BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//frauen*solidarität - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:frauen*solidarität
X-ORIGINAL-URL:https://frauensolidaritaet.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für frauen*solidarität
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Paris
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20240228T160000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20240228T170000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20240228T092919Z
LAST-MODIFIED:20241021T133511Z
UID:42146-1709136000-1709139600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Digital! Insta Live Talk mit Marwa Azelmat
DESCRIPTION:Global Female Future Insta Live Talk\n\nDigital! über ein feministisches Internet und wie wir es erreichen \nMittwoch\, 28. Februar 2024\, 16:00 live auf @frauensolidaritaet  \nWie sieht ein feministisches Internet aus? Und wie können wir es erreichen? Ausgehend von ihrem Beitrag über #TakeBackTheTech und #ImagineAFeministInternet in Global Female Future sprechen Autorin Marwa Azelmat und Mitherausgeberin Andreea Zelinka im Insta Live über eine digitale feministische Revolution und den Weg dorthin. \nDas Gespräch wird auf Englisch stattfinden. \n* \nGlobal Female Future Insta Live Talk\nDigital! about a feminist internet and how we achieve it \nHow does a feminist internet look like? And how can we achieve it? Departing from her contribution on #TakeBackTheTech and #ImagineAFeministInternet in Global Female Future\, author Marwa Azelmat and co-editor Andreea Zelinka will talk in an Insta Live about a digital feminist revolution and the way to achieve it. \nThe talk will be in English. \nWhen? 28th February\, 4pm on @frauensolidaritaet \n  \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/digital-insta-live-talk-mit-marwa-azelmat/
LOCATION:Wien
CATEGORIES:Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2024/02/2_Digital.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20240202T170000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20240202T180000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20240130T141134Z
LAST-MODIFIED:20241021T133511Z
UID:42091-1706893200-1706896800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Feministischer Protest: Insta Live Talk mit Marcela Torres Heredia
DESCRIPTION:Global Female Future Insta Live Talk\n\nFeministischer Protest: über Potentiale und Grenzen feministischen Protests \nFreitag\, 2. Februar 2024\, 17:00 \nLive auf dem Instagram-Account der Frauen*solidarität \nWas bewirkt feministischer Protest? Wo liegen dessen Potenziale\, aber auch Grenzen? Ausgehend von ihrem Beitrag über Las Tesis\, ein interdisziplinäres\, intersektionales und transinklusives feministisches Kollektiv in Chile und die globale Performance Un Violador En Tu Camino im Buch Global Female Future sprechen Autorin Marcela Torres Heredia und Mitherausgeberin Andreea Zelinka im Insta Live über den Protest auf der Straße – und was danach kommt. \nMarcela Torres Heredia (Bogotá\, Kolumbien) ist Doktorandin in Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Wien und im Vorstand der Frauen*solidarität aktiv. Sie ist Forscherin\, Aktivistin und beschäftigt sich mit diversen Formen der Vermittlungsarbeit. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Dekolonialität\, Feminismus\, soziale Ungleichheit sowie Intersektionalität. \nAndreea Zelinka ist Redakteurin  und betreut die Social Media Kanäle der Frauen*solidarität. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nDas Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau\, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik. \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/feministischer-protest-insta-live-talk-mit-marcela-torres-heredia/
LOCATION:Wien
CATEGORIES:Gespräch,Online
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2024/01/insta-live-1-mit-marcela-torres.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20240114T150000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20240114T163000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20240108T085421Z
LAST-MODIFIED:20241021T133512Z
UID:41753-1705244400-1705249800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Von Verletzlichkeit lernen: Ausstellungsführung in der Kunsthalle
DESCRIPTION:Konzeptuelle Führung mit Andrea Hubin und Aleksandra Kolodziejczyk durch die Ausstellung No Feeling Is Final. The Skopje Solidarity Collection.\nSonntag\, 14. Januar 2024\, 15:00 – 16:30 \nKunsthalle Wien Museumsquartier \nMuseumsplatz 1\, 1070 Wien \nWas bedeutet uns heute Solidarität? Bedürfen die multiplen Krisen einer immer unübersichtlicher\, immer globaler gewordenen Welt anderer Formen des Aufeinander-Bezug-Nehmens als 1963\, in der Zeit des Kalten Krieges? Die Kunstvermittlerin Andrea Hubin lädt ein\, die Ausstellung No Feeling Is Final. The Skopje Solidarity Collection zusammen mit Gäst_innen als Plattform zu nutzen\, um mit der Kunst über Beziehungsweisen und Handlungsformen der Solidarität zu sprechen. \nAm 14. Jänner begleitet Aleksandra Kolodziejczyk (Geschäftsleiterin der Frauen*solidarität) unter anderem mit diesen Fragen durch die Skopje Solidarity Collection: Von wem und für wen werden Städte erdacht und gemacht und wie können wir uns ein Zusammenleben in einer solidarischen\, sorgenden Stadt vorstellen? Wie können wir grenzüberschreitende Solidarität leben und welche Rolle spielen dabei Unterschiede\, Gemeinsamkeiten\, Konflikte und Gefühle? \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/von-verletzlichkeit-lernen/
LOCATION:Kunstalle Wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, 1070\, Austria
CATEGORIES:Ausstellung,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2024/01/kunsthalle-wien-logo.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20231209T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20231209T200000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20231125T103555Z
LAST-MODIFIED:20241021T133512Z
UID:41790-1702144800-1702152000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Geschlechterbilder in Albanien: Film und Gespräch
DESCRIPTION:three sparks (Naomi Uman\, Albanien\, 2023\, 95 min.\, OmeU)\nSamstag\, 09. Dezember 2023 \, 18:00\nTop Kino Saal 1\, Rahlgasse 1 (Ecke Theobaldgasse)\, 1060 Wien\nIn Rabdisht\, einem abgelegenen Dorf in den albanischen Bergen\, entfaltet sich ein eindringliches Bild des ländlichen Alltags und tief verwurzelter Traditionen. Im ersten Teil des Films wird die persönliche Beziehung der Filmemacherin zu Albanien beleuchtet und ihre tiefe Verbindung zum Land offengelegt. Im zweiten Abschnitt wird das Publikum in das tägliche Leben der Dorfbewohner:innen eingeführt – von der harten Feldarbeit bis zur sorgfältigen Tierpflege\, alles detailreich und poetisch dargestellt. Hier stehen insbesondere die Herausforderungen und Lebensweisen der Frauen und Kinder in dieser patriarchal geprägten Gesellschaft im Fokus. \nFilm mit anschließendem Gespräch mit Gentiana Ramadani und Robert Pichler. Moderiert von Verena Bauer (Vorstandsmitglied der Frauen*solidarität). \nGentiana Ramadani ist Doktorandin und Projektmitarbeiterin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft. Sie hat Journalismus\, Gender und Development Studies an der Universität Tirana in Albanien studiert. \nRobert Pichler ist historischer Anthropologe und Fotograf mit Schwerpunkt Migrations- und Bildforschung am Institut für Habsburg- und Balkanforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.  Im Zentrum seiner Arbeiten stehen Aspekte des sozialen und kulturellen Wandels in peripheren Regionen Südosteuropas unter den Bedingungen von Postsozialismus\, Neoliberalismus und Globalisierung. \nEine Veranstaltung von This Human World in Kooperation mit Frauen*solidarität. \n  \n  \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/geschlechterbilder-in-albanien-film-und-gespraech/
LOCATION:Top Kino\, 1 Rahlgasse\, 1060 Wien\, Wien\, Austria
CATEGORIES:Film,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/11/logo.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20231127T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20231127T210000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20231108T102923Z
LAST-MODIFIED:20241021T133512Z
UID:41787-1701111600-1701118800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Klappe auf! Trickfilmabend anlässlich 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:Montag\, 27.11.2023\, 19:00 – 21:00\nBrunnenpassage\, Brunnengasse 71\, 1160 Wien\nkostenlos / pay as you can\n \nUnter dem Motto „Klappe auf!“ macht sich eine Kooperation von österreichischen Organisationen aus dem Frauen- und entwicklungspolitischen Bereich für ein gewaltfreies Leben aller Frauen* und Mädchen* stark. „Klappe auf!“ veranstaltet jährlich eine Aktion\, die zum Thema Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* sensibilisiert. In der diesjährigen Trickfilmreihe erwartet Sie eine großartige Auswahl an animierten Kurzfilmen zu unterschiedlichen Formen von Gewalt und Diskriminierung. \n  \n********* Programm ********* \nORO ROJO / RED GOLD (ES 2021\, Carme Gomila\, 12’04)\nIm spanischen Huelva sind es marokkanische Frauen\, die als Erntehelferinnen Erdbeeren pflücken. Sie wollen sich nicht länger ausbeuten lassen und protestieren lauthals gegen Unterdrückung und eine rassistische Migrationspolitik. \nFINDING HOME (FR 2022\, Maria Stanisheva\, 6’40)\nDer Wassertank im Dorf ist leer\, die Felder sind ausgetrocknet und plötzlich bedeckt ein riesiger Schwarm schwarzer Moskitos den Himmel. Die junge Antonia ist schwanger und gezwungen\, vom Dorf in die Großstadt zu ziehen\, als sie von ihrer Infektion mit dem Zika-Virus erfährt. \nHOJAS DE K. / LEAVES OF K. (NI 2022\, Gloria Carrion\, 18’)\nDie 17-jährige K. wird bei einem Jugendprotest gegen das diktatorische Regime von Daniel Ortega in Nicaragua verhaftet. Im sandinistischen Gefängnis erlebt sie auch sexuelle Gewalt. Doch sie weigert sich\, diese Erfahrungen ihr Leben bestimmen zu lassen. \nEL AFTER DEL MUNDO / THE WORLD’S AFTER (FR 2022\, Florentina Gonzalez\, 11’)\nDie Menschheit existiert nicht mehr. Nur noch Fluor und Carlix geistern zwischen den Ruinen einer verlorenen Zivilisation umher. Fluor auf der Suche nach Wi‑Fi\, Carlix verliebt in ein riesiges Walskelett. Als es brenzlig wird\, ist eines klar: Was zählt ist Solidarität und Freundschaft. \nModeration: Ursula Dullnig\nAnschließend Gesprächsrunde mit Expertinnen der veranstaltenden Organisationen auf Deutsch. \nFlyer als PDF-Download  \nUnter dem Namen „Klappe auf!“ sind seit mehreren Jahren verschiedene frauenpolitisch aktive Organisationen miteinander vernetzt und organisieren jährlich eine gemeinsame Veranstaltung für die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.\n \nUnser Ziel ist es\, die „Klappe auf zu machen“\, indem wir: \n\nverschiedene Formen von Gewalt an Frauen sichtbar und\nuns für ein gewaltfreies Leben aller Frauen weltweit stark machen.\n\nDie Aktion wird aktuell getragen von: AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser\, Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555\, WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven\, Frauen*solidarität\, LEFÖ – Beratung\, Bildung und Begleitung für Migrantinnen\, Miteinander Lernen – Birlikte Öğrenelim\, VIDC – Wiener Institut für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit sowie CARE Österreich – Hilfsorganisation zur weltweiten Beendigung von Armut. \n* www.aoef.at * www.frauenhelpline.at * www.frauensolidaritaet.org * www.lefoe.at * www.miteinlernen.at * www.vidc.org * www.wide-netzwerk.at * www.care.at *
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/klappe-auf-trickfilmabend-anlaesslich-16-tage-gegen-gewalt-an-frauen-und-maedchen/
LOCATION:ArtSocial Space Brunnenpassage\, Brunnengasse 71\, WIen\, 1160
CATEGORIES:Diskussion,Film
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2024/01/EVENT-FOTO-mit-Graphik_evtl-das-besser-fuer-Website_Klappe-Auf.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20231124T130000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20231124T170000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20231101T101052Z
LAST-MODIFIED:20241021T133512Z
UID:41767-1700830800-1700845200@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Starke Geschichten erzählen. Medienworkshop mit ORF-Journalistin Caroline Haidacher
DESCRIPTION:Über kreative Zugänge in der feministischen Medienarbeit \nFreitag\, 24. November 2023\, 13:00 – 17:00\n \n\n\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Audre-Lorde-Saal\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \n\n\n\n\nWas macht eine starke Geschichte aus? Und wenn ich sie habe\, wie finde ich den feministischen Fokus? Vor allem bei breiten Themen kristallisiert sich die gute Story oft erst bei genauem Hinschauen heraus. Dasselbe gilt für die Auswahl der Expert_innen – nicht immer ist der etablierte männliche Institutsleiter automatisch die beste Wahl für einen herausragenden Beitrag. \nDas Sichtbarmachen von Diversität in Gesellschaft\, Politik und Wissenschaft hat nicht nur einen Mehrwert für das Publikum\, sondern gibt auch der Gestalter_in die Möglichkeit\, neue und unbekannte Geschichten auszugraben. Mit praxisnahen Übungen und Beispielen aus dem redaktionellen Alltag wird durch den Workshop der Blick für kreative und “untypische” Zugänge geschärft. \nCaroline Haidacher leitet seit 2019 die TV-Sendung “Universum  History” im ORF. Davor arbeitete sie als Gestalterin für unterschiedliche Radio- \, TV- und Online-Formate. Unter anderem berichtete sie 2016 und 2017 über die Friedensverhandlungen aus Kolumbien. Ihre ersten journalistischen Erfahrungen sammelte sie ab 2005 als Studierende bei den Women on Air. Sie lebt in Wien. \nTeilnahme ist kostenlos. Begrenzte Teilnehmer_innenanzahl. \nAnmeldung erforderlich unter: office@frauensolidaritaet.org \n\n  \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/starke-geschichten-erzaehlen-medienworkshop-mit-orf-journalistin-caroline-haidacher/
LOCATION:C3 – Centrum für Internatioale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2024/01/Caro2021.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20231123T183000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20231123T200000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20231101T112010Z
LAST-MODIFIED:20241021T133512Z
UID:41796-1700764200-1700769600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Es geht um K(n)opf und Kragen.  Lesung und Diskussion mit Andrea Ernst und Ulrike Lunacek.
DESCRIPTION:Donnerstag\, 23. November 2023\, 18:30\nim Pressezentrum / Altes Rathaus Linz\, Hauptplatz 1 – 5\, 4041 Linz\nFrauenarbeit weltweit: Egal ob in der Blumen- und der Textilindustrie\, oder beim Engagement für Ernährungssouveränität und gegen Umweltzerstörung: Frauen sind Wegbereiterinnen im Kampf um soziale und ökologische Gerechtigkeit. \nWarum müssen soziale und ökologische Standards verpflichtend und überprüfbar werden? Was muss sich in der Arbeitswelt und für Umwelt- und Klimaschutz global verändern\, damit es dem Planeten NICHT an Kopf und Kragen geht? Wie steht es um das EU-weit geplante Lieferkettengesetz und wie wird es von den Kämpfen der Frauen im Globalen Süden beeinflusst? Das diskutieren Andrea Ernst und Ulrike Lunacek bei der Präsentation des von ihnen mitherausgegebenen Buches „Global Female Future“. \nGemeinsame Diskussion mit Dagmar Engl\, Obfrau der Grünen Frauen OÖ und der Linzer Frauenstadträtin Eva Schobesberger. \nEine Kooperation zwischen Grünen Frauen OÖ und Frauen*solidarität. \n  \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/es-geht-um-knopf-und-kragen-lesung-und-diskussion-mit-andrea-ernst-und-ulrike-lunacek/
LOCATION:Altes Rathaus Linz\, Hauptplatz 1 - 5\, Linz\, 4041\, Austria
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/11/Ankuendigung.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20231116T170000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20231116T183000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230906T145710Z
LAST-MODIFIED:20241021T133512Z
UID:41717-1700154000-1700159400@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Empowerment Media mit Lauren Kessler
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, FJUM\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nInformation und Anmeldung zu den einzelnen Terminen bei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at \nDie Webinare mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache: \nInput: tba. \nLauren Kessler is an American journalist and the award-winning author of 11 books who combines lively narrative with deep research to explore everything from the gritty world of a maximum-security prison to the grueling world of professional ballet; from the wild\, wild west of the anti-aging movement to the hidden world of Alzheimer’s sufferers; from the stormy seas of the mother-daughter relationship to the full court press of women’s basketball. \n// \nLauren Kessler ist eine amerikanische Journalistin und die preisgekrönte Autorin von 11 Büchern\, die lebendige Erzählungen mit gründlichen Recherchen verbindet\, um alles zu erforschen\, von der düsteren Welt eines Hochsicherheitsgefängnisses bis zur zermürbenden Welt des professionellen Balletts; von der Anti-Aging-Bewegung bis zur verborgenen Welt der Alzheimer-Kranken; von der stürmischen Beziehung der Mutter-Tochter-Beziehung bis zum Frauenbasketball. \n// \nWeitere Termine von Empowerment Media: \nMittwoch\, 20. September 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Lina Chawaf \nMontag\, 16. Oktober 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Valerie Ndeingo-Sia Msoka
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/empowerment-media-mit-lauren-kessler/
LOCATION:Online via Zoom
CATEGORIES:Diskussion,Online,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/09/Lauren-Kessler-2-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20231115T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20231115T200000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20231025T102241Z
LAST-MODIFIED:20241021T133513Z
UID:41779-1700071200-1700078400@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Wir wollen uns lebend! Buchpräsentation zu feministischen Debatten über Feminizide und patriarchale Gewalt.
DESCRIPTION:Mittwoch\, 15. November 2023\, 18:00 – 20: 00\n \nVereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs (VBKÖ)\nMaysedergasse 2/28 (4. Stock\, Lift)\, 1010 Wien \n„Wir wollen uns lebend“ skandieren vermehrt Feminst*innen auch im deutschsprachigen Raum. Dieser Aufschrei richtet sich gegen die brutalste Form patriarchaler Gewalt – die Ermordung von femininen\, feminisierten und dissidenten Körpern. Insbesondere Ansätze aus Lateinamerika und der Karibik erfahren in diesem Kontext große Aufmerksamkeit. Ausgehend von feministischen Kämpfen theoretisieren sie das Verhältnis von Gewalt\, Geschlecht und Sexualität neu und bereichern somit transnationale Debatten. Lassen sich Debatten und Theorien aus Lateinamerika und der Karibik so einfach auf Europa übertragen und welche Schwierigkeiten stellen sich angesichts anglo-eurozentrischer und postkolonialer Strukturen in der Wissensproduktion? Welche gesellschaftlichen Veränderungen bräuchte es\, um feminizidaler Gewalt entgegenzuwirken? \nMit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich sowohl die offene feministische Vernetzung Claim the Space (https://claimthespace.blackblogs.org/)\, die seit über drei Jahren Proteste gegen Femi(ni)zide organisiert sowie die Bücher “Feminizide. Grundlagentexte und Analysen aus Lateinamerika” und “Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen”. Merle Dyroff und Marlene Pardeller sowie Aktivist*innen von Claim the Space geben im Gespräch Einblicke in transnationale feministische Debatten über Feminizide und patriarchale Gewalt. \nInfos zu den Büchern: \nMerle Dyroff\, Sabine Maier\, Marlene Pardeller\, Alex Wischnewski (2023): Feminizide. Grundlagentexte und Analysen aus Lateinamerika. Verlag Barbara Budrich https://shop.budrich.de/produkt/feminizide/ \nBiwi Kefempom (2023): “Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen”. Verbrecher Verlag https://www.verbrecherverlag.de/shop/feminizide-kollektiv-patriarchale-gewalt-bekaempfen/ \nDie Veranstaltung wird von Claim the Space organisiert und findet in Kooperation mit der Frauen*solidarität sowie dem VBKÖ statt.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/wir-wollen-uns-lebend-buchpraesentation-zu-feministischen-debatten-ueber-feminizide-und-patriarchale-gewalt/
LOCATION:VBKÖ\, Maysedergasse 2/28\, Wien\, 1010\, Austria
CATEGORIES:Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/10/Femizide-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20231018T183000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20231018T200000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20231010T101225Z
LAST-MODIFIED:20241021T133513Z
UID:41772-1697653800-1697659200@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Um K(n)opf und Kragen. Was haben globale Lieferketten mit Frauenarbeit zu tun?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\, Buchpräsentation\nMittwoch\, 18. Oktober 2023\, 18:30 – 20:00\n\n\n\nSaal der Raiffeisenbank Horn\, Kirchenplatz 4\, 3580 Horn\n\nUlrike Lunacek und Rosa Zechner spannen den Bogen vom  Kampf um bessere Arbeitsbedingungen im Globalen Süden bis zum aktuell auf EU-Ebene verhandelten Lieferkettengesetz. \nIm Buch „Global Female Future“ liefern sie u.a. konkrete Beispiele aus der Blumen- und Bekleidungsproduktion in Kolumbien und  Bangladesch und zeigen die wegbereitenden Leistungen von Frauen in diesem Prozess. \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten\, Kremayr & Scheriau\, Wien 2022\, EUR 24\,00 \nEine Veranstaltung vom Verein Weltladen Horn in Kooperation mit Stadt Gemeinde Horn\, willkommenMensch! in Horn\, Evangelische Pfarrgemeinde Horn-Zwettl und Frauen*solidarität. \n\n\n\n\n  \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/um-knopf-und-kragen-was-haben-globale-lieferketten-mit-frauenarbeit-zu-tun/
LOCATION:Wien
CATEGORIES:Gespräch,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2024/01/Horn_GFF.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20231016T170000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20231016T183000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230906T145134Z
LAST-MODIFIED:20241021T133513Z
UID:41713-1697475600-1697481000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Empowerment Media mit Valerie Ndeingo-Sia Msoka
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, FJUM\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nInformation und Anmeldung zu den einzelnen Terminen bei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at \nDie Webinare mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache: \nMontag\, 16.10.\, 17:00-18:30 Uhr mit Valerie Ndeingo-Sia Msoka (https://tamwa.org/a/) \nHow can we as journalists strengthen women’s empowerment through what kind of media projects? What role does community media play in the empowerment of women and marginalized groups? Who does this empowerment serve? \nValerie Ndeingo-Sia Msoka has many examples of empowering media projects and strategies based on her many years of experience in the media sector. Her knowledge ranges from Tanzania to Sudan\, Iraq\, and Somalia. She will discuss successes and failures with Claudia Dal-Bianco. \nValerie Ndeingo-Sia Msoka co-founder of the Tanzania Media Women’s Association (TAMWA)\, co-founder of BintiAfrika Konnect online newsletter\, chairperson of the Tanzania Ending Child Marriage Network (TECMN) and currently Senior Public Information Officer at United Nations Assistance Mission in Somalia (UNSOM). She has worked for the global media organisations\, BBC and Internews and has experience as media\, communications and advocacy executive playing a critical role in shaping the media landscape and social change in Tanzania through media promotion. \n// \nValerie Ndeingo-Sia Msoka ist Mitbegründerin der Tanzania Media Women’s Association (TAMWA) und des Online-Newsletters BintiAfrika Konnect\, Vorsitzende des Tanzania Ending Child Marriage Network (TECMN) und derzeit Senior Public Information Officer bei der United Nations Assistance Mission in Somalia (UNSOM). Sie hat für die globalen Medienorganisationen BBC und Internews gearbeitet und verfügt über Erfahrung als Führungskraft in den Bereichen Medien\, Kommunikation und Interessenvertretung\, die eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Medienlandschaft und des sozialen Wandels in Tansania durch Medienförderung spielt. \n// \nWeitere Termine von Empowerment Media: \nMittwoch\, 20. September 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Lina Chawaf \nDonnerstag\, 16. November 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Lauren Kessler
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/empowerment-media-mit-valerie-ndeingo-sia-msoka/
LOCATION:Online via Zoom
CATEGORIES:Diskussion,Online,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/09/Valerie_Msoka_2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230927T183000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230927T203000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230905T075902Z
LAST-MODIFIED:20241021T133513Z
UID:41692-1695839400-1695846600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Lesen wir rassistisch? Wie Toni Morrison den Literaturkanon aufmischt
DESCRIPTION:Mittwoch\, 27. September 2023\, 18:30 \n\n\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nGästinnen: Tomi Adeaga und Michaela Krenčeyová \, Universität Wien\nHosts: Sophia Stanger und Julia Ritter \n\n\n\n\nToni Morrison fordert unseren Blick auf Literatur heraus – damals wie heute. In ihrer neu auf Deutsch erschienen Erzählung „Rezitativ“ (Rowohlt) spielt sie mit der Wahrnehmung der Leser*innen und bricht rassistische Stereotype auf. In einem Live-Podcast sprechen Julia Ritter und Sophia Stanger von „Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ mit Literaturwissenschaftlerin Tomi Adeaga und Afrikawissenschaftlerin Miša Krenceyová von der Universität Wien\, um Toni Morrisons Schreiben auf den Grund zu gehen. In welchem historischen\, politischen und gesellschaftlichen Kontext schrieb die afroamerikanische Autorin ihre einzige Erzählung? Was sagt ihre Rezeption über uns als Leser*innen aus? Wie gelingt es Toni Morrison (nicht nur) den US-amerikanischen Literaturkanon aufzumischen? \n„Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ bespricht seit über drei Jahren Bücher von Frauen aus einer feministischen Perspektive. Alle zwei Woche erscheint eine neue Folge zu Themen\, die uns alle bewegen\, von Feminismus und Literatur\, über Rassismus und Klima\, psychische Gesundheit und  Geschichte\, auf www.diebuch.at und überall\, wo es Podcasts gibt. \nTomi Adeaga studierte Deutsch und Französisch an der Obafemi Awolowo University\, Nigeria\, sowie Germanistik an der Universität in Siegen und schloss ihren PhD an der Siegerland Sprachenschule ab. Sie unterrichtet unter anderem afrikanische Literaturwissenschaften an der Universität Wien. \nMiša Krenčeyová studierte Afrikawissenschaften und Internationale Entwicklung. In ihrer Lehrtätigkeit ist sie unter anderem am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien zum Thema Gender und Race in afrikanischen Kontexten beschäftigt und hat sich vielfältig mit Toni Morrisons Wirken auseinandergesetzt. \n> Einladung (pdf) \n> Anmeldung: h.reiner@oefse.at \nEine Veranstaltung von „Die Buch. Der feministische Buchpodcast“ in Kooperation mit ÖFSE und Frauen*solidarität. \n\n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/lesen-wir-rassistisch-wie-toni-morrison-den-literaturkanon-aufmischt/
LOCATION:C3 – Centrum für Internatioale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Gespräch,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/09/Die_Buch_Logo-web.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230920T170000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230920T183000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230906T144548Z
LAST-MODIFIED:20241021T133513Z
UID:41700-1695229200-1695234600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Empowerment Media mit Lina Chawaf
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Empowerment Media“ veranstalten COMMIT\, FJUM\, Frauen*solidarität und Women on Air eine Online-Reihe zu Projektvorstellungen in den Bereichen Konstruktiver Journalismus\, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in Medien. \nInformation und Anmeldung zu den einzelnen Terminen bei Tania Napravnik (COMMIT): tn@commit.at \nDie Webinare mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden in englischer Sprache: \nMittwoch\, 20.9.\, 17:00-18:30 Uhr mit Lina Chawaf (https://www.rozana.fm/en)\, \nRadio Rozana is an independent Syrian community media that primarily broadcasts news and information about the Syrian conflict and its impact on the region. The aim is to provide a platform for unbiased reporting and to give voice to the different perspectives in Syria. \nRozana media outlet helps to empower people in conflict-affected zones\, especially in Syria\, by giving them access to independent and diverse news and information. This enables people to make informed decisions\, participate in discussions\, and better understand the complex situations around them. Through unbiased reporting and representing diverse voices\, Rozana aims to empower people to participate in shaping their communities and stand up for their rights in the midst of difficult circumstances. \nIt can help marginalized groups\, women\, minorities\, and people facing various challenges to overcome obstacles\, advocate for their rights\, and actively participate in social\, economic\, and political life. \nLina Chawaf is a Syrian journalist in exile since 2011. She is CEO of Radio Rozana\, an independent Syrian media based in Paris. She will share her experience from Syria and other conflict areas like Yemen\, Libya\, Sudan and others. She is talking about what it is like to be a female journalist in a conflict zone fighting for economic\, social and legal empowerment of women through community media. \n// \nLina Chawaf ist eine syrische Journalistin\, die seit 2011 im Exil lebt. Sie ist Geschäftsführerin von Radio Rozana\, einem unabhängigen syrischen Medium mit Sitz in Paris. Sie wird ihre Erfahrungen aus Syrien und anderen Konfliktgebieten wie Jemen\, Libyen\, Sudan und anderen Ländern mit uns teilen. Sie wird darüber sprechen\, wie es ist\, als Journalistin in einem Konfliktgebiet für die wirtschaftliche\, soziale und rechtliche Stärkung der Frauen durch Community-Medien zu kämpfen. \n// \nWeitere Termine von Empowerment Media: \nMontag\, 16. Oktober 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Valerie Ndeingo-Sia Msoka \nDonnerstag\, 16. November 2023\, 17:00-18:30 Uhr mit Lauren Kessler
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/empowerment-media-mit-lina-chawaf/
LOCATION:Online via Zoom
CATEGORIES:Diskussion,Online,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/09/Lina-Chawaf_2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230627T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230627T210000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230614T094901Z
LAST-MODIFIED:20241021T133513Z
UID:41480-1687892400-1687899600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future: Visionäre Rebellinnen
DESCRIPTION:Wie Frauenarbeit weltweit sozial- und umweltgerecht gestaltet werden muss  \nDienstag\, 27. Juni 2023\, 19:00-21:00 \n\n\nBadeschiff Wien am Donaukanal Franz-Josefs-Kai 4\, 1010 Wien \n\n\n\n\nWie haben feministische Kämpfe Arbeit und Politik verändert? Welche Schritte wurden schon in den 1980ern Jahren zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Frauen etwa in der Blumenindustrie in Kolumbien und in der Textilproduktion in den Weltmarktfabriken gesetzt? \nWie können feministische Errungenschaften in Arbeit und Politik strukturell gesichert werden? Welche Chancen bietet der Vorschlag für ein EU-weites Lieferkettengesetz? \nWelche Lehren aus feministischen Kämpfen der Gegenwart wollen wir an kommende Generationen\, Töchter und Enkel_innen weitergeben? \nEs diskutierten Ulrike Lunacek (Herausgeberin von „Global Female Future“/ Autorin)\, Gaby Küppers (Autorin) und Menschenrechtsaktivistin Gisela Burckhardt unter der Moderation von Gertrude Klaffenböck. \n  \n \n\nTimeline: \n05:20 Was hat sich seit den 1980er Jahren getan und wie setzen sich Frauen seit 40 Jahren für bessere Arbeitsbedingungen in den Weltmarktfabriken\, allen voran der Kleidung- und Blumenindustrie ein? \n13:50 Die internationale Handelspolitik wurde in den 1990er Jahren nach einem wirtschaftstheoretischen Dogma globalisiert. Welche feministischen Gegenbewegungen gab es dazu? \n25:40 Wie können feministische Errungenschaften in der Erwerbsarbeit auch politisch gefestigt werden? Welche strukturellen Verankerungen braucht es hier? \n37:40 In Kampagnen stehen meist Unternehmen im Mittelpunkt. Es sind jedoch die Regierungen\, die bei der Verwirklichung von Frauenrechten in der Pflicht stehen. Wie seht ihr das? \n52:35 Was ist noch zu tun? Welche Lehren zieht ihr aus den feministischen Kämpfen\, die geführt wurden und die zum Teil weitergehen? Wo seht ihr für die nächste Generation Gestaltungsmöglichkeiten\, die man weitergeben kann? \n70:20 Menschen werden oft als Konsument_innen und nicht als Bürger_innen angesprochen. Ist das eine Lücke in den Strategien von Nichtregierungsorganisationen? \n  \nDiskutantinnen: \n\nUlrike Lunacek: Autorin und Moderatorin in Wien; seit 1984 Mitarbeiterin\, seit 1995 Obfrau der Frauen*solidarität; langjährige Bundes- und Europapolitikerin der Grünen. \nGaby Küppers: Redaktionsmitglied des Lateinamerikamagazins ila\, Bonn; 1992–2020 Referentin für Internationalen Handel und für Lateinamerika der Grünen/EFA im Europäischen Parlament\, Brüssel. \nGisela Burckhardt: Vorstandsvorsitzende von FEMNET\, der deutschen NGO für feministische Perspektiven auf Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft. \n\n\n\n\nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an: Global Female Future: Wie feministische Kämpfe\, Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro\, in der Frauensolidarität erhältlich. \nEine Kooperationsveranstaltung von Südwind\, Rebels of Change und Frauen*solidarität. \nEintritt frei \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future-visionaere-rebellinnen/
LOCATION:Badeschiff\, am Donaukanal\, Badeschiff Wien am Donaukanal Franz-Josefs-Kai 4\, Wien\, 1010\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/06/Lieferketten_GFF.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230622T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230622T203000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230502T122022Z
LAST-MODIFIED:20241021T133514Z
UID:41380-1687460400-1687465800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Mein Körper\, mein Territorium: Politische Frauenkämpfe weltweit für Umwelt und Klima
DESCRIPTION:Gespräch mit den Autorinnen Ulrike Lunacek und Gerda Neyer am Donnerstag\, 22. Juni 2023\, 19:00-20:30 \n\n\nStadtbibliothek Dornbirn\, Schulgasse 44a\, 6850 Dornbirn\n \nWelchen Wert hat Natur heute? Warum kämpfen Frauen in allen Teilen der Welt an vorderster Front gegen die Klimakatastrophe\, gegen Megaprojekte und Raubbaukapitalismus\, die ihre Lebensgrundlagen zerstören? \n\n\n\n\nWarum fordern Frauen Nahrungssouveränität und Ressourcengerechtigkeit ein? Welche Erfolge – aber auch welche Rückschläge gibt es? \nWelche Rolle spielt Bevölkerungsentwicklung im Klimawandel? Ist „Überbevölkerung“ schuld an Ressourcenknappheit und Umweltzerstörung? Oder verbergen sich hinter dem Begriff „Überbevölkerung“ Mythen\, über die Frauenrechte wieder eingeschränkt\, globale Ungleichheit gerechtfertigt und Verantwortungen verschoben werden können? \nWas braucht es an Gesetzen und in der Politik? Was gilt es heute für uns im Globalen Norden zu tun? \nUlrike Lunacek und Gerda Neyer\, Mitherausgeberinnen und Autorinnen des Buches „Global Female Future“ lesen\, berichten\, erzählen und machen Mut\, selbst aktiv zu werden. \nUlrike Lunacek: Autorin und Moderatorin in Wien; Dolmetschstudium Englisch/Spanisch in Innsbruck; seit 1984 Mitarbeiterin\, seit 1995 Obfrau der Frauen*solidarität; langjährige Bundes- und Europapolitikerin der österreichischen Grünen mit Schwerpunkt Europa-\, Außen- und Entwicklungspolitik sowie Menschenrechte (besonders Frauen\, LGBTI). \nGerda Neyer: geboren und aufgewachsen in Bludenz; Politikwissenschaftlerin und Demografin; Vorstandsmitglied der Frauen*solidarität; forschte und lehrte zu Sozial-/Geschlechterpolitik/Fertilität an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften\, am Max-Planck-Institut für Demografische Forschung in Rostock und an den Universitäten Stockholm\, Stanford und Wien. \n\n\n\n\nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an: Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro \nEine Kooperationsveranstaltung von der Stadtbibliothek Dornbirn und Frauen*solidarität. \nEintritt: 5 Euro\, Ermäßigungen: kostenloser Eintritt mit Kulturpass oder aha Card \nZeit und Ort: Donnerstag\, 22. Juni\, 19:00-20:30 in Stadtbibliothek Dornbirn\, Schulgasse 44a\, 6850 Dornbirn \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/mein-koerper-mein-territorium-politische-frauenkaempfe-weltweit-fuer-umwelt-und-klima/
LOCATION:Stadtbibliothek Dornbirn\, Schulgasse 44a\, Dornbirn\, 6850\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/05/csm_Gerda-Neyer-und-Ulrike-Lunacek-c-Ines-Bacher_67536448b0.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230622T100000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230622T120000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230531T114856Z
LAST-MODIFIED:20241021T133514Z
UID:41472-1687428000-1687435200@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Feministische Kämpfe gegen Gewalt und für reproduktive Rechte – global und lokal
DESCRIPTION:Vormittagsgespräch mit Ulrike Lunacek und Gerda Neyer\nModeration: Christine Baur (Obfrau des AEP)\nDonnerstag\, 22. Juni\, 10:00 bis 12:00 Uhr\nÖffentliche AEP-Bibliothek\, Schöpfstraße 19\, Innsbruck\nUlrike Lunacek und Gerda Neyer sind Mitherausgeberinnen der Publikation „Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ (Wien\, 2022) – ein vielstimmiges Buch mit und über Frauen des globalen Südens zu zentralen feministischen Anliegen und zur Demokratisierung der Geschlechterverhältnisse. Schwerpunkt des Gesprächs in der AEP-Bibliothek sind die Kontrolle der Reproduktionsfähigkeit von Frauen sowie Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Globales und Lokales gilt es miteinander zu verbinden\, so war Ulrike Lunacek auch eine der Mitbegründerinnen des Tiroler Frauenhauses. \nAnmeldung bitte bei: bildung@aep.at \nUlrike Lunacek: Autorin und Moderatorin in Wien; Dolmetschstudium Englisch/Spanisch in Innsbruck; seit 1984 Mitarbeiterin\, seit 1995 Obfrau der Frauen*solidarität; langjährige Bundes- und Europapolitikerin der österreichischen Grünen mit Schwerpunkt Europa-\, Außen- und Entwicklungspolitik sowie Menschenrechte (besonders Frauen\, LGBTI). \nGerda Neyer: geboren und aufgewachsen in Bludenz; Politikwissenschaftlerin und Demografin; Vorstandsmitglied der Frauen*solidarität; forschte und lehrte zu Sozial-/Geschlechterpolitik/Fertilität an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften\, am Max-Planck-Institut für Demografische Forschung in Rostock und an den Universitäten Stockholm\, Stanford und Wien. \nInfos zur sehr lesenswerten Publikation: \nGlobal Female Future – Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Herausgegeben von: Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka. Klappenbroschüre | 208 Seiten | 13\,5 x 21\,5 cm | 24\,00 € | ISBN: 978-3-218-01361-1\nwww.kremayr-scheriau.at \nEine Veranstaltung des AEP – Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft in Kooperation mit dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck im Rahmen der Woche der Vielfalt der Universität Innsbruck. \n\nGefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/feministische-kaempfe-gegen-gewalt-und-fuer-reproduktive-rechte-global-und-lokal/
LOCATION:AEP-Bibliothek\, Schöpferstraße 19\, Innsbruck\, Austria
CATEGORIES:Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/05/csm_Gerda-Neyer-und-Ulrike-Lunacek-c-Ines-Bacher_67536448b0.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230621T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230621T203000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230531T114321Z
LAST-MODIFIED:20241021T133514Z
UID:41462-1687374000-1687379400@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future: Buchgespräch
DESCRIPTION:Buchgespräch mit den Autorinnen und Herausgeberinnen Gerda Neyer und Ulrike Lunacek \nDas Buchgespräch führt Alexandra Weiss (Büro für Gleichstellung und Gender Studies).\nMittwoch\, 21. Juni 2023\, 19:00 Uhr\nBuchhandlung Liber Wiederin\, Erlerstraße 6\, Innsbruck\n„Wir versammeln feministische Stimmen aus der ganzen Welt im Kampf um Gerechtigkeit.“ \nEs ist Zeit für die großen Fragen: In welchen Formen ist sexualisierte Gewalt ein globales Phänomen? Wem nützt die weltweite „weibliche“ Migration in Care-Berufen? Wie lässt sich antirassistischer Widerstand organisieren? Wie könnte eine feministische Ökonomie die Wirtschaft verändern und was bedeutet autoritäre\, staatliche Gewalt für Frauen* im Widerstand? \n40 Jahre feministische Kämpfe in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen\, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. „Global Female Future“ gibt den Blick frei auf feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Wirtschaft\, Reproduktion\, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. Ihre Erfahrungen aus früheren Konflikten verweisen auf die Gegenwart\, sei es im Kampf um Ressourcen wie Land oder Wasser – oder im Kampf gegen die Klimakatastrophe. \nMit Beiträgen von und Interviews mit Cânân Arın\, Iris Frey\, Verónica Gago\, Wendy Harcourt\, Naila Kabeer\, Gaby Küppers\, Shalini Randeria\, Rocío Silva Santisteban\, Nadia Shehadeh\, Christa Wichterich\, Weina Zhao\, u.v.m. \nGlobal Female Future – Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Herausgegeben von: Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka. Klappenbroschüre | 208 Seiten | 13\,5 x 21\,5 cm | 24\,00 € | ISBN: 978-3-218-01361-1\nwww.kremayr-scheriau.at \nEine Veranstaltung des Büros für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft im Rahmen der Woche der Vielfalt der Universität Innsbruck. \nGefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future-2/
LOCATION:Buchhandlung Liber Wiederin\, Erlerstraße 6\, Innsbruck\, Austria
CATEGORIES:Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/04/image.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230620T183000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230620T200000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230614T134217Z
LAST-MODIFIED:20241021T133514Z
UID:41494-1687285800-1687291200@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future: Buchgespräch
DESCRIPTION:Buchgespräch und anschließende Diskussion mit den Autorinnen Ulrike Lunacek und Gerda Neyer \nDienstag\, 20. Juni 2023\, 18:30 Uhr\nBücher Stierle\, Kaigasse 1 / Mozartplatz\n5020 Salzburg \nEintritt frei \nDie Grünen Frauen und die Buchhandlung Stierle laden zur Buchpräsentation mit Ulrike Lunacek und Gerda Neyer ein. Durch die anschließende Diskussion mit dem Thema „Female Political Empowerment“ führt uns Baustadträtin Anna Schiester. In literarischem Ambiente setzen wir uns unter anderem mit den Fragen auseinander\, wie wir Frauen in der Politik stark machen können. \n„Wir versammeln feministische Stimmen aus der ganzen Welt im Kampf um Gerechtigkeit.“ \nEs ist Zeit für die großen Fragen: In welchen Formen ist sexualisierte Gewalt ein globales Phänomen? Wem nützt die weltweite „weibliche“ Migration in Care-Berufen? Wie lässt sich antirassistischer Widerstand organisieren? Wie könnte eine feministische Ökonomie die Wirtschaft verändern und was bedeutet autoritäre\, staatliche Gewalt für Frauen* im Widerstand? \n40 Jahre feministische Kämpfe in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen\, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. „Global Female Future“ gibt den Blick frei auf feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Wirtschaft\, Reproduktion\, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. Ihre Erfahrungen aus früheren Konflikten verweisen auf die Gegenwart\, sei es im Kampf um Ressourcen wie Land oder Wasser – oder im Kampf gegen die Klimakatastrophe. \nMit Beiträgen von und Interviews mit Cânân Arın\, Iris Frey\, Verónica Gago\, Wendy Harcourt\, Naila Kabeer\, Gaby Küppers\, Shalini Randeria\, Rocío Silva Santisteban\, Nadia Shehadeh\, Christa Wichterich\, Weina Zhao\, u.v.m. \nGlobal Female Future – Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Herausgegeben von: Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka. Klappenbroschüre | 208 Seiten | 13\,5 x 21\,5 cm | 24\,00 € | ISBN: 978-3-218-01361-1\nwww.kremayr-scheriau.at \nEine Veranstaltung der Die Grünen Salzburg\, die Grünen Frauen Salzburg und der Frauen*solidarität. \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future-buchgespraech/
LOCATION:Bücher Stierle\, Kaigasse 1 / Mozartplatz\, Salzburg\, Austria
CATEGORIES:Gespräch,Lesung,Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/06/Visionaerinnen_GFF_final.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230606T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230606T200000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230502T144746Z
LAST-MODIFIED:20241021T133514Z
UID:41379-1686074400-1686081600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Rassismuskritische Arbeit in Bibliotheken\, Archiven und Museen
DESCRIPTION:Hybride Veranstaltung\nAlois Wagner Saal\nC3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\nSensengasse 3\, 1090 Wien\nAnmeldung für Präsenz oder online-Teilnahme erforderlich \nDienstag\, 6. Juni 2023 um 18:00 – 20:00 Uhr \nwir laden herzlich zum 3. Kritischen Podium mit anschließender Vernetzungsmöglichkeit und Austausch bei einem Buffet mit Getränken. \nDiskussionsveranstaltung mit Gürsoy Doğtaş (Kunsthistoriker und Kritiker)\, Lisa Tackie (Aktivistin\, Anti-Rassismus-Trainerin\, Forscherin im Bereich Afrikawissenschaften und Internationale Entwicklung) und André Raatzsch (Leiter Referat Dokumentation des Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg und Kurator)\nModeration: Vanessa Spanbauer (Historikerin\, Kuratorin und Journalistin) \nBibliotheken\, Archive und Museen sind Orte\, die Wissen kuratieren: sie sammeln\, konservieren\, ordnen\, stellen aus. Historische Kontexte sowie damit einhergehende Ideologien werden dabei oft reproduziert. Der Erwerb\, die Art der Auswahl\, der Anordnung und der Darstellung prägen\, welches Wissen tradiert wird\, welche Identitäten historisch legitimiert und welche ausgeschlossen werden.  \nSammlungen und Bestände im deutschsprachigen Raum exkludieren\, diskriminieren und dehumanisieren. Es bedarf einer kritischen\, diskriminierungssensiblen wie auch aktivistischen Reflexion dieser Wissensbestände\, um der systematisch unkommentierten Wiederholung von Diskriminierung vorzubeugen.  \nBibliothekar*innen\, Archivar*innen und Kurator*innen setzen sich aus verschiedenen Perspektiven mit den Problematiken ihrer jeweiligen Bestände auseinander. Als Nutzer*innen dieser Wissensräume möchte das 3. Kritische Podium an bereits existierende Diskurse anknüpfen und darin rassismuskritische Fragenstellungen weiter thematisieren.  \nEs geht um Fragen des Umgangs mit rassistischen und diskriminierenden Materialien\, der Restitutionen und der aktiven (Neu-)Gestaltung von Archivmaterial und Exponaten. Wie können fehlende und diffamierende Geschichtsnarrative von rassifizierten Gruppen\, wie BIPoC\, Jüd*innen\, Rom*nja und Sinti*zze\, korrigiert werden? Wie können bestehende Sammlungen zugänglich(er) gemacht werden? Welche Interventionen gibt es\, um neue Möglichkeitsräume zu eröffnen und sogar Machtverhältnisse zu verschieben? \nDie Podiumsdiskussion will notwendige diskriminierungskritische Veränderungen diskutieren und anstoßen. Sie richtet sich an alle Menschen\, die in Bibliotheken\, Archiven und Museen arbeiten sowie an alle Interessierten – insbesondere an Jüd*innen\, Rom*nja und Sinti*zze\, Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen und Personen mit Fluchterfahrung. \nAnmeldeinfos: Anmeldung erforderlich – beschränkte Teilnehmer*innenzahl für die Präsenzveranstaltung.\nDer Link zum Live-Stream wird zeitnah ausgeschickt. Anmeldefrist: 01.06.2023. \nOrganisation: Die Veranstaltung wird von Katharina Wiedlack (Institut für Anglistik und Amerikanistik\, Universität Wien)\, Eva Schörgenhuber und Christina Schuster (freie Wissenschaftler*innen) in Zusammenarbeit mit Lisa Appiano und Nina Krebs (Abteilung Organisationskultur und Gleichstellung\, Universität Wien) organisiert.\nDie Veranstaltung findet in freundlicher Kooperation mit der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik statt. \nSponsor*innen: Die Veranstaltung wird mitfinanziert von Alexandra Ganser\, Sylvia Mieszkowski und Mathilde Eveline Keizer (Institut für Anglistik und Amerikanistik\, Universität Wien). \nAls Veranstalter*innen ist uns bewusst\, dass angesichts der Hürden und Erschwernisse\, die aufgrund von Rassismus diskriminierte Menschen erleben\, eine Podiumsdiskussion nicht ausreichend ist\, um Veränderungen nachhaltig einzuleiten. Dennoch möchte diese Diskussionsreihe zu einer Sensibilisierung für rassistische Strukturen beitragen\, Vernetzungsmöglichkeiten bieten und zu weiterem solidarischen Handeln anregen.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/rassismuskritische-arbeit-in-bibliotheken-archiven-und-museen/
LOCATION:C3 – Centrum für Internatioale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Online,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/05/KritischesPodium-logo-hell.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230531T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230531T200000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230530T122753Z
LAST-MODIFIED:20241021T133514Z
UID:41429-1685556000-1685563200@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:C3-Award 2023
DESCRIPTION:Preisverleihung für herausragende Vorwissenschaftliche (Diplom-)Arbeiten\nMi\, 31.05.2023\, 18:00 – 20:00\nC3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, 1090 Wien\nDie entwicklungspolitischen Organisationen im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung freuen sich die Verleihung des C3-Awards 2023 anzukündigen. \nAm 31.05.2023\, 18.00 Uhr\, ist es wieder soweit: Wir bitten die Preisträger*innen der diesjährigen Ausschreibung des C3-Awards auf die Bühne. Im Rahmen eines Festaktes werden die ausgewählten vorwissenschaftlichen (Diplom)Arbeiten durch Botschafter Peter Huber (BMEIA)\, Astrid Rössler (Abg.z.NR)\, Yannick Shetty (Abg.z.NR) und Petra Bayr (Abg.z.NR) vorgestellt und prämiert! \nDurch den Abend führen Anastasia Lopez (freie Journalistin) und Layla Ahmed (C3-Award Preisträgerin 2022). \nDen musikalischen Rahmen gestaltet Paradicso. \nAnmeldung: h.reiner@oefse.at \n> mehr Informationen zum C3-Award 2023 \n> Shortlist der 10 nominierten Arbeiten (pdf)
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/c3-award-2023/
LOCATION:C3 – Centrum für Internatioale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/05/C3Award-Verleihung-quadrat.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230515T110000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230517T120000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230502T123218Z
LAST-MODIFIED:20241021T133515Z
UID:41386-1684148400-1684324800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:10a Semana de Literatura Guineoecuatoriana
DESCRIPTION:10a Semana de Literatura Guineoecuatoriana\n\n\nPrograma: \nLunes\, 15 de mayo de 2023 \n11.15   La cultura bubi en guinea – Remei Sipi Mayo\, Anita Hichaicoto\, Boturu\, Rom 12\n13.15   En el fondo del mediterráneo (poesía) – Boturu\, Rom 12\n15.15   Cuentos africanos – Remei Sipi Mayo\, Rom 8\n17.15   Literatura y exilio –  Joaquín Mbomío\, Rom 8 \nMartes\, 16 de mayo de 2023 \n09.15   Karityöbo – la etnia bóbë matrilineal y no matriarcal (docu: ge 2022) – Anita Hichaicoto\, Rom 3\n11.15   El párroco de Niefang –  Joaquín Mbomío\, Rom 6 \nMiércoles\, 17 de mayo de 2023\n09.15  Historia de la literatura guineoecuatoriana\, con Anita\, Remei\, Joaquín y Boturu\, Rom 2 \n\n\n\nLugar: Institut für Romanistik\, Universitätscampus AAKH\nSpitalgasse 2 – Hof 8\nA-1090 Wien \nOrganización: Max Doppelbauer\, María Eugenia Gómez Montalvo\, Javier Bru Peral\, Matthias Hausmann\, Claudia Conaghan \nEn colaboración con Frauen*solidarität.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/10a-semana-de-literatura-guineoecuatoriana/
LOCATION:Institut für Romanistik\, Universitätscampus AAKH Spitalgasse 2 - Hof 8\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Gespräch,Lesung,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/05/10a-semana-cartel.pdf2_.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230511T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230511T210000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230425T111823Z
LAST-MODIFIED:20241021T133515Z
UID:41375-1683828000-1683838800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Globalisierte Reproduktionsmedizin: eine Chance für Frauen?
DESCRIPTION:Vortrag mit Gerda Neyer am Donnerstag\, 11. Mail 2023\, 18:00 \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nDie Reproduktionsmedizin verspricht jeder Frau* (und jedem Mann*) deren Wunsch nach einem maßgeschneiderten Kind zu erfüllen. Sie wirbt damit\, dass sie gesellschaftlichen Diskriminierungen entgegenwirke\, zu höherem Lebensstandard und zu finanzieller Unabhängigkeit von Frauen* weltweit beitrage. Inwieweit halten diese Versprechen? Bietet die Reproduktionsmedizin mehr Unabhängigkeit für Frauen*? Oder verstecken sich dahinter neue Formen der Ausbeutung? Werden die Rechte von Frauen* dadurch gestärkt oder ihre Körper noch mehr der Kontrolle von Medizin\, Markt und männlichen Normen unterstellt? Und welche Folgen hat der globalisierte Fortpflanzungsmarkt für Frauen* des Globalen Südens? \nMit Gerda Neyer\, Politik- und Bevölkerungswissenschafterin. Lehre und Forschung an in- und ausländischen Universitäten zu feministischen Wohlfahrtsstaatstheorien und Geburtenpolitiken\, Gründungsmitglied der Frauen*solidarität und Mitherausgeberin des Buches „Global Female Future“. \nModeration: Rosa Zechner (Mitherausgeberin von „Global Female Future“) \nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an: Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro \nEine Kooperationsveranstaltung von Frauenhetz und Frauen*solidarität. \nDie Veranstaltung ist offen für alle. \nOrt: Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/globalisierte-reproduktionsmedizin-eine-chance-fuer-frauen/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030\, Wien
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2022/10/global-female-future-e1669132981262.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230425T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230425T200000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230327T105503Z
LAST-MODIFIED:20241021T133515Z
UID:41223-1682445600-1682452800@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future: Who is superfluous? Forced sterilizations in Peru\, the long struggle for justice and the myth of „overpopulation”
DESCRIPTION:Lecture by Alejandra Ballón Gutiérrez (Peru) and Shalinia Randeria (India/Austria)\n25. April\, 18:00 – 20:00\, Österreichisches Lateinamerika-Institut\, Frida-Kahlo-Saal\, Türkenstraße 25\, 1090 Vienna\nWith:\nAlejandra Ballón Gutiérrez\, social anthropologist\, visual artist\, feminist activist; Ordinary Assistant Professor at the Pontificia Universidad Católica del Perú\nShalini Randeria\, social anthropologist; Rector\, Central European University\, Vienna\nModeration: Ulrike Lunacek\, Frauen*solidarität \n\n\nFor decades the myth of „overpopulation” has led to (most of the time forceful) activities by governments and institutions in many parts of the world targeted in its vast majority against women\, women’s bodies and women’s reproductive rights. Feminist critique of this myth and protest against those activities have also been ongoing for decades and widespread\, but much too often ignored or marginalized. \nIn this lecture\, the forced sterilization program under the autocratic government of Alberto Fujimori in the 1990s and the long struggle for justice for at least 272.000 women and 22.000 men who suffered forced sterilizations will be analyzed. In addition\, incorrectly disseminated statements about overpopulation and “demographic panic” which are linked to ethno-nationalist agendas are discussed. \nBoth panelists have contributed on these topics in the anthology “Global Female Future” published in Oct. 2022 by Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner and Andreea Zelinka\, all five of them connected to the Austrian feminist NGO on development policy and North-South-relations Frauen*solidarität: https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/global-female-future/ \nThe book will be available at the event. \nAlejandra Ballón Gutiérrez is a Peruvian artist and researcher who interrelates gender\, human rights and decolonial perspectives. She is doctor in Social Anthropology and Ethnology (EHESS\, Paris)\, Magister in Critical Research\, Curatorial y Cibermedia (HEAD\, Geneva) and current artistic research professor (PUCP\, Lima). Her written and visual work has been published in recognized books and journals of the artistic and academic world. Since 2010 her work has focused on the social problems of public health and women’s rights in Peru. In 2014 she published the book „Memorias del caso peruano de esterilización forzada˝\, Fondo Editorial de la Biblioteca Nacional del Perú. Actually\, she is the coordinator of The Forced Sterilization Reparations Working Group (GREF) www.lamadre.pe \nShalinia Randeria is a social anthropologist\, who focuses on transnationalisation of law and transformation of state and civil society in India while studying globalization from a postcolonial perspective. She is Rector of the Central European University Vienna since 2021; Distinguished Fellow\, Monk School of the University of Toronto; Excellence Professor at the University of Bremen\, where she directs a research group on “Soft Authoritarianism”. She was Rector of the Institute for Human Sciences (IWM) in Vienna from 2015 to 2021\, where she also started her podcastDemocracy in Question that is in its 6th season.  Her publications include the co-edited volumes: Kapitalismus im 21. Jahrhundert (2021)\, Special Forum on Seed Activism in the Journal of Peasant Studies 47(4)\, 2020 and Wenn Demokratien demokratisch untergehen (2019)\, Boundless (Dis)Order – Mobility and Borders in Transition (2019). She published a short piece “Demographic Bulimia“ In: IWMPost 122 (2018). \nUlrike Lunacek is a longstanding activist on feminist\, development and LGBTI issues and has been president of the feminist NGO Frauen*solidarität based in Vienna for almost 30 years. She is one of the editors of the book “Global Female Future”. From 1995 until 2020 she was first a national and then a European politician and parliamentarian for the Austrian Green Party\, including Vice President of the European Parliament (2014-2017) and briefly in 2020 State Secretary for Arts and Culture. She now lives in Vienna as author and moderator. \n\n\nEvent in English\, discussion contributions in German or Spanish can be translated consecutively.  \n\nAn event (on site) by the Research Network Latin America and the Austrian Latin America Institute in cooperation with Frauen*solidarität and the Österreichisch-Peruanische Gesellschaft. \nWe kindly ask for registration: office@lai.at \nMore information: \nhttps://intpol.univie.ac.at \nhttps://www.vhs.at
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future-who-is-superfluous-forced-sterilizations-in-peru-the-long-struggle-for-justice-and-the-myth-of-overpopulation/
LOCATION:Österreichisches Lateinamerika-Institut\, Türkenstraße 25\, Wien\, 1090
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2022/10/global-female-future-e1669132981262.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230414T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230414T223000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230412T131202Z
LAST-MODIFIED:20241021T133516Z
UID:41256-1681502400-1681511400@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Feminist Friday im Admiralkino mit FEMINISM WTF und Gespräch
DESCRIPTION:14. April 20 Uhr \nAdmiralkino\, Burggasse 119\, 1070 Wien \nFilmscreening von FEMINISM WTF mit anschließendem Gespräch mit Ulrike Lunacek (eh. Staatssekretärin für Kunst und Kultur\, Obfrau der Frauen*solidarität) und Andreea Zelinka (Lyrikerin\, Redakteurin bei der feministischen Zeitschrift frauen*solidarität) \nModeriert von Lena Jäger \nDie Frauen*bewegung ist die erfolgreichste soziale Bewegung des 20. Jahrhunderts und hat alle Gesellschaftsschichten erfasst. Ihre Errungenschaften haben nicht nur bessere Lebensbedingungen für Frauen* erkämpft\, sondern unsere Lebensweisen und unsere Ideen von Zusammenleben radikal verändert. Und obwohl feministische Debatten wie #metoo in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind\, hat der Begriff „Feminist*in“ immer noch einen negativen Unterton. \nDer Dokumentarfilm FEMINISM WTF (What the Fuck) schlüsselt auf\, welche Themenvielfalt 2023 unter dem Begriff Feminismus verhandelt wird. Die Experts aus Politik- und Sozialwissenschaften\, Männlichkeitsforschung\, Gender-\, Queer- und Trans-Studies gehen der Frage nach\, wie wir alle zum Aufbrechen von Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen beitragen können\, um eine solidarische Gesellschaft der Vielen zu sein. Dabei geht es um viele aktuelle Debatten: Warum sprechen wir immer von nur zwei Geschlechtern? Warum müssen Frauen* den Großteil der unbezahlten Haus- und Kindererziehungsarbeit machen? Warum sind Kapitalismus und Feminismus ein Widerspruch? Was hat der europäische Kolonialismus mit den heutigen Ideen von sexueller Freiheit und rassistischen Stereotypen zu tun? Wieso brauchen wir Feminismus\, um das Klima zu retten? Und warum engagieren sich eigentlich so wenige Männer für den Feminismus? \nIn FEMINISM WTF setzt Regisseurin Katharina Mückstein die Experts in einen filmischen Dialog mit Musikvideo-Sequenzen zum elektronischen Soundtrack von Tony Renaissance: die ästhetisierten Tanz- und Performance-Motive brechen mit den gängigen Vorstellungen von Pop-Feminismus und entwerfen lustvolle\, neue Bilder von Körper und Geschlecht. \n  \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka (Hrsg.)\, ca. 208 Seiten.\n \nErhältlich in der Frauensolidarität zu den Öffnungszeiten der C3-Bibliothek\, 24 Euro \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/feminist-friday-im-admiralkino-mit-feminism-wtf-und-gespraech/
LOCATION:Admiralkino\, Burggasse 119\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Film,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2022/07/40_jahre_logo.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230328T120000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230328T140000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230227T134312Z
LAST-MODIFIED:20241021T133516Z
UID:41056-1680004800-1680012000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Buchpräsentation: „Global Female Future“ mit Ulrike Lunacek
DESCRIPTION:28. März\, 12:00 – 14:00 im Europaparlament\, Raum A5E1\, Rue Wiertz 60\, 1047 Brüssel \n\nIn ihrem Buch Global Female Future versammelt die Ex-Vizepräsidentin des EP Ulrike Lunacek gemeinsam mit vier weiteren Herausgeberinnen feministische Stimmen aus der ganzen Welt im Kampf um Gerechtigkeit. Anlass ist das 40-jährige Jubiläum des feministisch-entwicklungspolitischen Vereins und Zeitschrift Frauen*solidarität in Wien. \n40 Jahre feministische Auseinandersetzungen in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte\, 40 Jahre Rückschläge und das Lernen aus beidem\, das Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnet: Global Female Future gibt den Blick frei auf feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Gesellschaft\, Wirtschaft\, Reproduktion und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. Ihre Erfahrungen aus früheren Konflikten verweisen auf die Gegenwart\, sei es im Kampf um gerechte Arbeitsbedingungen\, um Verantwortung von Unternehmen und Lieferkettengesetze – oder um Ressourcen wie Land oder Wasser\, und gegen die Klimakatastrophe. \n Buchpräsentation und Diskussion mit  \nMirra Banchón\, Autorin und Journalistin mit Schwerpunkt Lateinamerika; freiberufliche Mitarbeiterin bei Deutsche Welle und anderen Medien; (Brüssel) \nGaby Küppers\, bis 2020 Referentin für Internationalen Handel und für Lateinamerika (Grüne/EFA) im EP; seit 1985 bis heute Redaktionsmitglied des Lateinamerikamagazins ila; (Bonn) \nUlrike Lunacek\, freiberufliche Autorin und Moderatorin in Wien; Obfrau des Vereins Frauen*solidarität; stv. Vorsitzende im Bürger:innenforum Europa; langjährige Bundes- und Europapolitikerin der österreichischen Grünen: 1999 bis 2009 Nationalratsabgeordnete\, 2009 bis 2017 Abgeordnete und 2014 bis 2017 auch Vizepräsidentin des Europaparlaments\, 2020 Staatssekretärin für Kunst und Kultur. \nModeration: Doris Vettermann\, EU-Korrespondentin der Kronenzeitung  \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Europaabgeordneten Monika Vana\, Delegationsleiterin der österreichischen Grünen im EP\, und des ÖKF Brüssel.\nAnmeldung bis 21. März unter sophia.giovanett(at)europarl.europa.eu \n\nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka (Hrsg.)\, ca. 208 Seiten.\n \nErhältlich in der Frauensolidarität zu den Öffnungszeiten der C3-Bibliothek\, 24 Euro
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/buchpraesentation-global-female-future-mit-ulrike-lunacek/
LOCATION:Europaparlament\, Rue Wiertz 60\, Brüssel\, 1190\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2022/10/global-female-future-e1669132981262.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230323T180000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230323T210000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230206T085044Z
LAST-MODIFIED:20241021T133516Z
UID:19221-1679594400-1679605200@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future: Frauenaktivismus in Georgien
DESCRIPTION:Diskussion am Donnerstag\, 23. März 2023\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nNach der Unabhängigkeit von der Sowjetunion entstanden in Georgien ab Mitte der 1990er verstärkt Frauen-NGOs und später auch LGBTIQ-Organisationen. Welche Aktivitäten und Erfolge zeitigte der feministische Aktivismus im letzten Vierteljahrhundert? Inwieweit konnten Frauenrechte und Gendergleichheit im öffentlichen Diskurs Fuß fassen? Welche Haltung nimmt die georgische Frauenbewegung zum Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine ein? Und welche Themen stehen heute und in Zukunft dringend an? \nEs diskutieren Gundi Dick und Ketevan Bakradzev\, Moderation: Rosa Zechner (v.l.n.r.) \nGundi Dick lebte und arbeitete von 2016 bis 2018 in Georgien und steht seither mit georgischen Feministinnen in Kontakt. Sie ist seit vielen Jahren im frauen- und entwicklungspolitischen Bereich tätig. \nKetevan Bakradze lebte bis 2016 in Georgien und hat sich in Wien in ihrer Abschlussarbeit in Gender Studies mit Nationalismus und Homophobie in Georgien befasst. Sie ist derzeit in Wien für WILPF Austria ehrenamtlich aktiv. \nDonnerstag\, 23. März 2023\, 18:00 Uhr\nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nIm Anschluss laden wir zu georgischen Snacks. \nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an:  Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro. \nEine Kooperationsveranstaltung von Frauenhetz und Frauen*solidarität. \nDie Veranstaltung ist offen für alle.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future-frauenaktivismus-in-georgien/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030\, Wien
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/02/VA-2023.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230315T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230315T210000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230228T123450Z
LAST-MODIFIED:20241021T133516Z
UID:41070-1678906800-1678914000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future mit Mitherausgeberin Andreea Zelinka
DESCRIPTION:Mittwoch\, 15. März 2023\, 19 Uhr\, in der Buchhandlung Osiander Leutkirch \nMarktstr. 14\, 88299 Leutkirch\, Deutschland \n40 Jahre feministische Kämpfe in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen\, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. Lesung und Diskussion mit Mitherausgeberin Andreea Zelinka. \nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch an:  „Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro. \nEin Buch mit und über große Frauen* des globalen Südens. Es ist Zeit für die großen Fragen: In welchen Formen ist sexualisierte Gewalt ein globales Phänomen? Wem nützt die weltweite „weibliche“ Migration in Care-Berufen? Wie lässt sich antirassistischer Widerstand organisieren? Wie könnte eine feministische Ökonomie die Wirtschaft verändern und was bedeutet autoritäre\, staatliche Gewalt für Frauen* im Widerstand? 40 Jahre feministische Kämpfe in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen\, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future-mit-mitherausgeberin-andreea-zelinka/
LOCATION:Osiander Leutkirch\, Marktstraße 14\, Leutkirch\, 1030\, Germany
CATEGORIES:Gespräch,Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/02/AZ.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230314T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230314T200000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230302T120513Z
LAST-MODIFIED:20241021T133516Z
UID:41115-1678820400-1678824000@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Globale Handlungsperspektiven?! Global Female Future auf Orange 94.0
DESCRIPTION:Dienstag\, 14. März 2023\, 19-20 Uhr\, Radio Orange 94.0 \n\n\nIn Zeiten von globaler Unsicherheit und multiplen Krisen kann sich schnell ein Gefühl von Handlungsunfähigkeit breit machen. Doch es gibt immer was zu tun! \nSeit nun 41 Jahren versucht die Frauen*solidarität Handlungsperspektiven aufzuzeigen\, indem sie globale Entwicklungen aus feministischer Perspektive analysiert. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums ist das Buch Global Female Future entstanden. Auf knapp 200 Seiten widmet es sich den großen Fragen von Umwelt Aktivismus\, Care-Arbeit\, Gewalt und Rassismus\, von und über Frauen des globalen Südens. \nIn der Sendung Globale Dialoge geben die Herausgeberinnen Andrea Ernst\, Publizistin\, Dramaturgin und Regisseurin\, und Andreea Zelinka\, Redakteurin der frauen*solidarität und Mitarbeiterin im Roten Antiquariat Wien\, live im Studio Einblicke in die Themen des Buches sowie die Beweggründe der Veröffentlichung. Außerdem spricht die Autorin Luisa Dietrich Ortega über ihren Beitrag\, in dem sie über Herausforderungen einer Rückkehr von Frauen der lateinamerikanischen Guerilla-Bewegung in den Alltag geschrieben hat. \nEine Sendung der Women on Air. \n\n	\n			\n		\n	\n	\n	\n	\n		Globale Handlungsperspektiven?! Global Female Future auf Orange 94.0	\n	\n	\n\n	\n\n  \n  \n 
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/globale-handlungsperspektiven-global-female-future-auf-orange-94-0/
LOCATION:Orange 94.0\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Radio
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2022/10/global-female-future-e1669132981262.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230309T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230309T210000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230208T105921Z
LAST-MODIFIED:20241021T133516Z
UID:23357-1678388400-1678395600@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future: Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe
DESCRIPTION:9. März\, 19:00 im Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog\, Armbrustergasse 15\, 1190 Wien \nIm Vordergrund der Veranstaltung steht das Thema „Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe“. Zu welchen Mitteln dürfen\, sollen bzw. können Frauen greifen\, um ihre politische Teilhabe in der Gesellschaft durchzusetzen? Was haben wir aus 40 Jahren feministischer Auseinandersetzungen und Bewegungen gelernt? Welche feministische Perspektiven gibt es zu „Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe“ in Lateinamerika und welche in den Ländern der Subsahara? \n \nEs diskutieren: \nLuisa Dietrich Ortega\, Konflikt– und Friedensberaterin\, Autorin\, Politikwissenschaftlerin\, Stv. Obfrau der Frauen*solidaritätSchwerpunkt: LateinamerikaUlrike Lunacek\, Autorin\, langjährige Bundes– und Europapolitikerin (Die Grünen)\, Obfrau der Frauen*solidarität\, Schwerpunkt: Europapolitik\, Außenpolitik\, MenschenrechteMargit Maximilian\, Journalistin und Autorin\, ORF–Redakteurin\, freie Afrika–Korrespondentin\, Schwerpunkt:Subsahara–Afrika\, Nigeria \nModeration: Andrea Ernst\, Autorin\, langjährige WDR/ARD/ARTE–Redakteurin \nAnmeldung: https://www.kreisky-forum.org/category/event/?anmeldung=9755&lang=de#item-9755 \nAnlass des Gesprächs ist das kürzlich bei Kremayr& Scheriau erschienene Buch „Global Female Future“ (Hrsg.: A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka). Der Sammelband öffnet den Blick auf 40 Jahre feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Wirtschaft\, Reproduktion\, Ökonomie und Ökologie –exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. \nErhältlich in der Frauensolidarität zu den Öffnungszeiten der C3-Bibliothek\, 24 Euro
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future-frauen-zwischen-bewaffnetem-kampf-und-parlamentarischer-teilhabe/
LOCATION:Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog\, Armbrustergasse 15\, Wien\, Wien\, 1190\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2022/10/global-female-future-e1669132981262.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230308T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230308T210000
DTSTAMP:20260418T164111
CREATED:20230308T180054Z
LAST-MODIFIED:20241021T133517Z
UID:19196-1678302000-1678309200@frauensolidaritaet.org
SUMMARY:Global Female Future mit den Herausgeberinnen Ulrike Lunacek und Rosa Zechner
DESCRIPTION:Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, diskutieren die Herausgeberinnen Ulrike Lunacek und Rosa Zechner\nMittwoch\, 8. März 2023\, 19:00 Uhr\nWeltladen Graz\nReitschulgasse 14\, 8010 Graz \nDas zum 40-jährigen Jubiläum der Frauen*solidarität erschienene Buch „Global Female Future“ öffnet den Blick auf feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Wirtschaft\, Reproduktion\, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, diskutieren die beiden Mitherausgeberinnen Ulrike Lunacek und Rosa Zechner unter anderem am Beispiel der Auseinandersetzungen um Unternehmensverantwortung und Lieferkettengesetze. \nModeration: Michaela Wolf (Übersetzungswissenschaftlerin\, Uni Graz) \nUlrike Lunacek: Autorin\, langjährige Bundes– und Europapolitikerin (Die Grünen)\, Obfrau der Frauen*solidarität \nRosa Zechner: Historikerin\, seit 1993 Mitarbeiterin der Frauen*solidarität\, Autorin \n  \nIm Anschluss laden wir zu einem kleinen Fair-Trade-Buffet \nGlobal Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hrsg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022) 24 Euro. \nEine Veranstaltung von Weltladen Graz\, Südwind Steiermark und Frauen*solidarität
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/global-female-future/
LOCATION:Weltladen Graz\, Reitschulgasse 14\, Graz\, 8010\, Austria
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Präsentation
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2022/10/global-female-future-e1669132981262.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR