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SUMMARY:Ausstellung 40 Jahre Frauen*solidarität
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die 40-jährige Geschichte der Frauen*solidarität seit ihrer Gründung 1982 bis heute im Kontext internationaler Solidarisierung und von Frauen*rechten und Geschlechtergleichstellung in der österreichischen Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit. \nDie 10 Schautafeln sind vom 25. November 2022 bis 31. Januar 2023 im Untergeschoss der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik in der Sensengasse 3 zu sehen.
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SUMMARY:Leaving no one behind!
DESCRIPTION:Feministische Medienarbeit in den Mittelpunkt rücken! \nDoppel-Präsentation der Best-of Globale Dialoge – Women on Air 2021/2022 & Zeitschrift frauen*solidarität \nLesung\, Inputs und Austausch \nWir präsentieren die neue Ausgabe der Zeitschrift frauen*solidarität zu den Themen Engaging Men\, sowie Literatur und Sprache. Vorgestellt wird auch die Best-of Kompilation 2021/22 zum Thema „Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality“ der Sendereihe Globale Dialoge – gestaltet von der Redaktionsgruppe Women on Air. \nProgramm \n18:30 Uhr: Lesung mit Seda Tunç\, anschließende kurze Diskussion mit der Lyrikerin\, moderiert von Claudia Dal-Bianco und Andreea Zelinka (Redakteurinnen der frauen*solidarität) \n19:00 Uhr: Vorstellung der Radiobeiträge auf der Best-of-Compilation\, anschließende kurzer Austausch mit den Radiomacher_innen\, moderiert von Tania Napravnik (Koordinatorin Globale Dialoge – Women on Air) \nAb 20:00 Uhr: Buffet \nAnmeldung per Mail an womenonair@o94.at \nZum Inhalt \nDie Zeitschrift frauen*solidarität: Engaging Men & Literatur und Sprache \nFrauen haben es also wegen des Patriarchats besonders schwer. Aber was ist eigentlich mit Männer? Schließlich stecken nicht nur FLINTA* im patriarchalen Korsett\, sondern auch cis Männer. Auch wenn Männer mit mehr Privilegien und Entscheidungsmacht ausgestattet sind\, so müssen sie doch oft strenge Erwartungen an Maskulinität erfüllen. Ist das etwa gerecht? Im ersten Schwerpunkt „Engaging Men“ der aktuellen Ausgabe sagen wir: Natürlich nicht! Aber wie können wir mehr cis Männer dazu bewegen\, feministisch zu sein und marginalisierten Stimmen und Personen mehr Raum zu geben? \nIm zweiten Schwerpunkt der frauen*solidarität rücken wir die Perspektiven von Frauen\, queeren Personen und marginalisierten Gruppen in den Vordergrund. Wir packen Vielfalt und Differenz in Wort und Bild und brechen so ein hegemoniales und homogenes Verständnis von Lebensrealitäten und -formen auf. Denn es ist wichtig\, die Geschichte(n) selber zu schreiben! \nBest-of Women on Air: Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality \nAngesichts der mutiplen Krisen hat das Redaktionskolletkiv der Women on Air\, bestehend aus mehr als 30 aktiven Radiomacherinnen\, sich in den letzten Jahren auf die SDGs (Sustainable Devlopment Goals) und Gender Equality konzentriert. Mit unserer Arbeit verstärken wir die mediale Präsenz rund um die Themen Gender\, Entwicklung und Frauen.\nDabei haben wir auch immer einen besonderen Fokus auf Nord/Süd-Themen. Um unser zweijähriges Jahresthema „Leaving no one behind – Crisis & Gender (In)Equality“ abzuschließen\, haben wir dieses Jahr eine Best-of-2021/22-Compilation mit zahlreichen spannenden Beiträgen produziert!
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SUMMARY:16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen und genderspezifische Gewalt
DESCRIPTION:Die Frauen*solidarität ist am 6. Dezember von 14:30 – 18:00 mit einem Infostand in der Hauptbücherei bei den Schwerpunktwochen gegen genderspezifische Gewalt vertreten. \nVon 25. November bis 10. Dezember erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Installationen\, Veranstaltungen\, Performances Workshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, sowie Infostände und Beratungen.
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SUMMARY:(K)Ein gutes Leben für Alle? Globale Ungerechtigkeiten und Wege in eine solidarische Lebensweise
DESCRIPTION:Mi\, 7. Dezember\, 9:00 – 12:00 Uhr\nEine Living Library Veranstaltung für Schulklassen\n\nZielgruppe: Schüler_innen\, 14 – 19 Jahre \n\n\nAktuelle Krisen führen uns vor Augen\, wie groß die Unterschiede zwischen Menschen und Gesellschaftsgruppen sind. Wir wissen auch\, dass die Art wie gewirtschaftet und konsumiert wird\, maßgeblich für eine ungerechte Ressourcen- und Vermögensverteilung verantwortlich ist. Die internationale Staatengemeinschaft ist daher gefordert\, aktiv an Alternativen zu arbeiten. Mit dem Konzept eines guten Lebens für Alle\, das leistbar ist und nicht zu Lasten der Natur geht\, gibt es einen Gegenpol zur Imperialen Lebensweise. Letztere beruht auf der grenzenlosen Aneignung und Ausbeutung von Arbeitskraft und Natur. Unter dem Konzept einer solidarischen Lebensweise werden sozial-ökologische Alternativen und Ansatzpunkte gesammelt\, wie wir ein gutes Leben für alle erreichen – anstatt eines besseren Lebens für wenige. \nWie können wir unsere Lebensweise nachhaltig verändern\, um globale Ungleichheit zu verringern? Welche Entwicklungsmöglichkeit gibt es für eine solidarische und ökologisch nachhaltige Gesellschaft? Im dialogischen Format der Living Library setzen sich Schüler_innen mit drängenden Zukunftsfragen\, zivilgesellschaftlichem Engagement und politischen Antworten auseinander. In Gesprächen mit Politiker_innen\, Expert_innen und (jungen) Aktivist_innen diskutieren sie\, wie eine nachhaltige und solidarische Zukunft für alle aussehen kann und welche Möglichkeiten jede_r einzelne hat\, sich aktiv an der Gestaltung zu beteiligen. \nDas Format „Living Library“ \nDie Veranstaltung hat zum Ziel\, die Perspektive von gesellschaftlich und politisch engagierten Menschen für soziale und ökologische Gerechtigkeit erfahrbar und verstehbar zu machen. Das Format „Living Library“ bindet diese als „lebende Bücher“ aktiv ein. In persönlichen Gesprächen geben sie Kleingruppen von Schüler_innen Einblick in ihr Engagement und teilen ihre Erfahrungen. Die Jugendlichen bekommen in diesem Format Gelegenheit\, sowohl Fragen zu stellen als auch aus ihrer eigenen Erfahrung zu berichten. Das gegenseitige Lernen steht bei den halbstündigen Gesprächen im Vordergrund. \n\nEinladung als PDF\nVideo Living Library 2019 „Wachstum ohne Ende?“\nAnmeldung unter: g.slezak@oefse.at
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SUMMARY:Film und Gespräch: Forbidden Womanhood
DESCRIPTION:Forbidden Womanhood (Maryam Zahirimehr\, IR\, 2022\, 98 min.\, OmeU)\nDonnerstag\, 8. Dezember 2022\, 18:00 – 20:30 im Top Kino \nDie zwölfjährige Mahi lebt mit ihrer kleinen Schwester und ihren Eltern auf dem Land. Zwischen Hausarbeit und erfundenen Spielen auf sandigem Boden wird sie mit neuen Fragen konfrontiert: „Wie wird eine Frau schwanger?“. Bei Mahis Mutter trifft ihre Neugierde nicht auf Erklärungen\, sondern auf Scham\, Zurechtweisung und falsche Antworten. Fehlgeleitet und alleine gelassen versucht das Mädchen weiterhin die Rolle zu erfüllen\, die von ihm erwartet wird. Als aber ein junger Mann aus der Stadt zu Besuch kommt und Mahi sexuell misshandelt\, werden ihre unterdrückten Gefühle zu einer unerträglichen Last. \nFilm und Q&A mit der Regisseurin Maryam Zahirimehr\, moderiert von Verena Bauer (Frauen*solidarität) \nThis Human World in Kooperation mit der Frauen*solidarität
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