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SUMMARY:Between Two Days\, Exhibition
DESCRIPTION:Akademie der bildenden Künste Wien\, Lehargasse 8\, 1060 Wien\nRamón Esono painted a GIANT portrait of Guinean writer and LTGBQ+ activist Melibea Obono and they carried the portrait through Vienna and together to the Academy of Fine Arts Vienna\, Lehargasse 8\, where the banner of the portrait was exhibited for 10 days. \n\n\nMelibea Obono\, writer\, LGTBQ activist from Equatorial Guinea.\nRamón Esono\, artist\, imprisoned for 6 months in Black Beach prison\, Malabo\, Equatorial Guinea.\n\n\nProduction: CAU Kiel\, Anxiety Culture Project (Kiel/ NY) /Max Doppelbauer; Akademie der bildenden Künste Wien (Konzeptuelle Kunst / IBK /Marina Grzinic); Universität Wien; P.E.N. Austria; Stadt Wien Büchereien; Frauen*solidarität; EmBIPoc Kiel.\nPhotographer: Astrid Young.\nInstallment support: Kader Muzaqi. \n\nVideo\nImpressionen der Aktion
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SUMMARY:Green Deal: Der europäische Beitrag zur Umsetzung der SDGs
DESCRIPTION:Dauer 2 Stunden zwischen 9:00 und 15:00 Uhr\nZielgruppe: Schüler_innen\, 14 – 18 Jahre\n\nKlimawandel und Umweltzerstörung sind existenzielle Bedrohungen für Europa und die Welt. Es braucht eine Kehrtwende. Der Green Deal ist die Antwort der EU\, um den Übergang zu einer modernen\, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen. Diese Umgestaltung steht dabei in engem Zusammenhang mit den 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals / SDGs). Sämtliche Politikfelder der EU\, wie etwa Forschung\, Mobilität\, Energie\, Umwelt\, Agrar-\, Handel- und Außenpolitik müssen ihre Ziele sowohl auf die Einhaltung der Klimaschutzziele ausrichten als auch die UN-Agenda für Nachhaltige Entwicklung befolgen. Diese sind dem Prinzip „leave no one behind“ verpflichtet\, somit darf global weder Mensch noch Region bei diesem Prozess im Stich gelassen werden. \nIm Format der Living Library diskutieren Schüler_innen in Gesprächen mit Politiker_innen\, Expert_innen und (jungen) Aktivist_innen\, wie eine nachhaltige Zukunft für alle aussehen muss und welche Möglichkeiten jede_r einzelne hat\, sich aktiv an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Politik in Europa und der Welt zu beteiligen. \nKonzept einer Living Library:\nDie Veranstaltung hat zum Ziel\, die Perspektive von gesellschaftlich und politisch engagierten Menschen für globale Klima- und Umweltgerechtigkeit erfahrbar und verstehbar zu machen. Das Format „Living Library“ bindet diese als „lebende Bücher“ aktiv ein. Im persönlichen Gespräch mit den Schüler_innen geben sie Einblick in ihr Engagement und teilen ihre Erfahrungen. Die Jugendlichen bekommen in diesem Format Gelegenheit\, sowohl Fragen zu stellen als auch aus ihrer eigenen Erfahrung zu berichten. Das gegenseitige Lernen steht im Vordergrund. \nDer Ablauf ist unkompliziert: Die Teilnehmer_innen einer Living Library Veranstaltung wählen in 2er – 4er Gruppen zuerst aus einem bereitgestellten Katalog einen der aussagekräftigen „Buchtitel“ (ein lebendes Buch) aus und buchen das Gespräch. Dieser Ablauf kann mehrmals wiederholt werden\, um die Gelegenheit zum „Lesen“ mehrerer „lebender Bücher“ und ihrer Themen zu geben. Ein Gespräch dauert 20 Minuten. \n> mehr Informationen (pdf)
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SUMMARY:Wem gehören die Bindendee. Ein afrikanisches Idyll
DESCRIPTION:Wie ein Regenbogen. Über Freiheit und Menschenrechte\nAutorin Melibea Obono im Gespräch mit Ulrike Lunacek\, Ramón Esono und Berni Ledinski\nDer Gesprächsabend verband sich mit der Präsentation des Buches „Wem gehören die Bindedee? Ein afrikanisches Idyll“ der äquatorialguineischen Schriftstellerin und LGBTQIA+-Aktivistin\, Melibea Obono. Das Buch erschien 2016 in spanischer Sprache\, wurde 2021 im Auftrag des Löcker-Verlags ins Deutsche übersetzt und im November 2021 in der Hauptbücherei Wien präsentiert. \nMelibea Obono sprach darüber\, dass sie nicht umhin kann\,  mit den patriarchalen Traditionen der Fang\, jener Ethnie\, der sie angehört\, zu brechen: Die „Bindendee“ (Frauen) zählen bei den Fang zu den „Besitztümern“ der Männer ihrer Familien\, wie sie in ihrem Roman beschreibt. Daher fällt es Melibea Obono schwer\, sich mit den kulturellen Traditionen der Fang zu identifizieren. Auch ihr Beruf als Schriftstellerin und Aktivistin passt nicht zu den Fang-Wertvorstellungen. Obono erklärt\, dass sie die Einsamkeit wählen musste als ihre einzige Chance „‚Nein‘ zu sagen zur Familie\, ‚Nein‘ zur Regierungsmacht“. \nSiehe Veranstaltungsbericht \n  \n 
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SUMMARY:Wie wird Frieden hergestellt? 5 Jahre Friedensvertrag in Kolumbien.
DESCRIPTION:Maria Jackeline Rojas Castañeda im Gespräch mit Ulrike Lunacek\, Diskussion\n5 Jahre Friedensvertrag in Kolumbien\nMehr als 50 Jahre lang tobte in Kolumbien ein blutiger Konflikt. 220.000 Tote – 80% davon Zivilist_innen – mehr als sechs Millionen Binnenvertriebene\, 25.000 Vermisste\, fast 2.000 Massaker: grausame Verbrechen\, die von allen Konfliktparteien – rechten Paramilitärs\, Drogenkartellen\, linken Guerrillas und staatlichen Militärs – seit 1958 verübt wurden. Mehr als die Hälfte aller Opfer sind laut UN Women Colombia Frauen. Doch im November 2016\, nach mehr als 5 Jahren zäher Verhandlungen und einem fehlgeschlagenen Referendum\, endlich große Euphorie: Ein Friedensvertrag\, in dessen Erstellung auch zahlreiche Frauenorganisationen involviert waren\, wurde am 24. November unterzeichnet und weckt Erwartungen auf wirklichen Frieden im Land. \n5 Jahre danach: Ist die Gewalt verschwunden? Reicht ein Friedensvertrag\, um die Gewalt zu stoppen?\nDiesen Fragen geht die kolumbianische Menschenrechtsverteidigerin Maria Jackeline Rojas Castañeda im Gespräch mit Ulrike Lunacek (Obfrau Frauen*solidarität) nach. \nMaria Jackeline Rojas Castañeda war viele Jahre lang Mitarbeiterin der bekannten Organización Femenina Popular / OFP in Barrancabermeja\, die sich für Frauenrechte und gegen alle Formen von Gewalt einsetzt\, und mit der die Frauen*solidarität und KFBÖ seit 1985 in Kontakt stehen. Jackeline Rojas ist selbst direktes Opfer des bewaffneten Konflikts in Kolumbien; drei ihrer Familienmitglieder wurden ermordet; sie selbst wurde im Jahr 2000 von den Paramilitärs zur militärischen Zielscheibe erklärt. Sie wurde immer wieder verfolgt\, eingeschüchtert und war gezwungen zu übersiedeln\, um ihr und das Leben ihrer Familie zu schützen. 2012 wurde sie mit einem Menschenrechtspreis der Europäischen Union ausgezeichnet. 2014 war sie Teil des Friedensprozesses zwischen dem kolumbianischen Staat und der FARC-EP-Guerilla. Derzeit ist sie Begünstigte eines Programms zum Schutz von Menschenrechtsverteidiger_innen\, die in Kolumbien Opfer von Gewalt sind. \nDolmetsch: Gabriele Gallo \nVideoaufzeichnung der Veranstaltung\n \nEine Veranstaltung von: Amnesty International – Netzwerk Arbeit\, Wirtschaft und soziale Rechte\, Frauen*solidarität\, IGLA\, Katholische Frauenbewegung Wien\, LEFÖ\, ÖGB-weltumspannend arbeiten\, Referat Genderforschung der Universität Wien\, WIDE-Netzwerk
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LOCATION:Online via Zoom
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch
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SUMMARY:Orange the World: Ein Abend gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:ABGESAGT\nEin Abend mit Talk\, Lesung und Performance anlässlich des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt an Frauen“\nVor 40 Jahren wurde der UN-Gedenktag in Erinnerung an die in der Dominikanischen Republik 1960 ermordeten Schwestern Patria\, Minerva und María Teresa Mirabal (Las Mariposas) ausgerufen. Bis heute kämpfen Frauen weltweit gegen Gewalt und Diskriminierung\, in den Sozialen Medien und in der Öffentlichkeit nehmen Hass und Antifeminismus zu. Ein Abend des Widerstands und der Hoffnung. \nEin von internationalen Autor:innen und Menschenrechtsaktivist:innen verfasstes „Wiener Manifest gegen Gewalt an Frauen“ sollte verlesen und performt werden. \nTalk: Der Gewalt an Frauen ein Ende setzen\, mit\nRosa Logar (Leiterin der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie) und\nCornelius Granig (Buchautor\, Taskforce-Leader Transparency International) \nLesung: Michou Friesz \nPerformance:  Sakina Teyna\, Mahan Mirarab\, Tini Kainrath und Marie-Theres Stickler \nModeration: Marion Wisinger (Österreichischer PEN-Club) \nGestaltung: Marion Wisinger und Adela Schneider \nEine Veranstaltung des Österreichischen PEN-Clubs in Kooperation mit Frauen*solidarität\, den Autonomen Österreichischen Frauenhäusern\, der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in Familien\, Der Österreichischen Liga für Menschenrechte\, dem Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte und den Künstler:innen der Brunnenpassage
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CATEGORIES:Gespräch,Lesung,Performance
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SUMMARY:Klappe auf! 16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*
DESCRIPTION:UMSTELLUNG AUF ONLINE-PROGRAMM\nAufgrund der Covid-19-Situation waren die Filme online zu sehen\nZu den Filmen\nAuch 2021 wurden die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*  mit tollen Trickfilmen begleitet. Eine großartige Auswahl an animierten Kurzfilmen zu unterschiedlichen Formen von Gewalt und Diskriminierung wurde präsentiert. \nFilmauswahl:\nFr\, 26.11. – So\, 28.11. \nCATCALLS (CA 2020\, Laura Stewart\, Anna Berezowsky\, engl. OF\, 2’2) – In Stop-Motion-Technik wird Straßenbelästigung thematisiert. Katzen und Hunde spielen Szenen – basierend auf wahren Begebenheiten – nach.\nWie wehrst du dich in solchen Situationen? Was kann gegen verbale Gewalt im öffentlichen Raum getan werden? \nSo\, 28.11. – Di\, 30.11. \nTHE ASTRONAUT (UK 2017\, Kate Jessop\, engl. OF\, 3’) – Die erste Astronautin\, die erfolgreich den Mars erreicht hat\, ist zur Pressekonferenz in Pussy Willow geladen. Aber läuft alles nach Plan? Eine der Original-Episoden aus der Webserie „Tales From Pussy Willow“\, einer satirischen Betrachtung des britischen Lebens.\nWas hättest du gemacht\, wenn du im Publikum gesessen wärst? Wie kann erreicht werden\, dass Expertinnen in der Öffentlichkeit gleichberechtigt gehört werden? In welchem Bereich bist du Expertin? \nDi\, 30.11. – Do\, 2.12. \nSTEP INTO THE RIVER (FR/CN 2020\, Weijia Ma\, OmeU\, 14’37) – Die beiden Mädchen Lu und Wei leben in einem Dorf am Ufer eines Flusses. Die beiden haben eine besondere Beziehung zu diesem Fluss\, der ein Hort tragischer Geschichten zu sein scheint. Tricky Women/Tricky Realities Hauptpreis-Gewinnerin 2021\nWas für Beispiele kennst du\, wo Buben bevorzugt werden? Gab es Situationen\, in denen du einen Unterschied zwischen Personen unterschiedlichen Geschlechts gemacht hast? Warum? \nDo\, 2.12. – Sa\, 4.12. \n#polish_women_resistance (Polen 2020\, 49 Studierende der Film School in Lodz\, OmdtU\, 8’12) – Dein Gesetz\, Mein Trauma! Ein kollektives Filmprojekt\, das am Höhepunkt der Pandemie entstand und sich mit den wütenden und verängstigten Demonstrant*innen gegen rechtsgerichtete Politik\, religiösen Extremismus und für reproduktive Rechte auf Polens Straßen solidarisiert.\nWer darf über deinen Körper bestimmen? Was weißt du über sexuelle und reporduktive Rechte in Österreich? Wie können wir feministische Kämpfe weltweit solidarisch unterstützen? \nSa\, 4.12. – Mo\, 6.12. \nCHE KASI / WHO (AF 2020\, Khadije Zafari\, OmeU\, 8’40) – Mutig unterläuft eine junge Frau die an sie gerichteten Erwartungen. Eine Fahrradfahrt als Akt der Selbstermächtigung durch eigene Entscheidungen und als Schritt in Richtung Emanzipation in einem von patriarchaler Gewalt geprägten Umfeld.\nWer bestimmt was schön ist? Wer bestimmt über den Zugang zu Ressourcen und Informationen – und warum? \nMo\, 6.12. – Mi\, 7.12.:  \nSCALP DEEP (UG 2020\, Naseeba Bagalaaliwo\, engl. OF\, 6’41) – Wie sind Haare mit Identitätskonstruktionen verflochten? Eine junge Frau ist mit den Erwartungen und Reaktionen anderer konfrontiert\, nachdem sie sich eine neue Frisur zugelegt hat.\nIm Anschluss findet eine Gesprächsrunde mit Expertinnen der veranstaltenden Organisationen statt:\nWie sind Haare mit Identitätskonstruktionen verflochten? Was passiert\, wenn du Rollenbildern nicht entsprichst? Welche Stereotypen würdest du gerne auflösen? \n  \n„Klappe auf!“ vereint seit mehreren Jahren frauenpolitisch aktive Organisationen: AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser / Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 /  Frauen*solidarität / kfb – Katholische Frauenbewegung Österreichs / LEFÖ – Beratung\, Bildung und Begleitung für Migrantinnen* / Miteinander Lernen – Birlikte Öğrenelim / VIDC – Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation / WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven / CARE Österreich. Sie organisieren alljährlich in Kooperation mit TRICKY WOMEN/TRICKY REALITIES einen Filmabend anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen.
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