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SUMMARY:Intersektionale Solidaritäten. Wie ein solidarisches Miteinander gelingen kann
DESCRIPTION:Freitag\, 25. Oktober 2024\, 18:00 Uhr \nAlois Wagner Saal im C3\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nVerbündet-Sein\, Vernetzung und Vergemeinschaftung: Diese Konzepte sind in jüngster Zeit wieder in den Mittelpunkt (queer-)feministischer\, genderspezifischer und intersektionaler Theorien und Praktiken gerückt. Der im Jänner 2024 erschienene Sammelband „Intersektionale Solidaritäten. Beiträge zur gesellschaftskritischen Geschlechterforschung“ thematisiert Erfolge und Herausforderungen queer- feministischer\, antirassistischer und intersektionaler Bündnisse in ihren lokalen\, regionalen und globalen Verbundenheiten. \nWie kann ein solidarisches Miteinander gelingen und was können wir aus den Erfahrungen bestehender Bündnisse und gelebter Solidarität lernen? Diese Fragen behandelt das Buch\, das bei der Veranstaltung von den Herausgeberinnen Kirstin Mertlitsch\, Brigitte Hipfl\, Verena Kumpusch und Pauline Roeseling sowie Verena Bauer von der Frauen*solidarität vorgestellt wird. \nModeration: Brigitte Geiger (Stichwort) \nPodiumsteilnehmer_innen: \nBrigitte Hipfl ist ao.Prof.in i.R. am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft\, Universität Klagenfurt. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Gender Media Studies und den affektiven Dynamiken von Medien\, insbesondere im Hinblick auf Migration\, Konvivialität. Solidarität und Erinnerungsarbeit. \nVerena Kumpusch ist Lehrbeauftragte am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung\, Universität Klagenfurt. Im Rahmen ihrer Dissertation lehrt und forscht sie zu Wissensverhältnissen hinsichtlich Gender\, Queer und Intersektionalität in Bildungssystemen. \nKirstin Mertlitsch ist Senior Scientist und Leiterin des Universitätszentrum für Frauen*- und Geschlechterstudien\, Universität Klagenfurt. Sie lehrt und forscht im Bereich Gender- und Queer Studies\, Intersektionalitäts- und Diversitätsforschung\, New Materialism und Kritischer Posthumanismus. \nPauline Roeseling ist Studienassistentin am Universitätszentrum für Frauen*- und Geschlechterstudien\, Universität Klagenfurt. Aktuell arbeitet sie an ihrer Masterarbeit im Fach Psychologie und forscht zu Bisexualität\, Exklusion und Verbundenheit. \nVerena Bauer ist Vorstandsmitglied der Frauen*solidarität. Sie ist Kultur- und Sozialanthropologin und arbeitet derzeit als Projektreferentin bei Brot für die Welt und dem Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen. \n  \nDie Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich. \nDas Buch ist im Barbara Budrich Verlag erschienen und kann in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik als E-Book ausgeborgt werden. \nEine Kooperation von Frauen*solidarität\, STICHWORT\, UZF*G und Frauenhetz. \n         \n 
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Protesting from home. Widerstand von FLINTA* in Nigeria
DESCRIPTION:Montag\, 21. Oktober 2024\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis spätestens Montag\, 21.10. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nProtest und Widerstand gegen genderbasierte Unterdrückung und Marginalisierung von FLINTA* in Nigeria ist vielfältig. Geschichten protestierender FLINTA* zeigen\, dass im alltäglichen Kampf für Gleichheit und Anerkennung unterschiedliche Wege des Protests und Widerstands gewählt werden\, welche sich in einem größeren Bild verbinden. Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Protesten verlaufen dabei oft fließend\, individuelle und kollektive Proteste sind nicht immer klar zu trennen und spontane Protestformen stehen in Verbindung mit organisierten Protesten. \nVortrag von Janne Wanner\, Ethnologin\, Globalhistorikerin\, Gender- und Diversitätsexpertin\, Wien\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit Frauenhetz\,  Frauen*solidarität und Women on Air.
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SUMMARY:The West: A New History of an Old Idea
DESCRIPTION:How the Idea of the „West“ Shapes Our History and Present\, and What it has to with Exclusion and Racism\nBook Presentation and Discussion with Naoíse Mac Sweeney\nWednesday\, 16 October 2024\, 6 pm\n \nC3\, Alois Wagner Saal\, Sensengasse 3\, 1090 Vienna \nWashington\, Library of Congress. Sixteen bronze statues of venerable men\, meant to represent the birth of „Western civilization\,“ look down upon historian and archaeologist Naoíse Mac Sweeney. Where does she\, as a woman from a migrant background\, find her place in this narrative? \nNaoíse Mac Sweeney decides to write a different history of the „West“. In her story\, Herodotus does not appear as the „father of history“ but as a migrant fleeing from the Turkish province. She tells of a powerful Roman matriarch\, an Islamic scholar\, a Greek crusader\, and an enslaved girl in the new America. \nHer narrative shows that the concept of the „West“ was invented to justify exclusion and racism—and continues to serve that purpose to this day. \nTo register\, please contact: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \nNaoíse Mac Sweeney was born in London to Chinese and Irish parents. She is a professor of Classical Archaeology at the University of Vienna. Her research focuses include Greek migration and colonization as well as the use of classical antiquity in contemporary political discourse. She has received numerous academic awards for her work on classical antiquity. „The West“ is her first book for a wider audience. \nThe event will be held in English. \nThe event is a cooperation between the C3 organizations ÖFSE\, Baobab and Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Ein Abend in Erinnerung an Eva KREISKY
DESCRIPTION:Dienstag\, 15. Oktober 2024\, 19:00 Uhr \nRepublikanischer Club\, Fischerstiege 1-7\, R1\, 1010 Wien \nDer Republikanische Club (RC) und Jan Kreisky laden alle ein\, die Eva kannten\, schätzten\, gerne hatten\, um gemeinsam an Eva KREISKY (Politikwissenschaftlerin\, Univ. Professorin)\, die am 14. August 2024 gestorben ist\, zu erinnern. \nJede/r\, die/der möchte\, kann eine Anekdote\, Erinnerung\, Geschichte\, … erzählen. Anschließend Getränke und kleines Buffet. \n 
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SUMMARY:Langer Tag der Flucht
DESCRIPTION:Die C3-Bibliothek veranstaltet zum Langen Tag der Flucht Bestandsrundgänge zum Thema Flucht & Ankommen.\nWir bieten Einblick in unsere vielfältigen Bestände: Flucht & Ankommen in der Kinderliteratur\, in der Belletristik\, in Graphic Novels\, Film\, Unterricht und in der wissenschaftlichen Literatur. Schwerpunkte sind Fluchterfahrungen\,-reportagen\, feministische Perspektiven\, Klima und Flucht\, Grenzen\, Inklusion & Diversität\, Mehrsprachigkeit uvm. \nMit unserer Auswahl machen wir gemeinsam unterschiedliche Stimmen und Perspektiven rund um Flucht & Ankommen hör- und lesbar. \nDas Angebot richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit und an Jugendliche (Sek ll). \nAnmeldungen bitte an: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at
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SUMMARY:Women´s and girl´s rights in China 30 years after the last World Conference on Women in Beijing
DESCRIPTION:Lecture with Feng Yuan (Beijing Equality\, China)\nThe lecture will be followed by a discussion with participants of the 1995 World Conference on Women in Beijing\, representatives of the co-organising organisations and participants on how we see the developments in women’s policies in Austria since the World Conference on Women? \nFriday\, 27 September 2024\, 5 pm\n \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Vienna\n \nModeration: Rosa Logar (WILPF Austria) \nFeng Yuan\, an advocate for women’s rights and gender equality based in China\, will share her experiences of initiatives for equality and against violence against women and girls in China. The event will launch a dialogue with Feng Yuan and other participants on developments in women’s policies worldwide since the Fourth and last World Conference on Women in Beijing in 1995. The dialogue will include the voices of feminists who participated in the 1995 conference as well as the voices of younger feminists who will shape the future of feminism. \nThe lecture will be in English. \nPlease register by e-mail to: rosalogar@A1.net and to office@frauenhetz.at \nFeng Yuan is an advocate for women’s rights and gender equality based in China\, the founding director of Equality Beijing which runs a main helpline for supporting women who experiencing gender-based violence in China since 2014. After studying at Fudan University (Shanghai) and Graduate School of Chinese Academy of Social Sciences (Beijing)\, she became a journalist with the People’s Daily and China Women’s News during 1986-2006. Feng Yuan is also co-founder\, founding coordinator\, and a member of the board or advisory committee of organisations\, which work on women and media\, gender-based violence\, combating HIV/AIDS\, poverty alleviation\, women’s leadership building and so on. She has authored\, co-authored\, edited and co-edited many publications\, including Gender Dynamics\, Feminist Activism and Social Transformation in China (co-dited with Guoguang Wu\, and Helen Lansdowne\, Publisher:Taylor & Francis Ltd\, Imprint: ROUTLEDGE\, 2019). She was a visiting scholar at University of Hong Kong (2019-2020)\, Harvard University (USA) (2001-2002)\, and Lund University (Sweden) (1998). \nAn Event organised by Women’s International League for Peace and Freedom Austria in cooperation with Frauenhetz\, Österreichischer Frauenring\, WIDE\, Frauen*solidarität\, NGO CSD\, NGO CSW\, Frauen 50+\, Soroptimist International\, Verein autonome österr. Frauenhäuser-AÖF (to be confirmed). \n 
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SUMMARY:AEWTASS Workshop: Schulbücher im Fokus. Dekolonialisierung und rassismuskritische Reflexion
DESCRIPTION:Dienstag\, 11. September 2024\, 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr\nAudre-Lorde Studio\, C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\,1090 Wien \nDieser Workshop beschäftigt sich mit der Analyse von derzeit im Schulgebrauch befindlichen Schulbüchern und basiert auf den Ergebnissen der umfassenden AEWTASS-Schulbuchanalyse\, die am 10. Oktober 2024 in der Diplomatischen Akademie veröffentlicht wird.\nIm Workshop wird gezeigt\, wie Vorurteile und kolonial geprägte Stereotypen in Schulbüchern reproduziert werden und wie diese Darstellungen die Wahrnehmung des afrikanischen Kontinents\, seiner Geschichte und seiner Menschen prägen können. Zudem werden von AEWTASS entwickelte Unterrichtsmaterialien präsentiert\, die aus einer Schwarzen Perspektive erstellt wurden. \nIn interaktiven Sessions werden Methoden zur Förderung rassismuskritischer Informationskompetenz erprobt und die Entstehungsgeschichte sowie das gegenwärtige Wirken von Rassismen in der Gesellschaft analysiert. Eine abschließende Diskussion behandelt die Anforderungen an Online-Lehrmaterialien und Fortbildungen für Pädagog*innen\, um eine ausgewogene und rassismuskritische Darstellung in der Bildung zu fördern. \nAblauf des Workshops:\nEinblicke in die AEWTASS Schulbuchanalyse: Eine kritische Betrachtung kolonialgeschichtlicher Darstellungen afrikanischer Gesellschaften und die Notwendigkeit der Dekonstruktion rassistischer Stereotypen in Bildungsmaterialien.\nAnschließend interaktives Format zu den Themenbereichen\na) RepräsentationSchwarzer Menschen: Reflexion der Frage Wie wird über den afrikanischen Kontinent gesproechen? Wer spricht wie über wen? im Kontext akademischer Darstellungen.\nb) Methodische Herausforderung: Vermittlung rassismuskritischer Informationskompetenz an Schüler_innen und junge Menschen in der Außerschulischen Bildung zur kritischen Bewertung von Unterrichtsmedien. \nc) Anforderungen an Lehrmaterialien: Zugang zu rassismuskritischem Wissen für Pädagog_innen zur Förderung einer ausgewogenen Darstellung des afrikanischen Kontinents im Unterricht und zur Vermeidung der Reproduktion rassistischer Stereotypen. \nZielgruppe: Der Workshop richtet sich an Multiplikator_innen mit pädagogischem Schwerpunkt sowie Akteur_innen im entwicklungspolitischen Umfeld. \nWorkshopleiter_innen: Dr.in Gabriele Slezak – AEWTASS Team ((Re))-flecting realtities\, ÖFSE und Jahson Tehuti\, BSc\, PGCE. AEWTASS – Team ((Re))-imagining Africa \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung unter g.slezak@oefse.at \nWir freuen uns darauf\, gemeinsam Strategien zur Überwindung kolonialer Ungleichheiten in Bildungssystemen zu entwickeln und eine Auseinandersetzung mit diesen zu fördern. \nDieser Workshop wird in Kooperation mit ÖFSE\, Baobab und Frauen*solidarität durchgeführt. Veranstaltungssprachen sind Deutsch und Englisch.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Optimierung der Darstellung Afrikas“ statt und wird finanziert durch die Austrian Development Agency (ADA)\, der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit
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SUMMARY:Empowerment Media mit Catherine Vhutuza
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nDie Webinare mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache statt. \nErster Termin am Dienstag\, 10. September 2024 (17:00-18:30 Uhr) mit Catherine Vhutuza \nEmpowering women in Zimbabwe in the face of climate change \nCatherine Vhutuza is a 34-year-old journalist who works at the community radio station Vemuganga FM in the southern rural area of Chipinge\, Zimbabwe. Most of her programmes focus on women and girls\, giving them a voice and opportunities to create a friendly environment for their endeavors as we operate in a patriarchal society. \nIn rural areas\, most men leave their homes for greener pastures in neighbouring countries such as South Africa\, Mozambique and Botswana\, leaving women and children at home and vulnerable to various forms of abuse. It’s sometimes difficult to create a platform for women to make their own decisions. \nBy working with the media with a select number of individuals\, women are able to stand on their own\, especially on issues related to land ownership\, so it is a positive impact that community radio has brought to the voiceless. It also does radio programmes with women farmers\, linking them with the climate change specialist\, giving them knowledge on how to mitigate problems caused by changing weather patterns\, apart from the indigenous systems. As a community radio they also focus on programmes that preserve their culture through traditional dances that involve the elders with traditional knowledge to preserve Ndau culture. \nReferentin\nCatherine Vhutuza ist eine 34-jährige Journalistin\, die beim Community Radio Vemuganga FM in der südlichen ländlichen Region von Chipinge\, Simbabwe\, arbeitet. In den meisten ihrer Sendungen geht es um Frauen und Mädchen. Sie gibt ihnen eine Stimme und die Möglichkeit\, innerhalb einer patriarchalischen Gesellschaft ein freundliches Umfeld für ihre Unternehmungen zu schaffen. \nTermin und Ort\nam Dienstag\, 10. September 2024 von 17:00-18:30 Uhr online über Zoom. Der Link zum Online-Raum auf Zoom wird nach der Anmeldung per E-Mail versendet. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nInformation und Anmeldung:\nbei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Feministische Begleitung von Abtreibungen in Mexiko
DESCRIPTION:Montag\, 17. Juni 2024\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis spätestens Montag\, 17.6.\, 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nDen rechtlichen und strukturellen Hürden trotzend\, haben feministische Aktivist_innen in Mexiko und anderen Ländern kollektive Netzwerke aufgebaut\, um Personen bei Abtreibungen zu unterstützen und zu begleiten. Die sogenannten acompañantes (dt. Begleiter_innen) ermöglichen angenehmere Abtreibungserfahrungen und bauen gesellschaftliche Stigmata ab. Im Fokus der Diskussion stehen die Fragen\, wie sich ihre Praxis radikaler Fürsorge und reproduktiver Gerechtigkeit vor dem Hintergrund der schrittweisen Legalisierung von Abtreibungen in Mexiko verändert hat und was wir von ihren Strategien lernen können. \nVortrag von Laetitia Egger\, Sozialwissenschafterin und Aktivistin\, Wien\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Commons! Insta Live Talk mit Verena Wolf und Iris Frey
DESCRIPTION:Global Female Future Insta Live Talk\n\nCommons! wie eine feministische Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen funktioniert\n \nDienstag\, 4. Juni 2024\, 16:00 live auf @frauensolidaritaet  \nWie kann eine Wirtschaft funktionieren\, die die planetaren Grenzen respektiert? Und welche Rolle spielt der Feminismus\, um das zu erreichen? Gemeinsam mit den Autorinnen Verena Wolf und Iris Frey und ausgehend von ihrem Beitrag in Global Female Future bespricht Mitherausgeberin Andreea Zelinka (Frauen*solidarität) die Ursachen der Klimakatastrophe\, die auch im Patriarchat liegen\, warum Elon Musk und Jeff Bezos falsche Rollenbilder für eine klimaneutrale Zukunft sind und wie eine solidarische und ökologische Care-Ökonomie aussieht. \nIris Frey ist Kultur- und Sozialanthropologin\, arbeitete von 2019 bis 2024 bei attac Österreich als Campaignerin zu Handelspolitik und sozial-ökologischer Transformation. Sie engagiert sich u.a. bei Degrowth Vienna und in der Klimagerechtigkeitsbewegung. \nVerena Wolf ist Volkswirtschaftsstudium in Köln und Socio-Ecological Economics Studium in Wien\, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena\, promoviert zu Klimawandel\, globaler Ungleichheit und Eigentumsstrukturen. \nAndreea Zelinka arbeitet als Redakteurin und betreut die Social Media Kanäle der Frauen*solidarität. \nDer Insta Live Talk kann auf dem Instagram und Facebook-Kanal der Frauensolidarität nachgesehen werden. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
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DESCRIPTION:Feierliche Preisverleihung für Vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten im C3\n25. Mai\, 18:00 Uhr\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\nSensengasse3\, 1090 Wien \n170 Schüler*innen aus ganz Österreich haben bei der diesjährigen Ausschreibung für den entwicklungspolitischen C3-Award mitgemacht. Es wurden 135 Arbeiten\, davon 38 Diplomarbeiten und 97 Vorwissenschaftliche Arbeiten eingereicht. Der Großteil der Arbeiten kommt aus Oberösterreich\, der Steiermark und Wien. \nAm 28.05.2024 ist es dann soweit: Die drei im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung vertretenen entwicklungspolitischen Organisationen\, Baobab\, Frauen*solidarität und ÖFSE\, bitten die Preisträger*innen der diesjährigen Ausschreibung auf die Bühne. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung werden die ausgewählten Arbeiten durch Sektionschef Botschafter Peter Huber (BMEIA)\, Sektionschefin Barbara Weitgruber (BMBWF)\, Sektionschef Jürgen Schneider (BMK) und Petra Bayr (Abg.z.NR) prämiert. \nDurch den Abend führen Anastasia Lopez (freie Journalistin) und Layla Ahmed (C3-Award Preisträgerin 2022). Den musikalischen Rahmen gestaltet Paradicso. \n> Shortlist der 10 nominierten Arbeiten (pdf) \n> Anmeldung: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Genderpolitik in Ruanda
DESCRIPTION:Montag\, 27. Mai 2024\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis spätestens Montag\, 27.5.\, 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nRuanda hat 2008 als erstes Land weltweit eine Frauenmehrheit im Parlament mit 56 % erreicht und weist aktuell mit 61\,3 % im Parlament und 54\,8 % in Minister_innen-Positionen ebenfalls den höchsten Frauenanteil weltweit auf. Dies bietet ein einzigartiges Forschungsfeld\, um zu untersuchen\, wie eine umfassende Repräsentation von Frauen in der Politik die Umsetzung feministischer Politiken beeinflusst und welche Auswirkungen dies auf die soziale Entwicklung des Landes hat. \nVortrag von Katharina Watt\, Sozialwissenschafterin und Politologin\, Frankfurt/Main\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen in Kooperation mit Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Save the Date ALERTA FEMINISTA: Gespräch und Fest
DESCRIPTION:Freitag\, 10. Mai 2024\, Beginn: 19:00 \nHotel Superbude\, Perspektivstraße 8\, 1020 Wien (4 Min. von U2 Messe-Prater) \nEintritt: 16€ inkl. Begrüßungsdrink \nProgramm:\nERÖFFNUNG mit Liedern von Yeni Ccorahua (Peru-Österreich)\nBUCHPRÄSENTATION „GLOBAL FEMALE FUTURE“ und GESPRÄCH\nMIT Luisa Dietrich Ortega\, Ulrike Lunacek\, Marcela Torres Heredia\nMODERATION von Podium und Publikumsgespräch: Bianca-Maria Braunshofer (o*books) \nDanach bis 24:00:\nLatino-Musik zum Zuhören und Tanzen mit DJANE Stone (Chile-Österreich) \nGemeinsame Veranstaltung von Buchhandlung o*books\, Frauen*solidarität und Hotel Superbude \nFeministische Kämpfe haben in Lateinamerika eine lange Tradition und sind wichtiger Teil der (gesellschafts-)politischen und kulturellen Auseinandersetzungen. Einige Erfolge wie etwa „Ni Una Menos“ in Argentinien gegen Femizide und für die Entkriminalisierung von Abtreibungen oder der chilenischen Protestperformance „El violador en tu camino“ haben auch in Europa viel mediale Aufmerksamkeit erregt\, andere – wie etwa die erstmalige Beteiligung von Frauen an einem Friedensprozeß (in Kolumbien) – sind beispielgebend geworden für andere. \nLuisa Dietrich Ortega\, Ulrike Lunacek und Marcela Torres Heredia geben an diesem Abend Auskunft über ihre Erfahrungen in Lateinamerika mit den Kämpfen von Frauen gegen Gewalt\, für Frieden und Demokratie\, für den Schutz von Umwelt und Klima und gegen die Ausbeutung von Ressourcen.\nIm Buch „Global Female Future“ berichten Luisa Dietrich Ortega (Autorin)\, Ulrike Lunacek (Autorin und eine von fünf Herausgeberinnen) und Marcela Torres Heredia (Autorin) gemeinsam mit mehr als 30 weiteren Autorinnen über 40 Jahre feministische Kämpfe – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen\, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. „Global Female Future“ gibt den Blick frei auf feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Wirtschaft\, Reproduktion\, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. Ihre Erfahrungen aus früheren Konflikten verweisen auf die Gegenwart\, sei es im Kampf um Ressourcen wie Land oder Wasser – oder im Kampf gegen die Klimakatastrophe. Das Buch erschien im Herbst 2022 aus Anlass des 40jährigen Bestehens des Vereins „Frauen*solidarität – feministisch-entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit“. \nDas Buch hat seit Erscheinen für viel positive Kritik gesorgt\, mit dem Event ALERTA FEMINISTA geben die SUPERBUDE WIEN und O*BOOKS gemeinsam mit FRAUEN*SOLIDARITÄT diesen wichtigen Themen Raum. Gerade in Zeiten wie diesen\, wo Österreich eine traurige Liste von männlichen Gewaltverbrechen gegen Frauen anführt\, setzt sich diese Veranstaltung zum Ziel\, eine Plattform für die Auseinandersetzung mit dem Thema zu schaffen. \n     \nMit finanzieller Unterstützung des 2. Wiener Gemeindebezirks. \n 
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SUMMARY:Globale Perspektiven auf Antifeminismus
DESCRIPTION:Donnerstag\, 25. April 2024\, 18:30 Uhr \nAlois Wagner Saal im C3\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nRechte und religiöse Angriffe rund um Sex und Gender bedrohen weltweit feministische Errungenschaften\, Ansprüche auf Geschlechtergleichstellung und Diversität. Die Podiumsdiskutant_innen verknüpfen nationale mit globalen Entwicklungen und ermöglichen so eine globale Perspektive auf aktuelle Antifeminismus- und Anti-Gender-Diskurse. Den Rahmen der Veranstaltung bildet das 2023 erschienene Buch „Global Perspectives on Anti-Feminism. Far-Right and Religious Attacks on Equality and Diversity“. An der Diskussion werden die beiden Herausgeberinnen Judith Götz und Stefanie Mayer sowie die Autor_innen Katharina Wiedlack und Iain Zabolotny teilnehmen\, die über den Backlash gegen feministischen body-positiven Aktivismus in Russland\, Kirgistan und Kasachstan sprechen werden. Die Veranstaltung wird von Ayse Dursun moderiert. \nPodiumsteilnehmer_innen: \nJudith Goetz: Literatur- und Politikwissenschaftlerin\, Gender-Forscherin\, Herausgeberin \nStefanie Mayer: Feministische Politikwissenschaftlerin in Wien\, Herausgeberin \nKatharina Wiedlack: Assistenzprofessorin für Anglophone Cultural Studies an der Universität Wien\, Autorin \nIain Zabolotny: im queer-feministischen* Aktivismus engagiert\, übersetzt und forscht u.a. zu Queer Theory\, Autor_in \nModeration: \nAyse Dursun: Promotion in Politikwissenschaft zu dem Thema „Muslim Women’s Movements in Turkey: An Intersectional Approach to Coalition Building“\, forscht zu Feministische Theorie\, Gleichstellungspolitiken\, Intersektionalität\, soziale Reproduktion und Care\, Frauenewegungen und Migration \nDie Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich. \nEine Kooperation zwischen Frauen*solidarität und den Herausgeberinnen von „Global Perspectives on Anti-Feminism. Far-Right and Religious Attacks on Equality and Diversity“. \nDas Buch „Global Perspectives on Anti-Feminism. Far-Right and Religious Attacks on Equality and Diversity“ (Hrsg.innen: Judith Götz und Stefanie Mayer) kann während der Bibliotheksöffnungszeiten in der C3-Bibliothek ausgeborgt werden. \n  \n         \n  \n 
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SUMMARY:Im Kampf um (nationale) Selbstbestimmung: Frauen in der Westsahara
DESCRIPTION:Donnerstag\, 25. April 2024\, 18:00 Uhr \nFrauenbildungsstätte Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nDie seit 1975 von Marokko besetzte Westsahara kämpft um ihre nationale Selbstbestimmung. Der Widerstandskampf sahrauischer Frauen steht im Zentrum der Veranstaltung: Im Anschluss an die österreichische Erstaufführung des Films Insumisas diskutieren Nadjat Hamdi und Najat Salek über die Rolle der Frauen im Kampf um die Selbstbestimmung der Menschen in Westsahara. Welche Präsenz haben sahrauische Frauen in der Öffentlichkeit? Die sahrauische Gesellschaft wird von kollektiven Vorstellungen getragen: Frauen gestalten diese mit und schaffen damit Rahmenbedingungen\, die ihnen gesellschaftliche Freiräume ermöglichen. \nMit \nNadjat Hamdi\, Vertreterin der Frente Polisario\, Berlin \nNajat Salek\, Orientalistin\, derzeit postgraduales Studium Human Rights\, Wien \nModeration: Gundi Dick\, Autorin des Buches ‚Eine Hand allein kann nicht klatschen: Westsahara – mit Frauen im Gespräch’ (Löcker Verlag 2014) \nEine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit SPÖ Frauen\, Die Grünen Frauen Wien\, KPÖ Frauen\, Österreichisch-Saharauische Gesellschaft und Frauen*solidarität. \nDie Veranstaltung ist offen für alle. \nInsumisas (Die Unbeugsamen)\, Dokumentarfilm\, 23 min\, Produktion: Laura Dauden\, Miguel Angel Herrera und Joao Paulo Brito. Dt. Übersetzung: Najat Salek. Hegoa Institut/Forward Films 2023. Arabisch/spanisch mit dt. UT. \n  \n 
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SUMMARY:Lesung zum 8. März: Global Female Future mit Andrea Ernst\, zu Gast im Heine Haus: Grüne in Düsseldorf-Mitte
DESCRIPTION:Freitag\, 8. März 2024\, 17:00 \nHeine Haus\, Bolkerstraße 53\, 40213 Düsseldorf\n \nAndrea Ernst\, Autorin und Mit-Herausgeberin des Buches „Global Female Future – Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ wird zu den Themen Rassismus und Care-Arbeit von Frauen sprechen. Für den musikalischen Hintergrund sorgt Frederike Möller (Pianistin und Intendantin des Internationalen Düsseldorfer Orgelfestivals) mit Stücken von Clara Schumann. Sara Nanni (Mitglied des Deutschen Bundestages und Friedens- und Konfliktforscherin) wird aus der Politik berichten. \nModeriert wird die Veranstaltung von Bernadette Niehaus (Sprecherin der Stadtteilgruppe 1 in Düsseldorf). \nDer Eintritt ist kostenlos. \nEine Veranstaltung von Grüne Düsseldorf-Mitte in Kooperation mit Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
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SUMMARY:Change is female
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch\n\nDonnerstag\, 7. März 2024 um 19 Uhr\, Buchhandlung Südwind Buchwelt\n\nWeltweit stehen Frauen bei sozialen und politischen Kämpfen in der ersten Reihe. Ob Klimakrise\, gerechte Arbeitsbedingungen oder antirassistischer Widerstand – „Change is female“. Aber wieso ist das so? Und was bedeutet das für unser Engagement für eine feministische Zukunft?\nLesung und Gespräch zum 8. März mit Andreea Zelinka (Mitherausgeberin) und Luisa Dietrich-Ortega (Autorin).\n\nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00\n\nEine Veranstaltung von Südwind Buchwelt und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Digital! Insta Live Talk mit Marwa Azelmat
DESCRIPTION:Global Female Future Insta Live Talk\n\nDigital! über ein feministisches Internet und wie wir es erreichen \nMittwoch\, 28. Februar 2024\, 16:00 live auf @frauensolidaritaet  \nWie sieht ein feministisches Internet aus? Und wie können wir es erreichen? Ausgehend von ihrem Beitrag über #TakeBackTheTech und #ImagineAFeministInternet in Global Female Future sprechen Autorin Marwa Azelmat und Mitherausgeberin Andreea Zelinka im Insta Live über eine digitale feministische Revolution und den Weg dorthin. \nDas Gespräch wird auf Englisch stattfinden. \n* \nGlobal Female Future Insta Live Talk\nDigital! about a feminist internet and how we achieve it \nHow does a feminist internet look like? And how can we achieve it? Departing from her contribution on #TakeBackTheTech and #ImagineAFeministInternet in Global Female Future\, author Marwa Azelmat and co-editor Andreea Zelinka will talk in an Insta Live about a digital feminist revolution and the way to achieve it. \nThe talk will be in English. \nWhen? 28th February\, 4pm on @frauensolidaritaet \n  \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
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SUMMARY:Feministischer Protest: Insta Live Talk mit Marcela Torres Heredia
DESCRIPTION:Global Female Future Insta Live Talk\n\nFeministischer Protest: über Potentiale und Grenzen feministischen Protests \nFreitag\, 2. Februar 2024\, 17:00 \nLive auf dem Instagram-Account der Frauen*solidarität \nWas bewirkt feministischer Protest? Wo liegen dessen Potenziale\, aber auch Grenzen? Ausgehend von ihrem Beitrag über Las Tesis\, ein interdisziplinäres\, intersektionales und transinklusives feministisches Kollektiv in Chile und die globale Performance Un Violador En Tu Camino im Buch Global Female Future sprechen Autorin Marcela Torres Heredia und Mitherausgeberin Andreea Zelinka im Insta Live über den Protest auf der Straße – und was danach kommt. \nMarcela Torres Heredia (Bogotá\, Kolumbien) ist Doktorandin in Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Wien und im Vorstand der Frauen*solidarität aktiv. Sie ist Forscherin\, Aktivistin und beschäftigt sich mit diversen Formen der Vermittlungsarbeit. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Dekolonialität\, Feminismus\, soziale Ungleichheit sowie Intersektionalität. \nAndreea Zelinka ist Redakteurin  und betreut die Social Media Kanäle der Frauen*solidarität. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
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SUMMARY:Von Verletzlichkeit lernen: Ausstellungsführung in der Kunsthalle
DESCRIPTION:Konzeptuelle Führung mit Andrea Hubin und Aleksandra Kolodziejczyk durch die Ausstellung No Feeling Is Final. The Skopje Solidarity Collection.\nSonntag\, 14. Januar 2024\, 15:00 – 16:30 \nKunsthalle Wien Museumsquartier \nMuseumsplatz 1\, 1070 Wien \nWas bedeutet uns heute Solidarität? Bedürfen die multiplen Krisen einer immer unübersichtlicher\, immer globaler gewordenen Welt anderer Formen des Aufeinander-Bezug-Nehmens als 1963\, in der Zeit des Kalten Krieges? Die Kunstvermittlerin Andrea Hubin lädt ein\, die Ausstellung No Feeling Is Final. The Skopje Solidarity Collection zusammen mit Gäst_innen als Plattform zu nutzen\, um mit der Kunst über Beziehungsweisen und Handlungsformen der Solidarität zu sprechen. \nAm 14. Jänner begleitet Aleksandra Kolodziejczyk (Geschäftsleiterin der Frauen*solidarität) unter anderem mit diesen Fragen durch die Skopje Solidarity Collection: Von wem und für wen werden Städte erdacht und gemacht und wie können wir uns ein Zusammenleben in einer solidarischen\, sorgenden Stadt vorstellen? Wie können wir grenzüberschreitende Solidarität leben und welche Rolle spielen dabei Unterschiede\, Gemeinsamkeiten\, Konflikte und Gefühle? \n 
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SUMMARY:Geschlechterbilder in Albanien: Film und Gespräch
DESCRIPTION:three sparks (Naomi Uman\, Albanien\, 2023\, 95 min.\, OmeU)\nSamstag\, 09. Dezember 2023 \, 18:00\nTop Kino Saal 1\, Rahlgasse 1 (Ecke Theobaldgasse)\, 1060 Wien\nIn Rabdisht\, einem abgelegenen Dorf in den albanischen Bergen\, entfaltet sich ein eindringliches Bild des ländlichen Alltags und tief verwurzelter Traditionen. Im ersten Teil des Films wird die persönliche Beziehung der Filmemacherin zu Albanien beleuchtet und ihre tiefe Verbindung zum Land offengelegt. Im zweiten Abschnitt wird das Publikum in das tägliche Leben der Dorfbewohner:innen eingeführt – von der harten Feldarbeit bis zur sorgfältigen Tierpflege\, alles detailreich und poetisch dargestellt. Hier stehen insbesondere die Herausforderungen und Lebensweisen der Frauen und Kinder in dieser patriarchal geprägten Gesellschaft im Fokus. \nFilm mit anschließendem Gespräch mit Gentiana Ramadani und Robert Pichler. Moderiert von Verena Bauer (Vorstandsmitglied der Frauen*solidarität). \nGentiana Ramadani ist Doktorandin und Projektmitarbeiterin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft. Sie hat Journalismus\, Gender und Development Studies an der Universität Tirana in Albanien studiert. \nRobert Pichler ist historischer Anthropologe und Fotograf mit Schwerpunkt Migrations- und Bildforschung am Institut für Habsburg- und Balkanforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.  Im Zentrum seiner Arbeiten stehen Aspekte des sozialen und kulturellen Wandels in peripheren Regionen Südosteuropas unter den Bedingungen von Postsozialismus\, Neoliberalismus und Globalisierung. \nEine Veranstaltung von This Human World in Kooperation mit Frauen*solidarität. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Klappe auf! Trickfilmabend anlässlich 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:Montag\, 27.11.2023\, 19:00 – 21:00\nBrunnenpassage\, Brunnengasse 71\, 1160 Wien\nkostenlos / pay as you can\n \nUnter dem Motto „Klappe auf!“ macht sich eine Kooperation von österreichischen Organisationen aus dem Frauen- und entwicklungspolitischen Bereich für ein gewaltfreies Leben aller Frauen* und Mädchen* stark. „Klappe auf!“ veranstaltet jährlich eine Aktion\, die zum Thema Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* sensibilisiert. In der diesjährigen Trickfilmreihe erwartet Sie eine großartige Auswahl an animierten Kurzfilmen zu unterschiedlichen Formen von Gewalt und Diskriminierung. \n  \n********* Programm ********* \nORO ROJO / RED GOLD (ES 2021\, Carme Gomila\, 12’04)\nIm spanischen Huelva sind es marokkanische Frauen\, die als Erntehelferinnen Erdbeeren pflücken. Sie wollen sich nicht länger ausbeuten lassen und protestieren lauthals gegen Unterdrückung und eine rassistische Migrationspolitik. \nFINDING HOME (FR 2022\, Maria Stanisheva\, 6’40)\nDer Wassertank im Dorf ist leer\, die Felder sind ausgetrocknet und plötzlich bedeckt ein riesiger Schwarm schwarzer Moskitos den Himmel. Die junge Antonia ist schwanger und gezwungen\, vom Dorf in die Großstadt zu ziehen\, als sie von ihrer Infektion mit dem Zika-Virus erfährt. \nHOJAS DE K. / LEAVES OF K. (NI 2022\, Gloria Carrion\, 18’)\nDie 17-jährige K. wird bei einem Jugendprotest gegen das diktatorische Regime von Daniel Ortega in Nicaragua verhaftet. Im sandinistischen Gefängnis erlebt sie auch sexuelle Gewalt. Doch sie weigert sich\, diese Erfahrungen ihr Leben bestimmen zu lassen. \nEL AFTER DEL MUNDO / THE WORLD’S AFTER (FR 2022\, Florentina Gonzalez\, 11’)\nDie Menschheit existiert nicht mehr. Nur noch Fluor und Carlix geistern zwischen den Ruinen einer verlorenen Zivilisation umher. Fluor auf der Suche nach Wi‑Fi\, Carlix verliebt in ein riesiges Walskelett. Als es brenzlig wird\, ist eines klar: Was zählt ist Solidarität und Freundschaft. \nModeration: Ursula Dullnig\nAnschließend Gesprächsrunde mit Expertinnen der veranstaltenden Organisationen auf Deutsch. \nFlyer als PDF-Download  \nUnter dem Namen „Klappe auf!“ sind seit mehreren Jahren verschiedene frauenpolitisch aktive Organisationen miteinander vernetzt und organisieren jährlich eine gemeinsame Veranstaltung für die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.\n \nUnser Ziel ist es\, die „Klappe auf zu machen“\, indem wir: \n\nverschiedene Formen von Gewalt an Frauen sichtbar und\nuns für ein gewaltfreies Leben aller Frauen weltweit stark machen.\n\nDie Aktion wird aktuell getragen von: AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser\, Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555\, WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven\, Frauen*solidarität\, LEFÖ – Beratung\, Bildung und Begleitung für Migrantinnen\, Miteinander Lernen – Birlikte Öğrenelim\, VIDC – Wiener Institut für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit sowie CARE Österreich – Hilfsorganisation zur weltweiten Beendigung von Armut. \n* www.aoef.at * www.frauenhelpline.at * www.frauensolidaritaet.org * www.lefoe.at * www.miteinlernen.at * www.vidc.org * www.wide-netzwerk.at * www.care.at *
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SUMMARY:Starke Geschichten erzählen. Medienworkshop mit ORF-Journalistin Caroline Haidacher
DESCRIPTION:Über kreative Zugänge in der feministischen Medienarbeit \nFreitag\, 24. November 2023\, 13:00 – 17:00\n \n\n\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Audre-Lorde-Saal\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \n\n\n\n\nWas macht eine starke Geschichte aus? Und wenn ich sie habe\, wie finde ich den feministischen Fokus? Vor allem bei breiten Themen kristallisiert sich die gute Story oft erst bei genauem Hinschauen heraus. Dasselbe gilt für die Auswahl der Expert_innen – nicht immer ist der etablierte männliche Institutsleiter automatisch die beste Wahl für einen herausragenden Beitrag. \nDas Sichtbarmachen von Diversität in Gesellschaft\, Politik und Wissenschaft hat nicht nur einen Mehrwert für das Publikum\, sondern gibt auch der Gestalter_in die Möglichkeit\, neue und unbekannte Geschichten auszugraben. Mit praxisnahen Übungen und Beispielen aus dem redaktionellen Alltag wird durch den Workshop der Blick für kreative und “untypische” Zugänge geschärft. \nCaroline Haidacher leitet seit 2019 die TV-Sendung “Universum  History” im ORF. Davor arbeitete sie als Gestalterin für unterschiedliche Radio- \, TV- und Online-Formate. Unter anderem berichtete sie 2016 und 2017 über die Friedensverhandlungen aus Kolumbien. Ihre ersten journalistischen Erfahrungen sammelte sie ab 2005 als Studierende bei den Women on Air. Sie lebt in Wien. \nTeilnahme ist kostenlos. Begrenzte Teilnehmer_innenanzahl. \nAnmeldung erforderlich unter: office@frauensolidaritaet.org \n\n  \n 
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SUMMARY:Es geht um K(n)opf und Kragen.  Lesung und Diskussion mit Andrea Ernst und Ulrike Lunacek.
DESCRIPTION:Donnerstag\, 23. November 2023\, 18:30\nim Pressezentrum / Altes Rathaus Linz\, Hauptplatz 1 – 5\, 4041 Linz\nFrauenarbeit weltweit: Egal ob in der Blumen- und der Textilindustrie\, oder beim Engagement für Ernährungssouveränität und gegen Umweltzerstörung: Frauen sind Wegbereiterinnen im Kampf um soziale und ökologische Gerechtigkeit. \nWarum müssen soziale und ökologische Standards verpflichtend und überprüfbar werden? Was muss sich in der Arbeitswelt und für Umwelt- und Klimaschutz global verändern\, damit es dem Planeten NICHT an Kopf und Kragen geht? Wie steht es um das EU-weit geplante Lieferkettengesetz und wie wird es von den Kämpfen der Frauen im Globalen Süden beeinflusst? Das diskutieren Andrea Ernst und Ulrike Lunacek bei der Präsentation des von ihnen mitherausgegebenen Buches „Global Female Future“. \nGemeinsame Diskussion mit Dagmar Engl\, Obfrau der Grünen Frauen OÖ und der Linzer Frauenstadträtin Eva Schobesberger. \nEine Kooperation zwischen Grünen Frauen OÖ und Frauen*solidarität. \n  \n 
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SUMMARY:Empowerment Media mit Lauren Kessler
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, FJUM\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nInformation und Anmeldung zu den einzelnen Terminen bei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at \nDie Webinare mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache: \nInput: tba. \nLauren Kessler is an American journalist and the award-winning author of 11 books who combines lively narrative with deep research to explore everything from the gritty world of a maximum-security prison to the grueling world of professional ballet; from the wild\, wild west of the anti-aging movement to the hidden world of Alzheimer’s sufferers; from the stormy seas of the mother-daughter relationship to the full court press of women’s basketball. \n// \nLauren Kessler ist eine amerikanische Journalistin und die preisgekrönte Autorin von 11 Büchern\, die lebendige Erzählungen mit gründlichen Recherchen verbindet\, um alles zu erforschen\, von der düsteren Welt eines Hochsicherheitsgefängnisses bis zur zermürbenden Welt des professionellen Balletts; von der Anti-Aging-Bewegung bis zur verborgenen Welt der Alzheimer-Kranken; von der stürmischen Beziehung der Mutter-Tochter-Beziehung bis zum Frauenbasketball. \n// \nWeitere Termine von Empowerment Media: \nMittwoch\, 20. September 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Lina Chawaf \nMontag\, 16. Oktober 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Valerie Ndeingo-Sia Msoka
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SUMMARY:Wir wollen uns lebend! Buchpräsentation zu feministischen Debatten über Feminizide und patriarchale Gewalt.
DESCRIPTION:Mittwoch\, 15. November 2023\, 18:00 – 20: 00\n \nVereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs (VBKÖ)\nMaysedergasse 2/28 (4. Stock\, Lift)\, 1010 Wien \n„Wir wollen uns lebend“ skandieren vermehrt Feminst*innen auch im deutschsprachigen Raum. Dieser Aufschrei richtet sich gegen die brutalste Form patriarchaler Gewalt – die Ermordung von femininen\, feminisierten und dissidenten Körpern. Insbesondere Ansätze aus Lateinamerika und der Karibik erfahren in diesem Kontext große Aufmerksamkeit. Ausgehend von feministischen Kämpfen theoretisieren sie das Verhältnis von Gewalt\, Geschlecht und Sexualität neu und bereichern somit transnationale Debatten. Lassen sich Debatten und Theorien aus Lateinamerika und der Karibik so einfach auf Europa übertragen und welche Schwierigkeiten stellen sich angesichts anglo-eurozentrischer und postkolonialer Strukturen in der Wissensproduktion? Welche gesellschaftlichen Veränderungen bräuchte es\, um feminizidaler Gewalt entgegenzuwirken? \nMit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich sowohl die offene feministische Vernetzung Claim the Space (https://claimthespace.blackblogs.org/)\, die seit über drei Jahren Proteste gegen Femi(ni)zide organisiert sowie die Bücher “Feminizide. Grundlagentexte und Analysen aus Lateinamerika” und “Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen”. Merle Dyroff und Marlene Pardeller sowie Aktivist*innen von Claim the Space geben im Gespräch Einblicke in transnationale feministische Debatten über Feminizide und patriarchale Gewalt. \nInfos zu den Büchern: \nMerle Dyroff\, Sabine Maier\, Marlene Pardeller\, Alex Wischnewski (2023): Feminizide. Grundlagentexte und Analysen aus Lateinamerika. Verlag Barbara Budrich https://shop.budrich.de/produkt/feminizide/ \nBiwi Kefempom (2023): “Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen”. Verbrecher Verlag https://www.verbrecherverlag.de/shop/feminizide-kollektiv-patriarchale-gewalt-bekaempfen/ \nDie Veranstaltung wird von Claim the Space organisiert und findet in Kooperation mit der Frauen*solidarität sowie dem VBKÖ statt.
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SUMMARY:Um K(n)opf und Kragen. Was haben globale Lieferketten mit Frauenarbeit zu tun?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\, Buchpräsentation\nMittwoch\, 18. Oktober 2023\, 18:30 – 20:00\n\n\n\nSaal der Raiffeisenbank Horn\, Kirchenplatz 4\, 3580 Horn\n\nUlrike Lunacek und Rosa Zechner spannen den Bogen vom  Kampf um bessere Arbeitsbedingungen im Globalen Süden bis zum aktuell auf EU-Ebene verhandelten Lieferkettengesetz. \nIm Buch „Global Female Future“ liefern sie u.a. konkrete Beispiele aus der Blumen- und Bekleidungsproduktion in Kolumbien und  Bangladesch und zeigen die wegbereitenden Leistungen von Frauen in diesem Prozess. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nEine Veranstaltung vom Verein Weltladen Horn in Kooperation mit Stadt Gemeinde Horn\, willkommenMensch! in Horn\, Evangelische Pfarrgemeinde Horn-Zwettl und Frauen*solidarität. \n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Empowerment Media mit Valerie Ndeingo-Sia Msoka
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, FJUM\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nInformation und Anmeldung zu den einzelnen Terminen bei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at \nDie Webinare mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache: \nMontag\, 16.10.\, 17:00-18:30 Uhr mit Valerie Ndeingo-Sia Msoka (https://tamwa.org/a/) \nHow can we as journalists strengthen women’s empowerment through what kind of media projects? What role does community media play in the empowerment of women and marginalized groups? Who does this empowerment serve? \nValerie Ndeingo-Sia Msoka has many examples of empowering media projects and strategies based on her many years of experience in the media sector. Her knowledge ranges from Tanzania to Sudan\, Iraq\, and Somalia. She will discuss successes and failures with Claudia Dal-Bianco. \nValerie Ndeingo-Sia Msoka co-founder of the Tanzania Media Women’s Association (TAMWA)\, co-founder of BintiAfrika Konnect online newsletter\, chairperson of the Tanzania Ending Child Marriage Network (TECMN) and currently Senior Public Information Officer at United Nations Assistance Mission in Somalia (UNSOM). She has worked for the global media organisations\, BBC and Internews and has experience as media\, communications and advocacy executive playing a critical role in shaping the media landscape and social change in Tanzania through media promotion. \n// \nValerie Ndeingo-Sia Msoka ist Mitbegründerin der Tanzania Media Women’s Association (TAMWA) und des Online-Newsletters BintiAfrika Konnect\, Vorsitzende des Tanzania Ending Child Marriage Network (TECMN) und derzeit Senior Public Information Officer bei der United Nations Assistance Mission in Somalia (UNSOM). Sie hat für die globalen Medienorganisationen BBC und Internews gearbeitet und verfügt über Erfahrung als Führungskraft in den Bereichen Medien\, Kommunikation und Interessenvertretung\, die eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Medienlandschaft und des sozialen Wandels in Tansania durch Medienförderung spielt. \n// \nWeitere Termine von Empowerment Media: \nMittwoch\, 20. September 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Lina Chawaf \nDonnerstag\, 16. November 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Lauren Kessler
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SUMMARY:Lesen wir rassistisch? Wie Toni Morrison den Literaturkanon aufmischt
DESCRIPTION:Mittwoch\, 27. September 2023\, 18:30 \n\n\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nGästinnen: Tomi Adeaga und Michaela Krenčeyová \, Universität Wien\nHosts: Sophia Stanger und Julia Ritter \n\n\n\n\nToni Morrison fordert unseren Blick auf Literatur heraus – damals wie heute. In ihrer neu auf Deutsch erschienen Erzählung „Rezitativ“ (Rowohlt) spielt sie mit der Wahrnehmung der Leser*innen und bricht rassistische Stereotype auf. In einem Live-Podcast sprechen Julia Ritter und Sophia Stanger von „Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ mit Literaturwissenschaftlerin Tomi Adeaga und Afrikawissenschaftlerin Miša Krenceyová von der Universität Wien\, um Toni Morrisons Schreiben auf den Grund zu gehen. In welchem historischen\, politischen und gesellschaftlichen Kontext schrieb die afroamerikanische Autorin ihre einzige Erzählung? Was sagt ihre Rezeption über uns als Leser*innen aus? Wie gelingt es Toni Morrison (nicht nur) den US-amerikanischen Literaturkanon aufzumischen? \n„Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ bespricht seit über drei Jahren Bücher von Frauen aus einer feministischen Perspektive. Alle zwei Woche erscheint eine neue Folge zu Themen\, die uns alle bewegen\, von Feminismus und Literatur\, über Rassismus und Klima\, psychische Gesundheit und  Geschichte\, auf www.diebuch.at und überall\, wo es Podcasts gibt. \nTomi Adeaga studierte Deutsch und Französisch an der Obafemi Awolowo University\, Nigeria\, sowie Germanistik an der Universität in Siegen und schloss ihren PhD an der Siegerland Sprachenschule ab. Sie unterrichtet unter anderem afrikanische Literaturwissenschaften an der Universität Wien. \nMiša Krenčeyová studierte Afrikawissenschaften und Internationale Entwicklung. In ihrer Lehrtätigkeit ist sie unter anderem am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien zum Thema Gender und Race in afrikanischen Kontexten beschäftigt und hat sich vielfältig mit Toni Morrisons Wirken auseinandergesetzt. \n> Einladung (pdf) \n> Anmeldung: h.reiner@oefse.at \nEine Veranstaltung von „Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ in Kooperation mit ÖFSE und Frauen*solidarität. \n\n 
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SUMMARY:Empowerment Media mit Lina Chawaf
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, FJUM\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nInformation und Anmeldung zu den einzelnen Terminen bei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at \nDie Webinare mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache: \nMittwoch\, 20.9.\, 17:00-18:30 Uhr mit Lina Chawaf (https://www.rozana.fm/en)\, \nRadio Rozana is an independent Syrian community media that primarily broadcasts news and information about the Syrian conflict and its impact on the region. The aim is to provide a platform for unbiased reporting and to give voice to the different perspectives in Syria. \nRozana media outlet helps to empower people in conflict-affected zones\, especially in Syria\, by giving them access to independent and diverse news and information. This enables people to make informed decisions\, participate in discussions\, and better understand the complex situations around them. Through unbiased reporting and representing diverse voices\, Rozana aims to empower people to participate in shaping their communities and stand up for their rights in the midst of difficult circumstances. \nIt can help marginalized groups\, women\, minorities\, and people facing various challenges to overcome obstacles\, advocate for their rights\, and actively participate in social\, economic\, and political life. \nLina Chawaf is a Syrian journalist in exile since 2011. She is CEO of Radio Rozana\, an independent Syrian media based in Paris. She will share her experience from Syria and other conflict areas like Yemen\, Libya\, Sudan and others. She is talking about what it is like to be a female journalist in a conflict zone fighting for economic\, social and legal empowerment of women through community media. \n// \nLina Chawaf ist eine syrische Journalistin\, die seit 2011 im Exil lebt. Sie ist Geschäftsführerin von Radio Rozana\, einem unabhängigen syrischen Medium mit Sitz in Paris. Sie wird ihre Erfahrungen aus Syrien und anderen Konfliktgebieten wie Jemen\, Libyen\, Sudan und anderen Ländern mit uns teilen. Sie wird darüber sprechen\, wie es ist\, als Journalistin in einem Konfliktgebiet für die wirtschaftliche\, soziale und rechtliche Stärkung der Frauen durch Community-Medien zu kämpfen. \n// \nWeitere Termine von Empowerment Media: \nMontag\, 16. Oktober 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Valerie Ndeingo-Sia Msoka \nDonnerstag\, 16. November 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Lauren Kessler
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