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SUMMARY:feminismen diskutieren: Dekoloniale Museumspraxis im Weltmuseum Wien
DESCRIPTION:Dekoloniale Museumspraxis im Weltmuseum Wien\n\n\n\nDie Defizite im österreichischen Diskurs über die eigene koloniale Vergangenheit brauchen Aufarbeitung. Die aktive Beteiligung von Institutionen und Wissenschaft an kolonialen Projekten sind bis heute in anthropologischen und ethnographischen Museumspraxen sichtbar. Wie äußern sich diese Praktiken im Weltmuseum in Wien? Was möchte das Museum mit den bisherigen (dekolonialen) Strategien erreichen? Welche Hürden gibt es in der Umsetzung? Wer sind relevante Akteur*innen in der österreichischen Debatte? \nPodium mit Thanina Chikhoune\, Sozialwissenschafterin\, Wien und Marcela Torres Heredia vom Kollektiv „Decolonizing in Vienna“\, Vorstandsmitglied Frauen*solidarität\nModeration Diana Köhler (VfW\, ORF) \n\n\n\nMontag\, 2. Juni 2025\, 19:00 Uhr \nim Depot\, Breite Gasse 3\, 1070 Wien\,\, auch als Livestream via YouTube https://youtu.be/Bi0vKLbjAXk \nACHTUNG: das Depot (WC) ist leider nicht barrierefrei ausgestattet! \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit Depot und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:DISKRETER MASKULINISMUS?
DESCRIPTION:In Erinnerung an Univ.-Prof.in Dr.in Eva Kreisky\nEine Diskussion zum Stand der Demokratie im Anschluss an Eva Kreisky\nMittwoch\, 4. Juni 2025\, 19.00 Uhr\nBruno Kreisky Forum für internationalen Dialog\, Armbrustergasse 15\, 1190 Wien\nAnmeldung unter: https://www.kreisky-forum.org \nEva Kreisky (1944-2024) war eine Pionierin der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft. Mit ihrem kritischen Blick auf Staat und Bürokratie als Männerbund hat sie gezeigt\, wie idealisierte und verzerrte Vorstellungen von Männlichkeit als geheimer Kitt und als unausgesprochene Ideologie in Politik und Staat operieren. Ihre Analysen und Konzepte verstehen sich als kritische Zeitdiagnosen\, die eine Antwort auf die Frage nach demokratischen Blockaden und dem Abbau von Demokratie bieten.\nZiel ihrer Forschung war es\, Demokratie und Demokratisierung auf allen Ebenen voranzutreiben.\nMaskulinismus bezeichnet nicht nur den ideologischen Kern des Männerbundes\, sondern erklärt auch die Formierung anti-demokratischer Widerstandspraktiken gegen feministische Erfolge. Denn Maskulinismus operiere diskret\, zumal er sich unsichtbar gemacht und in den Institutionen festgesetzt habe. Somit bleibt er aber auch eine politische Ressource\, die jederzeit (re-)aktiviert werden kann. Eva Kreiskys kritische Zeitdiagnosen sensibilisieren für derartige Phänomene und ihre Auswüchse in der Gegenwart. Sie hat uns ein Forschungsprogramm hinterlassen\, mit dem wir den diskreten Maskulinismus und seine demokratieschwächenden Wirkungen untersuchen und aufzeigen können.\nIm Anschluss an die Präsentation des Buches „Diskreter Maskulinismus“ von Eva Kreisky diskutieren wir\, wie sich Maskulinismus in der aktuellen Konjunktur heimischer und internationaler Politik manifestiert. Was bedeuten diskreter und zunehmend indiskreter werdender Maskulinismus für die Zukunft der Demokratie? \n \nEva Kreisky/Herausgegeben von Marion Löffler: Diskreter Maskulinismus. Kritische Zeitdiagnosen \n  \nGemeinsam mit der Herausgeberin den Buches Marion Löffler diskutieren:\nUniv.-Prof.in Dr.in Karin Bischof\, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität für Weiterbildung Krems\nMag.a Ulrike Lunacek\, stv. Obfrau der Frauen*solidarität\, ehem. Bundes- und Europapolitikerin der Grünen\nMMag.a Dr.in Gabriele Michalitsch\, Politikwissenschafterin und Ökonomin\, zahlreiche Gastprofessuren und Lehrbeauftragte an den Universitäten Wien und Klagenfurt\nUniv.-Prof.in i.R. Dr.in Birgit Sauer\, Politikwissenschafterin an der Universität Wien
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SUMMARY:Global Feminist Future. Performance Lecture und Noise Essay
DESCRIPTION:Samstag\, 14. Juni 2025\, 15:00 Uhr \nSchaumbad – Freies Atelierhaus Graz\, Main Stage outdoor\, Puchstraße 4\, 8020 Graz \n\n\nIn einer poetisch-performativen Lesung verschränkt Andreea Zelinka Texte über feministische Kämpfe mit Noise Musik und führt so durch feministische Kulturgeschichte der letzten 40 Jahre bis heute. \nAndreea Zelinka ist Anarchistin\, Queerfeministin und eine der Herausgeberinnen des Buchs. Global Female Future zeichnet sich durch eine Vielfalt an Textformen aus – Essays und Artikel stehen neben Gedichten und Prosatexten. Dadurch werden nicht nur verschiedene Kämpfe thematisiert\, sondern ebenso unterschiedliche feministische Ausdrucksformen deutlich. Die Lecture Performance verschränkt diese Vielfalt von Text mit dokumentarischen und eigens komponierten Sounds und der Symbolsprache internationaler Protestrepertoires. Dadurch werden Text und Geschichte(n) in die gegenwärtige RaumZeit übersetzt und sinnlich erlebbar gemacht. \nEine Veranstaltung im Rahmen von STERRRN fest 2025 in Graz. \n\nBild: ©Kristina Gorke
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Online-Sexwork in der Plattformökonomie
DESCRIPTION:Nicht nur Essen und Transportdienste werden über Apps und Plattformen bestellt\, auch sexuelle Dienstleistungen werden immer öfter im digitalen Raum angeboten. Neue Formen der Online-Sexarbeit versprechen Flexibilität und Selbstbestimmung – zugleich prägen patriarchale und neoliberale Strukturen die Arbeitsrealität innerhalb der Plattformökonomie und wirken sich auch auf Online-Sexarbeiter:innen aus. Die Plattformisierung erzeugt Spannungsverhältnisse zwischen Autonomie und Abhängigkeit. Wie nutzen Online-Sexdienstleister:innen digitale Räume zur Professionalisierung und Gestaltung selbstbestimmter Erwerbsarbeit? \nVortrag von Lisa-Marie Betzl\, Sozialwissenschafterin & stv. Einrichtungsleitung/Beraterin im SOPHIE BeratungsZentrum\, Volkshilfe Wien\nModeration Marlene Eichinger (VfW) \nDienstag\, 17. Juni 2025\, 18:00 Uhr \nFrauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 Wien \nVortrag auch per Zoom\n(bei Anmeldung bis spätestens Montag\, 16.6. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at) \n  \nEine Veranstaltung in der Reihe „feminismen diskutieren“ vom Verband feministischer Wissenschaftleri*nnen (VfW) in Kooperation mit der Frauenhetz und Frauen*solidarität.
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