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SUMMARY:Langer Tag der Flucht
DESCRIPTION:Die C3-Bibliothek veranstaltet zum Langen Tag der Flucht Bestandsrundgänge zum Thema Flucht & Ankommen.\nWir bieten Einblick in unsere vielfältigen Bestände: Flucht & Ankommen in der Kinderliteratur\, in der Belletristik\, in Graphic Novels\, Film\, Unterricht und in der wissenschaftlichen Literatur. Schwerpunkte sind Fluchterfahrungen\,-reportagen\, feministische Perspektiven\, Klima und Flucht\, Grenzen\, Inklusion & Diversität\, Mehrsprachigkeit uvm. \nMit unserer Auswahl machen wir gemeinsam unterschiedliche Stimmen und Perspektiven rund um Flucht & Ankommen hör- und lesbar. \nDas Angebot richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit und an Jugendliche (Sek ll). \nAnmeldungen bitte an: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at
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SUMMARY:Ein Abend in Erinnerung an Eva KREISKY
DESCRIPTION:Dienstag\, 15. Oktober 2024\, 19:00 Uhr \nRepublikanischer Club\, Fischerstiege 1-7\, R1\, 1010 Wien \nDer Republikanische Club (RC) und Jan Kreisky laden alle ein\, die Eva kannten\, schätzten\, gerne hatten\, um gemeinsam an Eva KREISKY (Politikwissenschaftlerin\, Univ. Professorin)\, die am 14. August 2024 gestorben ist\, zu erinnern. \nJede/r\, die/der möchte\, kann eine Anekdote\, Erinnerung\, Geschichte\, … erzählen. Anschließend Getränke und kleines Buffet. \n 
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SUMMARY:The West: A New History of an Old Idea
DESCRIPTION:How the Idea of the „West“ Shapes Our History and Present\, and What it has to with Exclusion and Racism\nBook Presentation and Discussion with Naoíse Mac Sweeney\nWednesday\, 16 October 2024\, 6 pm\n \nC3\, Alois Wagner Saal\, Sensengasse 3\, 1090 Vienna \nWashington\, Library of Congress. Sixteen bronze statues of venerable men\, meant to represent the birth of „Western civilization\,“ look down upon historian and archaeologist Naoíse Mac Sweeney. Where does she\, as a woman from a migrant background\, find her place in this narrative? \nNaoíse Mac Sweeney decides to write a different history of the „West“. In her story\, Herodotus does not appear as the „father of history“ but as a migrant fleeing from the Turkish province. She tells of a powerful Roman matriarch\, an Islamic scholar\, a Greek crusader\, and an enslaved girl in the new America. \nHer narrative shows that the concept of the „West“ was invented to justify exclusion and racism—and continues to serve that purpose to this day. \nTo register\, please contact: Hanna Reiner\, h.reiner@oefse.at \nNaoíse Mac Sweeney was born in London to Chinese and Irish parents. She is a professor of Classical Archaeology at the University of Vienna. Her research focuses include Greek migration and colonization as well as the use of classical antiquity in contemporary political discourse. She has received numerous academic awards for her work on classical antiquity. „The West“ is her first book for a wider audience. \nThe event will be held in English. \nThe event is a cooperation between the C3 organizations ÖFSE\, Baobab and Frauen*solidarität.
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LOCATION:Alois Wagner Saal im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1180\, Austria
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Protesting from home. Widerstand von FLINTA* in Nigeria
DESCRIPTION:Montag\, 21. Oktober 2024\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis spätestens Montag\, 21.10. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nProtest und Widerstand gegen genderbasierte Unterdrückung und Marginalisierung von FLINTA* in Nigeria ist vielfältig. Geschichten protestierender FLINTA* zeigen\, dass im alltäglichen Kampf für Gleichheit und Anerkennung unterschiedliche Wege des Protests und Widerstands gewählt werden\, welche sich in einem größeren Bild verbinden. Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Protesten verlaufen dabei oft fließend\, individuelle und kollektive Proteste sind nicht immer klar zu trennen und spontane Protestformen stehen in Verbindung mit organisierten Protesten. \nVortrag von Janne Wanner\, Ethnologin\, Globalhistorikerin\, Gender- und Diversitätsexpertin\, Wien\nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit Frauenhetz\,  Frauen*solidarität und Women on Air.
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SUMMARY:Intersektionale Solidaritäten. Wie ein solidarisches Miteinander gelingen kann
DESCRIPTION:Freitag\, 25. Oktober 2024\, 18:00 Uhr \nAlois Wagner Saal im C3\, Sensengasse 3\, 1090 Wien \nVerbündet-Sein\, Vernetzung und Vergemeinschaftung: Diese Konzepte sind in jüngster Zeit wieder in den Mittelpunkt (queer-)feministischer\, genderspezifischer und intersektionaler Theorien und Praktiken gerückt. Der im Jänner 2024 erschienene Sammelband „Intersektionale Solidaritäten. Beiträge zur gesellschaftskritischen Geschlechterforschung“ thematisiert Erfolge und Herausforderungen queer- feministischer\, antirassistischer und intersektionaler Bündnisse in ihren lokalen\, regionalen und globalen Verbundenheiten. \nWie kann ein solidarisches Miteinander gelingen und was können wir aus den Erfahrungen bestehender Bündnisse und gelebter Solidarität lernen? Diese Fragen behandelt das Buch\, das bei der Veranstaltung von den Herausgeberinnen Kirstin Mertlitsch\, Brigitte Hipfl\, Verena Kumpusch und Pauline Roeseling sowie Verena Bauer von der Frauen*solidarität vorgestellt wird. \nModeration: Brigitte Geiger (Stichwort) \nPodiumsteilnehmer_innen: \nBrigitte Hipfl ist ao.Prof.in i.R. am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft\, Universität Klagenfurt. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Gender Media Studies und den affektiven Dynamiken von Medien\, insbesondere im Hinblick auf Migration\, Konvivialität. Solidarität und Erinnerungsarbeit. \nVerena Kumpusch ist Lehrbeauftragte am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung\, Universität Klagenfurt. Im Rahmen ihrer Dissertation lehrt und forscht sie zu Wissensverhältnissen hinsichtlich Gender\, Queer und Intersektionalität in Bildungssystemen. \nKirstin Mertlitsch ist Senior Scientist und Leiterin des Universitätszentrum für Frauen*- und Geschlechterstudien\, Universität Klagenfurt. Sie lehrt und forscht im Bereich Gender- und Queer Studies\, Intersektionalitäts- und Diversitätsforschung\, New Materialism und Kritischer Posthumanismus. \nPauline Roeseling ist Studienassistentin am Universitätszentrum für Frauen*- und Geschlechterstudien\, Universität Klagenfurt. Aktuell arbeitet sie an ihrer Masterarbeit im Fach Psychologie und forscht zu Bisexualität\, Exklusion und Verbundenheit. \nVerena Bauer ist Vorstandsmitglied der Frauen*solidarität. Sie ist Kultur- und Sozialanthropologin und arbeitet derzeit als Projektreferentin bei Brot für die Welt und dem Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen. \n  \nDie Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich. \nDas Buch ist im Barbara Budrich Verlag erschienen und kann in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik als E-Book ausgeborgt werden. \nEine Kooperation von Frauen*solidarität\, STICHWORT\, UZF*G und Frauenhetz. \n         \n 
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Klima-Aktivismus in Kurdistan/Irak
DESCRIPTION:SAVE THE DATE \nMittwoch\, 30. Oktober 2024\, 18:00 Uhr \nKuku\, Linke Wienzeile 94\, 1060 Wien\, auch per Livestream via YouTube (tba) \nIn vielen von der Klimakrise besonders betroffenen Ländern formiert sich Widerstand gegen die Ausbeutung der Natur. So auch in Teilen Kurdistans\, in der Türkei\, im Iran und in Syrien\, wo der Kampf gegen die Klimakrise als Teil der kurdischen Freiheitsbewegung verstanden wird. Wenig bekannt sind die Methoden von kurdischen Klimaaktivist_innen im Irak. Wie kämpfen sie gegen die die Klimakrise an? \nVortrag von Magdalena Berger\, Humangeografin\, Wien\nModeration: Diana Köhler (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftler*innen (VfW) in Kooperation mit Frauen*solidarität.
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