken und zu benennen gelte. Eva Kreiskys kritische Zeitdiagnosen sensibilisieren für derartige Phänomene und ihre Auswüchse in der Gegenwart. \nGemeinsam mit der Herausgeberin  Marion LÖFFFLER diskutieren: \n\nUniv.-Prof. Dr. Karin Bischof\, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität für Weiterbildung Krems\nMag.a Ulrike Lunacek\, stv. Obfrau der Frauen*solidarität\, ehem. Bundes- und Europapolitikerin der Grünen\nPD Dr. Georg Spitaler\, Politikwissenschafter und Historiker im Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung\nDr. Saskia Stachowitsch\, Politikwissenschafterin und Direktorin des Vienna Center IES Abroad\n\nEine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien und der Buchhandlung FAKTory. \nAnmeldung/Registrierung erwünscht\, aber nicht zwingend unter: https://veranstaltung.akwien.at/de/diskreter-maskulinismus
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SUMMARY:feministisch quergelesen: „UND ALLE SO STILL“ ein Roman von Mareike Fallwickl
DESCRIPTION:Wie Frauen* aus ihrer Erschöpfung Kraft zum Widerstand finden…\n„An einem Sonntag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frauen liegen auf der Straße. Reglos\, in stillem Protest“\, so heißt es\nauf dem Klappentext des Romans „UND ALLE SO STILL“ von Mareike Fallwickl. \nDer Roman erzählt drei Geschichten: Die von Elin\, einer Influencerin\, die von Nuri\, einem Neunzehnjährigen ohne\nSchulabschluss\, der sich mit verschiedensten Jobs über Wasser hält und die von Ruth\, einer Pflegefachkraft in einem\nKrankenhaus. Durch verschiedene Zufälle verweben sich ihre Geschichten untereinander und mit dem stillen Protest. \nWir laden Sie ein den Roman „UND ALLE SO STILL“ zu lesen und am 1.4.2025 gemeinsam mit Kolleg*innen aus den\nverschiedenen Arbeitsfeldern\, die auch für den Roman eine wichtige Rolle spielen\, ins Gespräch zu kommen. \nModeration: Ursula Dullnig \nWir bitten um eine unverbindliche Anmeldung an: Janine Wurzer\, wurzer@wide-netzwerk.at \n 
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SUMMARY:(In)diskreter Maskulinismus? Eine Diskussion zum Stand der Demokratie heute
DESCRIPTION:Präsentation des Buches „Eva Kreisky: Diskreter Maskulinismus. Kritische Zeitdiagnosen“. Herausgegebenen von Marion Löffler\, Mit einem Vorwort von Birgit Sauer. \nEva Kreisky (1944-2024) war eine Pionierin der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft. Mit ihrem kritischen Blick auf Staat und Bürokratie als Männerbund hat sie gezeigt\, wie idealisierte und verzerrte Vorstellungen von Männlichkeit als geheimer Kitt und als unausgesprochene Ideologie in Politik und Staat operieren. \nGemeinsam mit der Herausgeberin den Buches Marion LÖFFFLER diskutieren vier namhafte Politikwissenschafter*innen:\nGabriele MICHALITSCH (kritische Ökonomin)\, Gerda NEYER (u.a. Demografin und Gründungsmitglied der Frauen*solidarität)\, Birgit SAUER (langjährige Kollegin und Mitstreiterin von Eva Kreisky an der Universität Wien)\, Georg SPITALER (u.a. Fußballforscher und Historiker im Verein für die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung). \nWeitere Infos dazu: https://www.repclub.at/2025/01/31/donnerstag-20-maerz-2025-im-rc-fischerstiege-1-7-1010-wien-beginn-19-uhr
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SUMMARY:Queerer Kinoabend: Lesbians Free Everyone
DESCRIPTION:Mittwoch\, 12. März 2025\, 19.30 Uhr\, Votiv Kino\nWähringer Straße 12\, 1090 Wien \nLesbians free Everyone\nRegie: Bev Palesa Ditsie\nZAF 2020 | 57 min\nOmeU \nVeranstaltung bei Freiem Eintritt – ANMELDUNG erforderlich via andersrum.wien@gruene.at \n1995 erhielt eine offen lesbische Frau erstmals offizielle Sprechzeit an der vierten UN-Weltfrauenkonferenz. Begleitet wurde dies von der bis dato größten Sichtbarkeitskampagne für queere Frauen weltweit. \nEin Vierteljahrhundert später blickt die Regisseurin Bev Palesa Ditsie zurück: Was hat sich seither verändert? Auf ihrer Spurensuche entsteht ein bewegendes Porträt von Pionierinnen\, internationaler Solidarität und lebenslanger Freundschaft. \nNach dem Film: Q&A mit südafrikanischer Regisseurin und Aktivistin Beverley Ditsie (Online)\, moderiert von Ulrike Lunacek (stv. Obfrau Frauen*solidarität\, Ex-Bundes- und Europapolitikerin der Grünen) \nTRAILER zum Film \nEine Veranstaltung in Kooperation mit Die Grünen andersrum Wien und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Infostand beim Offenen Rathaus zum Internationalen Frauentag 2025
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Frauentags werden im Wiener Rathaus zahlreiche Einrichtungen aus den Bereichen Frauenpolitik und – geschichte\, Gewaltschutz und Mädchen/Jugend über ihre Angebote informieren. \nDie Frauen*solidarität wird mit einem Infostand vertreten sein und ihre Arbeit und Angebote vorstellen. \nTermin:\nSamstag\, 8. März 2025\, 15.00 bis 19.30 Uhr \nOrt:\nWiener Rathaus\, Eingang Lichtenfelsgasse 2\, Aufgang: Feststiege 2\, 1010 Wien \nDer Eintritt ist frei.\nKostenfreie Kinderbetreuung wird angeboten. \nProgramm und weitere Informationen folgen
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SUMMARY:zusammen-feiern: Konzert Sophie Lindinger und Lesung und Gespräch “Globale Female Future” mit Andreea Zelinka
DESCRIPTION:Donnerstag\, 6. März 2025\, 19:30 Uhr \nAlter Schlachthof\, Dragonerstraße 22\, 4600 Wels\n \n\nDer Eröffnungsabend der 10. Ausgabe der Female Tracks bringt den Austausch über internationale Feminismen und Kämpfe mit Emotionen\, die uns täglich begleiten\, zusammen. Mit Mitherausgeberin und Autorin von “Global Female Future” Andreea Zelinka veranstaltet das Festival ein Gespräch sowie eine Lesung aus dem thematisch vielseitigen Buch. Die Autor*innen widmen sich darin gegenwärtigen Fragen und Herausforderungen weltweit und reflektieren dabei die letzten 40 Jahre feministischer Kämpfe.. \nIm Anschluss tritt Sophie Lindinger\, auch bekannt als Gitarristin\, Sängerin\, Songwriterin und Bassistin von My Ugly Clementine und Leyya mit ihren Solo-Songs auf. Mit ihrem Album Sophie Lindinger und ihren Singles Animal sowie 15 Years kreiert die Künstlerin eine intime Atmosphäre\, ein Emotionstagebuch\, das die schönen und schmerzhaften Seiten des Lebens berührend in Musik und Worte fasst. \nAn diesem Abend möchten wir auch ein Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen und Spenden für die Initiative SToP Wels sowie das Frauenhaus Wels sammeln. \nEintritt: Vvk € 20 / Erm. € 18 / Jugendliche (u20) € 10 \nZu den Tickets \nEine Veranstaltung von Female Tracks. \n  \n\n  \n 
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SUMMARY:NEUER TERMIN: Empowerment Media mit Flor Alcaraz
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nDie Webinare mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache statt. \nam Dienstag\, 25. Februar 2025 (17:00-18:30 Uhr) mit Flor Alcaraz \nFeminist Journalism for the 99%: The Challenge of Speaking to Everyone  \nIn recent years\, with feminist journalism as a tool and political practice\, we have untied the rhetorical knots of patriarchy in the media\, but there is still much to transform. We have managed to put into words everything we have to denounce and demand\, but very little about the world we imagine. In an age of hate and apocalyptic fatigue\, it is increasingly difficult to challenge and expand our audience. \nWhat is feminist journalism? How do we build feminist narratives in polarized contexts? This workshop aims to share experiences and best practices. It is an invitation to explore creative ways of telling our stories without being obsessed with the formats of the moment and beyond the traditional agendas and issues of feminism. We want to move the feminist conversation beyond manuals. Using tools from neuroscience and strategic and political communication\, we examine our practices and test feminist narratives that reach more people as well as change realities. \nReferentin\nFlor Alcaraz is a journalist and holds a Bachelor’s degree in Social Communication from the National University of La Matanza (UNLaM)\, Argentina\, specializing in Human Rights and Gender. For 7 years she was co-director of LatFem\, an online platform and network of feminist journalists in Latin America\, which she co-founded. She has worked as a reporter for television and radio and currently writes for various media (e.g. Eldiarioar\, Volcánicas and LetraP). She also works as a communications consultant and teacher. She is founder of ‘La conversación’\, a project that aims to build narrative power to conquer the public debate. \nLesetipp\nMaría Florencia Alcaraz: „Wir sind immer noch Feminist_innen“\, in: frauen*solidarität Nr. 168 (2/2024)\n \nTermin und Ort\nam Dienstag\, 25. Februar 2025 von 17:00-18:30 Uhr online über Zoom. Der Link zum Online-Raum auf Zoom wird nach der Anmeldung per E-Mail versendet.\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \nInformation und Anmeldung:\nBernadette Schönangerer\, office@frauensolidaritaet.org
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SUMMARY:Die Westsahara. Ein Land auf der Flucht
DESCRIPTION:Tagung und Lesung am 6. Dezember 2024\nTAGUNG/ CONGRESO \n6 de diciembre de 2024 \nInstitut für Romanistik\, Universität Wien. Uni Campus AAKH Spitalgasse 2\, Hof 8. Hörsaal ROM 14  \nPrograma \n13.00-13.15   Apertura por Univ.-Prof.a Judith Frömmer\, directora del Dpto. de Lenguas Romances de la Universidad de Viena\, y Mohamed Salama Badi\, representante del Frente Polisario en Viena\, miembro del Parlamento Pan-Africano. \n13.15-14.00   Zahra El Hasnaoui: \nEl verso en tiempos adversos \n14.00-14.45    Limam Boisha: \nPoemas y ritos bajo una jaima saharaui \n14.45-15.15     pausa \n15.15-16.00     Bahia Awah: \nLos saharauis y la lengua hispana – La generación del 73 saharaui \n16.00-16.30     MESA REDONDA: \nEl Sáhara occidental: visiones para un futuro\, con Zahra El Hasnaoui\, Limam Boisha y Bahia Awah \n16.30. Clausura \n(moderación: Katharina Puljić & Daniel Hillisch) \n  \nLESUNG: \nPoesie auf der Flucht  \nشِعْرٌ في حالةِ هروب \nLiteratur aus der Westsahara. \n6. Dezember 2024 \n18.00-20.00 \nOrt: C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Alois Wagner-Saal\, (Sensengasse 3; 1090) \nmit Zahra El Hasnaoui\, Limam Boisha und Bahia Awah \nSpecial Guest:  ERIKA PLUHAR \nModeration: Sarita Jenamani \n18:00 Eröffnung durch die Präsidentin von PEN Austria Marion Wisinger \n18.10 Erika Pluhar liest „Die Saharauis” (aus ihrem Buch Die Stimme erheben. Residenz\, 2019) \n18.25 Max Doppelbauer D.A.R.S. – ein Volk ohne Land \n18.30 Zahra El Hasnaoui\, Limam Boisha und Bahia Awah lesen poetische Texte im Original\, Sophia Klaus liest Übertragungen ins Deutsche. \n19.00 Gespräch mit den Schriftsteller*innen mit Übersetzung \n19.30 Ausklang mit Getränken und Snacks \nComité organizador – Organisationskommitee: Jalal Al Jaradat\, Lina Bouazizi\, Alexandra Dimitrijević\, Max Doppelbauer\, Magdalena Durstberger\, Daniel Hillisch\, Carina Huber\, Eva Kitzberger\, Sophia Klaus\, Petra Paradzik\, Maša Petrović\, Fabio Ploner\, Katharina Puljić\, Celina Rasch\, Elodie Ressl\, Najat Salek Mohamed\, Bernadette Teibenbacher\, Milana Zdero \nhttps://www.lehre.club/sahara-occidental \nIn Kooperation mit Frauen*solidarität\, Österreichisch Sahaurische Gesellschaft und PEN Austria. \nMit Unterstützung durch das Dekanat der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. \nEin Projekt des landeswissenschaftlichen BA-Seminars „El Sáhara occidental – una descolonización fracasada“ (2024W-110127). \n 
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SUMMARY:Feministische Medien als Orte der Emanzipation
DESCRIPTION:Doppel-Präsentation der Best-of Globale Dialoge – Women on Air 2023/2024 und der Zeitschrift der frauen*solidarität \nWir präsentieren die neue Ausgabe der Zeitschrift frauen*solidarität mit den Themenschwerpunkten Demokratie und Reproduktive Selbstbestimmung. Vorgestellt wird auch die Best-of Compilation 2023/24 zum Thema „2023-24: SDG 5 – Reduced Inequalities“ der Sendereihe Globale Dialoge – gestaltet von der Redaktionsgruppe Women on Air. \nProgramm \n18:00 Uhr: Präsentation der neuen frauen*solidarität durch die Redakteurinnen Bernadette Schönangerer und Andreea Zelinka\, gemeinsam mit Autorinnen der Ausgabe \n19:00 Uhr: Vorstellung der Radiobeiträge auf der Best-of-Compilation\, anschließende kurze Diskussion mit den Radiomacher:innen\, moderiert von Tania Napravnik (Koordinatorin Globale Dialoge – Women on Air) \nAb 20:00 Uhr: Buffet \nZum Inhalt: \nNeue Ausgabe der frauen*solidarität (Nr. 169/170): Demokratie & Reproduktive Selbstbestimmung \nDemokratie braucht Feminismus! Das zeigen besonders der aktuelle Rechtsruck und die antifeministische Mobilisierung. In der aktuellen Ausgabe der frauen*solidarität stellen wir daher demokratische feministische Bewegungen und Möglichkeiten politischer Partizipation von Frauen auch abseits von Wahlen und Parteipolitik in den Mittelpunkt. 30 Jahre nach der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo 1994 widmen wir uns außerdem der Frage: Wie sieht es aktuell mit der Verwirklichung von reproduktiven Rechten aus? \nBest-of Women on Air: 2023-24: SDG 5 – Reduced Inequalities \nIn den Jahren 2023 und 2024 fokussiert Women on Air auf die Sustainable Development Goals (SDGs) und Gender Equality\, um die mediale Präsenz und öffentliche Aufmerksamkeit für die Themen Frauen/Gender & Entwicklung zu gewährleisten. Vor allem im Kontext frauenspezifischer Nord/Süd-Themen und angesichts aktueller Krisen werden frauenspezifische Nord/Süd-Themen durch die Women on Air-Redaktion im öffentlichen Diskurs vertreten und hörbar gemacht.
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SUMMARY:Mitreden\, mitgestalten\, mitbestimmen: Die SDGs im Dialog
DESCRIPTION:Eine Living Library Veranstaltung für Schüler_innen (14-19 Jahre)\nIn persönlichen Gesprächen sprechen wir über Möglichkeiten und Ideen\, unsere Zukunft nachhaltig und gerecht zu gestalten.\nDie Veranstaltung richtet sich an Schulen (Schulstufe Sek.II). An der Veranstaltung können insgesamt 2-3 Schulkassen teilnehmen. Aufgrund der begrenzten Plätze ersuchen wir um rasche Anmeldung. \nMitreden\, mitgestalten\, mitbestimmen\nArmutsbekämpfung\, gute Bildung für alle\, Umweltschutz\, Geschlechtergerechtigkeit oder nachhaltige Städte: In 17 Zielen haben die Vereinten Nationen einen Kompass festgelegt\, mit dem unsere Welt bis 2030 nachhaltig und gerecht werden soll. Dafür braucht es nicht nur politische Maßnahmen\, sondern das Engagement vieler verschiedener Menschen auf unterschiedlichen Ebenen. \nIn der Living Library wollen wir daher folgenden Fragen auf den Grund gehen: \n\nIn welchen Lebensbereichen begegnen wir den SDGs?\nWelche Zusammenhänge oder auch Widersprüche gibt es zwischen den einzelnen SDGs?\nWer setzt sich wie für welche der 17 Ziele ein – und was kann ich dazu beitragen?\nWie gelingt die Umsetzung der Agenda 2030 und der SDGs in die Praxis?\nUnd welche politischen Maßnahmen braucht es dafür?\n\nIn dieser Living Library kannst du dich im persönlichen Gespräch mit Expert_innen\, etwa aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft\, über Erfahrungen und Positionen austauschen und dabei gemeinsam über die Umsetzung der SDGs bis 2030 nachdenken sowie eigene Ideen und konkrete Handlungsvorschläge zur Erreichung der 17 Ziele entwickeln. \nZiel der Veranstaltung\nDie Veranstaltung hat zum Ziel\, Jugendlichen die Arbeit und das Engagement von Menschen\, die sich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft engagieren\, näher zu bringen. Zugleich ermöglicht es den Expert_innen einen Einblick in die Lebensrealitäten junger Menschen zu erhalten. In persönlichen Gesprächen liegt ein das Augenmerk darauf\, gemeinsam verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft aufzuzeigen. \nWie funktioniert eine Living Library?\nDer Ablauf ist unkompliziert: Die Schüler*innen bilden Kleingruppen und wählen gemeinsam aus einem bereitgestellten Katalog einen der „Buchtitel“ eines „Lebenden Buches“ aus und buchen es am Desk der Bibliothek. Das „Lebende Buch“ und die „Leser*innen“ führen ein ca. ½ stündiges Gespräch. Es gibt mehrere Runden\, in denen jede Gruppe verschiedene „Lebende Bücher“ lesen kann. In einer gemeinsamen Abschlussrunde werden die Ergebnisse und Erkenntnisse zusammengefasst und reflektiert. \n„Lebende Bücher“: Miteinander reden statt übereinander\nDas Spektrum der einzelnen „Lebenden Bücher“ ist breit und vermittelt verschiedene Perspektiven. Bei der Living Library steht das persönliche Erleben der Vielfalt unserer Gesellschaft im Vordergrund. Für die Veranstaltung werden von den Organisator*innen rund 15 „Lebende Bücher“ aus national und international tätigen Organisationen\, politisch aktiven Vereinen\, karitativen Vereinen\, Jugendarbeit\, Jugend- und Bildungsinitiativen sowie privaten Initiativen eingeladen und nehmen an der Veranstaltung als „Lebende Bücher“ teil. \nFür die Anmeldung oder genauere Informationen kontaktieren Sie uns unter: h.reiner@oefse.at
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SUMMARY:Klappe auf! Trickfilmabend anlässlich 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:Montag\, 02.12.2024\, 19:00 – 21:00\nBrunnenpassage\, Brunnengasse 71\, 1160 Wien\nEintritt frei (freiwillige Spende / pay as you can) \nDie Filme des Abends zeigen Wege von Frauen* und Mädchen* mit verschiedenen Formen von Gewalt umzugehen\, die Situation zu verwandeln und auszubrechen. Klappe auf! wird von frauen*- und entwicklungspolitischen Organisationen als Beitrag zur weltweitern Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*“ organisiert. \n********* Programm ********* \nSOPA FRIA / COLD SOUP (Marta Monteiro\, PT/FR 2023\, 9’51\, portugiesisch mit engl. UT)\nEine Frau befreit sich aus einer Flut von häuslicher Gewalt. \nOBOK / OUTSIDE (Izabela Plucińska\, DE/PL 2023\, 5’)\nEin besonderer Weg mit täglicher Gewalt umzugehen. \nSWEET LIKE LEMONS (Jenny Jokela\, UK/FI 2023\, 5’31)\nEine visuelle Reflexion über den Ausstieg aus einer schädigenden Beziehung. \nSER SEMILLA / TO BE A SEED (Julia Granillo Tostado\, BE/MX 2023\, 5’45\, Spanisch & Englisch)\nDie patriarchale Gewalt stört das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur. \nMOKOSH (Anna Dudko\, UA/AT 2023\, 4’44)\nTrotz kriegerischem Chaos gebärt Mutter Erde einen neuen Lebenszyklus. \nLE BRUIT DU SILENCE / THAT SOUND THAT SILENCE MAKES (Marjorie Dutriaux\, Téo Frantz\, Dora Özal\, Damien Rudeaux\, Violette Talalaeff\, FR 2023\, 7’39\, frz. mit engl. UT)\nEine junge Frau kämpft darum\, eine Beschwerde gegen Gewalt einzubringen. \nSTEAKHOUSE (von Špela Čadež\, SI/DE/FR 2021\, 9’30\, slowenisch mit engl. UT)\nWird Liza pünktlich zu Hause sein\, um das Geburtstags-Steak\, das ihr Franc zubereitet\, zu essen? \nContent Note: Darstellungen von geschlechtsspezifischer Gewalt\nAnschließend findet eine moderierte Gesprächsrunde mit Expertinnen der veranstaltenden Organisationen auf Deutsch statt.\nZum Abschluss zeigen wir „Waltz for OBRA!“\, komponiert von Maren Rahmann für die künstlerische Kampagne gegen Gewalt „OBRA – One Billion Rising Austria“. \n****************** \nUnter dem Namen „Klappe auf!“ sind seit mehreren Jahren verschiedene frauenpolitisch aktive Organisationen miteinander vernetzt und organisieren jährlich eine gemeinsame Veranstaltung für die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.\n \nUnser Ziel ist es\, die „Klappe auf zu machen“\, indem wir: \n\nverschiedene Formen von Gewalt an Frauen sichtbar und\nuns für ein gewaltfreies Leben aller Frauen weltweit stark machen.\n\nDie Aktion wird aktuell getragen von: AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser\, WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven\, Frauen*solidarität\, LEFÖ – Beratung\, Bildung und Begleitung für Migrantinnen\, Miteinander Lernen – Birlikte Öğrenelim\, VIDC – Wiener Institut für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit sowie CARE Österreich – Hilfsorganisation zur weltweiten Beendigung von Armut. \nFoto © Ser Semilla / To be a seed\, Julia Granillo Tostado
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Kulturalisierung geschlechtsspezifischer Gewalt
DESCRIPTION:Mittwoch\, 27. November 2024\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis spätestens Mittwoch\, 27.11. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nStimmen werden lauter und lauter\, die behaupten\, dass geschlechtsspezifische Gewalt im Zusammenhang mit Migration stehe. Dafür werden rassistische Stereotype verwendet und diese als ‚feministisch‘ inszeniert. Die Gewalt der ‚Anderen‘ wird ins Zentrum der Debatte gerückt\, wobei die vermeintliche Kultur und Religion rassifizierter Minderheiten als Ursache geschlechtsspezifischer Gewalt dargestellt wird. Dadurch wird das gesamtgesellschaftliche Problem der Verschränkung patriarchaler und rassistischer Machtverhältnisse im Kapitalismus entpolitisiert und an den Rand der Gesellschaft verschoben. \nVortrag von Tabea Fetscher\, Sozialwissenschafterin\, Sozialarbeiterin\, Wien\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nACHTUNG: das KuKu ist leider nicht barrierefrei ausgestattet! Wir entschuldigen uns sehr dafür.\n \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:ABGESAGT feminismen diskutieren: Kollektives Handeln indigener Frauen in Indonesien
DESCRIPTION:KRANKHEITSBEDINGT ABGESAGT \nDienstag\, 5. November 2024\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis spätestens Dienstag\, 5.11. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nDas Extrahieren von Rohstoffen im Namen der wirtschaftlichen Entwicklung in Indonesien hat weitreichende Auswirkungen auf die Lokalbevölkerung.\nDer Verlust von Land und der eingeschränkte Zugang zu sauberem Wasser aufgrund von Palmölplantagenwirtschaft und eines Wasserkraftwerks sind Probleme\, mit denen die indigenen Bewohner_innen der Region Poso\, Zentralsulawesi zu kämpfen haben. Unter Einbezug von\nAnsätzen der sozialen Bewegungsforschung stellt der Vortrag die Bedeutung von kollektivem Handeln für indigene Frauen basierend auf einer Analyse kontextspezifischer Machtverhältnisse heraus. \nVortrag von Lena Strauß\, Kulturanthropologin\, Wien\nModeration: Diana Köhler (VfW\, ORF) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Empowerment Media mit Pato Kelesitse
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nDie Webinare mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache statt. \nam Dienstag\, 5. November 2024 (17:00-18:30 Uhr) mit Pato Kelesitse \nThis presentation will explore the critical role of media in climate advocacy\, emphasizing the power of storytelling with a focus on women’s narratives to propel climate action. We will discuss why amplifying these stories is not only impactful but essential for fostering inclusive and effective climate solutions. \nThe session will delve into how African feminist principles can be integrated into global climate strategies to ensure that climate action is synonymous with climate justice. We will examine successful organizations\, research\, and projects that have adopted this approach\, providing attendees with practical examples and models to consider. \nWe will conclude with a targeted call to action\, aimed at empowering our audience—comprising [specific target audience\, e.g.\, policymakers\, activists\, educators]—to take concrete steps toward integrating these principles into their climate initiatives. \nWeblink: https://www.patreon.com/Sustain267 \nReferentin\nPato Kelesitse is a sustainable development practitioner\, climate justice advocate\, and founder of Sustain267. She hosts the Sustain267 Podcast\, which amplifies African voices\, solutions\, knowledge\, and research in climate action. Pato serves as an official party delegate to the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC)\, where she negotiates on Loss and Damage issues. She is also a board member of the Climate Justice Resilience Fund and an adviser for Urgent Action Fund-Africa. Recently\, she was appointed to the Botswana National Youth Council by the Minister of Youth\, Gender\, Sports\, and Culture. \nTermin und Ort\nam Dienstag\, 5. November 2024 von 17:00-18:30 Uhr online über Zoom. Der Link zum Online-Raum auf Zoom wird nach der Anmeldung per E-Mail versendet. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nInformation und Anmeldung:\nbei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at
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SUMMARY:Solidarität als linke Praxis: Wie wird sie gelebt?
DESCRIPTION:Freitag\, 1. November 2024\, 19:30-21:30 Uhr \nim Rahmen von „Tipping Points“\, Kulturzentrum 4lthangrund\, Augasse 2-6\, 1090 Wien (Alte Mensa)\n \nDas gesellschaftliche Klima ist unsolidarisch. Verschiedene Parteien und Medien befeuern rechte Ausgrenzung und neoliberale Individualisierung\, In dieser Podiumsdiskussion möchten wir auf einige verschiedene Personen und Organisationen ein Spotlight geben\, die Solidarität und Allyship leben und verkörpern. \nAm Podium erzählen Raymnond von Planet 10\, Elena Messner von Museum der Migration (MUSMIG)\, Lie vom Kollektiv und Verein „GemSe – Gemeinsam Sein“\, ein* Vertreter*in von Initiative Bürglkopf schließen von ihren Erfahrungen gelebter Solidarität. \nModeration: Luisa Ortega Dietrich (Obfrau der Frauen*solidarität) \nEine Veranstaltung von „Tipping Points. Skills und Methoden für soziale Bewegungen“\, das von 1.11.-3.11. in Wien stattfindet. „Tipping Points“ sind Wochenenden voller Workshops und Debatten zu Methoden und Skills für Aktivist*innen progressiver sozialer Bewegungen in Österreich. Hier geht es zum vollen Programm: https://tippingpoints.life/ \n  \n  \n 
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Klima-Aktivismus in Kurdistan/Irak
DESCRIPTION:SAVE THE DATE \nMittwoch\, 30. Oktober 2024\, 18:00 Uhr \nKuku\, Linke Wienzeile 94\, 1060 Wien\, auch per Livestream via YouTube (tba) \nIn vielen von der Klimakrise besonders betroffenen Ländern formiert sich Widerstand gegen die Ausbeutung der Natur. So auch in Teilen Kurdistans\, in der Türkei\, im Iran und in Syrien\, wo der Kampf gegen die Klimakrise als Teil der kurdischen Freiheitsbewegung verstanden wird. Wenig bekannt sind die Methoden von kurdischen Klimaaktivist_innen im Irak. Wie kämpfen sie gegen die die Klimakrise an? \nVortrag von Magdalena Berger\, Humangeografin\, Wien\nModeration: Diana Köhler (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Intersektionale Solidaritäten. Wie ein solidarisches Miteinander gelingen kann
DESCRIPTION:Freitag\, 25. Oktober 2024\, 18:00 Uhr \nAlois Wagner Saal im C3\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nVerbündet-Sein\, Vernetzung und Vergemeinschaftung: Diese Konzepte sind in jüngster Zeit wieder in den Mittelpunkt (queer-)feministischer\, genderspezifischer und intersektionaler Theorien und Praktiken gerückt. Der im Jänner 2024 erschienene Sammelband „Intersektionale Solidaritäten. Beiträge zur gesellschaftskritischen Geschlechterforschung“ thematisiert Erfolge und Herausforderungen queer- feministischer\, antirassistischer und intersektionaler Bündnisse in ihren lokalen\, regionalen und globalen Verbundenheiten. \nWie kann ein solidarisches Miteinander gelingen und was können wir aus den Erfahrungen bestehender Bündnisse und gelebter Solidarität lernen? Diese Fragen behandelt das Buch\, das bei der Veranstaltung von den Herausgeberinnen Kirstin Mertlitsch\, Brigitte Hipfl\, Verena Kumpusch und Pauline Roeseling sowie Verena Bauer von der Frauen*solidarität vorgestellt wird. \nModeration: Brigitte Geiger (Stichwort) \nPodiumsteilnehmer_innen: \nBrigitte Hipfl ist ao.Prof.in i.R. am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft\, Universität Klagenfurt. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Gender Media Studies und den affektiven Dynamiken von Medien\, insbesondere im Hinblick auf Migration\, Konvivialität. Solidarität und Erinnerungsarbeit. \nVerena Kumpusch ist Lehrbeauftragte am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung\, Universität Klagenfurt. Im Rahmen ihrer Dissertation lehrt und forscht sie zu Wissensverhältnissen hinsichtlich Gender\, Queer und Intersektionalität in Bildungssystemen. \nKirstin Mertlitsch ist Senior Scientist und Leiterin des Universitätszentrum für Frauen*- und Geschlechterstudien\, Universität Klagenfurt. Sie lehrt und forscht im Bereich Gender- und Queer Studies\, Intersektionalitäts- und Diversitätsforschung\, New Materialism und Kritischer Posthumanismus. \nPauline Roeseling ist Studienassistentin am Universitätszentrum für Frauen*- und Geschlechterstudien\, Universität Klagenfurt. Aktuell arbeitet sie an ihrer Masterarbeit im Fach Psychologie und forscht zu Bisexualität\, Exklusion und Verbundenheit. \nVerena Bauer ist Vorstandsmitglied der Frauen*solidarität. Sie ist Kultur- und Sozialanthropologin und arbeitet derzeit als Projektreferentin bei Brot für die Welt und dem Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen. \n  \nDie Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich. \nDas Buch ist im Barbara Budrich Verlag erschienen und kann in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik als E-Book ausgeborgt werden. \nEine Kooperation von Frauen*solidarität\, STICHWORT\, UZF*G und Frauenhetz. \n         \n 
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Protesting from home. Widerstand von FLINTA* in Nigeria
DESCRIPTION:Montag\, 21. Oktober 2024\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis spätestens Montag\, 21.10. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nProtest und Widerstand gegen genderbasierte Unterdrückung und Marginalisierung von FLINTA* in Nigeria ist vielfältig. Geschichten protestierender FLINTA* zeigen\, dass im alltäglichen Kampf für Gleichheit und Anerkennung unterschiedliche Wege des Protests und Widerstands gewählt werden\, welche sich in einem größeren Bild verbinden. Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Protesten verlaufen dabei oft fließend\, individuelle und kollektive Proteste sind nicht immer klar zu trennen und spontane Protestformen stehen in Verbindung mit organisierten Protesten. \nVortrag von Janne Wanner\, Ethnologin\, Globalhistorikerin\, Gender- und Diversitätsexpertin\, Wien\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit Frauenhetz\,  Frauen*solidarität und Women on Air.
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SUMMARY:The West: A New History of an Old Idea
DESCRIPTION:How the Idea of the „West“ Shapes Our History and Present\, and What it has to with Exclusion and Racism\nBook Presentation and Discussion with Naoíse Mac Sweeney\nWednesday\, 16 October 2024\, 6 pm\n \nC3\, Alois Wagner Saal\, Sensengasse 3\, 1090 Vienna \nWashington\, Library of Congress. Sixteen bronze statues of venerable men\, meant to represent the birth of „Western civilization\,“ look down upon historian and archaeologist Naoíse Mac Sweeney. Where does she\, as a woman from a migrant background\, find her place in this narrative? \nNaoíse Mac Sweeney decides to write a different history of the „West“. In her story\, Herodotus does not appear as the „father of history“ but as a migrant fleeing from the Turkish province. She tells of a powerful Roman matriarch\, an Islamic scholar\, a Greek crusader\, and an enslaved girl in the new America. \nHer narrative shows that the concept of the „West“ was invented to justify exclusion and racism—and continues to serve that purpose to this day. \nTo register\, please contact: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \nNaoíse Mac Sweeney was born in London to Chinese and Irish parents. She is a professor of Classical Archaeology at the University of Vienna. Her research focuses include Greek migration and colonization as well as the use of classical antiquity in contemporary political discourse. She has received numerous academic awards for her work on classical antiquity. „The West“ is her first book for a wider audience. \nThe event will be held in English. \nThe event is a cooperation between the C3 organizations ÖFSE\, Baobab and Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Ein Abend in Erinnerung an Eva KREISKY
DESCRIPTION:Dienstag\, 15. Oktober 2024\, 19:00 Uhr \nRepublikanischer Club\, Fischerstiege 1-7\, R1\, 1010 Wien \nDer Republikanische Club (RC) und Jan Kreisky laden alle ein\, die Eva kannten\, schätzten\, gerne hatten\, um gemeinsam an Eva KREISKY (Politikwissenschaftlerin\, Univ. Professorin)\, die am 14. August 2024 gestorben ist\, zu erinnern. \nJede/r\, die/der möchte\, kann eine Anekdote\, Erinnerung\, Geschichte\, … erzählen. Anschließend Getränke und kleines Buffet. \n 
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SUMMARY:Langer Tag der Flucht
DESCRIPTION:Die C3-Bibliothek veranstaltet zum Langen Tag der Flucht Bestandsrundgänge zum Thema Flucht & Ankommen.\nWir bieten Einblick in unsere vielfältigen Bestände: Flucht & Ankommen in der Kinderliteratur\, in der Belletristik\, in Graphic Novels\, Film\, Unterricht und in der wissenschaftlichen Literatur. Schwerpunkte sind Fluchterfahrungen\,-reportagen\, feministische Perspektiven\, Klima und Flucht\, Grenzen\, Inklusion & Diversität\, Mehrsprachigkeit uvm. \nMit unserer Auswahl machen wir gemeinsam unterschiedliche Stimmen und Perspektiven rund um Flucht & Ankommen hör- und lesbar. \nDas Angebot richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit und an Jugendliche (Sek ll). \nAnmeldungen bitte an: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at
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LOCATION:C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
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SUMMARY:Women´s and girl´s rights in China 30 years after the last World Conference on Women in Beijing
DESCRIPTION:Lecture with Feng Yuan (Beijing Equality\, China)\nThe lecture will be followed by a discussion with participants of the 1995 World Conference on Women in Beijing\, representatives of the co-organising organisations and participants on how we see the developments in women’s policies in Austria since the World Conference on Women? \nFriday\, 27 September 2024\, 5 pm\n \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Vienna\n \nModeration: Rosa Logar (WILPF Austria) \nFeng Yuan\, an advocate for women’s rights and gender equality based in China\, will share her experiences of initiatives for equality and against violence against women and girls in China. The event will launch a dialogue with Feng Yuan and other participants on developments in women’s policies worldwide since the Fourth and last World Conference on Women in Beijing in 1995. The dialogue will include the voices of feminists who participated in the 1995 conference as well as the voices of younger feminists who will shape the future of feminism. \nThe lecture will be in English. \nPlease register by e-mail to: rosalogar@A1.net and to office@frauenhetz.at \nFeng Yuan is an advocate for women’s rights and gender equality based in China\, the founding director of Equality Beijing which runs a main helpline for supporting women who experiencing gender-based violence in China since 2014. After studying at Fudan University (Shanghai) and Graduate School of Chinese Academy of Social Sciences (Beijing)\, she became a journalist with the People’s Daily and China Women’s News during 1986-2006. Feng Yuan is also co-founder\, founding coordinator\, and a member of the board or advisory committee of organisations\, which work on women and media\, gender-based violence\, combating HIV/AIDS\, poverty alleviation\, women’s leadership building and so on. She has authored\, co-authored\, edited and co-edited many publications\, including Gender Dynamics\, Feminist Activism and Social Transformation in China (co-dited with Guoguang Wu\, and Helen Lansdowne\, Publisher:Taylor & Francis Ltd\, Imprint: ROUTLEDGE\, 2019). She was a visiting scholar at University of Hong Kong (2019-2020)\, Harvard University (USA) (2001-2002)\, and Lund University (Sweden) (1998). \nAn Event organised by Women’s International League for Peace and Freedom Austria in cooperation with Frauenhetz\, Österreichischer Frauenring\, WIDE\, Frauen*solidarität\, NGO CSD\, NGO CSW\, Frauen 50+\, Soroptimist International\, Verein autonome österr. Frauenhäuser-AÖF (to be confirmed). \n 
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SUMMARY:AEWTASS Workshop: Schulbücher im Fokus. Dekolonialisierung und rassismuskritische Reflexion
DESCRIPTION:Dienstag\, 11. September 2024\, 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr\nAudre-Lorde Studio\, C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\,1090 Wien \nDieser Workshop beschäftigt sich mit der Analyse von derzeit im Schulgebrauch befindlichen Schulbüchern und basiert auf den Ergebnissen der umfassenden AEWTASS-Schulbuchanalyse\, die am 10. Oktober 2024 in der Diplomatischen Akademie veröffentlicht wird.\nIm Workshop wird gezeigt\, wie Vorurteile und kolonial geprägte Stereotypen in Schulbüchern reproduziert werden und wie diese Darstellungen die Wahrnehmung des afrikanischen Kontinents\, seiner Geschichte und seiner Menschen prägen können. Zudem werden von AEWTASS entwickelte Unterrichtsmaterialien präsentiert\, die aus einer Schwarzen Perspektive erstellt wurden. \nIn interaktiven Sessions werden Methoden zur Förderung rassismuskritischer Informationskompetenz erprobt und die Entstehungsgeschichte sowie das gegenwärtige Wirken von Rassismen in der Gesellschaft analysiert. Eine abschließende Diskussion behandelt die Anforderungen an Online-Lehrmaterialien und Fortbildungen für Pädagog*innen\, um eine ausgewogene und rassismuskritische Darstellung in der Bildung zu fördern. \nAblauf des Workshops:\nEinblicke in die AEWTASS Schulbuchanalyse: Eine kritische Betrachtung kolonialgeschichtlicher Darstellungen afrikanischer Gesellschaften und die Notwendigkeit der Dekonstruktion rassistischer Stereotypen in Bildungsmaterialien.\nAnschließend interaktives Format zu den Themenbereichen\na) RepräsentationSchwarzer Menschen: Reflexion der Frage Wie wird über den afrikanischen Kontinent gesproechen? Wer spricht wie über wen? im Kontext akademischer Darstellungen.\nb) Methodische Herausforderung: Vermittlung rassismuskritischer Informationskompetenz an Schüler_innen und junge Menschen in der Außerschulischen Bildung zur kritischen Bewertung von Unterrichtsmedien. \nc) Anforderungen an Lehrmaterialien: Zugang zu rassismuskritischem Wissen für Pädagog_innen zur Förderung einer ausgewogenen Darstellung des afrikanischen Kontinents im Unterricht und zur Vermeidung der Reproduktion rassistischer Stereotypen. \nZielgruppe: Der Workshop richtet sich an Multiplikator_innen mit pädagogischem Schwerpunkt sowie Akteur_innen im entwicklungspolitischen Umfeld. \nWorkshopleiter_innen: Dr.in Gabriele Slezak – AEWTASS Team ((Re))-flecting realtities\, ÖFSE und Jahson Tehuti\, BSc\, PGCE. AEWTASS – Team ((Re))-imagining Africa \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung unter g.slezak@oefse.at \nWir freuen uns darauf\, gemeinsam Strategien zur Überwindung kolonialer Ungleichheiten in Bildungssystemen zu entwickeln und eine Auseinandersetzung mit diesen zu fördern. \nDieser Workshop wird in Kooperation mit ÖFSE\, Baobab und Frauen*solidarität durchgeführt. Veranstaltungssprachen sind Deutsch und Englisch.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Optimierung der Darstellung Afrikas“ statt und wird finanziert durch die Austrian Development Agency (ADA)\, der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit
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SUMMARY:Empowerment Media mit Catherine Vhutuza
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nDie Webinare mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache statt. \nErster Termin am Dienstag\, 10. September 2024 (17:00-18:30 Uhr) mit Catherine Vhutuza \nEmpowering women in Zimbabwe in the face of climate change \nCatherine Vhutuza is a 34-year-old journalist who works at the community radio station Vemuganga FM in the southern rural area of Chipinge\, Zimbabwe. Most of her programmes focus on women and girls\, giving them a voice and opportunities to create a friendly environment for their endeavors as we operate in a patriarchal society. \nIn rural areas\, most men leave their homes for greener pastures in neighbouring countries such as South Africa\, Mozambique and Botswana\, leaving women and children at home and vulnerable to various forms of abuse. It’s sometimes difficult to create a platform for women to make their own decisions. \nBy working with the media with a select number of individuals\, women are able to stand on their own\, especially on issues related to land ownership\, so it is a positive impact that community radio has brought to the voiceless. It also does radio programmes with women farmers\, linking them with the climate change specialist\, giving them knowledge on how to mitigate problems caused by changing weather patterns\, apart from the indigenous systems. As a community radio they also focus on programmes that preserve their culture through traditional dances that involve the elders with traditional knowledge to preserve Ndau culture. \nReferentin\nCatherine Vhutuza ist eine 34-jährige Journalistin\, die beim Community Radio Vemuganga FM in der südlichen ländlichen Region von Chipinge\, Simbabwe\, arbeitet. In den meisten ihrer Sendungen geht es um Frauen und Mädchen. Sie gibt ihnen eine Stimme und die Möglichkeit\, innerhalb einer patriarchalischen Gesellschaft ein freundliches Umfeld für ihre Unternehmungen zu schaffen. \nTermin und Ort\nam Dienstag\, 10. September 2024 von 17:00-18:30 Uhr online über Zoom. Der Link zum Online-Raum auf Zoom wird nach der Anmeldung per E-Mail versendet. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nInformation und Anmeldung:\nbei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Feministische Begleitung von Abtreibungen in Mexiko
DESCRIPTION:Montag\, 17. Juni 2024\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis spätestens Montag\, 17.6.\, 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nDen rechtlichen und strukturellen Hürden trotzend\, haben feministische Aktivist_innen in Mexiko und anderen Ländern kollektive Netzwerke aufgebaut\, um Personen bei Abtreibungen zu unterstützen und zu begleiten. Die sogenannten acompañantes (dt. Begleiter_innen) ermöglichen angenehmere Abtreibungserfahrungen und bauen gesellschaftliche Stigmata ab. Im Fokus der Diskussion stehen die Fragen\, wie sich ihre Praxis radikaler Fürsorge und reproduktiver Gerechtigkeit vor dem Hintergrund der schrittweisen Legalisierung von Abtreibungen in Mexiko verändert hat und was wir von ihren Strategien lernen können. \nVortrag von Laetitia Egger\, Sozialwissenschafterin und Aktivistin\, Wien\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030\, Wien
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SUMMARY:Commons! Insta Live Talk mit Verena Wolf und Iris Frey
DESCRIPTION:Global Female Future Insta Live Talk\n\nCommons! wie eine feministische Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen funktioniert\n \nDienstag\, 4. Juni 2024\, 16:00 live auf @frauensolidaritaet  \nWie kann eine Wirtschaft funktionieren\, die die planetaren Grenzen respektiert? Und welche Rolle spielt der Feminismus\, um das zu erreichen? Gemeinsam mit den Autorinnen Verena Wolf und Iris Frey und ausgehend von ihrem Beitrag in Global Female Future bespricht Mitherausgeberin Andreea Zelinka (Frauen*solidarität) die Ursachen der Klimakatastrophe\, die auch im Patriarchat liegen\, warum Elon Musk und Jeff Bezos falsche Rollenbilder für eine klimaneutrale Zukunft sind und wie eine solidarische und ökologische Care-Ökonomie aussieht. \nIris Frey ist Kultur- und Sozialanthropologin\, arbeitete von 2019 bis 2024 bei attac Österreich als Campaignerin zu Handelspolitik und sozial-ökologischer Transformation. Sie engagiert sich u.a. bei Degrowth Vienna und in der Klimagerechtigkeitsbewegung. \nVerena Wolf ist Volkswirtschaftsstudium in Köln und Socio-Ecological Economics Studium in Wien\, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena\, promoviert zu Klimawandel\, globaler Ungleichheit und Eigentumsstrukturen. \nAndreea Zelinka arbeitet als Redakteurin und betreut die Social Media Kanäle der Frauen*solidarität. \nDer Insta Live Talk kann auf dem Instagram und Facebook-Kanal der Frauensolidarität nachgesehen werden. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
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