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SUMMARY:Global Female Future: Gemeinsam gegen die Klimakrise
DESCRIPTION:7. März\, 18:00 im Depot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien \nFlüsse und Seen trocknen aus\, die industrielle Landwirtschaft und Fischerei verursachen massives Artensterben\, langanhaltende Hitzeperioden zerstören die Lebensgrundlage vieler Menschen weltweit. Es sind oft Frauen*\, die sich gegen die Zerstörung der Umwelt an vorderste Front stellen. Was begründet ihren Einsatz um die nachhaltige Nutzung von Ressourcen wie Land\, Wasser\, Wald oder Energie? Wir diskutieren globale Zusammenhänge feministischen Engagements für unsere Umwelt und die Bedeutung lokalen Handels für die globale Klimabewegung. \nEs diskutieren: \nLena Schilling\, Autorin\, Gründerin des Jugendrats\, Klimaaktivistin \nHuem Otero Garcia\, Abgeordnete zum Wiener Landtag (Grüne)\, Umweltsprecherin \nRosa Euler-Rolle\, Autorin und Journalistin\, Zeitschrift CulturaLatina/österr.Kultur \nModeration: Andrea Ernst\, Autorin und Mitherausgeberin \nDie Veranstaltung knüpft an das kürzlich erschienene Buch „Global Female Future“ an\, das zum 40-jährigen Jubiläum der Frauen*solidarität erschienen ist\, einem Verein\, der seit 1982 feministisch-entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit leistet. \nGlobal Female Future\, Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern\, Hrsg: Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka\, 2022\, Kremayr & Scheriau.\nErhältlich in der Frauensolidarität zu den Öffnungszeiten der C3-Bibliothek\, 24 Euro \nAnmeldung für die Präsenzveranstaltung via Zoom (Anmeldetool; KEINE online-Übertragung oder Aufzeichnung) \nRegistrierungslink\nhttps://us02web.zoom.us/meeting/register/tZMvcu2vrjsqGtPzbyzQXbK7Ln9r3XsUby9V \nEine Veranstaltung der Grünen Bildungswerkstatt Wien mit freundlicher Unterstützung der Frauen*solidarität.
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DESCRIPTION:Schüler_innen der FH Soziale Arbeit\, die einen Auslandsaufenthalt absolvierten\, reflektieren über ihre Erfahrungen und lernen\, wie sie gemeinsam eine Radiosendung produzieren können. \nEs handelt sich um einen Workshop mit einer spezifischen Gruppe und ist nicht öffentlich Zugänglich.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/medienworkshop/
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SUMMARY:Film und Gespräch: Forbidden Womanhood
DESCRIPTION:Forbidden Womanhood (Maryam Zahirimehr\, IR\, 2022\, 98 min.\, OmeU)\nDonnerstag\, 8. Dezember 2022\, 18:00 – 20:30 im Top Kino \nDie zwölfjährige Mahi lebt mit ihrer kleinen Schwester und ihren Eltern auf dem Land. Zwischen Hausarbeit und erfundenen Spielen auf sandigem Boden wird sie mit neuen Fragen konfrontiert: „Wie wird eine Frau schwanger?“. Bei Mahis Mutter trifft ihre Neugierde nicht auf Erklärungen\, sondern auf Scham\, Zurechtweisung und falsche Antworten. Fehlgeleitet und alleine gelassen versucht das Mädchen weiterhin die Rolle zu erfüllen\, die von ihm erwartet wird. Als aber ein junger Mann aus der Stadt zu Besuch kommt und Mahi sexuell misshandelt\, werden ihre unterdrückten Gefühle zu einer unerträglichen Last. \nFilm und Q&A mit der Regisseurin Maryam Zahirimehr\, moderiert von Verena Bauer (Frauen*solidarität) \nThis Human World in Kooperation mit der Frauen*solidarität
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SUMMARY:(K)Ein gutes Leben für Alle? Globale Ungerechtigkeiten und Wege in eine solidarische Lebensweise
DESCRIPTION:Mi\, 7. Dezember\, 9:00 – 12:00 Uhr\nEine Living Library Veranstaltung für Schulklassen\n\nZielgruppe: Schüler_innen\, 14 – 19 Jahre \n\n\nAktuelle Krisen führen uns vor Augen\, wie groß die Unterschiede zwischen Menschen und Gesellschaftsgruppen sind. Wir wissen auch\, dass die Art wie gewirtschaftet und konsumiert wird\, maßgeblich für eine ungerechte Ressourcen- und Vermögensverteilung verantwortlich ist. Die internationale Staatengemeinschaft ist daher gefordert\, aktiv an Alternativen zu arbeiten. Mit dem Konzept eines guten Lebens für Alle\, das leistbar ist und nicht zu Lasten der Natur geht\, gibt es einen Gegenpol zur Imperialen Lebensweise. Letztere beruht auf der grenzenlosen Aneignung und Ausbeutung von Arbeitskraft und Natur. Unter dem Konzept einer solidarischen Lebensweise werden sozial-ökologische Alternativen und Ansatzpunkte gesammelt\, wie wir ein gutes Leben für alle erreichen – anstatt eines besseren Lebens für wenige. \nWie können wir unsere Lebensweise nachhaltig verändern\, um globale Ungleichheit zu verringern? Welche Entwicklungsmöglichkeit gibt es für eine solidarische und ökologisch nachhaltige Gesellschaft? Im dialogischen Format der Living Library setzen sich Schüler_innen mit drängenden Zukunftsfragen\, zivilgesellschaftlichem Engagement und politischen Antworten auseinander. In Gesprächen mit Politiker_innen\, Expert_innen und (jungen) Aktivist_innen diskutieren sie\, wie eine nachhaltige und solidarische Zukunft für alle aussehen kann und welche Möglichkeiten jede_r einzelne hat\, sich aktiv an der Gestaltung zu beteiligen. \nDas Format „Living Library“ \nDie Veranstaltung hat zum Ziel\, die Perspektive von gesellschaftlich und politisch engagierten Menschen für soziale und ökologische Gerechtigkeit erfahrbar und verstehbar zu machen. Das Format „Living Library“ bindet diese als „lebende Bücher“ aktiv ein. In persönlichen Gesprächen geben sie Kleingruppen von Schüler_innen Einblick in ihr Engagement und teilen ihre Erfahrungen. Die Jugendlichen bekommen in diesem Format Gelegenheit\, sowohl Fragen zu stellen als auch aus ihrer eigenen Erfahrung zu berichten. Das gegenseitige Lernen steht bei den halbstündigen Gesprächen im Vordergrund. \n\nEinladung als PDF\nVideo Living Library 2019 „Wachstum ohne Ende?“\nAnmeldung unter: g.slezak@oefse.at
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LOCATION:C3 – Centrum für Internatioale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
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SUMMARY:16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen und genderspezifische Gewalt
DESCRIPTION:Die Frauen*solidarität ist am 6. Dezember von 14:30 – 18:00 mit einem Infostand in der Hauptbücherei bei den Schwerpunktwochen gegen genderspezifische Gewalt vertreten. \nVon 25. November bis 10. Dezember erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Installationen\, Veranstaltungen\, Performances Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, sowie Infostände und Beratungen.
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SUMMARY:Leaving no one behind!
DESCRIPTION:Feministische Medienarbeit in den Mittelpunkt rücken! \nDoppel-Präsentation der Best-of Globale Dialoge – Women on Air 2021/2022 & Zeitschrift frauen*solidarität \nLesung\, Inputs und Austausch \nWir präsentieren die neue Ausgabe der Zeitschrift frauen*solidarität zu den Themen Engaging Men\, sowie Literatur und Sprache. Vorgestellt wird auch die Best-of Kompilation 2021/22 zum Thema „Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality“ der Sendereihe Globale Dialoge – gestaltet von der Redaktionsgruppe Women on Air. \nProgramm \n18:30 Uhr: Lesung mit Seda Tunç\, anschließende kurze Diskussion mit der Lyrikerin\, moderiert von Claudia Dal-Bianco und Andreea Zelinka (Redakteurinnen der frauen*solidarität) \n19:00 Uhr: Vorstellung der Radiobeiträge auf der Best-of-Compilation\, anschließende kurzer Austausch mit den Radiomacher_innen\, moderiert von Tania Napravnik (Koordinatorin Globale Dialoge – Women on Air) \nAb 20:00 Uhr: Buffet \nAnmeldung per Mail an womenonair@o94.at \nZum Inhalt \nDie Zeitschrift frauen*solidarität: Engaging Men & Literatur und Sprache \nFrauen haben es also wegen des Patriarchats besonders schwer. Aber was ist eigentlich mit Männer? Schließlich stecken nicht nur FLINTA* im patriarchalen Korsett\, sondern auch cis Männer. Auch wenn Männer mit mehr Privilegien und Entscheidungsmacht ausgestattet sind\, so müssen sie doch oft strenge Erwartungen an Maskulinität erfüllen. Ist das etwa gerecht? Im ersten Schwerpunkt „Engaging Men“ der aktuellen Ausgabe sagen wir: Natürlich nicht! Aber wie können wir mehr cis Männer dazu bewegen\, feministisch zu sein und marginalisierten Stimmen und Personen mehr Raum zu geben? \nIm zweiten Schwerpunkt der frauen*solidarität rücken wir die Perspektiven von Frauen\, queeren Personen und marginalisierten Gruppen in den Vordergrund. Wir packen Vielfalt und Differenz in Wort und Bild und brechen so ein hegemoniales und homogenes Verständnis von Lebensrealitäten und -formen auf. Denn es ist wichtig\, die Geschichte(n) selber zu schreiben! \nBest-of Women on Air: Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality \nAngesichts der mutiplen Krisen hat das Redaktionskolletkiv der Women on Air\, bestehend aus mehr als 30 aktiven Radiomacherinnen\, sich in den letzten Jahren auf die SDGs (Sustainable Devlopment Goals) und Gender Equality konzentriert. Mit unserer Arbeit verstärken wir die mediale Präsenz rund um die Themen Gender\, Entwicklung und Frauen.\nDabei haben wir auch immer einen besonderen Fokus auf Nord/Süd-Themen. Um unser zweijähriges Jahresthema „Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality“ abzuschließen\, haben wir dieses Jahr eine Best-of-2021/22-Compilation mit zahlreichen spannenden Beiträgen produziert!
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SUMMARY:Klappe auf!
DESCRIPTION:Trickfilmabend im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*\n\n\n\n\n\n\nUnter dem Motto „Klappe auf!“ macht sich eine Kooperation von österreichischen Organisationen aus dem Frauen- und entwicklungspolitischen Bereich für ein gewaltfreies Leben aller Frauen* und Mädchen* stark. \n„Klappe auf!“ veranstaltet jährlich eine Aktion\, die zum Thema Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* sensibilisiert. Nachdem in den letzten Jahren die Trickfilmreihe nur online stattfinden konnte\, freuen wir uns in diesem Jahre eine großartige Auswahl an animierten Kurzfilmen zum Themenschwerpunkt Flucht und Krieg wieder in Präsenz zu zeigen. \nFolgende Trickfilme\, die ausschließlich von Frauen erarbeitet wurden\, werden in Kooperation mit tricky women gezeigt: \nFilme\nThe Needle (DE 2020\, Ceylan Beyoglu\, ohne Dialog\, 9’)\nDie Geschichte einer Mutter auf der Suche nach ihrem verschwundenen Sohn\, basierend auf wahren Begebenheiten. Die „Samstagsmütter“ fordern seit 1995 Gerechtigkeit für ihre verschwundenen Angehörigen. \nFreedom Swimmer (HK/FR/AU 2021\, Olivia Martin-McGuire\, kant. mit engl. UT.\, 15‘)\nEin Großvater ist unter Lebensgefahr von China nach Hongkong geschwommen\, jetzt kämpft seine Enkeltochter um die Freiheit. Parallelen zwischen der Flucht eines Großvaters während der Kulturrevolution und dem Freiheitskampf seiner Enkelin im heutigen Hongkong werden gezogen. \nFausses Reposes (FR 2021\, Dauphine Maureau & Margaux Basch\, franz. mit engl. UT\, 7’42)\nMichou hat vor fünf Jahren einen Asylantrag gestellt. Sie wartet immer noch auf das Ergebnis ihres Antrags. Während ihre Zukunft in der Schwebe bleibt\, schließt sie die Jalousien und versucht\, der Welt zu entfliehen\, indem sie in der Stille und der Dunkelheit Trost findet. \nUntravel (SR 2018\, Ana Nedeljković & Nikola Majdak Jr.\, engl. OF\,  9’28)\nEin Film über Patriotismus\, Tourismus und Emigration. Eine Frau lebt in einem grauen\, abgeschotteten\, von einer großen Mauer eingezäunten Land. Sie ist noch nie verreist\, doch sie träumt von einer perfekten anderen Welt namens „Ausland“. \nAnschließend Gesprächsrunde mit Expertinnen der veranstaltenden Organisationen auf Deutsch. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Ausstellung 40 Jahre Frauen*solidarität
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die 40-jährige Geschichte der Frauen*solidarität seit ihrer Gründung 1982 bis heute im Kontext internationaler Solidarisierung und von Frauen*rechten und Geschlechtergleichstellung in der österreichischen Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit. \nDie 10 Schautafeln sind vom 25. November 2022 bis 31. Januar 2023 im Untergeschoss der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik in der Sensengasse 3 zu sehen.
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SUMMARY:Film Alegría von Violeta Salama: Multikulturalität und Identität im Mittelmeerraum
DESCRIPTION:Film und Diskussion am Montag\, 21. November 2022\, 17:00-20:30\nAlte Kapelle am Campus der Universität Wien\nSpitalgasse 2-4 / Hof 2.8\, 1090 Wien\n  \nDem Thema „Multikulturalität und Identität im Mittelmeerraum“ nähern sich ein Film\, Vorträge und ein Publikumsgespräch. Den Anfang machen zwei Präsentationen zum Thema von Zohra Bouchentouf-Siagh und Peter Cichon. Danach wird der Film Alegría (E-2021\, mEU) von Violeta Salama gezeigt. Die Regisseurin und eine der Hauptdarstellerinnen  werden im Anschluss daran ihren Zugang zur Thematik erläutern. \nMit: Zohra Bouchentouf-Siagh\, Peter Cichon\, Violeta Salama\, Sarah Perles und Mara Guil (angefragt). \n  \nProgramm: \n17:00 Begrüßung \n17:05 Introduccion a la multiculturalité au Maghreb (Ao.-Prof. Zohra Bouchentouf-Siagh) \n17:20 Melilla\, „Stadt der 4 Kulturen“ (Ao.-Prof. Peter Cichon) \n17: 35 „Alegría“ (E-2021\, 105 min. OmeU\, Dir.: Violeta Salama) \n19:15 Publikumsgespräch mit Violeta Salama (Regie)\, Sarah Perles (Dunia) und Mara Guil (Marian) \n  \nTrailer \n  \nZur Webseite der Veranstaltung \nVeranstaltet von Max Doppelbauer & Jörg Türschmann\, Institut für Romanistik der Universität Wien\, in Kooperation mit Frauen*solidarität
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SUMMARY:Was können Medien gegen soziale Ungleichheit machen?
DESCRIPTION:Was bedeuten globale Ungleichheiten? Wo gibt es auf internationaler Ebene soziale Ideen\, Institutionen und sozialpolitische Maßnahmen? Warum müssen sich überhaupt Feministinnen mit Sozialpolitik auseinandersetzen? Diese Fragen werden uns u.a. in den Workshop beschäftigen\, aber auch die Rolle von Community Medien wird thematisiert. \nCommunity-Medien\, vor allem das Radio\, sind in dieser globalen Schieflage ausgleichende Akteur_innen. Sie sind effektive Instrumente für das Vorantreiben von Frauenbeteiligung in politischen Strukturen und Entscheidungsprozessen. Community-Radios werden nicht von Firmen- oder Regierungsinteressen kontrolliert\, was ihnen ermöglicht Themen unabhängig zu behandeln. Für Analphabet_innen – darunter viele Frauen – ist das Radio oftmals die wichtigste Informationsquelle.\nIn den Freien Medien geht es auch darum\, gesellschaftlichen Gruppen einen Raum zu geben\, um für sich selbst zu sprechen. \nWas lernt man alles beim Radio machen?\nFragen zu stellen\, technisches Handwerkzeug um Radiosendungen produzieren zu können\, Verantwortung im Team zu haben\, Ruhe bewahren\, wenn während eines Live-Gesprächs die Technik Probleme macht\, Selbstbewusstsein\, um auf Frauen* und Organisationen zuzugehen\, gestalten\, mutig sein\, sich gut zu fühlen die eigene(n) Muttersprache(n) zu verwenden oder nicht ganz akzentfreies Deutsch. \nIn dem Workshop werden Elemente eines Interviews kennengelernt und geübt. \nIn zwei Stunden ist es nicht möglich\, eine ganze Sendung zu produzieren. Aber die Teilnehmer_innen werden zumindest einen kurzen Einblick bekommen\, wie sich NGO/wissenschaftlicher Jargon von journalistischer Sprache unterscheidet. Und wie Medien soziale Gleichheiten herbeizuführen können. \nReferentin:\nClaudia Dal-Bianco ist Redakteurin der Zeitschrift Frauen*solidarität und langjährige Radiomacherin bei den Women on Air auf Radio ORANGE 94.0. \nZur Anmeldung \nZum Gesamtprogramm der 8. Österreichischen Entwicklungstagung 2022
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SUMMARY:40 Jahre Frauen*solidarität
DESCRIPTION:ES WAR UNS EIN FEST! \nAm 19. Oktober 2022 feierte die Frauen*solidarität gemeinsam mit über 200 Gäst_innen ihr 40-jähriges Bestehen. Das Buch „Global Female Future“\, das anlässlich des Jubiläums erschienen ist\, wurde von den Herausgeberinnen gemeinsam mit den drei Autorinnen Weina Zhao\, Julieta Rudich und Luisa Dietrich Ortega präsentiert. Das Fest eröffnete Célia Mara mit einem Konzert\, danach sorgten DJane Ironica los Culos und DJane La Machi für tanzbare Beats. Wir bedanken uns bei allen\, die dabei waren! \nDie Aufzeichnung der Diskussion können Sie hier nachschauen:
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CATEGORIES:Lesung,Präsentation
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SUMMARY:From the “Comfort Women” to Military Sexual Violence Today
DESCRIPTION:Su\, 9.10.\, 3-7 pm\nAula am Campus \nPlease register here: https://bit.ly/3eWheyB \nRoundtable \nChair: Chris Berry\, King’s College London \nExpert Speakers: \nFeride Rushiti\, The Kosovo Rehabilitation Centre for Torture Victims \nEmilie Hu\, Fenton Communications\, graduate of Scripps College \nDr. Marta Havryshko\, The Ukrainian National Academy of Sciences\, URIS Fellow in Basel \nThis roundtable is motivated by both recent controversies and struggles about remembering – and forgetting – Taiwan’s so-called “comfort women” and the continued use of sexual violence in warfare today. Urgent questions include: \n* How can we remember without retraumatizing victims\, but instead empower them? \n* How does our knowledge about past sexual violence shape our understanding of what is happening today? \n* As survivors become fewer with the passing of time\, how can we continue to raise public awareness? \n* What are legal\, political and cultural specificities of dealing with the legacy of military sexual violence in different places? \n  \nAn event by Vienna Center for Taiwan Studies in cooperation with Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Südindische Krankenschwestern in Wien
DESCRIPTION:Vortrag von Preethi Chacko\, Sozialwissenschaftlerin\, Wien feminismen diskutieren\nModeration: Sabine Prokop (VfW)\nMontag\, 3. Oktober 2022\, 18 Uhr\nin der Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien\,\nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis 3. Oktober\, 10 Uhr an pr@frauenhetz.at\nIn den späten 1950er Jahren brachten kirchliche Netzwerke junge Krankenschwestern aus Kerala in Südindien zunächst nach Deutschland\, wo sie aber in den 1980er Jahren nach der Ausbildung von ausreichendem inländischen Nachwuchs wieder entlassen wurden. Ein Teil von ihnen konnte einschlägige Arbeitsplätze in Österreich finden. Der Vortrag thematisiert deren Erfahrungen in Bezug auf ihre Integration und die Konstruktion einer hybriden Kultur. Die Emigration führte auch zum Aufbrechen der traditionellen Geschlechterrollen in den  Familien. \nKooperation von Frauenhetz\, Verband feministischer Wissenschafter_innen (VfW) und Frauen*solidarität
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CATEGORIES:Online,Vortrag
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SUMMARY:Online-WS für Schlulklassen: Menschenrechte und die Fußball-WM in Katar
DESCRIPTION:Interaktiver Online-Workshop mit Live-Moderation für Schulklassen\nTeilnahme kostenlos \nTermin ab sofort buchbar unter: bibliothek@frauensolidaritaet.org \nideal zwischen 3.10. und 19.11. 2022 \nDauer: 2 Unterrichtseinheiten mit 5-minütiger Pause \n  \nDie FIFA-Fußballweltmeisterschaft bekommt viel Aufmerksamkeit – mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung verfolgt die Spiele. Sport kann ein Ausgangspunkt sein\, um weiteren Themen nachzugehen: \n\nWas hat die Fußball-WM mit Menschenrechten zu tun?\nWas weiß ich eigentlich alles über meine Lieblingssportmarken?\nUnd was kann ich alles tun\, um mich für Menschenrechte einzusetzen?\n\n  \nLernziel\nDie Teilnehmer_innen lernen Zusammenhänge zwischen Menschenrechten und Sportgroßereignissen an den Beispielen der Textilindustrie oder von LGBTIQ+-Rechten kennen. Durch interaktive Methoden erarbeiten sie sich einen kritischen Blick auf die Sportindustrie und erkennen eigene Handlungsoptionen\, um sich auch selbst für Menschenrechte einzusetzen. \nFormat und technische Anforderungen\nDer Workshop ist zugleich live und online und einsetzbar in unterschiedlichen Unterrichtsszenarien (Präsenz-\, Hybrid-\, Distanzunterricht). Dafür ist eine technische Infrastruktur mit einer stabilen Internetverbindung und einem Endgerät pro Teilnehmer_in (Laptop\, PC\, Smartphone oder Tablet) notwendig. Die 4 Module des Workshops werden live von 2 Moderator_innen betreut und sind interaktiv aufgebaut. \nZielgruppe\nempfohlen für Schüler_innen der 10. und 11. Schulstufe BHS/AHS. Der Online-Workshop ist geeignet für den Unterricht in den Schulfächern Geografie\, Geschichte\, Deutsch\, Ethik\, Politische Bildung\, Wirtschaft\, VWA/DA-Vorbereitungskurse \nKontakt: bibliothek@frauensolidaritaet.org
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SUMMARY:Pic climate justice!
DESCRIPTION:The project “Pic climate justice” aims to encourage young people in the global south and north to discuss and participate in the complex topic of “climate justice”. Within the project\, young people between 16 and 30 years designed a digital photo exhibition in which they illustrated their personal experiences and perspectives on the topic „climate justice“. \nThe audio-visual exhibition premiere will be held online on the 1st of October 2022 online via zoom!\nSign up now: https://www.jugendumwelt.at/de/pic-climate-justice-exhibition-premiere
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CATEGORIES:Ausstellung,Online
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SUMMARY:Cup der Menschenrechte
DESCRIPTION:Datum: Samstag\, 17. September 2022 (10:00-19:00 Uhr)\nOrt: STAW Platz\, Rustenschacherallee 3-5 (Prater)\, 1020 Wien \nIm Rahmen des Projekts „Unser Spiel für Menschenrechte“\, an dem auch die Frauen*solidarität beteiligt ist\, findet am 17.9. vor der umstrittenen FIFA WM in Katar eine alternative WM in Wien statt. \nBeim „Cup der Menschenrechte“ wird neben Fußball auch Cricket und Mamanet-Cachibol gespielt. Und zwar von Gruppen und Personen\, die durch die WM in Katar zu den Betroffenen gehören. Statt Ausbeutung und Menschenrechtsverletzung geht es um globale Gerechtigkeit\, Antidiskriminierung und Nachhaltigkeit. \n> mehr
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SUMMARY:A Critical Reflection of Knowledge and its Liberation
DESCRIPTION:Vortrag von Rina Alluri\nModeration durch Sushila Mesquita \nThis critical discussion questions the politics of knowledge by problematizing intersectional identity markers within areas such as academia and learning spaces. It will raise questions such as: Who do we learn from? What do we learn? And how can we begin to unlearn through decolonization and liberation processes? The speaker will provide theoretical insights on coloniality while reflecting on her own positionality as a Black Indigenous Woman of Colour (BIWOC) who has been raised\, educated and worked both in the Global North and South. She will share insights from her personal and professional experiences and assert how the re-centering and re-claiming of knowledge is an ongoing effort towards structural transformation. \nDr. Rina Alluri (she/her/hers) was born in Mumbai\, India to a Filipina mother and an Indian father\, raised in Nigeria and then migrated to Vancouver\, BC Canada. She is currently Assistant Professor and Head of the Unit for Peace and Conflict Studies\, University of Innsbruck where she supports the coordination of the MA Program in Peace and Conflict Studies. She holds a PhD from the University of Basel\, Switzerland and an MA in Development Studies from the Institute of Social Studies\, the Netherlands. She is a co-founder of the BIPOC Circle\, a small initiative aimed to host spaces and explore tools that support knowledge development and capacity building. She is a yoga teacher\, soul searcher and Mama to two headstrong children. \nFurther information:\nhttps://www.uibk.ac.at/peacestudies/alluri/about/\nhttps://www.linkedin.com/in/rinaalluri/ \nVortrag und Diskussion in englischer Sprache. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Referat Genderforschung statt.
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/a-critical-reflection-of-knowledge-and-its-liberation/
LOCATION:Alois Wagner Saal im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1180\, Austria
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SUMMARY:C3-Award 2022
DESCRIPTION:Preisverleihung für herausragende Vorwissenschaftliche (Diplom-)Arbeiten\nDie entwicklungspolitischen Organisationen im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung freuen sich\, den C3-Award 2022 zu verleihen! \nIm Rahmen eines Festaktes werden die ausgewählten vorwissenschaftlichen (Diplom)Arbeiten vorgestellt und prämiert. \n216 Schüler_innen haben bei der diesjährigen Ausschreibung für den entwicklungspolitischen C3-Award mitgemacht. Es wurden 57 Diplomarbeiten und 82 Vorwissenschaftliche Arbeiten aus allen Bundesländern eingereicht. \nAuch dieses Jahr war die Qualität der Einreichungen wieder sehr hoch\, die Themensetzungen innovativ\, kreativ und kritisch. Fair Fashion und globale Nachhaltigkeitsthematiken waren nur zwei der vielfältigen Schwerpunkte\, die von den engagierten Schüler_innen gesetzt wurden. 78 Arbeiten haben es in die engere Auswahl\, 10 davon auf die Shortlist 2022 geschafft. \nAnmeldungen bitte an: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \nMehr Informationen zum C3-Award
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/c3-award-2022/
LOCATION:C3 – Centrum für Internatioale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
CATEGORIES:Präsentation
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SUMMARY:Klimagerechtigkeit medial aufbereiten
DESCRIPTION:Du möchtest kurze Videos von Demos machen\, oder Meinungen per Interview einholen? Und das alles mit dem Handy? \nIn diesem Workshop erhältst du Tipps & Tricks von Sprache\, Beitragsgestaltung bis hin zu Aufnahme. \nLernziele: \n– journalistische Tipps & Tricks zur Sprache & Beitragsgestaltung \n– technische Tipps & Tricks für Aufnahmen mit dem Handy \n– kurzes Video für Social-Media-Kanäle \nEs handelt sich um einen Basic-Workshop \nMitzunehmen ist ein Handy\, Headset fürs Handy mit Mikrophon \nZettel & Stift zum schreiben \nWorkshopleiterin: \nClaudia Dal-Bianco ist Redakteurin der Zeitschrift frauen*solidarität und langjährige Radiomacherin bei Women on Air auf Radio ORANGE 94.0. Sie war Projektkoordinatorin mehrerer EU-geförderter Medienprojekte. Neben ihrer redaktionellen Arbeit organisiert und leitet sie Medientrainings\, insbesondere zur Radioproduktion. \nMehr Infos über die Website des Klimacamps
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/klimagerechtigkeit-medial-aufbereiten/
LOCATION:Lobaucamp\, Anfanggasse\, Wien\, 1220\, Austria
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SUMMARY:Südwind-Straßenfest am 14./15. Mai 2022
DESCRIPTION:Die Frauen*solidarität hat auch dieses Jahr gemeinsam mit Radio Orange einen Standplatz am Südwind-Straßenfest zur Feier des Guten Lebens für Alle.\nOrt: Campus der Uni Wien\nZeit: 14./15. Mai 2022\nsiehe: https://www.suedwind.at/wien/\n  \nSa\, 14. Mai\, 13.00 – 19.00 Uhr\nSo\, 15. Mai\, 10.00 – 18.00 Uhr\nF*S – Radio Orange Info-Stand\, Standplatz 35 (bei Ausgang 3 zur Nationalbank)\nWir sind da!
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/suedwind-strassenfest-14-15-mai-2022/
CATEGORIES:Infostand
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SUMMARY:Was kommt gut in sozialen Medien an?
DESCRIPTION:Zwischen Interviews\, Bild- und Video-Content und den perfekten Online-Texten \nOnline-Medienworkshop mit Radio-\, TV- und Digital-Journalistin Anastasia Lopez \nDu machst selber Radiosendungen oder schreibst Artikel? Du möchtest deine Beiträge besser auf sozialen Medien bewerben? Dabei hilft dir dieser Workshop. \nIm Workshop werden folgende Fragen beantwortet: \n\nWo finde ich das richtige Bild für meine Beiträge?\nWas kann ich alles bei einem Interview schon bedenken\, damit ich genug Material für meine Bewerbung habe?\nWas kann ich bei der Textstruktur beachten?\nWas muss ich für eine barrierefreie Textgestaltung beachten?\nWie schneide ich schnell kurze Videos mit dem Handy?\n\nDer interaktive Workshop setzt sich mit der Bewerbung deiner Beiträge auseinander. Ergänzt wird er mit Schreibübungen\, technischen Skills und Feedbackrunden. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt; die Teilnahme ist kostenlos. All Genders are welcome! \nTrainerin: \nAnastasia Lopez lebte\, studierte und arbeitete als Radio-\, TV- und Digitaljournalistin in Wien\, London\, Nottingham\, Berlin\, Köln\, Amsterdam\, Brüssel und auf Gozo Island. Beim ORF arbeitete sie für den größten Radiosender des Landes\, Hitradio Ö3\, und war als Reporterin auch für die Morningshow „On Air“.  Lopez war mit dem Aktuellen Dienst live als Nachrichtensprecherin aus dem ORF-Landesstudio Linz zu hören. Für die Fernseh-Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ (ORF 1) war sie für mehrteilige Reportagen „On Screen“. \nIn ihrer Arbeit beschäftigt sich Lopez vor allem mit Zukunftsthemen\, Digitalisierung\, Desinformation\, der globalen Klimakrise und Geschlechtergerechtigkeit. 2020 wurde Anastasia Lopez von der Europäischen Kommission mit dem Europäischen Journalistenpreis „Megalizzi – Niedzielski Award“ für ihr unermüdliches Engagement und ihre Hingabe an den journalistischen Beruf ausgezeichnet. \nMehr Infos auf der Webseite: AnastasiaLopez.com \nBedingungen: \n\nBereitschaft\, nach dem Training Medienbeiträge in Print\, Funk und Web zu veröffentlichen.\nBereitschaft\, das erlernte Wissen mit anderen zu teilen.\nAnmeldung bis spätestens So\,1. Mai 2022 an anmeldung@frauensolidaritaet.org (Die definitive Zusage inkl. zoom-Link erfolgt spätestens am 3. Mai 2022)
URL:https://frauensolidaritaet.org/event/was-kommt-gut-in-sozialen-medien-an/
LOCATION:Online via Zoom
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SUMMARY:C3-Award 2022: Einreichen bis zum 30.4.
DESCRIPTION:Wir vergeben wieder den C3-Award für herausragende Vorwissenschaftliche (Diplom-)Arbeiten:\n\n> an Schüler_innen von BHS und AHS aus ganz Österreich\,\n> die im laufenden oder vergangenen Schuljahr abgeschlossen wurden\,\n> mit thematischem Bezug und kritischem Zugang zu Internationaler Entwicklung.\n\nThemen: Migration\, Frauen*rechte\, LGBTIQ+-Rechte\, Menschen- und Kinderrechte\, Soziale Bewegungen\, Social Media\, EU-Außenpolitik\, Bildungssysteme und Inklusion\, Sicherheitspolitik\, Globale Produktions-\, Handelsprozesse und Arbeitsbedingungen\, Humanitäre Hilfe und Freiwilligenarbeit\, Umweltpolitik und Klima\, Rohstoffpolitik\, -handel\, Entwicklungszusammenarbeit\, Nachhaltige Landwirtschaft\, Antirassismus\, Neokolonialismus\, uvm. \nEinreichfrist: 30. April 2022 \nEinreichung:\n1. Einreichformular als Word oder PDF herunterladen und ausfüllen. \n2. Einsenden der Arbeit mit dem unterschriebenen Einreichformular per Mail an: award@centrum3.at \n(Nur Arbeiten\, die zeitgerecht und inkl. dem vollständigen Formular einlangen\, können berücksichtigt werden) \n \n\n\n\nBegutachtung:\nEin Beirat aus Wissenschaftler_innen\, Lehrer_innen und Vertreter_innen der ausschreibenden Organisationen begutachten die Arbeiten. In der Folge bilden die besten 8-10 Arbeiten die Shortlist. Die betreffenden Schüler_innen werden per E-Mail verständigt. \nHier könnt ihr die Bewertungskriterien einsehen. \n\n\n\n\n\n\nPreisverleihung:\nAm 31. Mai 2022 werden die Gewinner_innen im Rahmen eines Festakts ausgezeichnet.\nDrei Arbeiten erhalten den Hauptpreis im Wert von je €300.\nDie Gewinner_innen\, die Betreuer_innen und die Schulen bekommen Urkunden. \nWeitere Informationen:\n> Infobroschüre Vorwissenschaftliches Arbeiten im C3 (pdf) \n  \nKontakt: Hanna Reiner \n> award@centrum3.at \n> bibliothek@centrum3.at
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SUMMARY:Digitalisierung und emanzipatorische Bildung – ein Widerspruch?
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion\n\nEine Podiumsdiskussion mit Rocío Rueda Ortiz (Bildungswissenschafterin\, Universidad Pedagógica Nacional\, Bogotá)\, Dunia Khalil (Rechtsberaterin und Trainerin\, Universität Wien ) und Raphael Perret (Medienkünstler\, Zürich). Es moderiert Margarita Langthaler (ÖFSE). \n \n\n\nWährend Digitalisierung seit ihren Anfängen einerseits mit der Hoffnung auf Demokratisierung verbunden war\, werden viele Phänomene der digitalen Kommunikation immer stärker als Bedrohung für die Demokratie wahrgenommen. Die größten Anbieter*_innen digitaler Technologien gehorchen einer Profitlogik\, die wenig Spielraum für jene lässt\, die sich ihr nicht unterwerfen wollen. Dazu kommt\, dass gerade in sozialen Medien Kommunikation nicht von einer Bewertungslogik zu trennen ist\, und diese negativen Folgen für die psychische Gesundheit der Nutzer*_innen hat. Zu beobachten ist\, dass demgegenüber gerade im Bildungsbereich der Digitalisierung nicht erst seit der COVID-19-Pandemie großes Potenzial zugeschrieben wird. Wenig beachtet bleibt\, welche negativen Auswirkungen Digitalisierung auf die emanzipatorische Funktion von Bildung haben könnte und wie Lernende und Lehrende durch die veränderte Kommunikation im Aufbau von Informationskompetenz davon betroffen sind. \nIn diesem Spannungsfeld soll sich die Veranstaltung unter anderem folgenden Fragen widmen: \nKann digitale Bildung emanzipatorisch sein? Welche Voraussetzungen braucht es dafür? Welche positiven Beispiele gibt es? Wo liegen die Gefahren\, und wie kann diesen begegnet werden? \nÜber den unmittelbaren Bildungskontext hinaus wird auch über die Technisierung von Gesellschaften reflektiert: \nWelche Entscheidungsräume gibt es noch in Bezug auf die Nutzung von Technologie? Auf welche Weise strukturiert Kapital den digitalen Raum und wie können soziale Bewegungen feministische\, antirassistische und emanzipatorische Freiräume schaffen? Wie können die Algorithmen\, die den Zugang zu digitalen und zunehmend auch realen Welten bestimmen\, demokratisch reguliert werden?\nZiel der Veranstaltung ist\, das Phänomen der Digitalisierung mit einem Fokus auf Bildung aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Die drei Diskutant_innen bringen dabei ihre Erfahrungen aus der formellen und informellen Bildung\, aus Kunst und sozialen Bewegungen ein. \nUm Anmeldung auf https://www.pfz.at/aktivitaeten/digitalisierung-und-emanzipatorische-bildung-ein-widerspruch/ wird gebeten.\nEine Veranstaltung der fünf im C3-Centrum für Internationale Entwicklung vertretenen entwicklungspolitischen Organisationen ÖFSE\, BAOBAB\, Frauen*solidarität\, Paulo Freire Zentrum und Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik.
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus 2022
DESCRIPTION:Die Frauen*solidarität  wird auch am Internationalen Frauentag 2022 bei der Informations- und Vernetzungsveranstaltung von feministischen- und Frauenorganisationen im Wiener Rathaus präsent sein!\n> zum Programm
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SUMMARY:Wissen dekolonisieren.
DESCRIPTION:Silence\, Wissen und Machtstrukturen\nVortrag von Emily Ngubia Kessé\nonline – Anmeldung \n„The academic centre is not a neutral location. It is a white space where Black people have been denied the privilege to speak.“ (Kilomba\, 2010; 27) \nKnowledge has always had an agenda – to sustain power relations. To whose advantage? – But how do epistemologies achieve this agenda? Translated to the field of neuroscience\, I would like to focus on how practices of silencing contribute to the stabilization and maintenance of power and domination relations in the processes of knowledge production and transfer. I hope to make visible the (colonial) racist norms that are invisible to many members of the majority population. \nEmily Ngubia Kessé\, Dr. rer. med. extends research addressing the challenge of investigating socially constructed categories in science. She investigates how the categories of race & gender shape the ‚doing‘ of new bio-tech research and in the production of bio-objects. In addition to her academic work\, she is skilled & interested in establishing networks between public and private sectors\, working between diverse disciplinary focuses that require innovative/creative engagement. \nDer Vortrag ist in englischer Sprache und findet als Kooperationsveranstaltung des Referat Genderforschung und der Frauen*solidarität statt. \nSie müssen sich anmelden\, um den Link zur Teilnahme zu erhalten.
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SUMMARY:Klappe auf! 16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*
DESCRIPTION:UMSTELLUNG AUF ONLINE-PROGRAMM\nAufgrund der Covid-19-Situation waren die Filme online zu sehen\nZu den Filmen\nAuch 2021 wurden die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*  mit tollen Trickfilmen begleitet. Eine großartige Auswahl an animierten Kurzfilmen zu unterschiedlichen Formen von Gewalt und Diskriminierung wurde präsentiert. \nFilmauswahl:\nFr\, 26.11. – So\, 28.11. \nCATCALLS (CA 2020\, Laura Stewart\, Anna Berezowsky\, engl. OF\, 2’2) – In Stop-Motion-Technik wird Straßenbelästigung thematisiert. Katzen und Hunde spielen Szenen – basierend auf wahren Begebenheiten – nach.\nWie wehrst du dich in solchen Situationen? Was kann gegen verbale Gewalt im öffentlichen Raum getan werden? \nSo\, 28.11. – Di\, 30.11. \nTHE ASTRONAUT (UK 2017\, Kate Jessop\, engl. OF\, 3’) – Die erste Astronautin\, die erfolgreich den Mars erreicht hat\, ist zur Pressekonferenz in Pussy Willow geladen. Aber läuft alles nach Plan? Eine der Original-Episoden aus der Webserie „Tales From Pussy Willow“\, einer satirischen Betrachtung des britischen Lebens.\nWas hättest du gemacht\, wenn du im Publikum gesessen wärst? Wie kann erreicht werden\, dass Expertinnen in der Öffentlichkeit gleichberechtigt gehört werden? In welchem Bereich bist du Expertin? \nDi\, 30.11. – Do\, 2.12. \nSTEP INTO THE RIVER (FR/CN 2020\, Weijia Ma\, OmeU\, 14’37) – Die beiden Mädchen Lu und Wei leben in einem Dorf am Ufer eines Flusses. Die beiden haben eine besondere Beziehung zu diesem Fluss\, der ein Hort tragischer Geschichten zu sein scheint. Tricky Women/Tricky Realities Hauptpreis-Gewinnerin 2021\nWas für Beispiele kennst du\, wo Buben bevorzugt werden? Gab es Situationen\, in denen du einen Unterschied zwischen Personen unterschiedlichen Geschlechts gemacht hast? Warum? \nDo\, 2.12. – Sa\, 4.12. \n#polish_women_resistance (Polen 2020\, 49 Studierende der Film School in Lodz\, OmdtU\, 8’12) – Dein Gesetz\, Mein Trauma! Ein kollektives Filmprojekt\, das am Höhepunkt der Pandemie entstand und sich mit den wütenden und verängstigten Demonstrant*innen gegen rechtsgerichtete Politik\, religiösen Extremismus und für reproduktive Rechte auf Polens Straßen solidarisiert.\nWer darf über deinen Körper bestimmen? Was weißt du über sexuelle und reporduktive Rechte in Österreich? Wie können wir feministische Kämpfe weltweit solidarisch unterstützen? \nSa\, 4.12. – Mo\, 6.12. \nCHE KASI / WHO (AF 2020\, Khadije Zafari\, OmeU\, 8’40) – Mutig unterläuft eine junge Frau die an sie gerichteten Erwartungen. Eine Fahrradfahrt als Akt der Selbstermächtigung durch eigene Entscheidungen und als Schritt in Richtung Emanzipation in einem von patriarchaler Gewalt geprägten Umfeld.\nWer bestimmt was schön ist? Wer bestimmt über den Zugang zu Ressourcen und Informationen – und warum? \nMo\, 6.12. – Mi\, 7.12.:  \nSCALP DEEP (UG 2020\, Naseeba Bagalaaliwo\, engl. OF\, 6’41) – Wie sind Haare mit Identitätskonstruktionen verflochten? Eine junge Frau ist mit den Erwartungen und Reaktionen anderer konfrontiert\, nachdem sie sich eine neue Frisur zugelegt hat.\nIm Anschluss findet eine Gesprächsrunde mit Expertinnen der veranstaltenden Organisationen statt:\nWie sind Haare mit Identitätskonstruktionen verflochten? Was passiert\, wenn du Rollenbildern nicht entsprichst? Welche Stereotypen würdest du gerne auflösen? \n  \n„Klappe auf!“ vereint seit mehreren Jahren frauenpolitisch aktive Organisationen: AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser / Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 /  Frauen*solidarität / kfb – Katholische Frauenbewegung Österreichs / LEFÖ – Beratung\, Bildung und Begleitung für Migrantinnen* / Miteinander Lernen – Birlikte Öğrenelim / VIDC – Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation / WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven / CARE Österreich. Sie organisieren alljährlich in Kooperation mit TRICKY WOMEN/TRICKY REALITIES einen Filmabend anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen.
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SUMMARY:Orange the World: Ein Abend gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:ABGESAGT\nEin Abend mit Talk\, Lesung und Performance anlässlich des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt an Frauen“\nVor 40 Jahren wurde der UN-Gedenktag in Erinnerung an die in der Dominikanischen Republik 1960 ermordeten Schwestern Patria\, Minerva und María Teresa Mirabal (Las Mariposas) ausgerufen. Bis heute kämpfen Frauen weltweit gegen Gewalt und Diskriminierung\, in den Sozialen Medien und in der Öffentlichkeit nehmen Hass und Antifeminismus zu. Ein Abend des Widerstands und der Hoffnung. \nEin von internationalen Autor:innen und Menschenrechtsaktivist:innen verfasstes „Wiener Manifest gegen Gewalt an Frauen“ sollte verlesen und performt werden. \nTalk: Der Gewalt an Frauen ein Ende setzen\, mit\nRosa Logar (Leiterin der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie) und\nCornelius Granig (Buchautor\, Taskforce-Leader Transparency International) \nLesung: Michou Friesz \nPerformance:  Sakina Teyna\, Mahan Mirarab\, Tini Kainrath und Marie-Theres Stickler \nModeration: Marion Wisinger (Österreichischer PEN-Club) \nGestaltung: Marion Wisinger und Adela Schneider \nEine Veranstaltung des Österreichischen PEN-Clubs in Kooperation mit Frauen*solidarität\, den Autonomen Österreichischen Frauenhäusern\, der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in Familien\, Der Österreichischen Liga für Menschenrechte\, dem Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte und den Künstler:innen der Brunnenpassage
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SUMMARY:Wie wird Frieden hergestellt? 5 Jahre Friedensvertrag in Kolumbien.
DESCRIPTION:Maria Jackeline Rojas Castañeda im Gespräch mit Ulrike Lunacek\, Diskussion\n5 Jahre Friedensvertrag in Kolumbien\nMehr als 50 Jahre lang tobte in Kolumbien ein blutiger Konflikt. 220.000 Tote – 80% davon Zivilist_innen – mehr als sechs Millionen Binnenvertriebene\, 25.000 Vermisste\, fast 2.000 Massaker: grausame Verbrechen\, die von allen Konfliktparteien – rechten Paramilitärs\, Drogenkartellen\, linken Guerrillas und staatlichen Militärs – seit 1958 verübt wurden. Mehr als die Hälfte aller Opfer sind laut UN Women Colombia Frauen. Doch im November 2016\, nach mehr als 5 Jahren zäher Verhandlungen und einem fehlgeschlagenen Referendum\, endlich große Euphorie: Ein Friedensvertrag\, in dessen Erstellung auch zahlreiche Frauenorganisationen involviert waren\, wurde am 24. November unterzeichnet und weckt Erwartungen auf wirklichen Frieden im Land. \n5 Jahre danach: Ist die Gewalt verschwunden? Reicht ein Friedensvertrag\, um die Gewalt zu stoppen?\nDiesen Fragen geht die kolumbianische Menschenrechtsverteidigerin Maria Jackeline Rojas Castañeda im Gespräch mit Ulrike Lunacek (Obfrau Frauen*solidarität) nach. \nMaria Jackeline Rojas Castañeda war viele Jahre lang Mitarbeiterin der bekannten Organización Femenina Popular / OFP in Barrancabermeja\, die sich für Frauenrechte und gegen alle Formen von Gewalt einsetzt\, und mit der die Frauen*solidarität und KFBÖ seit 1985 in Kontakt stehen. Jackeline Rojas ist selbst direktes Opfer des bewaffneten Konflikts in Kolumbien; drei ihrer Familienmitglieder wurden ermordet; sie selbst wurde im Jahr 2000 von den Paramilitärs zur militärischen Zielscheibe erklärt. Sie wurde immer wieder verfolgt\, eingeschüchtert und war gezwungen zu übersiedeln\, um ihr und das Leben ihrer Familie zu schützen. 2012 wurde sie mit einem Menschenrechtspreis der Europäischen Union ausgezeichnet. 2014 war sie Teil des Friedensprozesses zwischen dem kolumbianischen Staat und der FARC-EP-Guerilla. Derzeit ist sie Begünstigte eines Programms zum Schutz von Menschenrechtsverteidiger_innen\, die in Kolumbien Opfer von Gewalt sind. \nDolmetsch: Gabriele Gallo \nVideoaufzeichnung der Veranstaltung\n \nEine Veranstaltung von: Amnesty International – Netzwerk Arbeit\, Wirtschaft und soziale Rechte\, Frauen*solidarität\, IGLA\, Katholische Frauenbewegung Wien\, LEFÖ\, ÖGB-weltumspannend arbeiten\, Referat Genderforschung der Universität Wien\, WIDE-Netzwerk
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SUMMARY:Wem gehören die Bindendee. Ein afrikanisches Idyll
DESCRIPTION:Wie ein Regenbogen. Über Freiheit und Menschenrechte\nAutorin Melibea Obono im Gespräch mit Ulrike Lunacek\, Ramón Esono und Berni Ledinski\nDer Gesprächsabend verband sich mit der Präsentation des Buches „Wem gehören die Bindedee? Ein afrikanisches Idyll“ der äquatorialguineischen Schriftstellerin und LGBTQIA+-Aktivistin\, Melibea Obono. Das Buch erschien 2016 in spanischer Sprache\, wurde 2021 im Auftrag des Löcker-Verlags ins Deutsche übersetzt und im November 2021 in der Hauptbücherei Wien präsentiert. \nMelibea Obono sprach darüber\, dass sie nicht umhin kann\,  mit den patriarchalen Traditionen der Fang\, jener Ethnie\, der sie angehört\, zu brechen: Die „Bindendee“ (Frauen) zählen bei den Fang zu den „Besitztümern“ der Männer ihrer Familien\, wie sie in ihrem Roman beschreibt. Daher fällt es Melibea Obono schwer\, sich mit den kulturellen Traditionen der Fang zu identifizieren. Auch ihr Beruf als Schriftstellerin und Aktivistin passt nicht zu den Fang-Wertvorstellungen. Obono erklärt\, dass sie die Einsamkeit wählen musste als ihre einzige Chance „‚Nein‘ zu sagen zur Familie\, ‚Nein‘ zur Regierungsmacht“. \nSiehe Veranstaltungsbericht \n  \n 
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CATEGORIES:Gespräch
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SUMMARY:Green Deal: Der europäische Beitrag zur Umsetzung der SDGs
DESCRIPTION:Dauer 2 Stunden zwischen 9:00 und 15:00 Uhr\nZielgruppe: Schüler_innen\, 14 – 18 Jahre\n\nKlimawandel und Umweltzerstörung sind existenzielle Bedrohungen für Europa und die Welt. Es braucht eine Kehrtwende. Der Green Deal ist die Antwort der EU\, um den Übergang zu einer modernen\, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen. Diese Umgestaltung steht dabei in engem Zusammenhang mit den 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals / SDGs). Sämtliche Politikfelder der EU\, wie etwa Forschung\, Mobilität\, Energie\, Umwelt\, Agrar-\, Handel- und Außenpolitik müssen ihre Ziele sowohl auf die Einhaltung der Klimaschutzziele ausrichten als auch die UN-Agenda für Nachhaltige Entwicklung befolgen. Diese sind dem Prinzip „leave no one behind“ verpflichtet\, somit darf global weder Mensch noch Region bei diesem Prozess im Stich gelassen werden. \nIm Format der Living Library diskutieren Schüler_innen in Gesprächen mit Politiker_innen\, Expert_innen und (jungen) Aktivist_innen\, wie eine nachhaltige Zukunft für alle aussehen muss und welche Möglichkeiten jede_r einzelne hat\, sich aktiv an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Politik in Europa und der Welt zu beteiligen. \nKonzept einer Living Library:\nDie Veranstaltung hat zum Ziel\, die Perspektive von gesellschaftlich und politisch engagierten Menschen für globale Klima- und Umweltgerechtigkeit erfahrbar und verstehbar zu machen. Das Format „Living Library“ bindet diese als „lebende Bücher“ aktiv ein. Im persönlichen Gespräch mit den Schüler_innen geben sie Einblick in ihr Engagement und teilen ihre Erfahrungen. Die Jugendlichen bekommen in diesem Format Gelegenheit\, sowohl Fragen zu stellen als auch aus ihrer eigenen Erfahrung zu berichten. Das gegenseitige Lernen steht im Vordergrund. \nDer Ablauf ist unkompliziert: Die Teilnehmer_innen einer Living Library Veranstaltung wählen in 2er – 4er Gruppen zuerst aus einem bereitgestellten Katalog einen der aussagekräftigen „Buchtitel“ (ein lebendes Buch) aus und buchen das Gespräch. Dieser Ablauf kann mehrmals wiederholt werden\, um die Gelegenheit zum „Lesen“ mehrerer „lebender Bücher“ und ihrer Themen zu geben. Ein Gespräch dauert 20 Minuten. \n> mehr Informationen (pdf)
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