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SUMMARY:Klappe auf! Trickfilmabend anlässlich 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:Montag\, 02.12.2024\, 19:00 – 21:00\nBrunnenpassage\, Brunnengasse 71\, 1160 Wien\nEintritt frei (freiwillige Spende / pay as you can) \nDie Filme des Abends zeigen Wege von Frauen* und Mädchen* mit verschiedenen Formen von Gewalt umzugehen\, die Situation zu verwandeln und auszubrechen. Klappe auf! wird von frauen*- und entwicklungspolitischen Organisationen als Beitrag zur weltweitern Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*“ organisiert. \n********* Programm ********* \nSOPA FRIA / COLD SOUP (Marta Monteiro\, PT/FR 2023\, 9’51\, portugiesisch mit engl. UT)\nEine Frau befreit sich aus einer Flut von häuslicher Gewalt. \nOBOK / OUTSIDE (Izabela Plucińska\, DE/PL 2023\, 5’)\nEin besonderer Weg mit täglicher Gewalt umzugehen. \nSWEET LIKE LEMONS (Jenny Jokela\, UK/FI 2023\, 5’31)\nEine visuelle Reflexion über den Ausstieg aus einer schädigenden Beziehung. \nSER SEMILLA / TO BE A SEED (Julia Granillo Tostado\, BE/MX 2023\, 5’45\, Spanisch & Englisch)\nDie patriarchale Gewalt stört das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur. \nMOKOSH (Anna Dudko\, UA/AT 2023\, 4’44)\nTrotz kriegerischem Chaos gebärt Mutter Erde einen neuen Lebenszyklus. \nLE BRUIT DU SILENCE / THAT SOUND THAT SILENCE MAKES (Marjorie Dutriaux\, Téo Frantz\, Dora Özal\, Damien Rudeaux\, Violette Talalaeff\, FR 2023\, 7’39\, frz. mit engl. UT)\nEine junge Frau kämpft darum\, eine Beschwerde gegen Gewalt einzubringen. \nSTEAKHOUSE (von Špela Čadež\, SI/DE/FR 2021\, 9’30\, slowenisch mit engl. UT)\nWird Liza pünktlich zu Hause sein\, um das Geburtstags-Steak\, das ihr Franc zubereitet\, zu essen? \nContent Note: Darstellungen von geschlechtsspezifischer Gewalt\nAnschließend findet eine moderierte Gesprächsrunde mit Expertinnen der veranstaltenden Organisationen auf Deutsch statt.\nZum Abschluss zeigen wir „Waltz for OBRA!“\, komponiert von Maren Rahmann für die künstlerische Kampagne gegen Gewalt „OBRA – One Billion Rising Austria“. \n****************** \nUnter dem Namen „Klappe auf!“ sind seit mehreren Jahren verschiedene frauenpolitisch aktive Organisationen miteinander vernetzt und organisieren jährlich eine gemeinsame Veranstaltung für die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.\n \nUnser Ziel ist es\, die „Klappe auf zu machen“\, indem wir: \n\nverschiedene Formen von Gewalt an Frauen sichtbar und\nuns für ein gewaltfreies Leben aller Frauen weltweit stark machen.\n\nDie Aktion wird aktuell getragen von: AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser\, WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven\, Frauen*solidarität\, LEFÖ – Beratung\, Bildung und Begleitung für Migrantinnen\, Miteinander Lernen – Birlikte Öğrenelim\, VIDC – Wiener Institut für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit sowie CARE Österreich – Hilfsorganisation zur weltweiten Beendigung von Armut. \nFoto © Ser Semilla / To be a seed\, Julia Granillo Tostado
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SUMMARY:Mitreden\, mitgestalten\, mitbestimmen: Die SDGs im Dialog
DESCRIPTION:Eine Living Library Veranstaltung für Schüler_innen (14-19 Jahre)\nIn persönlichen Gesprächen sprechen wir über Möglichkeiten und Ideen\, unsere Zukunft nachhaltig und gerecht zu gestalten.\nDie Veranstaltung richtet sich an Schulen (Schulstufe Sek.II). An der Veranstaltung können insgesamt 2-3 Schulkassen teilnehmen. Aufgrund der begrenzten Plätze ersuchen wir um rasche Anmeldung. \nMitreden\, mitgestalten\, mitbestimmen\nArmutsbekämpfung\, gute Bildung für alle\, Umweltschutz\, Geschlechtergerechtigkeit oder nachhaltige Städte: In 17 Zielen haben die Vereinten Nationen einen Kompass festgelegt\, mit dem unsere Welt bis 2030 nachhaltig und gerecht werden soll. Dafür braucht es nicht nur politische Maßnahmen\, sondern das Engagement vieler verschiedener Menschen auf unterschiedlichen Ebenen. \nIn der Living Library wollen wir daher folgenden Fragen auf den Grund gehen: \n\nIn welchen Lebensbereichen begegnen wir den SDGs?\nWelche Zusammenhänge oder auch Widersprüche gibt es zwischen den einzelnen SDGs?\nWer setzt sich wie für welche der 17 Ziele ein – und was kann ich dazu beitragen?\nWie gelingt die Umsetzung der Agenda 2030 und der SDGs in die Praxis?\nUnd welche politischen Maßnahmen braucht es dafür?\n\nIn dieser Living Library kannst du dich im persönlichen Gespräch mit Expert_innen\, etwa aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft\, über Erfahrungen und Positionen austauschen und dabei gemeinsam über die Umsetzung der SDGs bis 2030 nachdenken sowie eigene Ideen und konkrete Handlungsvorschläge zur Erreichung der 17 Ziele entwickeln. \nZiel der Veranstaltung\nDie Veranstaltung hat zum Ziel\, Jugendlichen die Arbeit und das Engagement von Menschen\, die sich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft engagieren\, näher zu bringen. Zugleich ermöglicht es den Expert_innen einen Einblick in die Lebensrealitäten junger Menschen zu erhalten. In persönlichen Gesprächen liegt ein das Augenmerk darauf\, gemeinsam verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft aufzuzeigen. \nWie funktioniert eine Living Library?\nDer Ablauf ist unkompliziert: Die Schüler*innen bilden Kleingruppen und wählen gemeinsam aus einem bereitgestellten Katalog einen der „Buchtitel“ eines „Lebenden Buches“ aus und buchen es am Desk der Bibliothek. Das „Lebende Buch“ und die „Leser*innen“ führen ein ca. ½ stündiges Gespräch. Es gibt mehrere Runden\, in denen jede Gruppe verschiedene „Lebende Bücher“ lesen kann. In einer gemeinsamen Abschlussrunde werden die Ergebnisse und Erkenntnisse zusammengefasst und reflektiert. \n„Lebende Bücher“: Miteinander reden statt übereinander\nDas Spektrum der einzelnen „Lebenden Bücher“ ist breit und vermittelt verschiedene Perspektiven. Bei der Living Library steht das persönliche Erleben der Vielfalt unserer Gesellschaft im Vordergrund. Für die Veranstaltung werden von den Organisator*innen rund 15 „Lebende Bücher“ aus national und international tätigen Organisationen\, politisch aktiven Vereinen\, karitativen Vereinen\, Jugendarbeit\, Jugend- und Bildungsinitiativen sowie privaten Initiativen eingeladen und nehmen an der Veranstaltung als „Lebende Bücher“ teil. \nFür die Anmeldung oder genauere Informationen kontaktieren Sie uns unter: h.reiner@oefse.at
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SUMMARY:Feministische Medien als Orte der Emanzipation
DESCRIPTION:Doppel-Präsentation der Best-of Globale Dialoge – Women on Air 2023/2024 und der Zeitschrift der frauen*solidarität \nWir präsentieren die neue Ausgabe der Zeitschrift frauen*solidarität mit den Themenschwerpunkten Demokratie und Reproduktive Selbstbestimmung. Vorgestellt wird auch die Best-of Compilation 2023/24 zum Thema „2023-24: SDG 5 – Reduced Inequalities“ der Sendereihe Globale Dialoge – gestaltet von der Redaktionsgruppe Women on Air. \nProgramm \n18:00 Uhr: Präsentation der neuen frauen*solidarität durch die Redakteurinnen Bernadette Schönangerer und Andreea Zelinka\, gemeinsam mit Autorinnen der Ausgabe \n19:00 Uhr: Vorstellung der Radiobeiträge auf der Best-of-Compilation\, anschließende kurze Diskussion mit den Radiomacher:innen\, moderiert von Tania Napravnik (Koordinatorin Globale Dialoge – Women on Air) \nAb 20:00 Uhr: Buffet \nZum Inhalt: \nNeue Ausgabe der frauen*solidarität (Nr. 169/170): Demokratie & Reproduktive Selbstbestimmung \nDemokratie braucht Feminismus! Das zeigen besonders der aktuelle Rechtsruck und die antifeministische Mobilisierung. In der aktuellen Ausgabe der frauen*solidarität stellen wir daher demokratische feministische Bewegungen und Möglichkeiten politischer Partizipation von Frauen auch abseits von Wahlen und Parteipolitik in den Mittelpunkt. 30 Jahre nach der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo 1994 widmen wir uns außerdem der Frage: Wie sieht es aktuell mit der Verwirklichung von reproduktiven Rechten aus? \nBest-of Women on Air: 2023-24: SDG 5 – Reduced Inequalities \nIn den Jahren 2023 und 2024 fokussiert Women on Air auf die Sustainable Development Goals (SDGs) und Gender Equality\, um die mediale Präsenz und öffentliche Aufmerksamkeit für die Themen Frauen/Gender & Entwicklung zu gewährleisten. Vor allem im Kontext frauenspezifischer Nord/Süd-Themen und angesichts aktueller Krisen werden frauenspezifische Nord/Süd-Themen durch die Women on Air-Redaktion im öffentlichen Diskurs vertreten und hörbar gemacht.
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SUMMARY:Die Westsahara. Ein Land auf der Flucht
DESCRIPTION:Tagung und Lesung am 6. Dezember 2024\nTAGUNG/ CONGRESO \n6 de diciembre de 2024 \nInstitut für Romanistik\, Universität Wien. Uni Campus AAKH Spitalgasse 2\, Hof 8. Hörsaal ROM 14  \nPrograma \n13.00-13.15   Apertura por Univ.-Prof.a Judith Frömmer\, directora del Dpto. de Lenguas Romances de la Universidad de Viena\, y Mohamed Salama Badi\, representante del Frente Polisario en Viena\, miembro del Parlamento Pan-Africano. \n13.15-14.00   Zahra El Hasnaoui: \nEl verso en tiempos adversos \n14.00-14.45    Limam Boisha: \nPoemas y ritos bajo una jaima saharaui \n14.45-15.15     pausa \n15.15-16.00     Bahia Awah: \nLos saharauis y la lengua hispana – La generación del 73 saharaui \n16.00-16.30     MESA REDONDA: \nEl Sáhara occidental: visiones para un futuro\, con Zahra El Hasnaoui\, Limam Boisha y Bahia Awah \n16.30. Clausura \n(moderación: Katharina Puljić & Daniel Hillisch) \n  \nLESUNG: \nPoesie auf der Flucht  \nشِعْرٌ في حالةِ هروب \nLiteratur aus der Westsahara. \n6. Dezember 2024 \n18.00-20.00 \nOrt: C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Alois Wagner-Saal\, (Sensengasse 3; 1090) \nmit Zahra El Hasnaoui\, Limam Boisha und Bahia Awah \nSpecial Guest:  ERIKA PLUHAR \nModeration: Sarita Jenamani \n18:00 Eröffnung durch die Präsidentin von PEN Austria Marion Wisinger \n18.10 Erika Pluhar liest „Die Saharauis” (aus ihrem Buch Die Stimme erheben. Residenz\, 2019) \n18.25 Max Doppelbauer D.A.R.S. – ein Volk ohne Land \n18.30 Zahra El Hasnaoui\, Limam Boisha und Bahia Awah lesen poetische Texte im Original\, Sophia Klaus liest Übertragungen ins Deutsche. \n19.00 Gespräch mit den Schriftsteller*innen mit Übersetzung \n19.30 Ausklang mit Getränken und Snacks \nComité organizador – Organisationskommitee: Jalal Al Jaradat\, Lina Bouazizi\, Alexandra Dimitrijević\, Max Doppelbauer\, Magdalena Durstberger\, Daniel Hillisch\, Carina Huber\, Eva Kitzberger\, Sophia Klaus\, Petra Paradzik\, Maša Petrović\, Fabio Ploner\, Katharina Puljić\, Celina Rasch\, Elodie Ressl\, Najat Salek Mohamed\, Bernadette Teibenbacher\, Milana Zdero \nhttps://www.lehre.club/sahara-occidental \nIn Kooperation mit Frauen*solidarität\, Österreichisch Sahaurische Gesellschaft und PEN Austria. \nMit Unterstützung durch das Dekanat der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. \nEin Projekt des landeswissenschaftlichen BA-Seminars „El Sáhara occidental – una descolonización fracasada“ (2024W-110127). \n 
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