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SUMMARY:Feminist Friday im Admiralkino mit FEMINISM WTF und Gespräch
DESCRIPTION:14. April 20 Uhr \nAdmiralkino\, Burggasse 119\, 1070 Wien \nFilmscreening von FEMINISM WTF mit anschließendem Gespräch mit Ulrike Lunacek (eh. Staatssekretärin für Kunst und Kultur\, Obfrau der Frauen*solidarität) und Andreea Zelinka (Lyrikerin\, Redakteurin bei der feministischen Zeitschrift frauen*solidarität) \nModeriert von Lena Jäger \nDie Frauen*bewegung ist die erfolgreichste soziale Bewegung des 20. Jahrhunderts und hat alle Gesellschaftsschichten erfasst. Ihre Errungenschaften haben nicht nur bessere Lebensbedingungen für Frauen* erkämpft\, sondern unsere Lebensweisen und unsere Ideen von Zusammenleben radikal verändert. Und obwohl feministische Debatten wie #metoo in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind\, hat der Begriff „Feminist*in“ immer noch einen negativen Unterton. \nDer Dokumentarfilm FEMINISM WTF (What the Fuck) schlüsselt auf\, welche Themenvielfalt 2023 unter dem Begriff Feminismus verhandelt wird. Die Experts aus Politik- und Sozialwissenschaften\, Männlichkeitsforschung\, Gender-\, Queer- und Trans-Studies gehen der Frage nach\, wie wir alle zum Aufbrechen von Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen beitragen können\, um eine solidarische Gesellschaft der Vielen zu sein. Dabei geht es um viele aktuelle Debatten: Warum sprechen wir immer von nur zwei Geschlechtern? Warum müssen Frauen* den Großteil der unbezahlten Haus- und Kindererziehungsarbeit machen? Warum sind Kapitalismus und Feminismus ein Widerspruch? Was hat der europäische Kolonialismus mit den heutigen Ideen von sexueller Freiheit und rassistischen Stereotypen zu tun? Wieso brauchen wir Feminismus\, um das Klima zu retten? Und warum engagieren sich eigentlich so wenige Männer für den Feminismus? \nIn FEMINISM WTF setzt Regisseurin Katharina Mückstein die Experts in einen filmischen Dialog mit Musikvideo-Sequenzen zum elektronischen Soundtrack von Tony Renaissance: die ästhetisierten Tanz- und Performance-Motive brechen mit den gängigen Vorstellungen von Pop-Feminismus und entwerfen lustvolle\, neue Bilder von Körper und Geschlecht. \n  \nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka (Hrsg.)\, ca. 208 Seiten.\n \nErhältlich in der Frauensolidarität zu den Öffnungszeiten der C3-Bibliothek\, 24 Euro \n 
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Global Female Future“ mit Ulrike Lunacek
DESCRIPTION:28. März\, 12:00 – 14:00 im Europaparlament\, Raum A5E1\, Rue Wiertz 60\, 1047 Brüssel \n\nIn ihrem Buch Global Female Future versammelt die Ex-Vizepräsidentin des EP Ulrike Lunacek gemeinsam mit vier weiteren Herausgeberinnen feministische Stimmen aus der ganzen Welt im Kampf um Gerechtigkeit. Anlass ist das 40-jährige Jubiläum des feministisch-entwicklungspolitischen Vereins und Zeitschrift Frauen*solidarität in Wien. \n40 Jahre feministische Auseinandersetzungen in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte\, 40 Jahre Rückschläge und das Lernen aus beidem\, das Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnet: Global Female Future gibt den Blick frei auf feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Gesellschaft\, Wirtschaft\, Reproduktion und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. Ihre Erfahrungen aus früheren Konflikten verweisen auf die Gegenwart\, sei es im Kampf um gerechte Arbeitsbedingungen\, um Verantwortung von Unternehmen und Lieferkettengesetze – oder um Ressourcen wie Land oder Wasser\, und gegen die Klimakatastrophe. \n Buchpräsentation und Diskussion mit  \nMirra Banchón\, Autorin und Journalistin mit Schwerpunkt Lateinamerika; freiberufliche Mitarbeiterin bei Deutsche Welle und anderen Medien; (Brüssel) \nGaby Küppers\, bis 2020 Referentin für Internationalen Handel und für Lateinamerika (Grüne/EFA) im EP; seit 1985 bis heute Redaktionsmitglied des Lateinamerikamagazins ila; (Bonn) \nUlrike Lunacek\, freiberufliche Autorin und Moderatorin in Wien; Obfrau des Vereins Frauen*solidarität; stv. Vorsitzende im Bürger:innenforum Europa; langjährige Bundes- und Europapolitikerin der österreichischen Grünen: 1999 bis 2009 Nationalratsabgeordnete\, 2009 bis 2017 Abgeordnete und 2014 bis 2017 auch Vizepräsidentin des Europaparlaments\, 2020 Staatssekretärin für Kunst und Kultur. \nModeration: Doris Vettermann\, EU-Korrespondentin der Kronenzeitung  \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Europaabgeordneten Monika Vana\, Delegationsleiterin der österreichischen Grünen im EP\, und des ÖKF Brüssel.\nAnmeldung bis 21. März unter sophia.giovanett(at)europarl.europa.eu \n\nGlobal Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka (Hrsg.)\, ca. 208 Seiten.\n \nErhältlich in der Frauensolidarität zu den Öffnungszeiten der C3-Bibliothek\, 24 Euro
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SUMMARY:Global Female Future: Frauenaktivismus in Georgien
DESCRIPTION:Diskussion am Donnerstag\, 23. März 2023\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nNach der Unabhängigkeit von der Sowjetunion entstanden in Georgien ab Mitte der 1990er verstärkt Frauen-NGOs und später auch LGBTIQ-Organisationen. Welche Aktivitäten und Erfolge zeitigte der feministische Aktivismus im letzten Vierteljahrhundert? Inwieweit konnten Frauenrechte und Gendergleichheit im öffentlichen Diskurs Fuß fassen? Welche Haltung nimmt die georgische Frauenbewegung zum Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine ein? Und welche Themen stehen heute und in Zukunft dringend an? \nEs diskutieren Gundi Dick und Ketevan Bakradzev\, Moderation: Rosa Zechner (v.l.n.r.) \nGundi Dick lebte und arbeitete von 2016 bis 2018 in Georgien und steht seither mit georgischen Feministinnen in Kontakt. Sie ist seit vielen Jahren im frauen- und entwicklungspolitischen Bereich tätig. \nKetevan Bakradze lebte bis 2016 in Georgien und hat sich in Wien in ihrer Abschlussarbeit in Gender Studies mit Nationalismus und Homophobie in Georgien befasst. Sie ist derzeit in Wien für WILPF Austria ehrenamtlich aktiv. \nDonnerstag\, 23. März 2023\, 18:00 Uhr\nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nIm Anschluss laden wir zu georgischen Snacks. \nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an:  Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro. \nEine Kooperationsveranstaltung von Frauenhetz und Frauen*solidarität. \nDie Veranstaltung ist offen für alle.
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SUMMARY:Global Female Future mit Mitherausgeberin Andreea Zelinka
DESCRIPTION:Mittwoch\, 15. März 2023\, 19 Uhr\, in der Buchhandlung Osiander Leutkirch \nMarktstr. 14\, 88299 Leutkirch\, Deutschland \n40 Jahre feministische Kämpfe in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen\, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. Lesung und Diskussion mit Mitherausgeberin Andreea Zelinka. \nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch an:  „Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“ Hrsg. von A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022)\, 24 Euro. \nEin Buch mit und über große Frauen* des globalen Südens. Es ist Zeit für die großen Fragen: In welchen Formen ist sexualisierte Gewalt ein globales Phänomen? Wem nützt die weltweite „weibliche“ Migration in Care-Berufen? Wie lässt sich antirassistischer Widerstand organisieren? Wie könnte eine feministische Ökonomie die Wirtschaft verändern und was bedeutet autoritäre\, staatliche Gewalt für Frauen* im Widerstand? 40 Jahre feministische Kämpfe in einem Buch – 40 Jahre Fortschritte und Lernen aus Rückschlägen\, die doch Wege hin zu einem selbstbestimmten Leben eröffnen. \n 
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SUMMARY:Globale Handlungsperspektiven?! Global Female Future auf Orange 94.0
DESCRIPTION:Dienstag\, 14. März 2023\, 19-20 Uhr\, Radio Orange 94.0 \n\n\nIn Zeiten von globaler Unsicherheit und multiplen Krisen kann sich schnell ein Gefühl von Handlungsunfähigkeit breit machen. Doch es gibt immer was zu tun! \nSeit nun 41 Jahren versucht die Frauen*solidarität Handlungsperspektiven aufzuzeigen\, indem sie globale Entwicklungen aus feministischer Perspektive analysiert. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums ist das Buch Global Female Future entstanden. Auf knapp 200 Seiten widmet es sich den großen Fragen von Umwelt Aktivismus\, Care-Arbeit\, Gewalt und Rassismus\, von und über Frauen des globalen Südens. \nIn der Sendung Globale Dialoge geben die Herausgeberinnen Andrea Ernst\, Publizistin\, Dramaturgin und Regisseurin\, und Andreea Zelinka\, Redakteurin der frauen*solidarität und Mitarbeiterin im Roten Antiquariat Wien\, live im Studio Einblicke in die Themen des Buches sowie die Beweggründe der Veröffentlichung. Außerdem spricht die Autorin Luisa Dietrich Ortega über ihren Beitrag\, in dem sie über Herausforderungen einer Rückkehr von Frauen der lateinamerikanischen Guerilla-Bewegung in den Alltag geschrieben hat. \nEine Sendung der Women on Air. \n\n	\n			\n		\n	\n	\n	\n	\n		Globale Handlungsperspektiven?! Global Female Future auf Orange 94.0	\n	\n	\n\n	\n\n  \n  \n 
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SUMMARY:Global Female Future: Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe
DESCRIPTION:9. März\, 19:00 im Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog\, Armbrustergasse 15\, 1190 Wien \nIm Vordergrund der Veranstaltung steht das Thema „Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe“. Zu welchen Mitteln dürfen\, sollen bzw. können Frauen greifen\, um ihre politische Teilhabe in der Gesellschaft durchzusetzen? Was haben wir aus 40 Jahren feministischer Auseinandersetzungen und Bewegungen gelernt? Welche feministische Perspektiven gibt es zu „Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe“ in Lateinamerika und welche in den Ländern der Subsahara? \n \nEs diskutieren: \nLuisa Dietrich Ortega\, Konflikt– und Friedensberaterin\, Autorin\, Politikwissenschaftlerin\, Stv. Obfrau der Frauen*solidaritätSchwerpunkt: LateinamerikaUlrike Lunacek\, Autorin\, langjährige Bundes– und Europapolitikerin (Die Grünen)\, Obfrau der Frauen*solidarität\, Schwerpunkt: Europapolitik\, Außenpolitik\, MenschenrechteMargit Maximilian\, Journalistin und Autorin\, ORF–Redakteurin\, freie Afrika–Korrespondentin\, Schwerpunkt:Subsahara–Afrika\, Nigeria \nModeration: Andrea Ernst\, Autorin\, langjährige WDR/ARD/ARTE–Redakteurin \nAnmeldung: https://www.kreisky-forum.org/category/event/?anmeldung=9755&lang=de#item-9755 \nAnlass des Gesprächs ist das kürzlich bei Kremayr& Scheriau erschienene Buch „Global Female Future“ (Hrsg.: A. Ernst\, U. Lunacek\, G. Neyer\, R. Zechner\, A. Zelinka). Der Sammelband öffnet den Blick auf 40 Jahre feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Wirtschaft\, Reproduktion\, Ökonomie und Ökologie –exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. \nErhältlich in der Frauensolidarität zu den Öffnungszeiten der C3-Bibliothek\, 24 Euro
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SUMMARY:Global Female Future mit den Herausgeberinnen Ulrike Lunacek und Rosa Zechner
DESCRIPTION:Global Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, diskutieren die Herausgeberinnen Ulrike Lunacek und Rosa Zechner\nMittwoch\, 8. März 2023\, 19:00 Uhr\nWeltladen Graz\nReitschulgasse 14\, 8010 Graz \nDas zum 40-jährigen Jubiläum der Frauen*solidarität erschienene Buch „Global Female Future“ öffnet den Blick auf feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Wirtschaft\, Reproduktion\, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, diskutieren die beiden Mitherausgeberinnen Ulrike Lunacek und Rosa Zechner unter anderem am Beispiel der Auseinandersetzungen um Unternehmensverantwortung und Lieferkettengesetze. \nModeration: Michaela Wolf (Übersetzungswissenschaftlerin\, Uni Graz) \nUlrike Lunacek: Autorin\, langjährige Bundes– und Europapolitikerin (Die Grünen)\, Obfrau der Frauen*solidarität \nRosa Zechner: Historikerin\, seit 1993 Mitarbeiterin der Frauen*solidarität\, Autorin \n  \nIm Anschluss laden wir zu einem kleinen Fair-Trade-Buffet \nGlobal Female Future: Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern. Hrsg. von Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka (Wien: Kremayr & Scheriau 2022) 24 Euro. \nEine Veranstaltung von Weltladen Graz\, Südwind Steiermark und Frauen*solidarität
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SUMMARY:Infostand beim Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Frauentags werden im Wiener Rathaus zahlreiche Einrichtungen aus den Bereichen Frauenpolitik und – geschichte\, Gewaltschutz und Mädchen/Jugend über ihre Angebote informieren. \nDie Frauen*solidarität wird mit einem Infostand vertreten sein und ihre Arbeit und Angebote vorstellen. \nTermin:\nMittwoch\, 8. März 2023\, 15.00 bis 19.30 Uhr \nOrt:\nWiener Rathaus\, Eingang Lichtenfelsgasse 2\, Aufgang: Feststiege 2\, 1010 Wien \nDer Eintritt ist frei.\nKostenfreie Kinderbetreuung wird angeboten. \nProgramm und weitere Informationen:\nFrauenservice der Stadt Wien
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SUMMARY:Feministische Medienarbeit. Frauen*solidarität auf Orange 94.0
DESCRIPTION:Positionen von globalen internationalen Frauen*bewegungen hör- und lesbar zu machen. Das ist das Ziel der Frauen*solidarität. Seit ihren Anfängen vor vierzig Jahren gibt sie die feministisch-entwicklungspolitische Zeitschrift frauen*solidarität heraus. Die anderen Bereiche haben sich mit der Zeit entwickelt: über die Bibliothek\, Veranstaltungen\, Kooperation Women on Air/ Globale Dialoge auf Orange 94.0\, Projekte\, Medienworkshops\, Social-Media-Kanäle bis hin zu einer digitalen Zeitschrift und dem Buch „Global Female Future“ werden feministisch-entwicklungspolitische Inhalte verbreitet. \nWas bedeutet es feministische Medienarbeit zu machen? Was hat sich im Laufe der Jahre geändert? \nÜber diese Fragen und mehr diskutieren die Mitarbeiter*innen der Frauen*solidarität Aleksandra Kolodziejczyk\, Andreea Zelinka\, Claudia Dal-Bianco & Dani Baumgartner live im Studio. \n\n\nhttps://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-08_14-00-00.mp3\nMittwoch\, 8. März 2023\, 14:00 – 15:00 Uhr \nLive auf Orange 94.0 \n 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: 40 Jahre Frauen*solidarität
DESCRIPTION:Am 8. März wird in der Rampengalerie des Badeschiffs die Ausstellung „40 Jahre Frauen*solidarität“ eröffnet. Zu sehen gibt es Schautafeln mit Informationen und Bildern aus der Geschichte der Frauen*solidarität seit ihrer Gründung 1982 bis heute. Dabei bekommen Interessierte Einblick in 40 Jahre internationale feministische Solidarität und die Entwicklung von Frauen*rechten und Geschlechtergleichstellung im Kontext österreichischer Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit. \nZum diesjährigen Frauentag am 8. März lädt das Badeschiff alle Frauen zur Ausstellungseröffnung und zum Eisstockschießen. Dazu stehen an diesem Tag die 6 Eisstockbahnen am Badeschiff zur freien Verfügung.\nReservierungen unter www.badeschiff.at/#eisstock \nDie Ausstellung ist bis Donnerstag\, 13. April zu den Öffnungszeiten des Badeschiff zu sehen. \nFranz-Josefs-Kai 4\, Wolfgang-Schmitz-Promenade\, 1010 Wien \nTäglich 16:00 – 1:00
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SUMMARY:Was heißt hier Befreiung? Revolutionen und Transformationen
DESCRIPTION:Dienstag\, 7. März 2023\, 19-20 Uhr\, Radio Orange 94.0 \nTrotz konservativen Backlash\, oder gerade deswegen\, sind feministische Bewegungen so stark wie nie. Die neue Ausgabe der frauen*solidarität beschäftigt sich mit Revolutionen und Transformationen\, die immer häufiger zentral feministische Ziele verfolgen. \n \nhttps://frauensolidaritaet.org/wp-content/uploads/2023/03/sendung-7.3_kurz.mp3\nIm Studio spricht Andreea Zelinka\, Redakteurin der frauen*solidarität\, live mit zwei Autorinnen der Ausgabe. Mit Sara Mohammadi über die Revolution im Iran und mit Agnes Sieben über den gescheiterten progressiven Verfassungsentwurf in Chile. \nUnd darüber\, dass es ganz so scheint\, als ob das 21. Jahrhundert die Zeit der feministischen Revolutionen und Transformationen eingeläutet habe. \nEine Sendung der Women on Air. Zum Nachhören im Sendungsarchiv www.noso.at
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SUMMARY:Global Female Future: Gemeinsam gegen die Klimakrise
DESCRIPTION:7. März\, 18:00 im Depot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien \nFlüsse und Seen trocknen aus\, die industrielle Landwirtschaft und Fischerei verursachen massives Artensterben\, langanhaltende Hitzeperioden zerstören die Lebensgrundlage vieler Menschen weltweit. Es sind oft Frauen*\, die sich gegen die Zerstörung der Umwelt an vorderste Front stellen. Was begründet ihren Einsatz um die nachhaltige Nutzung von Ressourcen wie Land\, Wasser\, Wald oder Energie? Wir diskutieren globale Zusammenhänge feministischen Engagements für unsere Umwelt und die Bedeutung lokalen Handels für die globale Klimabewegung. \nEs diskutieren: \nLena Schilling\, Autorin\, Gründerin des Jugendrats\, Klimaaktivistin \nHuem Otero Garcia\, Abgeordnete zum Wiener Landtag (Grüne)\, Umweltsprecherin \nRosa Euler-Rolle\, Autorin und Journalistin\, Zeitschrift CulturaLatina/österr.Kultur \nModeration: Andrea Ernst\, Autorin und Mitherausgeberin \nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an\, das zum 40-jährigen Jubiläum der Frauen*solidarität erschienen ist\, einem Verein\, der seit 1982 feministisch-entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit leistet. \nGlobal Female Future\, Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg: Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka\, 2022\, Kremayr & Scheriau.\nErhältlich in der Frauensolidarität zu den Öffnungszeiten der C3-Bibliothek\, 24 Euro \nAnmeldung für die Präsenzveranstaltung via Zoom (Anmeldetool; KEINE online-Übertragung oder Aufzeichnung) \nRegistrierungslink\nhttps://us02web.zoom.us/meeting/register/tZMvcu2vrjsqGtPzbyzQXbK7Ln9r3XsUby9V \nEine Veranstaltung der Grünen Bildungswerkstatt Wien mit freundlicher Unterstützung der Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Medienworkshop
DESCRIPTION:Schüler_innen der FH Soziale Arbeit\, die einen Auslandsaufenthalt absolvierten\, reflektieren über ihre Erfahrungen und lernen\, wie sie gemeinsam eine Radiosendung produzieren können. \nEs handelt sich um einen Workshop mit einer spezifischen Gruppe und ist nicht öffentlich Zugänglich.
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SUMMARY:Film und Gespräch: Forbidden Womanhood
DESCRIPTION:Forbidden Womanhood (Maryam Zahirimehr\, IR\, 2022\, 98 min.\, OmeU)\nDonnerstag\, 8. Dezember 2022\, 18:00 – 20:30 im Top Kino \nDie zwölfjährige Mahi lebt mit ihrer kleinen Schwester und ihren Eltern auf dem Land. Zwischen Hausarbeit und erfundenen Spielen auf sandigem Boden wird sie mit neuen Fragen konfrontiert: „Wie wird eine Frau schwanger?“. Bei Mahis Mutter trifft ihre Neugierde nicht auf Erklärungen\, sondern auf Scham\, Zurechtweisung und falsche Antworten. Fehlgeleitet und alleine gelassen versucht das Mädchen weiterhin die Rolle zu erfüllen\, die von ihm erwartet wird. Als aber ein junger Mann aus der Stadt zu Besuch kommt und Mahi sexuell misshandelt\, werden ihre unterdrückten Gefühle zu einer unerträglichen Last. \nFilm und Q&A mit der Regisseurin Maryam Zahirimehr\, moderiert von Verena Bauer (Frauen*solidarität) \nThis Human World in Kooperation mit der Frauen*solidarität
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SUMMARY:(K)Ein gutes Leben für Alle? Globale Ungerechtigkeiten und Wege in eine solidarische Lebensweise
DESCRIPTION:Mi\, 7. Dezember\, 9:00 – 12:00 Uhr\nEine Living Library Veranstaltung für Schulklassen\n\nZielgruppe: Schüler_innen\, 14 – 19 Jahre \n\n\nAktuelle Krisen führen uns vor Augen\, wie groß die Unterschiede zwischen Menschen und Gesellschaftsgruppen sind. Wir wissen auch\, dass die Art wie gewirtschaftet und konsumiert wird\, maßgeblich für eine ungerechte Ressourcen- und Vermögensverteilung verantwortlich ist. Die internationale Staatengemeinschaft ist daher gefordert\, aktiv an Alternativen zu arbeiten. Mit dem Konzept eines guten Lebens für Alle\, das leistbar ist und nicht zu Lasten der Natur geht\, gibt es einen Gegenpol zur Imperialen Lebensweise. Letztere beruht auf der grenzenlosen Aneignung und Ausbeutung von Arbeitskraft und Natur. Unter dem Konzept einer solidarischen Lebensweise werden sozial-ökologische Alternativen und Ansatzpunkte gesammelt\, wie wir ein gutes Leben für alle erreichen – anstatt eines besseren Lebens für wenige. \nWie können wir unsere Lebensweise nachhaltig verändern\, um globale Ungleichheit zu verringern? Welche Entwicklungsmöglichkeit gibt es für eine solidarische und ökologisch nachhaltige Gesellschaft? Im dialogischen Format der Living Library setzen sich Schüler_innen mit drängenden Zukunftsfragen\, zivilgesellschaftlichem Engagement und politischen Antworten auseinander. In Gesprächen mit Politiker_innen\, Expert_innen und (jungen) Aktivist_innen diskutieren sie\, wie eine nachhaltige und solidarische Zukunft für alle aussehen kann und welche Möglichkeiten jede_r einzelne hat\, sich aktiv an der Gestaltung zu beteiligen. \nDas Format „Living Library“ \nDie Veranstaltung hat zum Ziel\, die Perspektive von gesellschaftlich und politisch engagierten Menschen für soziale und ökologische Gerechtigkeit erfahrbar und verstehbar zu machen. Das Format „Living Library“ bindet diese als „lebende Bücher“ aktiv ein. In persönlichen Gesprächen geben sie Kleingruppen von Schüler_innen Einblick in ihr Engagement und teilen ihre Erfahrungen. Die Jugendlichen bekommen in diesem Format Gelegenheit\, sowohl Fragen zu stellen als auch aus ihrer eigenen Erfahrung zu berichten. Das gegenseitige Lernen steht bei den halbstündigen Gesprächen im Vordergrund. \n\nEinladung als PDF\nVideo Living Library 2019 „Wachstum ohne Ende?“\nAnmeldung unter: g.slezak@oefse.at
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LOCATION:C3 – Centrum für Internatioale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
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SUMMARY:16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen und genderspezifische Gewalt
DESCRIPTION:Die Frauen*solidarität ist am 6. Dezember von 14:30 – 18:00 mit einem Infostand in der Hauptbücherei bei den Schwerpunktwochen gegen genderspezifische Gewalt vertreten. \nVon 25. November bis 10. Dezember erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Installationen\, Veranstaltungen\, Performances Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, sowie Infostände und Beratungen.
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SUMMARY:Leaving no one behind!
DESCRIPTION:Feministische Medienarbeit in den Mittelpunkt rücken! \nDoppel-Präsentation der Best-of Globale Dialoge – Women on Air 2021/2022 & Zeitschrift frauen*solidarität \nLesung\, Inputs und Austausch \nWir präsentieren die neue Ausgabe der Zeitschrift frauen*solidarität zu den Themen Engaging Men\, sowie Literatur und Sprache. Vorgestellt wird auch die Best-of Kompilation 2021/22 zum Thema „Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality“ der Sendereihe Globale Dialoge – gestaltet von der Redaktionsgruppe Women on Air. \nProgramm \n18:30 Uhr: Lesung mit Seda Tunç\, anschließende kurze Diskussion mit der Lyrikerin\, moderiert von Claudia Dal-Bianco und Andreea Zelinka (Redakteurinnen der frauen*solidarität) \n19:00 Uhr: Vorstellung der Radiobeiträge auf der Best-of-Compilation\, anschließende kurzer Austausch mit den Radiomacher_innen\, moderiert von Tania Napravnik (Koordinatorin Globale Dialoge – Women on Air) \nAb 20:00 Uhr: Buffet \nAnmeldung per Mail an womenonair@o94.at \nZum Inhalt \nDie Zeitschrift frauen*solidarität: Engaging Men & Literatur und Sprache \nFrauen haben es also wegen des Patriarchats besonders schwer. Aber was ist eigentlich mit Männer? Schließlich stecken nicht nur FLINTA* im patriarchalen Korsett\, sondern auch cis Männer. Auch wenn Männer mit mehr Privilegien und Entscheidungsmacht ausgestattet sind\, so müssen sie doch oft strenge Erwartungen an Maskulinität erfüllen. Ist das etwa gerecht? Im ersten Schwerpunkt „Engaging Men“ der aktuellen Ausgabe sagen wir: Natürlich nicht! Aber wie können wir mehr cis Männer dazu bewegen\, feministisch zu sein und marginalisierten Stimmen und Personen mehr Raum zu geben? \nIm zweiten Schwerpunkt der frauen*solidarität rücken wir die Perspektiven von Frauen\, queeren Personen und marginalisierten Gruppen in den Vordergrund. Wir packen Vielfalt und Differenz in Wort und Bild und brechen so ein hegemoniales und homogenes Verständnis von Lebensrealitäten und -formen auf. Denn es ist wichtig\, die Geschichte(n) selber zu schreiben! \nBest-of Women on Air: Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality \nAngesichts der mutiplen Krisen hat das Redaktionskolletkiv der Women on Air\, bestehend aus mehr als 30 aktiven Radiomacherinnen\, sich in den letzten Jahren auf die SDGs (Sustainable Devlopment Goals) und Gender Equality konzentriert. Mit unserer Arbeit verstärken wir die mediale Präsenz rund um die Themen Gender\, Entwicklung und Frauen.\nDabei haben wir auch immer einen besonderen Fokus auf Nord/Süd-Themen. Um unser zweijähriges Jahresthema „Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality“ abzuschließen\, haben wir dieses Jahr eine Best-of-2021/22-Compilation mit zahlreichen spannenden Beiträgen produziert!
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SUMMARY:Klappe auf!
DESCRIPTION:Trickfilmabend im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*\n\n\n\n\n\n\nUnter dem Motto „Klappe auf!“ macht sich eine Kooperation von österreichischen Organisationen aus dem Frauen- und entwicklungspolitischen Bereich für ein gewaltfreies Leben aller Frauen* und Mädchen* stark. \n„Klappe auf!“ veranstaltet jährlich eine Aktion\, die zum Thema Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* sensibilisiert. Nachdem in den letzten Jahren die Trickfilmreihe nur online stattfinden konnte\, freuen wir uns in diesem Jahre eine großartige Auswahl an animierten Kurzfilmen zum Themenschwerpunkt Flucht und Krieg wieder in Präsenz zu zeigen. \nFolgende Trickfilme\, die ausschließlich von Frauen erarbeitet wurden\, werden in Kooperation mit tricky women gezeigt: \nFilme\nThe Needle (DE 2020\, Ceylan Beyoglu\, ohne Dialog\, 9’)\nDie Geschichte einer Mutter auf der Suche nach ihrem verschwundenen Sohn\, basierend auf wahren Begebenheiten. Die „Samstagsmütter“ fordern seit 1995 Gerechtigkeit für ihre verschwundenen Angehörigen. \nFreedom Swimmer (HK/FR/AU 2021\, Olivia Martin-McGuire\, kant. mit engl. UT.\, 15‘)\nEin Großvater ist unter Lebensgefahr von China nach Hongkong geschwommen\, jetzt kämpft seine Enkeltochter um die Freiheit. Parallelen zwischen der Flucht eines Großvaters während der Kulturrevolution und dem Freiheitskampf seiner Enkelin im heutigen Hongkong werden gezogen. \nFausses Reposes (FR 2021\, Dauphine Maureau & Margaux Basch\, franz. mit engl. UT\, 7’42)\nMichou hat vor fünf Jahren einen Asylantrag gestellt. Sie wartet immer noch auf das Ergebnis ihres Antrags. Während ihre Zukunft in der Schwebe bleibt\, schließt sie die Jalousien und versucht\, der Welt zu entfliehen\, indem sie in der Stille und der Dunkelheit Trost findet. \nUntravel (SR 2018\, Ana Nedeljković & Nikola Majdak Jr.\, engl. OF\,  9’28)\nEin Film über Patriotismus\, Tourismus und Emigration. Eine Frau lebt in einem grauen\, abgeschotteten\, von einer großen Mauer eingezäunten Land. Sie ist noch nie verreist\, doch sie träumt von einer perfekten anderen Welt namens „Ausland“. \nAnschließend Gesprächsrunde mit Expertinnen der veranstaltenden Organisationen auf Deutsch. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Ausstellung 40 Jahre Frauen*solidarität
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die 40-jährige Geschichte der Frauen*solidarität seit ihrer Gründung 1982 bis heute im Kontext internationaler Solidarisierung und von Frauen*rechten und Geschlechtergleichstellung in der österreichischen Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit. \nDie 10 Schautafeln sind vom 25. November 2022 bis 31. Januar 2023 im Untergeschoss der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik in der Sensengasse 3 zu sehen.
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SUMMARY:Film Alegría von Violeta Salama: Multikulturalität und Identität im Mittelmeerraum
DESCRIPTION:Film und Diskussion am Montag\, 21. November 2022\, 17:00-20:30\nAlte Kapelle am Campus der Universität Wien\nSpitalgasse 2-4 / Hof 2.8\, 1090 Wien\n  \nDem Thema „Multikulturalität und Identität im Mittelmeerraum“ nähern sich ein Film\, Vorträge und ein Publikumsgespräch. Den Anfang machen zwei Präsentationen zum Thema von Zohra Bouchentouf-Siagh und Peter Cichon. Danach wird der Film Alegría (E-2021\, mEU) von Violeta Salama gezeigt. Die Regisseurin und eine der Hauptdarstellerinnen  werden im Anschluss daran ihren Zugang zur Thematik erläutern. \nMit: Zohra Bouchentouf-Siagh\, Peter Cichon\, Violeta Salama\, Sarah Perles und Mara Guil (angefragt). \n  \nProgramm: \n17:00 Begrüßung \n17:05 Introduccion a la multiculturalité au Maghreb (Ao.-Prof. Zohra Bouchentouf-Siagh) \n17:20 Melilla\, „Stadt der 4 Kulturen“ (Ao.-Prof. Peter Cichon) \n17: 35 „Alegría“ (E-2021\, 105 min. OmeU\, Dir.: Violeta Salama) \n19:15 Publikumsgespräch mit Violeta Salama (Regie)\, Sarah Perles (Dunia) und Mara Guil (Marian) \n  \nTrailer \n  \nZur Webseite der Veranstaltung \nVeranstaltet von Max Doppelbauer & Jörg Türschmann\, Institut für Romanistik der Universität Wien\, in Kooperation mit Frauen*solidarität
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SUMMARY:Was können Medien gegen soziale Ungleichheit machen?
DESCRIPTION:Was bedeuten globale Ungleichheiten? Wo gibt es auf internationaler Ebene soziale Ideen\, Institutionen und sozialpolitische Maßnahmen? Warum müssen sich überhaupt Feministinnen mit Sozialpolitik auseinandersetzen? Diese Fragen werden uns u.a. in den Workshop beschäftigen\, aber auch die Rolle von Community Medien wird thematisiert. \nCommunity-Medien\, vor allem das Radio\, sind in dieser globalen Schieflage ausgleichende Akteur_innen. Sie sind effektive Instrumente für das Vorantreiben von Frauenbeteiligung in politischen Strukturen und Entscheidungsprozessen. Community-Radios werden nicht von Firmen- oder Regierungsinteressen kontrolliert\, was ihnen ermöglicht Themen unabhängig zu behandeln. Für Analphabet_innen – darunter viele Frauen – ist das Radio oftmals die wichtigste Informationsquelle.\nIn den Freien Medien geht es auch darum\, gesellschaftlichen Gruppen einen Raum zu geben\, um für sich selbst zu sprechen. \nWas lernt man alles beim Radio machen?\nFragen zu stellen\, technisches Handwerkzeug um Radiosendungen produzieren zu können\, Verantwortung im Team zu haben\, Ruhe bewahren\, wenn während eines Live-Gesprächs die Technik Probleme macht\, Selbstbewusstsein\, um auf Frauen* und Organisationen zuzugehen\, gestalten\, mutig sein\, sich gut zu fühlen die eigene(n) Muttersprache(n) zu verwenden oder nicht ganz akzentfreies Deutsch. \nIn dem Workshop werden Elemente eines Interviews kennengelernt und geübt. \nIn zwei Stunden ist es nicht möglich\, eine ganze Sendung zu produzieren. Aber die Teilnehmer_innen werden zumindest einen kurzen Einblick bekommen\, wie sich NGO/wissenschaftlicher Jargon von journalistischer Sprache unterscheidet. Und wie Medien soziale Gleichheiten herbeizuführen können. \nReferentin:\nClaudia Dal-Bianco ist Redakteurin der Zeitschrift Frauen*solidarität und langjährige Radiomacherin bei den Women on Air auf Radio ORANGE 94.0. \nZur Anmeldung \nZum Gesamtprogramm der 8. Österreichischen Entwicklungstagung 2022
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SUMMARY:40 Jahre Frauen*solidarität
DESCRIPTION:ES WAR UNS EIN FEST! \nAm 19. Oktober 2022 feierte die Frauen*solidarität gemeinsam mit über 200 Gäst_innen ihr 40-jähriges Bestehen. Das Buch „Global Female Future“\, das anlässlich des Jubiläums erschienen ist\, wurde von den Herausgeberinnen gemeinsam mit den drei Autorinnen Weina Zhao\, Julieta Rudich und Luisa Dietrich Ortega präsentiert. Das Fest eröffnete Célia Mara mit einem Konzert\, danach sorgten DJane Ironica los Culos und DJane La Machi für tanzbare Beats. Wir bedanken uns bei allen\, die dabei waren! \nDie Aufzeichnung der Diskussion können Sie hier nachschauen:
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LOCATION:Badeschiff\, am Donaukanal\, Badeschiff Wien am Donaukanal Franz-Josefs-Kai 4\, Wien\, 1010\, Austria
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SUMMARY:From the “Comfort Women” to Military Sexual Violence Today
DESCRIPTION:Su\, 9.10.\, 3-7 pm\nAula am Campus \nPlease register here: https://bit.ly/3eWheyB \nRoundtable \nChair: Chris Berry\, King’s College London \nExpert Speakers: \nFeride Rushiti\, The Kosovo Rehabilitation Centre for Torture Victims \nEmilie Hu\, Fenton Communications\, graduate of Scripps College \nDr. Marta Havryshko\, The Ukrainian National Academy of Sciences\, URIS Fellow in Basel \nThis roundtable is motivated by both recent controversies and struggles about remembering – and forgetting – Taiwan’s so-called “comfort women” and the continued use of sexual violence in warfare today. Urgent questions include: \n* How can we remember without retraumatizing victims\, but instead empower them? \n* How does our knowledge about past sexual violence shape our understanding of what is happening today? \n* As survivors become fewer with the passing of time\, how can we continue to raise public awareness? \n* What are legal\, political and cultural specificities of dealing with the legacy of military sexual violence in different places? \n  \nAn event by Vienna Center for Taiwan Studies in cooperation with Frauen*solidarität.
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LOCATION:Aula am Campus\, Hof 1.11\, Spitalgasse 2\, Wien\, 1090\, Austria
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SUMMARY:Südindische Krankenschwestern in Wien
DESCRIPTION:Vortrag von Preethi Chacko\, Sozialwissenschaftlerin\, Wien feminismen diskutieren\nModeration: Sabine Prokop (VfW)\nMontag\, 3. Oktober 2022\, 18 Uhr\nin der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\,\nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis 3. Oktober\, 10 Uhr an pr@frauenhetz.at\nIn den späten 1950er Jahren brachten kirchliche Netzwerke junge Krankenschwestern aus Kerala in Südindien zunächst nach Deutschland\, wo sie aber in den 1980er Jahren nach der Ausbildung von ausreichendem inländischen Nachwuchs wieder entlassen wurden. Ein Teil von ihnen konnte einschlägige Arbeitsplätze in Österreich finden. Der Vortrag thematisiert deren Erfahrungen in Bezug auf ihre Integration und die Konstruktion einer hybriden Kultur. Die Emigration führte auch zum Aufbrechen der traditionellen Geschlechterrollen in den  Familien. \nKooperation von Frauenhetz\, Verband feministischer Wissenschafter_innen (VfW) und Frauen*solidarität
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SUMMARY:Online-WS für Schlulklassen: Menschenrechte und die Fußball-WM in Katar
DESCRIPTION:Interaktiver Online-Workshop mit Live-Moderation für Schulklassen\nTeilnahme kostenlos \nTermin ab sofort buchbar unter: bibliothek@frauensolidaritaet.org \nideal zwischen 3.10. und 19.11. 2022 \nDauer: 2 Unterrichtseinheiten mit 5-minütiger Pause \n  \nDie FIFA-Fußballweltmeisterschaft bekommt viel Aufmerksamkeit – mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung verfolgt die Spiele. Sport kann ein Ausgangspunkt sein\, um weiteren Themen nachzugehen: \n\nWas hat die Fußball-WM mit Menschenrechten zu tun?\nWas weiß ich eigentlich alles über meine Lieblingssportmarken?\nUnd was kann ich alles tun\, um mich für Menschenrechte einzusetzen?\n\n  \nLernziel\nDie Teilnehmer_innen lernen Zusammenhänge zwischen Menschenrechten und Sportgroßereignissen an den Beispielen der Textilindustrie oder von LGBTIQ+-Rechten kennen. Durch interaktive Methoden erarbeiten sie sich einen kritischen Blick auf die Sportindustrie und erkennen eigene Handlungsoptionen\, um sich auch selbst für Menschenrechte einzusetzen. \nFormat und technische Anforderungen\nDer Workshop ist zugleich live und online und einsetzbar in unterschiedlichen Unterrichtsszenarien (Präsenz-\, Hybrid-\, Distanzunterricht). Dafür ist eine technische Infrastruktur mit einer stabilen Internetverbindung und einem Endgerät pro Teilnehmer_in (Laptop\, PC\, Smartphone oder Tablet) notwendig. Die 4 Module des Workshops werden live von 2 Moderator_innen betreut und sind interaktiv aufgebaut. \nZielgruppe\nempfohlen für Schüler_innen der 10. und 11. Schulstufe BHS/AHS. Der Online-Workshop ist geeignet für den Unterricht in den Schulfächern Geografie\, Geschichte\, Deutsch\, Ethik\, Politische Bildung\, Wirtschaft\, VWA/DA-Vorbereitungskurse \nKontakt: bibliothek@frauensolidaritaet.org
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SUMMARY:Pic climate justice!
DESCRIPTION:The project “Pic climate justice” aims to encourage young people in the global south and north to discuss and participate in the complex topic of “climate justice”. Within the project\, young people between 16 and 30 years designed a digital photo exhibition in which they illustrated their personal experiences and perspectives on the topic „climate justice“. \nThe audio-visual exhibition premiere will be held online on the 1st of October 2022 online via zoom!\nSign up now: https://www.jugendumwelt.at/de/pic-climate-justice-exhibition-premiere
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SUMMARY:Cup der Menschenrechte
DESCRIPTION:Datum: Samstag\, 17. September 2022 (10:00-19:00 Uhr)\nOrt: STAW Platz\, Rustenschacherallee 3-5 (Prater)\, 1020 Wien \nIm Rahmen des Projekts „Unser Spiel für Menschenrechte“\, an dem auch die Frauen*solidarität beteiligt ist\, findet am 17.9. vor der umstrittenen FIFA WM in Katar eine alternative WM in Wien statt. \nBeim „Cup der Menschenrechte“ wird neben Fußball auch Cricket und Mamanet-Cachibol gespielt. Und zwar von Gruppen und Personen\, die durch die WM in Katar zu den Betroffenen gehören. Statt Ausbeutung und Menschenrechtsverletzung geht es um globale Gerechtigkeit\, Antidiskriminierung und Nachhaltigkeit. \n> mehr
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SUMMARY:A Critical Reflection of Knowledge and its Liberation
DESCRIPTION:Vortrag von Rina Alluri\nModeration durch Sushila Mesquita \nThis critical discussion questions the politics of knowledge by problematizing intersectional identity markers within areas such as academia and learning spaces. It will raise questions such as: Who do we learn from? What do we learn? And how can we begin to unlearn through decolonization and liberation processes? The speaker will provide theoretical insights on coloniality while reflecting on her own positionality as a Black Indigenous Woman of Colour (BIWOC) who has been raised\, educated and worked both in the Global North and South. She will share insights from her personal and professional experiences and assert how the re-centering and re-claiming of knowledge is an ongoing effort towards structural transformation. \nDr. Rina Alluri (she/her/hers) was born in Mumbai\, India to a Filipina mother and an Indian father\, raised in Nigeria and then migrated to Vancouver\, BC Canada. She is currently Assistant Professor and Head of the Unit for Peace and Conflict Studies\, University of Innsbruck where she supports the coordination of the MA Program in Peace and Conflict Studies. She holds a PhD from the University of Basel\, Switzerland and an MA in Development Studies from the Institute of Social Studies\, the Netherlands. She is a co-founder of the BIPOC Circle\, a small initiative aimed to host spaces and explore tools that support knowledge development and capacity building. She is a yoga teacher\, soul searcher and Mama to two headstrong children. \nFurther information:\nhttps://www.uibk.ac.at/peacestudies/alluri/about/\nhttps://www.linkedin.com/in/rinaalluri/ \nVortrag und Diskussion in englischer Sprache. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Referat Genderforschung statt.
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LOCATION:Alois Wagner Saal im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1180\, Austria
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SUMMARY:C3-Award 2022
DESCRIPTION:Preisverleihung für herausragende Vorwissenschaftliche (Diplom-)Arbeiten\nDie entwicklungspolitischen Organisationen im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung freuen sich\, den C3-Award 2022 zu verleihen! \nIm Rahmen eines Festaktes werden die ausgewählten vorwissenschaftlichen (Diplom)Arbeiten vorgestellt und prämiert. \n216 Schüler_innen haben bei der diesjährigen Ausschreibung für den entwicklungspolitischen C3-Award mitgemacht. Es wurden 57 Diplomarbeiten und 82 Vorwissenschaftliche Arbeiten aus allen Bundesländern eingereicht. \nAuch dieses Jahr war die Qualität der Einreichungen wieder sehr hoch\, die Themensetzungen innovativ\, kreativ und kritisch. Fair Fashion und globale Nachhaltigkeitsthematiken waren nur zwei der vielfältigen Schwerpunkte\, die von den engagierten Schüler_innen gesetzt wurden. 78 Arbeiten haben es in die engere Auswahl\, 10 davon auf die Shortlist 2022 geschafft. \nAnmeldungen bitte an: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \nMehr Informationen zum C3-Award
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/c3-award-2022/
LOCATION:C3 – Centrum für Internatioale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Präsentation
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SUMMARY:Klimagerechtigkeit medial aufbereiten
DESCRIPTION:Du möchtest kurze Videos von Demos machen\, oder Meinungen per Interview einholen? Und das alles mit dem Handy? \nIn diesem Workshop erhältst du Tipps & Tricks von Sprache\, Beitragsgestaltung bis hin zu Aufnahme. \nLernziele: \n– journalistische Tipps & Tricks zur Sprache & Beitragsgestaltung \n– technische Tipps & Tricks für Aufnahmen mit dem Handy \n– kurzes Video für Social-Media-Kanäle \nEs handelt sich um einen Basic-Workshop \nMitzunehmen ist ein Handy\, Headset fürs Handy mit Mikrophon \nZettel & Stift zum schreiben \nWorkshopleiterin: \nClaudia Dal-Bianco ist Redakteurin der Zeitschrift frauen*solidarität und langjährige Radiomacherin bei Women on Air auf Radio ORANGE 94.0. Sie war Projektkoordinatorin mehrerer EU-geförderter Medienprojekte. Neben ihrer redaktionellen Arbeit organisiert und leitet sie Medientrainings\, insbesondere zur Radioproduktion. \nMehr Infos über die Website des Klimacamps
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LOCATION:Lobaucamp\, Anfanggasse\, Wien\, 1220\, Austria
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