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SUMMARY:feministisch quergelesen: „UND ALLE SO STILL“ ein Roman von Mareike Fallwickl
DESCRIPTION:Wie Frauen* aus ihrer Erschöpfung Kraft zum Widerstand finden…\n„An einem Sonntag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frauen liegen auf der Straße. Reglos\, in stillem Protest“\, so heißt es\nauf dem Klappentext des Romans „UND ALLE SO STILL“ von Mareike Fallwickl. \nDer Roman erzählt drei Geschichten: Die von Elin\, einer Influencerin\, die von Nuri\, einem Neunzehnjährigen ohne\nSchulabschluss\, der sich mit verschiedensten Jobs über Wasser hält und die von Ruth\, einer Pflegefachkraft in einem\nKrankenhaus. Durch verschiedene Zufälle verweben sich ihre Geschichten untereinander und mit dem stillen Protest. \nWir laden Sie ein den Roman „UND ALLE SO STILL“ zu lesen und am 1.4.2025 gemeinsam mit Kolleg*innen aus den\nverschiedenen Arbeitsfeldern\, die auch für den Roman eine wichtige Rolle spielen\, ins Gespräch zu kommen. \nModeration: Ursula Dullnig \nWir bitten um eine unverbindliche Anmeldung an: Janine Wurzer\, wurzer@wide-netzwerk.at \n 
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LOCATION:C3 – Centrum für Internationale Entwicklung\, Sensengasse 3\, Wien\, 1090\, Austria
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SUMMARY:Diskreter Maskulinismus? Eine Diskussion zum Stand der Demokratie im Anschluss an Eva Kreisky
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Eva Kreisky: Diskreter Maskulinismus. Kritische Zeitdiagnosen. Herausgegebenen von Marion Löffler\, mit einem Vorwort von Birgit Sauer. \nEva Kreisky (1944-2024) war eine Pionierin der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft. In ihrem Werk bezeichnet Maskulinismus nicht nur den ideologischen Kern des Männerbundes\, sondern erklärt auch die Formierung anti-demokratischer Widerstandspraktiken gegen feministische Erfolge. Denn Maskulinismus habe sich\, so Eva Kreiskys Analyse am Ende des letzten Jahrhunderts\, unsichtbar gemacht und in den Institutionen festgesetzt. Er sei diskret\, zumal die Vorstellung männlicher Überlegenheit kaum noch offiziell propagiert werde\, sondern eher in subtilen Praktiken fortwirke\, die es aufzudecken und zu benennen gelte. Eva Kreiskys kritische Zeitdiagnosen sensibilisieren für derartige Phänomene und ihre Auswüchse in der Gegenwart. \nGemeinsam mit der Herausgeberin  Marion LÖFFFLER diskutieren: \n\nUniv.-Prof. Dr. Karin Bischof\, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität für Weiterbildung Krems\nMag.a Ulrike Lunacek\, stv. Obfrau der Frauen*solidarität\, ehem. Bundes- und Europapolitikerin der Grünen\nPD Dr. Georg Spitaler\, Politikwissenschafter und Historiker im Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung\nDr. Saskia Stachowitsch\, Politikwissenschafterin und Direktorin des Vienna Center IES Abroad\n\nEine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien und der Buchhandlung FAKTory. \nAnmeldung/Registrierung erwünscht\, aber nicht zwingend unter: https://veranstaltung.akwien.at/de/diskreter-maskulinismus
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Vom Studio ins Museum: koloniale Fotografien
DESCRIPTION:Montag\, 7. April 2025\, 19:00 Uhr \nDepot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien \nVortrag auch als Livestream via YouTube (tba) \nDie Depots europäischer Museen sind gefüllt mit Fotografien\, die in kolonialen Kontexten gesammelt wurden. Meist von europäischen Fotografen für ein westliches Publikum produziert\, trugen sie aktiv zur Konstruktion und Verstärkung kolonialer Machtverhältnisse bei. Gleichzeitig zeigen sich Widerstände der Abgebildeten\, die durch Haltung\, Kleidung oder Symbolik sichtbar werden. Fotografien besitzen Handlungs- und Diskurspotential – fähig\, Unterdrückung und Widerstand zugleich darzustellen. Ihre Dekodierung und Erforschung ihrer Entstehungskontexte eröffnen Räume für neue Lese- und Umgangsarten. \nVortrag von Swenja Hiller\, Sozialwissenschafterin und Provenienzforscherin\, Tübingen \nModeration: Sabine Prokop (VfW) \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauen*solidarität. \nACHTUNG: das Depot (WC) ist leider nicht barrierefrei ausgestattet!! \n 
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SUMMARY:Wandapanda und Tiger goes C3! Bibliotheksrundgang
DESCRIPTION:🚲🐼Wandapanda & Tiger goes C3📚!\nDas Archiv der deutschsprachigen asiatischen Diaspora zieht ein!\nAb dem 11. April hat das Projekt WANDAPANDA & TIGER einen festen Platz in der C3-Bibliothek. Dort stehen Bücher\, CDs und Zines zur Ausleihe bereit. Die Eröffnung wird bei einem Bibliotheksrundgang gefeiert. In diesem Rahmen gibt es eine Lesung der preisgekrönten Autorin Milena Michiko Flašar und einen Talk über asiatisch-diasporische Gemeinschaft(en) mit der Journalistin und Aktivistin Vina Yun. \nMilena Michiko Flašar\, geboren am 31.3.1980 in St.Pölten\, hat in Wien und Berlin Germanistik und Romanistik studiert. Sie ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters mit tschechischen Wurzeln\, und lebt als Autorin in Wien. Für ihren aktuellen Roman „Oben Erde\, unten Himmel“ erhielt sie u.a. den Evangelischen Buchpreis 2024 und den Literaturpreis der A und A-Stiftung 2025. Im August dieses Jahres erscheint ihr Erzählband „Der Hase im Mond“. \nVina Yun (sie/they)\, freie Journalistin aus Wien\, schreibt u. a. über antiasiatischen Rassismus und Postmigration\, Popkultur und Arbeit. 2017 erschien ihr Comic „Homestories“ über die Arbeitsmigration koreanischer Krankenschwestern nach Österreich in den 1970er-Jahren und das Aufwachsen als „zweite Generation“ im Wien der Ära Kreisky. Sie engagiert sich zudem in der Vernetzungsarbeit in der asiatischen Diaspora in Österreich. \nWarum WANDAPANDA & TIGER? Asiatisch-diasporische Communities sind ein Teil der Stadt Wien und ihrer Geschichte. Sie sind unsichtbare Bewohner*innen\, die teilweise seit Generationen hier leben und trotzdem als Fremde betrachtet werden. WANDAPANDA & TIGER macht ihre vielfältigen Lebensrealitäten\, historische Spuren und Kontinuitäten sichtbar. \nDas Projekt begann 2023 im Rahmen des Förderprogramms SHIFT der Stadt Wien als Veranstaltungsreihe und mobiles Archiv auf einem Fahrrad-Lastenanhänger. 2024 wurde es mit dem Förderpreis der freien Szene Wiens ausgezeichnet. In der C3 Bibliothek wird das Archiv nun weiterwachsen. \nWer steht dahinter? Organisiert von PERILLA\, einem Verein von und für Menschen\, die sich der asiatischen Diaspora in Österreich zugehörig fühlen und nicht mehr länger unsichtbar und still sein wollen. \nEröffnung im Rahmen eines Bibliotheksrundgangs am Freitag\, 11. April um 16:00 in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik\, Sensengasse 3\, 1090 Wien.
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SUMMARY:Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern
DESCRIPTION:Buchvorstellung\, Lesung und Diskussion mit Gerda Neyer und Rosa Zechner \nWir schreiben das turbulente Jahr 1982: Der Krieg um die Falklandinseln tobt\, der deutsche sozialdemokratische Regierungschef Helmut Schmidt stürzt über ein Misstrauensvotum. 500.000 Menschen protestieren in Bonn gegen die Aufstellung neuer Atomsprengköpfe\, in Wien fordern 70.000 die atomare Abrüstung. Frauen organisieren Sitzblockaden\, sie fordern Abrüstung „im Privaten“ und im „Öffentlichen“ – und das Recht auf Selbstbestimmung\, auch für die Frauen der südlichen Erdhalbkugel. Mitten in dieser Umbruchstimmung treffen in Wien einige Aktivistinnen zusammen und wenden sich lautstark gegen die Frauenfeindlichkeit in der Entwicklungshilfe – die Geburtsstunde der Frauensolidarität. \n40 Jahre später blicken die Mitbegründerinnen Andrea Ernst und Gerda Neyer zusammen mit den Mitstreiterinnen Ulrike Lunacek\, Rosa Zechner und Andrea Zelinka zurück auf vier Jahrzehnte feministischer Arbeit\, aber auch nach vorne. Wie analysieren junge Aktivistinnen die Themen von damals? Was bedeutet transnationale Arbeit für Migrantinnen heute? Welche Strategien haben Kämpferinnen gegen Umweltzerstörung und Klimawandel entwickelt? Und wie umgehen mit der immer wieder alle Lebensbereiche durchsetzenden sexistischen Gewalt? Entstanden ist ein vielstimmiges Buch mit und über Frauen des globalen Südens. \nAnmeldung: mauerhofer@chello.at \nVeranstaltung des Frauenstudienzirkels und der SPÖ-Frauen Wien \n 
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